Wand sextoy versaute sex geschichten

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Oh Gott war das geil. Als sie fertig war zog ich den Dildo aus ihrer Muschi und rieb ihn über ihr Gesicht, durch meinen Saft und hielt ihn ihr zum Lutschen hin. Du wirst nur meinen haben wollen. Ich konnte nicht glauben, wie hart mich der Orgasmus erwischt hatte.

Ich war damit beschäftigt zu überlegen, was ich als nächstes mit ihr anstellen könnte, als sie die Frage für mich beantwortete. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und sah sie dort auf dem Bett liegen. Ich beschloss, dass ich noch lange nicht mir ihr fertig war. Als sie sich notdürftig gesäubert hatte zog ich sie wieder zurück ins Schlafzimmer und band sie wieder fest.

Diesmal drehte ich sie auf ihren Bauch. Ihr Atem wurde schon wieder heftiger. Ich biss ihr in den Hals und leckte an ihrem Ohr. Ihr leises unterdrücktes Stöhnen und ihr geiler knackiger Arsch machten mich tierisch an.

Ich kniete mich hinter sie und gab ihren Pobacken ein paar klatschende Schläge. Sie schrie auf — eher vor Überraschung als aus einem anderen Grund. Ich schlug weiter auf beide Seiten jedes Mal härter.

Ihre Arschbacken röteten sich schon, ein paar stille Tränen liefen ihre Wangen runter und Ihre Pussy wurde wieder richtig feucht. Sie streckte mir nach einiger Zeit ihren Hintern bei jedem Schlag entgegen und stöhnte vor sich hin.

Ich beugte mich ein Stück vor und fing an über ihren Hintern zu lecken. Mit meiner festen Zungenspitze immer und immer wieder über ihre Rosette. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie drückte mir ihren Hintern entgegen.

Vorsichtig steckte ich ihr einen Finger in ihr geiles enges Loch und begann ihn rein und raus zu schieben. Langsam aber sicher gewöhnte sie sich an meinen Finger und fickte sich selbst mit ihren Bewegungen. Sie flehte mich an, ich solle ihr meinen Schwanz in die Muschi stecken und sie richtig geil Ficken. Sie wurde mit einem mal ganz wild und ihr Arsch wurde immer enger um meinen Finger.

Sie kam mit einem Mal und ihr Saft lief ihr in Strömen aus ihrem geilen Fickloch raus und die Beine runter. Ich beschloss, dass meine Finger nun genug von dem hatten, was ich schon immer mit meinem Schwanz machen wollte und hielt meine dicke Eichel an ihren engen Hintereingang.

Sie flehte mich an vorsichtig zu sein aber ich lachte sie nur aus. Ich rieb meinen Schwanz an und in ihrer Pussy um ihn ein bisschen flutschiger zu machen und schob ihn mit einem Mal in ihr jungfräuliches Arschloch.

Ich stöhnt vor Geilheit auf weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass sie SOO eng ist. Ihr schreien und kreischen vor Schmerz geilte mich weiter auf und spornte mich weiter an. Ich fing an sie wie ein geiler Hengst in den Arsch zu ficken. Ich fühlte den Dildo in ihrer Muschi gleichzeitig an meiner Eichel und an meinen Eiern und das Feeling hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Es muss bei Ihr das gleiche bewirkt haben, denn sie war schon wieder kurz davor zu kommen.

Ich verlangsamte das Tempo und sagte ihr, wenn sie jetzt kommen würde, würde ich sofort aufhören. Sie würde nicht das bekommen, wonach sie schon die ganze Zeit bettelte: Es war nach 6 Uhr morgens als ich hörte, wie sich die Haustüre öffnete.

Meine Freundin war die ganze Nacht auf Parties unterwegs und versuchte nun ohne mich zu wecken in die Wohnung zu kommen. Als ich fragte, wo sie die ganze Nacht war, hab ich diese Antwort nicht erwartet. Bevor ich irgendwas sagen kann ist die kleine besoffene Hure, die sie ist, schon eingeschlafen. Nachdem ich die Situation überblickt hab, stelle ich fest, dass es nur eine Möglichkeit gibt, was ich nun tun kann.

Ich bewegte mich sehr vorsichtig, um sie nicht zu wecken während ich ihre Hände an die Bettpfosten am Bett festbinde.

Als ich fast fertig war wachte sie auf. Ich brauche wohl nicht zu sagen, dass sie mehr als überrascht war. Um sicherzugehen, dass es nicht noch mal passiert. Sie versuchte ihren Kopf wegzudrehen, aber ich nahm ein Lederhalsband und legte es um ihren Hals. Ich befestigte es an einem Bettpfosten. Sie konnte gar nicht begreifen, was hier passierte.

Der Anblick von ihr, wie sie so da lag hat mir zu einem unglaublich steinharten Schwanz verholfen. Ich hatte noch nie die Kontrolle so stark an mich gerissen wie an diesem Morgen aber ich wusste, dass ich jetzt nicht aufhören durfte. Ich griff nach der Flasche mit Massageöl, spritze etwas auf ihre geilen Titten und hab es langsam verrieben. Ihre Nippel wurden hart und fest.

Ich spielte etwa 10 min mit ihren Titten während sie ihr Becken auf und abbewegte. Sie flehte mich an sie zu lecken. Ich sagte ihr in lautem Tonfall, dass sie nur zu meinem Vergnügen da sei — sie sollte mir genauso viel Vergnügen beireiten wie ihren Freunden, mit denen sie es vorher getrieben hatte.

Ihre Muschi war feucht und nass. Verlangte nach mehr von dieser Tortur, die ja gerade erst anfing. Ich nahm ihren 17 cm Dildo und hielt ihn an ihre Pussy. Ich sah ihre Geilheit in ihren Augen. So, dass sie mit ihren geilen dicken Lippen gerade nicht mehr rankonnte. Sag mir wie sehr du meinen dicken Schwanz in deinem Mund haben willst.

In der Zwischenzeit hab ich ihr den Dildo an ihrer Pussy gerieben und der Anblick von dem nassen Dildo geilte mich weiter auf. Mein Schwanz wurde von ihren Zungenspielchen immer härter und härter und ich musste mich anstrengen, um nicht laut aufzustöhnen.

Ihre Worte, als sie danach mit einem verschwitzten Grinsen in meinen Armen lag: Unser letztes Sexdate lag schon einige Wochen zurück. Marc und ich hatten seit anderthalb Jahren eine Affäre — und mir war klar, dass aus uns kein Paar werden würde.

Vermutlich, weil wir beide mit unseren Karrieren beschäftigt waren. Dann trafen wir uns wieder, in einem Golfhotel in der Nähe von Düsseldorf. Als wir auf dem Zimmer waren, fing er sofort an, mich zu streicheln. Er fasste unter mein Shirt und küsste meinen Hals. Irgendwann hörte er auf, schaute durchs Fenster und sagte: Zieh deine Schuhe aus und komm mit! Dann suchten wir uns eine dunkle Ecke und zogen uns hastig aus.

Ich konnte es kaum erwarten, ihn endlich zu spüren, warf mich ins Gras und zog ihn hektisch auf mich. Was wir nicht gesehen hatten: Unser kleines Liebeslager flachte hinter mir extrem ab und ging in einen Tümpel über.

Mit jeder seiner Bewegungen schob mich Marc ein Stückchen tiefer ins Wasser. Er fand das erst nicht ganz so witzig, doch als wir zurückliefen, mussten wir beide kichern. Ich spürte den Sand in meinen Haaren — und auch zwischen meinen Pobacken. Egal, diese Nummer war es mir wert! Am nächsten Tag sahen wir, dass der Tümpel voller Enten war. Marc und ich schreiben uns heute, fünf Jahre später, übrigens immer noch ab und an E-Mails.

Der Betreff ist immer der gleiche: Patrick kannte ich erst seit ein paar Wochen, als er mich eines Abends ansimste: Sehen wir uns später? Währenddessen vibrierte mein Handy im Minutentakt. Und dann tat ich etwas, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es einmal tun würde: Irgendwann einmal aus einer Laune heraus gekauft, nie getragen. Dann noch rein in schwarze High Heels, schwarzer Mantel drüber, los. Ich war fast nackt unter dem Mantel.

Im Auto habe ich an jeder Ampel ein Foto von einem kleinen Teil meines Outfits gemacht und es ihm geschickt. Patrick vertippte sich bei fast jeder Antwort-SMS. Ich klingelte, er öffnete die Tür, dann ging alles ganz schnell. Ich spürte seine Zunge in meinem Mund und seine Hände in meinem Haar. Er knöpfte meinen Mantel auf, fasste darunter und spürte, dass ich fast nackt war. Dann hob er mich hoch und trug mich ins Bett. Wir haben in der Nacht so ziemlich alles gemacht, was zwei erregten Menschen einfallen kann.

Sabina ist keine klassische Schönheit. Ihr Mund ist schmal, ihre Haare ziemlich dünn. Aber sie ist hammer-sexy! Das liegt an ihrer kühlen, leicht distanzierten Art. Ich stehe auf Karrierefrauen. Die Controllerin im Hosenanzug, die Anwältin im dunkelblauen Kostüm, yepp, das war schon immer genau mein Typ.

Keine leichte Sache, sich auf jeder Baustelle bei den Kerlen Respekt verschaffen zu müssen. Als ich sie auf der Party eines Freundes das erste Mal sah, hat sie mich sofort angemacht. Also jetzt nicht aktiv, ich fand sie einfach total scharf.

Ich glaube, sie schreit manchmal so laut, dass es wirklich alle unsere Nachbarn hören. Aber mir gefällt das. Weil ich echt stolz darauf bin, dass wir noch nach zehn Jahren Beziehung so leidenschaftlichen Sex haben können.

Klar, durch unsere beiden Kinder sind wir zwangsläufig etwas ruhiger geworden. So wie neulich, als wir beide leicht angetrunken von einem Essen mit Freunden zurückkamen. Sabina hat mich in unserem Treppenhaus gegen die Wand gedrückt und sich genommen, was sie wollte: Es dauerte höchstens zwei Minuten. Und für mich persönlich gilt: Bei dem Menschen, den man in- und auswendig kennt, immer noch wackelweiche Knie zu bekommen, ist mehr als ein Hauptgewinn.

Michael, 35, ist seit zehn Jahren in einer Beziehung mit Sabina — und seit mit ihr verheiratet. Mir ist klar, dass diese Geschichte eigentlich zu platt klingt, um wahr zu sein. Aber ich habe sie nun mal erlebt, also erzähle ich sie auch: Irgendwann fiel mir eine dunkelhaarige Frau auf, deren Platz schräg gegenüber war.

Sie lächelte mich an, ich lächelte zurück. Meint die das ernst? Ich überlegte fünf Minuten hin und her. Dann folgte ich ihr. Im Flur sagte sie kein Wort. Sie grinste mich nur an und zog mich auf die Toilette. Zugegeben, nicht der schönste Ort, aber irgendwie war das egal. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatten wir unsere Hände überall auf unseren Körpern. Sie war noch jung, vielleicht 24, wirkte aber unglaublich erfahren. Denn es war völlig klar, was jetzt passieren würde — und ich hatte keinen Plan für diese Situation.

Als ich in sie eindrang, seufzte sie kurz. Das war das erste Mal, dass ich ihre Stimme hörte. Sie atmete immer schneller in mein Ohr und kam kurz vor mir. Dann zog sie sich mit einem Schmunzeln im Gesicht an, küsste mich und ging zu ihrem Sitz zurück.

In Hannover verabschiedete sie sich mit einem Augenzwinkern. Ich kann es oft immer noch nicht fassen, dass ich das erlebt habe, wovon wohl jeder Mann träumt — einmal Sex mit einer völlig Fremden zu haben. Dass ich noch als alter Mann immer wieder an diese Zugfahrt zurückdenken werde. Die Hochzeitsfeier meiner Cousine kam irgendwie einfach nicht in die Gänge.

Erol und ich dateten damals erst seit Kurzem, eigentlich wären wir lieber im Bett geblieben. Und je länger sich die Sache hinzog, desto zappeliger wurde er. Also schlichen wir uns in den Park um die Ecke. Bevor ich antworten konnte, kniete er bereits vor mir.

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Ich mochte die Missionarsstellung immer am liebsten, weil ich durch die Reibung an der Klitoris am leichtesten zum Höhepunkt komme.

Bis heute kann ich mir nicht erklären, warum ich mich plötzlich auf den Bauch gedreht habe. Wahrscheinlich sagte mir meine Intuition, dass mein Körper bereit war für etwas anderes. Ich kniete mich aufs Bett, damit Tom von hinten in meine Vagina eindringen konnte. Er zog meine Pobacken auseinander und war sofort in mir.

Erst bewegte er sich ganz sanft, dann wurde er immer schneller. Mit einer Hand fasste ich durch meine Beine hindurch und streichelte seine Hoden. Wenn du nicht bald deine Klitoris anfasst, wird das wieder nichts, sagte mein Kopf.

Doch dann schaltete er sich ab: Und dann stöhnte ich. So laut wie nie zuvor. Wahnsinn, da war er — mein erster vaginaler Orgasmus! Keine Ahnung, ob Tom das damals überhaupt klar war. Mir jedenfalls wurde eine Sache bewusst: Sex braucht nicht nur Leidenschaft und die richtige Technik, er ist in jeder Stellung gut — wenn man einfach mal die Kontrolle abgibt.

Barbara, 32, hatte vor sechs Jahren eine längere Affäre mit Tom. Seit zwei Jahren ist sie verheiratet. Vergesst Sexspielzeug, Pornos und Rollenspiele!

Sie hat jetzt diese wahnsinnig beeindruckende Körperspannung, was nicht nur toll aussieht, sondern sich auch wirklich toll anfühlt. Und es kommt mir vor, als hätte sie auch mehr Lust als früher. Meike ergreift viel öfter die Initiative und will mehr variieren, während wir miteinander schlafen. Neulich hatten wir einen unglaublichen Abend. Eigentlich begann alles ganz normal. Ich oben, sie unten, und es war wirklich schön. Aber als ich kurz vorm Höhepunkt war, spreizte sie ihre Beine auf einmal weit auseinander.

Mir läuft es immer noch eiskalt den Rücken hinunter, wenn ich nur daran denke! Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon mal so tief in ihr war. Getoppt wurde das Ganze nur durch das, was danach folgte. Obwohl sie gerade ebenfalls gekommen war, lag Meike immer noch wie elektrisiert neben mir. Ich legte meine Hand auf ihren flachen Bauch, ihre zitternden Schenkel.

Ihr Blick sagte mir, dass sie erneut wollte. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: Ich kann euch sagen: Ihre Worte, als sie danach mit einem verschwitzten Grinsen in meinen Armen lag: Unser letztes Sexdate lag schon einige Wochen zurück. Marc und ich hatten seit anderthalb Jahren eine Affäre — und mir war klar, dass aus uns kein Paar werden würde. Vermutlich, weil wir beide mit unseren Karrieren beschäftigt waren. Dann trafen wir uns wieder, in einem Golfhotel in der Nähe von Düsseldorf. Als wir auf dem Zimmer waren, fing er sofort an, mich zu streicheln.

Er fasste unter mein Shirt und küsste meinen Hals. Irgendwann hörte er auf, schaute durchs Fenster und sagte: Zieh deine Schuhe aus und komm mit! Dann suchten wir uns eine dunkle Ecke und zogen uns hastig aus. Ich konnte es kaum erwarten, ihn endlich zu spüren, warf mich ins Gras und zog ihn hektisch auf mich.

Was wir nicht gesehen hatten: Unser kleines Liebeslager flachte hinter mir extrem ab und ging in einen Tümpel über. Mit jeder seiner Bewegungen schob mich Marc ein Stückchen tiefer ins Wasser. Er fand das erst nicht ganz so witzig, doch als wir zurückliefen, mussten wir beide kichern.

Ich spürte den Sand in meinen Haaren — und auch zwischen meinen Pobacken. Egal, diese Nummer war es mir wert! Am nächsten Tag sahen wir, dass der Tümpel voller Enten war. Marc und ich schreiben uns heute, fünf Jahre später, übrigens immer noch ab und an E-Mails. Der Betreff ist immer der gleiche: Patrick kannte ich erst seit ein paar Wochen, als er mich eines Abends ansimste: Sehen wir uns später? Währenddessen vibrierte mein Handy im Minutentakt.

Und dann tat ich etwas, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es einmal tun würde: Irgendwann einmal aus einer Laune heraus gekauft, nie getragen. Dann noch rein in schwarze High Heels, schwarzer Mantel drüber, los. Ich war fast nackt unter dem Mantel. Im Auto habe ich an jeder Ampel ein Foto von einem kleinen Teil meines Outfits gemacht und es ihm geschickt. Patrick vertippte sich bei fast jeder Antwort-SMS.

Ich klingelte, er öffnete die Tür, dann ging alles ganz schnell. Ich spürte seine Zunge in meinem Mund und seine Hände in meinem Haar. Er knöpfte meinen Mantel auf, fasste darunter und spürte, dass ich fast nackt war. Dann hob er mich hoch und trug mich ins Bett. Wir haben in der Nacht so ziemlich alles gemacht, was zwei erregten Menschen einfallen kann. Sabina ist keine klassische Schönheit.

Ihr Mund ist schmal, ihre Haare ziemlich dünn. Aber sie ist hammer-sexy! Das liegt an ihrer kühlen, leicht distanzierten Art. Ich stehe auf Karrierefrauen. Die Controllerin im Hosenanzug, die Anwältin im dunkelblauen Kostüm, yepp, das war schon immer genau mein Typ. Keine leichte Sache, sich auf jeder Baustelle bei den Kerlen Respekt verschaffen zu müssen. Als ich sie auf der Party eines Freundes das erste Mal sah, hat sie mich sofort angemacht. Also jetzt nicht aktiv, ich fand sie einfach total scharf.

Ich glaube, sie schreit manchmal so laut, dass es wirklich alle unsere Nachbarn hören. Aber mir gefällt das. Ich schob ihr meinen Schwanz wieder in den Mund und sie leckte ihn sauber und sog den letzten Tropfen aus mir raus.

Oh Gott war das geil. Als sie fertig war zog ich den Dildo aus ihrer Muschi und rieb ihn über ihr Gesicht, durch meinen Saft und hielt ihn ihr zum Lutschen hin.

Du wirst nur meinen haben wollen. Ich konnte nicht glauben, wie hart mich der Orgasmus erwischt hatte. Ich war damit beschäftigt zu überlegen, was ich als nächstes mit ihr anstellen könnte, als sie die Frage für mich beantwortete.

Ich ging zurück ins Schlafzimmer und sah sie dort auf dem Bett liegen. Ich beschloss, dass ich noch lange nicht mir ihr fertig war. Als sie sich notdürftig gesäubert hatte zog ich sie wieder zurück ins Schlafzimmer und band sie wieder fest.

Diesmal drehte ich sie auf ihren Bauch. Ihr Atem wurde schon wieder heftiger. Ich biss ihr in den Hals und leckte an ihrem Ohr.

Ihr leises unterdrücktes Stöhnen und ihr geiler knackiger Arsch machten mich tierisch an. Ich kniete mich hinter sie und gab ihren Pobacken ein paar klatschende Schläge. Sie schrie auf — eher vor Überraschung als aus einem anderen Grund. Ich schlug weiter auf beide Seiten jedes Mal härter. Ihre Arschbacken röteten sich schon, ein paar stille Tränen liefen ihre Wangen runter und Ihre Pussy wurde wieder richtig feucht.

Sie streckte mir nach einiger Zeit ihren Hintern bei jedem Schlag entgegen und stöhnte vor sich hin. Ich beugte mich ein Stück vor und fing an über ihren Hintern zu lecken. Mit meiner festen Zungenspitze immer und immer wieder über ihre Rosette. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie drückte mir ihren Hintern entgegen.

Vorsichtig steckte ich ihr einen Finger in ihr geiles enges Loch und begann ihn rein und raus zu schieben. Langsam aber sicher gewöhnte sie sich an meinen Finger und fickte sich selbst mit ihren Bewegungen. Sie flehte mich an, ich solle ihr meinen Schwanz in die Muschi stecken und sie richtig geil Ficken.

Sie wurde mit einem mal ganz wild und ihr Arsch wurde immer enger um meinen Finger. Sie kam mit einem Mal und ihr Saft lief ihr in Strömen aus ihrem geilen Fickloch raus und die Beine runter. Ich beschloss, dass meine Finger nun genug von dem hatten, was ich schon immer mit meinem Schwanz machen wollte und hielt meine dicke Eichel an ihren engen Hintereingang.

Sie flehte mich an vorsichtig zu sein aber ich lachte sie nur aus. Ich rieb meinen Schwanz an und in ihrer Pussy um ihn ein bisschen flutschiger zu machen und schob ihn mit einem Mal in ihr jungfräuliches Arschloch. Ich stöhnt vor Geilheit auf weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass sie SOO eng ist. Ihr schreien und kreischen vor Schmerz geilte mich weiter auf und spornte mich weiter an.

Ich fing an sie wie ein geiler Hengst in den Arsch zu ficken. Ich fühlte den Dildo in ihrer Muschi gleichzeitig an meiner Eichel und an meinen Eiern und das Feeling hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Es muss bei Ihr das gleiche bewirkt haben, denn sie war schon wieder kurz davor zu kommen.

Ich verlangsamte das Tempo und sagte ihr, wenn sie jetzt kommen würde, würde ich sofort aufhören. Sie würde nicht das bekommen, wonach sie schon die ganze Zeit bettelte: Es war nach 6 Uhr morgens als ich hörte, wie sich die Haustüre öffnete. Meine Freundin war die ganze Nacht auf Parties unterwegs und versuchte nun ohne mich zu wecken in die Wohnung zu kommen. Als ich fragte, wo sie die ganze Nacht war, hab ich diese Antwort nicht erwartet. Bevor ich irgendwas sagen kann ist die kleine besoffene Hure, die sie ist, schon eingeschlafen.

Nachdem ich die Situation überblickt hab, stelle ich fest, dass es nur eine Möglichkeit gibt, was ich nun tun kann. Ich bewegte mich sehr vorsichtig, um sie nicht zu wecken während ich ihre Hände an die Bettpfosten am Bett festbinde. Als ich fast fertig war wachte sie auf. Ich brauche wohl nicht zu sagen, dass sie mehr als überrascht war. Um sicherzugehen, dass es nicht noch mal passiert. Sie versuchte ihren Kopf wegzudrehen, aber ich nahm ein Lederhalsband und legte es um ihren Hals.

Ich befestigte es an einem Bettpfosten. Sie konnte gar nicht begreifen, was hier passierte. Der Anblick von ihr, wie sie so da lag hat mir zu einem unglaublich steinharten Schwanz verholfen. Ich hatte noch nie die Kontrolle so stark an mich gerissen wie an diesem Morgen aber ich wusste, dass ich jetzt nicht aufhören durfte. Ich griff nach der Flasche mit Massageöl, spritze etwas auf ihre geilen Titten und hab es langsam verrieben. Ihre Nippel wurden hart und fest. Ich spielte etwa 10 min mit ihren Titten während sie ihr Becken auf und abbewegte.

Sie flehte mich an sie zu lecken. Ich sagte ihr in lautem Tonfall, dass sie nur zu meinem Vergnügen da sei — sie sollte mir genauso viel Vergnügen beireiten wie ihren Freunden, mit denen sie es vorher getrieben hatte. Ihre Muschi war feucht und nass. Verlangte nach mehr von dieser Tortur, die ja gerade erst anfing. Ich nahm ihren 17 cm Dildo und hielt ihn an ihre Pussy. Ich sah ihre Geilheit in ihren Augen. So, dass sie mit ihren geilen dicken Lippen gerade nicht mehr rankonnte.

Sag mir wie sehr du meinen dicken Schwanz in deinem Mund haben willst. In der Zwischenzeit hab ich ihr den Dildo an ihrer Pussy gerieben und der Anblick von dem nassen Dildo geilte mich weiter auf.




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Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ich fickte meinen Schwanz bis zum Anschlag immer wieder in sie hinein. Innerhalb weniger Sekunden baute sich in Ihr ein hammergeiler Orgasmus auf.

Ich war gerade so weit auch abzuspritzen als sie wieder anfing zu stöhnen. In dem Moment als sie kam zog ich meine pralle Latte aus ihrem engen Loch und spritze eine Ladung meiner Sahne auf ihre leicht geröteten Arschbacken ab. Ich schob meinen Schwanz sofort wieder rein und spritzte noch ein paar mal in Ihren Arsch. Als ich den Dildo aus ihrer Pussy zog kam sie ein drittes Mal.

Ich zog meinen Schwanz erschöpft aus ihrer Rosette und sah zu, wie mein Sperma aus ihr herausquoll und über Ihre Pussy lief. Der Anblick geilte mich schon wieder auf und ich leckte Ihre Fotze bis auf den letzten Tropfen aus. Schmeckte Ihren Saft und meine Sahne. Hin und wieder züngelte ich mit Ihr und wir wurden beide wieder geil. Ich schob ihr meinen Schwanz wieder in den Mund und sie leckte ihn sauber und sog den letzten Tropfen aus mir raus.

Oh Gott war das geil. Als sie fertig war zog ich den Dildo aus ihrer Muschi und rieb ihn über ihr Gesicht, durch meinen Saft und hielt ihn ihr zum Lutschen hin. Du wirst nur meinen haben wollen.

Ich konnte nicht glauben, wie hart mich der Orgasmus erwischt hatte. Ich war damit beschäftigt zu überlegen, was ich als nächstes mit ihr anstellen könnte, als sie die Frage für mich beantwortete. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und sah sie dort auf dem Bett liegen. Ich beschloss, dass ich noch lange nicht mir ihr fertig war. Als sie sich notdürftig gesäubert hatte zog ich sie wieder zurück ins Schlafzimmer und band sie wieder fest. Diesmal drehte ich sie auf ihren Bauch. Ihr Atem wurde schon wieder heftiger.

Ich biss ihr in den Hals und leckte an ihrem Ohr. Ihr leises unterdrücktes Stöhnen und ihr geiler knackiger Arsch machten mich tierisch an.

Ich kniete mich hinter sie und gab ihren Pobacken ein paar klatschende Schläge. Sie schrie auf — eher vor Überraschung als aus einem anderen Grund. Ich schlug weiter auf beide Seiten jedes Mal härter. Ihre Arschbacken röteten sich schon, ein paar stille Tränen liefen ihre Wangen runter und Ihre Pussy wurde wieder richtig feucht.

Sie streckte mir nach einiger Zeit ihren Hintern bei jedem Schlag entgegen und stöhnte vor sich hin. Ich beugte mich ein Stück vor und fing an über ihren Hintern zu lecken. Mit meiner festen Zungenspitze immer und immer wieder über ihre Rosette. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie drückte mir ihren Hintern entgegen. Vorsichtig steckte ich ihr einen Finger in ihr geiles enges Loch und begann ihn rein und raus zu schieben.

Langsam aber sicher gewöhnte sie sich an meinen Finger und fickte sich selbst mit ihren Bewegungen. Sie flehte mich an, ich solle ihr meinen Schwanz in die Muschi stecken und sie richtig geil Ficken. Sie wurde mit einem mal ganz wild und ihr Arsch wurde immer enger um meinen Finger.

Sie kam mit einem Mal und ihr Saft lief ihr in Strömen aus ihrem geilen Fickloch raus und die Beine runter. Ich beschloss, dass meine Finger nun genug von dem hatten, was ich schon immer mit meinem Schwanz machen wollte und hielt meine dicke Eichel an ihren engen Hintereingang.

Sie flehte mich an vorsichtig zu sein aber ich lachte sie nur aus. Ich rieb meinen Schwanz an und in ihrer Pussy um ihn ein bisschen flutschiger zu machen und schob ihn mit einem Mal in ihr jungfräuliches Arschloch. Ich stöhnt vor Geilheit auf weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass sie SOO eng ist. Ihr schreien und kreischen vor Schmerz geilte mich weiter auf und spornte mich weiter an.

Ich fing an sie wie ein geiler Hengst in den Arsch zu ficken. Ich fühlte den Dildo in ihrer Muschi gleichzeitig an meiner Eichel und an meinen Eiern und das Feeling hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Es muss bei Ihr das gleiche bewirkt haben, denn sie war schon wieder kurz davor zu kommen. Ich verlangsamte das Tempo und sagte ihr, wenn sie jetzt kommen würde, würde ich sofort aufhören.

Sie würde nicht das bekommen, wonach sie schon die ganze Zeit bettelte: Es war nach 6 Uhr morgens als ich hörte, wie sich die Haustüre öffnete. Meine Freundin war die ganze Nacht auf Parties unterwegs und versuchte nun ohne mich zu wecken in die Wohnung zu kommen. Als ich fragte, wo sie die ganze Nacht war, hab ich diese Antwort nicht erwartet. Bevor ich irgendwas sagen kann ist die kleine besoffene Hure, die sie ist, schon eingeschlafen.

Nachdem ich die Situation überblickt hab, stelle ich fest, dass es nur eine Möglichkeit gibt, was ich nun tun kann. Ich bewegte mich sehr vorsichtig, um sie nicht zu wecken während ich ihre Hände an die Bettpfosten am Bett festbinde. Als ich fast fertig war wachte sie auf. Ich brauche wohl nicht zu sagen, dass sie mehr als überrascht war.

Um sicherzugehen, dass es nicht noch mal passiert. Sie versuchte ihren Kopf wegzudrehen, aber ich nahm ein Lederhalsband und legte es um ihren Hals.

Ich befestigte es an einem Bettpfosten. Sie konnte gar nicht begreifen, was hier passierte. Der Anblick von ihr, wie sie so da lag hat mir zu einem unglaublich steinharten Schwanz verholfen.

Ich hatte noch nie die Kontrolle so stark an mich gerissen wie an diesem Morgen aber ich wusste, dass ich jetzt nicht aufhören durfte. Ich griff nach der Flasche mit Massageöl, spritze etwas auf ihre geilen Titten und hab es langsam verrieben. Ihre Nippel wurden hart und fest. Sehen wir uns später? Währenddessen vibrierte mein Handy im Minutentakt.

Und dann tat ich etwas, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es einmal tun würde: Irgendwann einmal aus einer Laune heraus gekauft, nie getragen. Dann noch rein in schwarze High Heels, schwarzer Mantel drüber, los. Ich war fast nackt unter dem Mantel. Im Auto habe ich an jeder Ampel ein Foto von einem kleinen Teil meines Outfits gemacht und es ihm geschickt.

Patrick vertippte sich bei fast jeder Antwort-SMS. Ich klingelte, er öffnete die Tür, dann ging alles ganz schnell. Ich spürte seine Zunge in meinem Mund und seine Hände in meinem Haar. Er knöpfte meinen Mantel auf, fasste darunter und spürte, dass ich fast nackt war. Dann hob er mich hoch und trug mich ins Bett. Wir haben in der Nacht so ziemlich alles gemacht, was zwei erregten Menschen einfallen kann. Sabina ist keine klassische Schönheit. Ihr Mund ist schmal, ihre Haare ziemlich dünn.

Aber sie ist hammer-sexy! Das liegt an ihrer kühlen, leicht distanzierten Art. Ich stehe auf Karrierefrauen. Die Controllerin im Hosenanzug, die Anwältin im dunkelblauen Kostüm, yepp, das war schon immer genau mein Typ. Keine leichte Sache, sich auf jeder Baustelle bei den Kerlen Respekt verschaffen zu müssen. Als ich sie auf der Party eines Freundes das erste Mal sah, hat sie mich sofort angemacht.

Also jetzt nicht aktiv, ich fand sie einfach total scharf. Ich glaube, sie schreit manchmal so laut, dass es wirklich alle unsere Nachbarn hören. Aber mir gefällt das. Weil ich echt stolz darauf bin, dass wir noch nach zehn Jahren Beziehung so leidenschaftlichen Sex haben können.

Klar, durch unsere beiden Kinder sind wir zwangsläufig etwas ruhiger geworden. So wie neulich, als wir beide leicht angetrunken von einem Essen mit Freunden zurückkamen. Sabina hat mich in unserem Treppenhaus gegen die Wand gedrückt und sich genommen, was sie wollte: Es dauerte höchstens zwei Minuten. Und für mich persönlich gilt: Bei dem Menschen, den man in- und auswendig kennt, immer noch wackelweiche Knie zu bekommen, ist mehr als ein Hauptgewinn.

Michael, 35, ist seit zehn Jahren in einer Beziehung mit Sabina — und seit mit ihr verheiratet. Mir ist klar, dass diese Geschichte eigentlich zu platt klingt, um wahr zu sein.

Aber ich habe sie nun mal erlebt, also erzähle ich sie auch: Irgendwann fiel mir eine dunkelhaarige Frau auf, deren Platz schräg gegenüber war. Sie lächelte mich an, ich lächelte zurück. Meint die das ernst? Ich überlegte fünf Minuten hin und her. Dann folgte ich ihr. Im Flur sagte sie kein Wort. Sie grinste mich nur an und zog mich auf die Toilette. Zugegeben, nicht der schönste Ort, aber irgendwie war das egal. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatten wir unsere Hände überall auf unseren Körpern.

Sie war noch jung, vielleicht 24, wirkte aber unglaublich erfahren. Denn es war völlig klar, was jetzt passieren würde — und ich hatte keinen Plan für diese Situation. Als ich in sie eindrang, seufzte sie kurz. Das war das erste Mal, dass ich ihre Stimme hörte. Sie atmete immer schneller in mein Ohr und kam kurz vor mir. Dann zog sie sich mit einem Schmunzeln im Gesicht an, küsste mich und ging zu ihrem Sitz zurück. In Hannover verabschiedete sie sich mit einem Augenzwinkern. Ich kann es oft immer noch nicht fassen, dass ich das erlebt habe, wovon wohl jeder Mann träumt — einmal Sex mit einer völlig Fremden zu haben.

Dass ich noch als alter Mann immer wieder an diese Zugfahrt zurückdenken werde. Die Hochzeitsfeier meiner Cousine kam irgendwie einfach nicht in die Gänge. Erol und ich dateten damals erst seit Kurzem, eigentlich wären wir lieber im Bett geblieben. Und je länger sich die Sache hinzog, desto zappeliger wurde er. Also schlichen wir uns in den Park um die Ecke. Bevor ich antworten konnte, kniete er bereits vor mir.

Er kroch unter mein Kleid und fing an, mich zu lecken. Ich zuckte, stöhnte leise — und bekam die Gänsehaut meines Lebens! Als ich gekommen war, sah ich die Beule in seiner Hose. Mit roten Köpfen schlenderten wir eine Weile später zurück zur Feier. Als es abends ans Tanzen ging, verschwanden wir erneut. Diesmal entdeckten wir eine Bank, die etwas abseits lag. Ich setzte mich auf die Lehne, schlang ein Bein um Erols Hüfte und zog ihn zu mir. Es war zwar stockdunkel, trotzdem konnten wir die Stimmen von Spaziergängern hören.

Aber das war uns egal. Rückblickend muss ich sagen: Es war wohl genau diese Angst, entdeckt zu werden, die mich am meisten angemacht hat — und nicht der Sex selbst. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf solche Kicks stehe! Als meine Cousine mich beim Abschied fragte, ob es mir gefallen hatte, sagte ich: Es gibt viele Gelegenheiten für Super-Sex, aber auch einiges, was einem den Spass vermiesen kann.

So eliminiert ihr die fünf häufigsten Lust-Killer. Ihre Gedanken kreisen aber nur um Job, Einkauf und Abwasch. Carla Thiele rät zum Kopfkino: Bis er an Ihrem Körper herumknetet wie an einem Kuchenteig. Bibbern im Bett turnt ab. Kann sich ja schon mal um Ihre Brüste kümmern. Stöhnen ja, Quietschen nein — denn Letzteres stört nicht nur die Nachbarn, sondern auch Ihr Liebesleben.

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Und dann stöhnte ich. So laut wie nie zuvor. Wahnsinn, da war er — mein erster vaginaler Orgasmus! Keine Ahnung, ob Tom das damals überhaupt klar war. Mir jedenfalls wurde eine Sache bewusst: Sex braucht nicht nur Leidenschaft und die richtige Technik, er ist in jeder Stellung gut — wenn man einfach mal die Kontrolle abgibt.

Barbara, 32, hatte vor sechs Jahren eine längere Affäre mit Tom. Seit zwei Jahren ist sie verheiratet. Vergesst Sexspielzeug, Pornos und Rollenspiele! Sie hat jetzt diese wahnsinnig beeindruckende Körperspannung, was nicht nur toll aussieht, sondern sich auch wirklich toll anfühlt.

Und es kommt mir vor, als hätte sie auch mehr Lust als früher. Meike ergreift viel öfter die Initiative und will mehr variieren, während wir miteinander schlafen. Neulich hatten wir einen unglaublichen Abend. Eigentlich begann alles ganz normal. Ich oben, sie unten, und es war wirklich schön. Aber als ich kurz vorm Höhepunkt war, spreizte sie ihre Beine auf einmal weit auseinander.

Mir läuft es immer noch eiskalt den Rücken hinunter, wenn ich nur daran denke! Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon mal so tief in ihr war.

Getoppt wurde das Ganze nur durch das, was danach folgte. Obwohl sie gerade ebenfalls gekommen war, lag Meike immer noch wie elektrisiert neben mir. Ich legte meine Hand auf ihren flachen Bauch, ihre zitternden Schenkel. Ihr Blick sagte mir, dass sie erneut wollte. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: Ich kann euch sagen: Ihre Worte, als sie danach mit einem verschwitzten Grinsen in meinen Armen lag: Unser letztes Sexdate lag schon einige Wochen zurück.

Marc und ich hatten seit anderthalb Jahren eine Affäre — und mir war klar, dass aus uns kein Paar werden würde. Vermutlich, weil wir beide mit unseren Karrieren beschäftigt waren.

Dann trafen wir uns wieder, in einem Golfhotel in der Nähe von Düsseldorf. Als wir auf dem Zimmer waren, fing er sofort an, mich zu streicheln. Er fasste unter mein Shirt und küsste meinen Hals. Irgendwann hörte er auf, schaute durchs Fenster und sagte: Zieh deine Schuhe aus und komm mit!

Dann suchten wir uns eine dunkle Ecke und zogen uns hastig aus. Ich konnte es kaum erwarten, ihn endlich zu spüren, warf mich ins Gras und zog ihn hektisch auf mich.

Was wir nicht gesehen hatten: Unser kleines Liebeslager flachte hinter mir extrem ab und ging in einen Tümpel über. Mit jeder seiner Bewegungen schob mich Marc ein Stückchen tiefer ins Wasser. Er fand das erst nicht ganz so witzig, doch als wir zurückliefen, mussten wir beide kichern. Ich spürte den Sand in meinen Haaren — und auch zwischen meinen Pobacken.

Egal, diese Nummer war es mir wert! Am nächsten Tag sahen wir, dass der Tümpel voller Enten war. Marc und ich schreiben uns heute, fünf Jahre später, übrigens immer noch ab und an E-Mails. Der Betreff ist immer der gleiche: Patrick kannte ich erst seit ein paar Wochen, als er mich eines Abends ansimste: Sehen wir uns später? Währenddessen vibrierte mein Handy im Minutentakt. Und dann tat ich etwas, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es einmal tun würde: Irgendwann einmal aus einer Laune heraus gekauft, nie getragen.

Dann noch rein in schwarze High Heels, schwarzer Mantel drüber, los. Ich war fast nackt unter dem Mantel. Im Auto habe ich an jeder Ampel ein Foto von einem kleinen Teil meines Outfits gemacht und es ihm geschickt.

Er stand an die Wand gelehnt, direkt neben der Uhr, und sah mich nur an. Und die Zeit verging, langsam, lustvoll schmerzend und in gierig ängstlicher Erwartung darauf, was noch alles auf mich zukommen könnte. Eine halbe Stunde war bereits vergangen, ohne dass etwas gesagt oder getan wurde. Ich stand nur da. Mir gegenüber stand Sven und sah mich hämisch grinsend an. Zehn Minuten waren verstrichen, aber er war noch nicht zurück.

Weitere zehn Minuten verstrichen ohne dass etwas geschah. Erschöpft von der in mir tobenden Geilheit und von den quälenden Schmerzen der Lust, die die fest um meinen Körper gewickelten Seile in mir auslösten, schloss ich für kurze Zeit meine Augen. Drohend hallte mein Name durch das Zimmer. Ich erschrak und zuckte zusammen.

Noch einmal sagte er meinen Namen. Die Ohrfeige die ich bekam hatte es in sich. Sie war fest und hart. Ungeduldig wartete ich darauf, endlich berührt zu werden. Ich wollte die Explosion der Geilheit endlich erleben. Schier unerträglich erschien mir das Warten auf Erlösung. Doch schon diese leichte Berührung genügte, um mich in einen Wahnsinn aus Erregung und Gier zur treiben. Das kratzende Seil reizte meine Klit so sehr, dass mein ganzer Körper zitterte und bebte.

Leise stöhnte ich auf. Mit geübten Griffen fasste Sven an das Seil, das meine bereits rot angeschwollenen Titten schmerzhaft aber dennoch lustvoll quälend einschnürte. Dirk war sofort überredet! Schliesslich kam es ja auf eine halbe Stunde nicht an. Man hatte ja die ganze Nacht vor sich. Er lehnte sich entspannt gegen die Wand und genoss ihre saugenden Lippen und die kitzelnde Zungenspitze, die sich zuweilen ein winziges Stückchen in das Fischmäulchen einschlich.

Zwischendurch huschte sie immer wieder um den hochempfindsamen, wulstigen Kranz. Es dauerte nicht lange, bis der ganze Mann stocksteif wurde. Vergeblich versuchte er einen Rückzieher. Susan liess seinen Pint erst aus ihren Lippen schlüpfen, als er schon ziemlich klein war. Jeden Augenblick könnte uns ein Wachmann ertappen. Du weisst genau, dass wir nicht zum Bumsen hergekommen sind. Langsam hatten sie sich an die Dunkelheit gewöhnt. Die Etage wurde nur vom Schein der Strassenbeleuchtung und des Mondes ein wenig erhellt.

Das reichte gerade zur Orientierung. Übermütig zog Susan ihren Lover in die Richtung, in der sie die Matratzenkollektion und das Bettzeug wusste. Nur notdürftig konnte Dirk seine Hose mit einer Hand hochhalten. An ihrem Ziel angekommen, rollte Susan mit dem Rücken auf eine der ausgestellten dicken Federkernmatratzen ab. Dirks Hand hatte sie nicht losgelassen. Der Mann landete genau zwischen ihre ausgebreiteten Beine.

Weil er sich schon wieder sperrte, brummelte sie: Nun gib dir mal Mühe, dass du ihn wieder hochkriegst. Ich kann dir nicht sagen, wie geil ich bin. Bei seinem geschickten Griff in ihren Schritt fand er kein Hindernis. Er tastete das klatschnasse Schamhaar. Er spürte, wie ein Ruck durch seinen Pint ging. Ein kleiner allerdings erst. Susan war gar nicht einverstanden, dass er ihr den Rock einfach nach oben schob und seinen Kopf zwischen ihre Schenkel drückte.

Ganz nackt wollte sie sein. Das war für sie in der fremden Umgebung ein besonderer Kick. Sie bekam ihren Willen und gleich darauf eine zünftige Massage ihrer strammen und sehnsüchtigen Brüste.

Versessen saugte sich Dirk an den Brustwarzen fest und streichelte mit den Händen alles Blut zu den Knospen hin. Er hatte seine Freude daran, wie sie immer härter wurden. Von den Brüsten küsste er sich langsam bis zu den Schamlippen herunter.

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