Versaute höschen eichel küssen

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Mit dem Gummi überzogenen Ob setzte ich mich zu ihr an das Bett und betrachtete ihren nackten Unterleib. Dann zog ich den Tampon einmal durch ihre immer noch feuchte Scheide und drückte ihn dann mit einer kurzen Bewegung in ihren Blasenausgang. Trotz Knebel entkam Jenny ein spitzer Schrei und ihr Becken hob sich schnell nach oben.

Hier haben wir zehn Fotos von einer jungen Frau mit nassen vollgepinkelten Hosen und Einlagen, die es sich damit wieder und wieder macht. So ängstlich wie in diesem Moment hatte ich meine Stiefschwester noch nie erlebt. Immer hatte ich ihren Charakter als stark und erhaben erlebt, doch all das wich in diesem Moment. Und ich genoss es sichtlich, als 14 Jähriger die Kontrolle über meine Schwester zu haben. Zwei Stunden später erst ging ich wieder mit Essen und Trinken nach oben.

Sie versuchte unter dem Knebel etwas zu sagen, doch ich verstand kein Wort, also öffnete ich das Klebeband um ihren Kopf und sofort spuckte sie die Taschentücher aus.

Gierig hob sie den Kopf, als sie das Trinken und Essen sah, dass ich auf einem Tablett mitgenommen hatte. Dann begann ich sie zu füttern. Löffel für Löffel schaufelte ich das Essen in sie hinein und ohne Widerworte lies sich Jenny alles gefallen. Mit einem feuchten Waschlappen reinigte ich dann den glatten Bereich zwischen ihren Beinen und wieder entkam meiner Schwester ein kurzes Stöhnen.

Nachdem sie offensichtlich schon wieder erregt war, ging ich in ihr Zimmer und holte aus dem Schrank ein der dicken Damenbinden, sowie eine der nach Pisse riechenden gebrauchten und marschierte zurück ins Badezimmer. Vor den Augen meiner Schwester faltete ich die Frische auseinander und klebte sie ihr in den immer noch an den Klebeband hängenden Unterhose. Wieder stöhnte meine Schwester auf. Dann hielt ich die volle Binde vor ihre Augen. Deutlich sog Jenny den Geruch der vollen Einlage ein — fast konnte sie gar nicht genug davon bekommen.

Wieder fasste meine rechte Hand an ihre gepolsterte Unterhose und rieb sie gegen das Geschlecht meiner Schwester. Die Barriere war durchbrochen. Ganz langsam richtete ich die keuchend atmende Jenny auf und öffnete ihre Beinfesseln. Dann drückte ich sie in die Badewanne. Noch immer waren ihre Hände gefesselt, doch auch diese entfernte ich. Sofort überkreuzte Jenny die Beine und stammelte. Nur die ersten beiden Sekunden konnte die Einlage der gelben Flut widerstehen, nur kurz darauf war ihre lila Unterhose im ganzen Schritt nass und der Urin lief ihre schönen Oberschenkel hinab in die Badewanne.

Noch während sie pinkelte, trat ich an sie heran und griff ihr mit der rechten Hand fest zwischen die Beine. Mit zuckenden Beinen entlud sich ihre aufgestaute Lust in einem gewaltigen Orgasmus, während meine Hand weiter ihre durchnässte Unterhose an ihre Scham rieb.

Als meine Schwester endlich ihren kompletten Blaseninhalt in ihre gepolsterte Unterhose gepinkelt hatte, verebbte das Stöhnen allmählich. Dann trocknete ich ihr die glatten langen Modellbeine ab und schubste sie in ihr Zimmer. Unsicher schaute sie an sich herab, denn noch immer trug sie die durchnässte Unterhose mit der triefend nassen Einlage. Ihre Frage vorweg nehmend, sagte ich streng: Kurz nickte sie, dann hob sie die Hose vom Boden auf und zog sie vorsichtig an.

Als der Gummibund der Hose dann ihre Unterhose erreicht hatte, stoppte sie. Also trat ich auf sie zu, während sie beschämt zu Boden blickte, nahm die Jogginghose am oberen Rand und zog sie ihr mit einem Ruck ganz nach oben. Sofort entkam ihr abermals ein Stöhnen und der Stoff in ihrem Schritt färbte sich durch die Nässe der Unterhose in dunkelgrau. So brachte ich meine hinterher wackelnde Schwester dann ins Wohnzimmer.

Unsicher stand sie mit nasser Hose vor der Couch, hatte die Beine überkreuzt und den Blick gesenkt. Ganz vorsichtig setzte sie sich auf die Couch, zog gleich die Beine an und umklammerte sie mit ihren Händen.

In den nächsten beiden Stunden sprach sie kein Wort, doch inzwischen hatte sie ihre Beine etwas geöffnet und ihren Unterkörper nahe an sich heran gezogen. So war auch der nasse Fleck zwischen ihren Beinen getrocknet, doch dafür roch sie ziemlich nach Urin.

Sofort war mir klar, dass sie schon wieder unglaublich erregt war, doch das unter keinen Umständen zugeben würde. Also stand ich ruhig auf, ging in mein Zimmer und holte den Fotostapel.

Aus dem Augenwinkel konnte ich ihren gierigen Blick auf den Bildern erkennen, die ich langsam eins nach dem anderen nach vorne zog. Inzwischen war ihr Mund geöffnet und sie schaukelte leicht vor und zurück. Dann begann sie für mich unhörbar zu flüstern. Dann flüsterte sie lauter. Mach es mir, bitte, bitte Verdutzt schaute sie mich an, dann konnte ich wieder nur ihr Verlangen sehen. Kurzerhand zog ich meine eigene Jogginghose nach unten und mein eigener Slip kam zum Vorschein.

Auch diesen zog ich nach unten und mein steifer Penis stand zuckend in die Höhe. Ihre Zunge fühlte sich fantastisch auf meiner Eichel an, die wieder und wieder darüber streichelte. Ihre Erregung musste unglaublich sein, denn wieder stöhnte sie leise vor sich hin.

Also zog ich meinen Slip und meine Jogginghose nach oben und drückte meine Schwester mit dem Rücken an die Couchlehne. Dann packte ich ihre Hose und zog sie mit einem Ruck nach unten weg. Wieder hatte sie beide Beine angezogen und mein Blick war frei auf ihre immer noch feuchte Unterhose, deren stechender Geruch sich in meiner Nase festsetzte. Begleitet von einem lauten Stöhnen drückte meine rechte Hand fest gegen ihre gepolsterte Scham, so dass seitlich wieder Urin austrat und von der Unterhose aufgesaugt wurde.

Dann rieb ich ihr die Einlage fester und fester gegen ihre Spalte — dann kam es ihr. Kurz zuckten ihre Oberschenkel zusammen und sie warf ihren Kopf nach hinten. Schnell zog ich ihr die Unterhose aus und drückte sie ihr fest ins Gesicht. Sie rang nach Luft und saugte dabei ihren eigenen Urin-Duft in sich auf. Dann tauchte ich mein Gesicht in ihre nasse Spalte und meine Zunge beschäftigte sich mit ihrer Perle.

Immer fester leckte ich an ihr, sie hielt sich nun selbst ihre vollpepinkelte Unterhose an die Nase und roch daran. Und wieder kam sie — zuckte unkontrolliert mit dem Becken nach oben und stöhnte laut auf. Trotzdem zog ich ihr die nasse Unterhose wieder an, ebenso wie die Jogginghose. Dann nahm ich sie an der Hand, führte sie in die Garderobe, wo wir uns beide Schuhe anzogen. Ich ging fast bis zum Gartentor nach vorne, dann blieb ich stehen und wartete auf Jenny, die noch immer an der selben Stelle stand.

Unser Grundstück war sowieso fast komplett mit Hecken umrahmt, so dass bis auf das Gartentor niemand etwas sehen konnte. Dicht stand sie nun vor mir und blickte sich unsicher um. Anfangs passierte gar nichts, doch dann verfärbte sich ihre Jogginghose im Schritt erneut dunkelgrau und die Nässe breitete sich weiter über die Oberschenkel nach unten aus.

Sie nahm meine rechte Hand in die ihre und drückte sie zwischen ihre Beine. Sofort stöhnte sie laut auf und rieb meine Hand dann vor und zurück, bis es ihr kam.

Sie lehnte sich keuchend an mich und genoss die Zuckungen ihres Orgasmus, doch noch wollte ich es nicht beenden.

Also schob ich meine nasse Hand in ihre Unterhose und steckte ihr den Mittelfinger und Zeigefinger tief in ihre Spalte. Dort durfte sie sich erst einmal duschen, ihre nassen Sachen auswaschen und frische Wäsche anziehen. Wieder auf der Couch sitzend sagte ich dann zu Jenny: Sie blickte zu mir auf, und an ihren Augen sah ich, dass ich ihr damit einen geheimen Wunsch erfüllen würde.

Ohne meine Schwester an diesem Tag nach einmal zu quälen brachte ich sie dann in ihr Zimmer, zog ihr das inzwischen getrocknete, nach Urin riechende Schlafshirt an und befahl ihr, ins Bett zu gehen. Währenddessen schaltete ich meinen Laptop ein, linkte mich in die Überwachungskameras ein und beobachtete, wie lange meine versaute Stiefschwester es im Bett ohne zu pinkeln aushalten würde. Anfangs schien sie wirklich erschöpft eingeschlafen zu sein, doch nach ungefähr zwei Stunden ging plötzlich das Licht an und Jenny schlug die Bettdecke zurück.

Unsicher blickte sie zu ihrem nassen Bett und ging dann zu ihrer Zimmertüre. Schnell schaltete ich meinen Bildschirm aus und legte mich wieder ins Bett, erwartend was passieren würde.

Obwohl ich wusste, das sie unglaublich erregt sein musste, spielte ich meine Macht über sie voll aus. Nur zu deutlich bemerkte ich ihre aufkommende Unsicherheit, denn ihr wurde bewusst, dass Mama sicher ihr nasses Bett bemerken würde. Doch scheinbar schien sie damit einverstanden zu sein, und watschelte zurück in ihr Zimmer.

Nun konnte ich selbst nicht mehr schlafen, und dachte an die vor Geilheit überlaufende Scham meiner Schwester. Für sie musste es eine Qual sein, noch über eineinhalb Stunden zu warten, bis endlich unser Auto in die Garage fuhr. Dann hörte ich man das Rascheln des Schlüssels in der Haustüre, die dann gleich geöffnet wurde. Fast im gleichen Moment betrat meine Schwester schwer atmend mein Zimmer und blieb vor meinem Bett stehen.

Also setzte ich mich langsam auf und schon jetzt konnte ich den stechenden Geruch des durchnässten Schlafshirts riechen. Dann griff ich ihr in den durchnässten Schritt ihrer Unterhose und sofort warf sie den Kopf erregt nach hinten.

Doch dann hörten wir unsere Eltern Richtung Treppe gehen. Schnell schlich meine Schwester in ihr Zimmer, da stapften unsere Eltern auch schon die Treppe nach oben. Gespannt wartete ich vor dem Bildschirm. Dann tasteten ihre Finger plötzlich über die Matratze und sie hob die Bettdecke an. Erschrocken blickte sie Papa an, der scheinbar ratlos in der Türe stand. Mit einem Rütteln weckten sie meine Schwester auf und offensichtlich schauspielerisch begabt, rieb sie sich verschlafen die Augen.

Sie warf die Hände vors Gesicht und heulte los. Sie schickte meine Schwester ins Badezimmer, um sich zu duschen, und frische Wäsche anzuziehen. Wie Jenny stellte auch ich mich schlafend, und Mama meldete sich nur kurz zurück und ging dann zurück in das Zimmer meiner Schwester. Mit neuer Unterwäsche und einem frischen Schlafshirt kam sie aus dem Bad.

Inzwischen hatte Papa vom Speicher den Schlafsack und eine Isomatte geholt, da die Matratze einfach zu nass war. Dann durfte sie sich wieder hinlegen und Mama und Papa gingen nun ebenfalls ins Badezimmer, um zu duschen und sich für die Nacht fertig zu machen. Am nächsten Morgen wurde ich unsanft durch mein Zimmerlicht geweckt. Verschlafen blinzelnd blickte ich auf die Uhr — es war gerade erst halb sieben, und nachdem Sonntag war, schliefen die Eltern logischerweise noch.

Doch dieses Mal nicht. Meine Mutter stand vor meinem Bett, hinter ihr die beschämt zu Boden blickende Jenny. Nun stellte ich mich dumm und entgegnete murrend: Sie war erneut geduscht und hatte frische Sachen an — zum zweiten Mal in dieser Nacht. Mama ging wieder ins Schlafzimmer, während ich mit meiner gutaussehenden Schwester in meinem Bett lag.

Stumm lag sie auf dem Rücken neben mir und mir war klar, dass sie wieder erregt war. Sie nickte, antwortete aber nichts. Schwer atmend lag sie nach diesen Worten neben mir und stellte sich den morgigen Tag vor. Dann drehte ich mich um und schlief mit dem Wissen ein, wie unbefriedigt meine Schwester neben mir auf den nächsten Tag warten würde.

Um zehn Uhr wachte ich erneut auf, denn Mama rief uns zum Frühstück. Sie hatte eine enge Röhrenjeans und ein locker geschnittenes Top darüber angezogen. Kurz begegnete sich unser Blick, doch während des Frühstücks würdigte ich sie keines Blickes. Sichtlich widerwillig ging Jenny auf das Klo zum pinkeln. Sofort konnte ich das Glitzern in ihren Augen sehen, denn sie hatte erkannt, dass ich sie nicht alles auf einmal in die Hose machen lies, sondern Tropfen für Tropfen.

Leider konnte man an ihrer Hose noch keinen nassen Fleck sehen, doch ich wusste, dass sie bereits in die Hose gepinkelt hatte.

Dann wartete ich zwanzig Minuten, bevor ich ihr abermals erlaubte, in die Hose zu machen. Dieses Mal war es schon mehr gewesen, und zwischen ihren Beinen konnte man einen feuchten Fleck erkennen. Endlich mit Hecken und Sträuchern zuschneiden fertig, durften wir wieder ins Haus gehen.

Leider hatte mein Stiefvater den nassen Fleck auf Jennys Hose noch nicht bemerkt, also trat ich im Wohnzimmer neben sie. Zu gerne würde sie sich total vollpinkeln vermutete ich, denn den ganzen Vormittag trank sie eine Apfelsaftschorle nach der anderen.

Kurz vor dem Mittagessen befahl ich ihr jedoch wieder, auf die Toilette zu gehen. Mama gefiel der Vorschlag, also würden wir das machen. Meine Schwester und ich waren allerdings wenig begeistert. In der Garderobe zogen wir uns unsere Sachen an — neben meiner Schwester stehend konnte ich den Urin-Geruch wahrnehmen, der von ihrer inzwischen getrockneten Hose ausging.

Glücklicherweise waren Jenny und ich als erste im Auto, also beugte ich mich gleich zu ihr hinüber und sagte: Gierig starrte mich meine Schwester an, doch noch bevor sie etwas dazu sagen konnte, kamen Mama und Papa ins Auto, und wir fuhren los.

Zehn Minuten später waren wir schon angekommen und Papa fand auch gleich einen Parkplatz. Zu ihrem Glück konnte man vorne zwischen ihren Beinen nur etwas des durchnässten Bereichs sehen.

Auf dem Markt selbst war eine Menge los und wir verbrachten fast eineinhalb Stunden auf diesem blöden Rummel. Meine Schwester wurde zunehmend unruhiger und immer wieder überkreuzte sie inzwischen die Beine. Ertappt blickte sie zu Boden und schritt stumm neben mir her. Schnell schüttelte sie den Kopf. Glücklicherweise konnten unsere mit Abstand vorausgehenden Eltern nicht das hauchende Stöhnen meiner Schwester hören, während ich ihren nassen Hintern durchknetete.

Meine Schwester versuchte ihren Blasendrang bis zum Auto zu bändigen, nur um kurz davor wieder in die Hose zu pinkeln. Dieses Mal würde es sich nicht mehr verstecken lassen, denn die warme Flüssigkeit lief nun an ihren Oberschenkelinnenseiten die Beine hinab und auch vorne verteilte sich die Nässe bis zu dem Hosenschlitz nach oben.

Kurz bevor sie einsteigen konnte, wurde Mama darauf aufmerksam. Durch die Autofenster konnte ich sehen, wie Mama auf ihre nasse Hose zeigte und sich dann immer mehr in Rage redete. Die restliche Heimfahrt herrschte im Auto eisiges Schweigen, auch ich traute mich nichts zu sagen. Zuhause angekommen schickte Mama meine Schwester gleich zum Duschen ins Badezimmer und auch ich ging nach oben in mein Zimmer.

Doch obwohl es ihr Mama eindeutig befohlen hatte, stand Jenny mit immer noch nasser Hose plötzlich in meinem Zimmer. Ich erhob mich von meinem Bett und stelle mich direkt vor sie hin. Ihre Brüste hoben und senkten sich schwer mit jedem Atemzug und sie beobachtete jeden meiner Bewegungen.

Dann zog ich die enge Jeans etwas nach unten und drängte meine Hand in ihre nasse Unterhose. Sofort fand mein Zeigefinger die fast vor Saft tropfende Spalte und meine Schwester stöhnte auf, obwohl Mama und Papa gleich ein Stockwerk unter uns waren. Ich flüsterte ihr ins Ohr: Dann drückte ich ganz langsam meinen Zeigefinger Stück für Stück bis tief in ihre Scheide, während Jenny fester in mein Oberteil klammerte.

Grob zog ich meinen Finger aus ihr und schob sie in das Badezimmer. Dort zog sie sich dann komplett nackt vor mir aus und warf die nassen Sachen einfach auf den Boden. Ich schnappte mir ihre Sachen, ging gleich zu Mama nach unten und drückte ihr den nassen Stapel in die Hand. Mama streichelte sanft durch meine Haare, dann klärte sie mich über Inkontinenz auf. Dann folgten endlich die Worte, auf die ich gewartet hatte: Weiter kamen wir mit dem Gespräch leider nicht, denn dann kam meine Schwester mit weiter Jogginghose und frischem Shirt die Treppe nach unten.

Sie nickte schüchtern und fragte dann, ob sie fernsehen dürfte. Ich ging gleich mit ihr ins Wohnzimmer und flüsterte ihr auf der Couch ins Ohr: Fast pünktlich eine halbe Stunde später stand Mama im Wohnzimmer: Also ging meine Schwester widerwillig auf die Toilette. Beim nächsten Toilettencheck von Mama stand meine Schwester deutlich langsamer und vorsichtiger auf, als vorher, doch ihren kleinen nassen Fleck am Po konnte ich doch deutlich erkennen. Mit den Händen am Po eilte sie an Mama vorbei, die offensichtlich nichts davon mitbekommen hatte.

Dann gab es auch schon Abendessen. Dieses Mal bemerkte es Papa von meinen Eltern als Erster, da Jenny die Spülmaschine einräumte, und die nasse Stelle nicht mehr verstecken konnte. Sofort war Mama zur Stelle und zog an der Rückseite der Hose meiner Schwester, so dass sie den nassen Fleck ebenfalls erkennen konnte.

Hochrot angelaufen blickte meine Schwester nur betreten zu Boden und wartete auf das nun folgende Unwetter. Kaum mit frischen Klamotten aus ihrem Zimmer zurück, griff Mama meiner Schwester fest in den Schritt. Eilig schaltete ich den Computer ein und linkte mich in die Überwachung ein. So konnte ich gerade noch erkennen, dass meine Schwester eine neue Binde in die Unterhose bekam und Mama schimpfte.

Offensichtlich hatte sie meine Schwester oft wechseln müssen, denn immer wieder hielt sie ihr die offene Hand hin, und deutete auf die einzelnen Finger. Schnell legte ich mich dann ins Bett, da Mama zum Gute-Nacht sagen kam und mir einen flüchtigen Kuss auf die Backe drückte. Ihre Gedanken kreisten scheinbar um meine Schwester.

Mitten in der Nacht wurde wieder mein Licht eingeschaltet, weshalb ich aufwachte. Sie hatte Tränen in den Augen. Langsam stand ich auf und kam auf sie zu. Dann packte meine rechte Hand zu, griff ihr fest in den Schritt und knetete die nasse Einlage durch. Sofort stöhnte sie vor Erregung auf und ging leicht in die Knie, als ich fester zupackte. Immer fester drückte ich ihre durchnässte Einlage gegen ihre erregte Spalte, worauf Jennys Stöhnen lauter und lauter wurde und ich ihr eine Hand auf den Mund drückte.

Ihre Knie knickten ein — sie schleuderte den Kopf in den Nacken und kam. Enttäuscht und immer noch erregt blickte sie mich an, dann fuhr ich fort. Keine Sekunden später steckte ihr Hand in der durchnässten Unterhose und sie rieb sich ihre Klitoris. Dann bekam sie erneut einen Orgasmus. Am nächsten Morgen wurde ich durch das Schimpfen meiner Mutter geweckt, weil meine Schwester erneut ins Bett gepinkelt hatte.

Wie am Tag zuvor wurde sie zum Duschen geschickt und bekam von Mama eine dicke Damenbinde in den Slip gelegt. Dann machten wir uns auf den Weg zum Urologen. Schon beim Frühstück hatte Mama meiner Schwester befohlen, nochmal aufs Klo zu gehen, doch nachdem meine Erpressung weiterhin funktionierte, war sie natürlich nicht. Also rutschte Jenny schon im Auto unruhig hin und her. Kaum waren wir ausgestiegen, wurde ihre Jeans auch schon nass.

Anfangs verfärbte sich die Hose zwischen ihren Beinen, dann dehnte sich die dunkle Stelle weiter nach unten über ihre Oberschenkel aus. Schnell überkreuzte sie ihre Beine und schaute erschrocken Richtung Mama. Diese hatte natürlich alles mitbekommen, nahm Jenny an der Hand und zerrte sie die letzten Meter zum Urologen.

Manche Passanten bemerkten das Unglück meiner Schwester und schauten uns mitleidig nach. Endlich beim Doktor im Wartezimmer fragte meine Mutter die Sprechstundenhilfe gleich nach einer Toilette, doch diese musterte meine Schwester kurz von oben bis unten und meinte dann, dass das wohl nicht mehr notwendig sei.

Also schlug ich vor, kurz ihre Hose unter dem Fön zu trocknen. Mama erlaubte uns deshalb, auf das Klo zu verschwinden. Kaum hatten wir die Türe geschlossen, zog sie mich in eine der Kabinen und setzte sich mit ihrer nassen Hose auf den geschlossenen Klodeckel und zog ihre Knie zum ihrem Bauch. Mein Blick wanderte auf ihre triefend nasse Unterhose, die mir in ihrer gehockten Position ins Auge viel.

Ohne mein Zutun wiegte sie ihr Becken vor und zurück und schien auf die Erlösung zu warten. Grob zog ich ihr die Unterhose nach unten und ihr glatt rasiertes Geschlecht kam zum Vorschein. Dann glitt meine raue Zunge über ihre nasse, nach Urin riechenden Spalte fest hinweg und meine Schwester stöhnte auf. Ihre Oberschenkel zuckten stark zusammen und plötzlich pinkelte sie los. Tropfen für Tropfen des Urins saugte ich aus ihr heraus, während es ihr wieder und wieder kam. Ich hatte eine ganze Blasenfüllung aus ihr getrunken, und ihr die Orgasmus-Folge ihres Lebens beschert.

Kurz darauf wurden wir ins Behandlungszimmer gerufen, wo sich dann ein Arzt vorstellte. Anfangs erklärte Mama dem Doktor die aktuelle Situation, während Jenny mit hochrotem Kopf schweigend vor sich hinstarrte. Er stellte Jenny einige Fragen, z. Nachdem meine Schwester vor dem Arztbesuch erst in die Hose gemacht hatte, erklärte die Arzthelferin gleich mit ihrem Beispiel das Wickeln.

Sie breitete eine der zusammengefalteten Windel auseinander und legte sie auf die Liege. Dann bat sie Jenny, sich hinter einem Vorhang auszuziehen. Mit feuchtem Toilettenpapier machte die Arzthelferin meine Schwester sauber und anfangs entkam ihr ein Stöhnen. So streng wie möglich blickte ich sie durchdringend an und legte meinen ausgestreckten Zeigefinger auf meine Lippen. Die junge Dame zog den Vorderteil der Windel nach oben und verschloss alles mit den entsprechenden Klebestreifen.

Nachher durfte sich Jenny die nasse Jeans wieder darüber anziehen. Ihr Hintern sah deutlich dicker aus als zuvor, und noch unsicher watschelte sie zum Auto. Dort meinte dann Mama sarkastisch: Sofort bemerkte ich die Panik in ihrem Blick, doch sie selbst rettete die Situation. Zuhause machte sich Mama dann erst einmal an das Zubereiten des Mittagessens, Jenny wurde nach oben geschickt, um sich eine neue Hose anzuziehen.

Also gingen wir nach oben in Jennys Zimmer. Dort öffnete ich dann ihre durchnässte Jeans und zog sie ihr aus. Sofort viel mein Blick auf ihre Windel, die zwischen den Schenkeln meiner Schwester schon nass war, denn die Nässezeichen waren zu erkennen. Dann streckte ich ihr eine frische Jogginghose hin, die sie darüber anziehen konnte. Keine zehn Minuten später stand meine Schwester in meinem Zimmer und ich wusste, was das bedeutete. Also ging ich auf sie zu und zog ihr die Jogginghose nach unten zu den Knien.

Deutlich war die Windel zwischen ihren Beinen nass und aufgequollen. Ich schob sie Richtung Bett und drückte sie langsam und bestimmend auf mein Laken. Mit einem zuckenden Penis starrte ich auf meine wunderschöne Schwester hinab, und fuhr fort: Sofort stöhnte sie kurz auf, doch dann heftete sich ihr Blick auf meinen Ständer.

Langsam legte ich mich zu ihr auf das Bett und drückte ihre Hände fest in die Matratze. Mit einer einzigen Bewegung drang mein Schaft dann ihn sie ein und so laut wie nie zuvor stöhnte meine Schwester auf. Ruhig wandert mein Blick über den in meinem dunklen Zimmer hell leuchtenden Bildschirm meines Laptops. Nie hätte ich gedacht, dass die Erpressung meiner Stiefschwester so gut funktionieren würde, denn seit nun zwei Wochen musste Jenny nach dem Termin beim Urologen wieder Windeln tragen.

Anfangs war sie wenig begeistert gewesen, als ich sie mit den Fotos erpresste, doch in der Zwischenzeit wurde sie mir mehr und mehr Untertan. Bettelnd nach Befriedigung war sie vor zehn Minuten mit unglaublich nasser Windel heimlich in meinem Zimmer aufgekreuzt.

Sie roch stark nach Urin, denn seit dem Mittagessen war sie von mir nicht mehr gewickelt worden. Ich hatte sie mit den Fotos zu einer Sklavin ihres eigenen Verlangens gemacht, denn nur von mir bekam sie eine trockene Windel und immer wieder das erlösende Zucken eines Orgasmus.

Dieses Gefühl der konstanten Kontrolle über das Leben meiner Stiefschwester berauschte mich, und wie vor zehn Minuten kostete ich meine Macht voll aus. Stumm und mit gesenktem hochroten Kopf stand sie vor Erregung zitternd mitten in meinem Zimmer.

Deutlich konnte ich den Geruch ihrer nassen Windel wahrnehmen, dennoch fragte ich streng: Sie konnte ein überraschtes, dennoch lustvolles Stöhnen nicht zurückhalten, als ich begann, das nasse Vlies gegen ihr Geschlecht zu reiben. Da war es, dieses Gefühl der Macht. Erst ab diesem Moment wurde mir klar, was ich noch mit meiner Stiefschwester anstellen würde. Starr blickte ich ihr in die grünen Augen und sagte dann: Du wirst vor Erregung schmelzen und dich danach sehnen, dass ich dich erlöse.

Nur zu deutlich konnte ich ihre schwere Atmung hören, während sie meinen Worten lauschte und schon jetzt vor Erregung zitterte, dann fuhr ich provozierend fort: Unsicher blickte Jenny zu Boden und trat den Rückzug an, doch demonstrativ folgte ich, bis ich in meinem Türrahmen stand und sie weiter Richtung Schlafzimmertüre von Mama und Papa ging.

Ihr aufreizender Körper war unter dem langen Schlafshirt versteckt, doch ihre wunderschönen Beine taten ihr Übriges, um mich nun ebenfalls zu erregen. Endlich vor der Schlafzimmertüre drehte sie sich schnell zu mir um, hob mit einer Hand ihr Shirt nach oben und zwängte die andere Hand in ihre Windel.

Noch immer ihren Blick auf mir geheftet öffnete sie den Mund und ihre Augen weiteten sich. Die nächste Stunde verbrachte ich vor dem Computer und überwachte ihren unruhigen Schlaf, bevor ich ebenfalls ins Bett ging und mir einen Plan für den nächsten Tag überlegte.

Ich war bereits unten beim Frühstücken, als Jenny mit fahler Gesichtsfarbe die Treppe herunterkam. Sie trug eine schwarze Baumwollstrumpfhose, darüber einen weit geschnittenen farbigen Rock und ein farblich dazu passendes Top.

Vorsichtig setzte sie sich auf ihren Platz und starrte vor sich hin. Unscheinbar holte ich mein Handy aus der Tasche und begann zu tippen: Kurz darauf vibrierte es in der Tasche meiner Schwester und sie holte ihr eigenes Handy auch gleich aus der Tasche.

Jeglicher Rest Hautfarbe wich aus ihrem Gesicht und unsicher rutschte sie auf ihrem Platz herum. Mama stellte ihr wie jeden Morgen den Kaffee und das fertige Müsli hin, doch scheinbar wollte Jenny heute nicht frühstücken, also schob sie alles von sich weg. Der Widerstand war gebrochen und sie vernichtete sowohl den Kaffee als auch das Müsli.

Wir wechselten kein Wort, doch ich beobachtete mehr und mehr den aufkommenden Blasendrang meiner Schwester. Ab und zu knickte sie auch mit den Knien etwas ein, doch sie schien sichtlich bemüht, nicht in die Windel zu machen. Im Bus verlor ich sie aus den Augen und erst in der Pause sah ich sie alleine in einer Ecke stehend wieder. Wie in der Früh versuchte sie mit überkreuzten Beinen dem inzwischen sicher enormen Druck standzuhalten.

Grinsend ging ich auf sie zu und demütig senkte sie gleich den Blick auf den Boden. Neben ihr stehend konnte ich sofort den stechenden Urin-Geruch wahrnehmen, der von ihr ausging, also schnüffelte ich überdeutlich in die Luft. Ich wandte mich ihr zu, blickte sie streng an und zischte: Das war es was sie wollte, doch natürlich würde sie es nie zugeben. Langsam öffnete sich ihr Mund und nahe an ihr stehend, konnte ich das Zischen ihres Urins in die schon volle Windel hören.

Ich flüsterte in ihr Ohr: Scheinbar war die Fassungsgrenze ihrer Windel nun erschöpft, denn panisch griff sie sich plötzlich an den Hintern.

Beschämt blickte sie zu Boden und rang mit ihrer Lust, doch sie regte sich nicht. Natürlich kam ich keine zehn Schritt weit, denn hektisch holte mich meine Stiefschwester ein. Heftig atmend stand sie einfach nur vor mir, doch in ihren Augen konnte man die Begierde sehen, die aus ihr sprach.

Eilig lief ich in mein Klassenzimmer, denn dort musste ich auf Mamas Befehl immer eine Ersatzwindel für meine Schwester mitführen. Vorsichtig öffnete sie die Türe der Mädchen, doch glücklicherweise war niemand sonst anwesend.

Schnell presste ich sie in eine der offenen Kabinen und schloss die Türe, dann wandte ich mich meiner Stiefschwester zu. Noch immer atmete sie schwer, dann stammelte sie erneut: Meine ganze Windel riecht danach — ICH rieche danach Noch bevor sie ihren Satz fortsetzen konnte, hob ich ihren Rock nach oben, und Jenny stockte.

Obwohl die Baumwollstrumpfhose schwarz war, konnte ich deutlich die nassen Spuren an ihrem Oberschenkel sehen, die sich bis zu den Knien nach unten erstreckten. Dort fühlte ich mit meiner rechten Hand die warme Nässe und lies sie weiter nach oben Richtung Windel wandern.

Als nächstes wanderte meine Hand noch ein Stück höher, so dass ich die schwer in Jennys Schritt hängende matschige Windel zu fassen bekam. Langsam, ja Zentimeter für Zentimeter drückte ich den warmen matschigen nassen Brei nach oben. So sehr es mich reizt, so hab ich angst vor den folgen.. Hallo gabi Wie alt seit ihr? Leckt er euch nur oder blast ihr auch sein schwanz?

Das ist doch keine Strafe! Das ist ja noch ein Lob wenn man immer seine Schwester und auch noch ihre Feundin kecken muss. Gerne würde ich es auch machen. Erzähle mal was dann passiert wenn er euch leckt? Wirst du da richtig klitschnass?

Hast du seinen Schwanz schonmal gewichst und ihn bei dir reingesteckt? Mein Sohn schnuppert auch an meinen Slips und wichst sich damit einen. Ich habe ihn mal zufällig beobachtet wie er stöhnte als er in meineen Slip rotzte. Ich rieche und lecke an den Unterhosen die immer feucht und schleimig sind. Dann wichse ich und spritze in den Steg auf den Fotzenschleim den ich mir gleichzeitig auf die Eichel schmiere. Zuerst war ich schockiert und wollte ihn zur Rede stellen.

Aber mittlerweile macht es mich sogar an, dass er geil auf seine Mutter ist und es gefällt mir. Es gibt nichts schöneres u. Auch ich befriedige mich jeden Tag mit Muttis Höschen. Ist Sie zuhause, so ficken wir mehrmals am Tag. Wir haben nämlich ein richtiggehendes Verhältnis. Mutti und ich benehmen uns auch in der Öffentlichkeit wie ein Ehepaar.

Wir gehen eingehängt und küssen einander auch in der Öffentlichkeit. Das schönste aber ist, Mammi besitzt mehrere Wäschereien und so gehen wir öfter auf Höschensuche. Dazu suchen wir uns immer eine oder mehrere Filialen auf und bleiben solange im Geschäft bis uns eines oder mehrere Höschen in die Augen stechen. Es ergibt sich immer wieder die Möglichkeit eines oder mehrere Höschen kurzfristig zu ergattern. Ist dies der Fall, so nehme ich Mom schnell bei der Hand und wir verschwinden im Büro, was dort dann abgeht ist sagenhaft.

Mutti schlüpft meist in die Rolle der Frau oder des Mädchens dem das Höschen gehört, ich nehme dabei das Höschen zur Gänze in den Mund und mein Speichel macht Höschen supergeil.

Ich spritze dabei Mutti immer sowas von voll, noch bevor ich alles Sperma rausgespritzt habe und ich meinen Lustschrei angebracht habe wollt mein Saft schon aus ihrer Muschi heraus. Bei solch einem Fick habe ch Mutti auch geschwängert. Als ich früher noch zu Hause wohnte, habe ich auch immer an den Schlüpfern meiner Mama gerochen. Die Waren geil - schön gelb - da wo die Fotze sitzt!!!!

Und beim Wichsen habe ich dann immer an die geile behaarte Fotze gedacht. Das machte ich immer dann, wenn sie mit Papa bei Verwandten zu Besuch war.

Aus der Waschmaschine alle dreckigen Fotzenschlüpfer - Baumwolle, Tangas, Spitze und so weiter herausgesucht und in meinem Bett verteilt. Der Schlüpfer, der am besten stank kam auf die Nase und dann wurde gewichst. Mamas Fotze ist die Beste!!!! Ich lecke gern den Fotzenschleim aus dem Slip meiner Nichte. Danach wixe ich mir einen ab und reinige meinen Schwanz mit dem gebrauchten Slip.

Wenn das Höschen noch mit Menstruationsblut von Birgit angefeuchtet ist,bin ich besonders geil beim abspritzen. Würde mich auch freuen was ihr bekommen BABY habt. Ich habe immer an dem Slip meiner Schwester in meiner Mutter gerochen bis meine Schwester es merkte und sie mich gezwungen hat ihr immer einen zu fingern wo es meine Mutter sah musste ich meiner Schwester einen fingern und meiner Mutter lecken.

Meine Schwester ist jetzt 23 und wir ficken manchmal einfach am Wochenende bei uns zuhause ich lecke auch gerne die titten von ihnen. Oh das habe ich früher oft gemacht. Habe auch in ihrer Unterhose abgespritzt. Die Wäsche lag immer offen im Wäschekorb im Bad.

Ich liebe es so sehr die getragene unterwäsche von meiner Mutter zu riechen und abzulecken. So wie auch die Tangas von meiner Cousine. Als meine Cousine merkte das ich geil auf sie war fing sie an mir einen zu blasen und ich fing an sie zu fingern sie zu lecken und ab und zu zu ficken. Habe frühr auch in die Strings einer Freundin abgespritzt das war geil mache es heute abunzu noch sie bringt mir immer welche her: Ich habe auch oft die Unterwäsche von meiner Stiefmutter und stiefschwester benutzt und ich denke das bis jetzt es keiner der beiden mitbekommen hatte.

Ich habe nicht nur meinen Sohn sondern auch meine Tochter dabei erwischt wie sie an den slips von mir gerochen und geleckt haben. Seit dem tagen lasse ich mich von Ihnen an meiner muschi lecken und von meinen Sohn ficken. War auch schon dreimal erfolgreich und hat mich geschwängert. Und seine Schwester hat er entjungfert und auch gleich beim ersten mal geschwängert und erst vor vier Monaten hat er sie zum zweiten Mal geschwängert und meine Kinder riechen nicht mehr an meinen slips sonder an der Quelle meiner muschi und an der muschi seiner Schwester.

Und zu Weihnachten lasse ich mich wieder schwängern von ihm und das wird dann unser viertes kind zusammen. Und er gestern Abend haben wir erfahren das es nicht nur ein kind bei meiner Tochter sonder Drillinge werden. Ich gehe immer wenn ich bei meiner geilen Oma 50 bin in das Badezimmer und nehme mit benutzte slips und bhs und lege mich, wenn sie nicht im Haus ist auf ihr Bett und hole mir einen runter.

Das eine mal habe ich mir einen benutzten slip über den Kopf gezogen und einen in den ich wichste und währenddessen habe ich meine oma bei der Gartenarbeit beobachtet wie sie ihr arsch in meine Richtung unbewusst streckte.

Also ich habe meinen Sohn, den ich über alles liebe, im Badezimmer erwischt. Es hat sich so ergeben als ich Resturlaub abfeierte und einfach zu hause die Tage nutzen wollte.

Ich habe lang geschlafen und bin dann irgendwann zum Bad. Mein Sohn musste erst zur zweiten Stunde und fühlte sich wohl allein zu Hause. Durch die angelehnte Tür hörte ich ihn schwer atmen und öffnet die Tür langsam um dem auf den Grund zu gehen.

Er hatte meine Slips aus der Wäschetonne genommen und vergnügte sich nun damit. Einen hielt er sich vor die Nase und zog meinen Geruch tief in die Nase. Der Duft betörte ihn sichtlich. Den Kopf in den Nacken gelegt inhalierte er immer aufs neue meinen Geruch.

In der anderen Hand hatte er einen weiteren Slip von mir und hielt ihn an sein steifes Glied. Beim genaueren hinsehen habe ich bemerkt das er sein Glied von hinten unter das Futter des Zwickel geschoben hatte.

So inhalierte er und wichste mit meinem Slip. Ich sah wie er immer wieder aufs neue mit seinem Schwanz in den Zickel herein fuhr. Ich fragte mich wie oft er das wohl schon gemacht hat. Ich erledige die Wäsche immer sehr schnell und hatte es mir so erklärt das ich manches mal einen noch feuchten Slip anzog.

Dieser Glaube zerplatzte gerade in meinem Kopf denn es wird wohl mein Junge dafür verantwortlich sein. Mir wurde klar das ich also schon so manchen Tag mit seinem Sperma im Slip den Tag verbrachte.

Ich betrat also das Bad und zog den Slip von seinem Glied. Er erwachte schlagartig aus seinen Träumen und sah mich erschrocken an. Mama, was machst du denn hier? Los leg dich hin. Deutete dabei auf die Badezimmermatte. Er war schüchtern und hatte wenig Kontakt zu Mädchen. Darum beschloss ich ihn aus dieser Zwangslage befreien.

Durch den Schock des Überraschens hatte sich die Schöne Latte aber spontan zurückgebildet. So lag er da jetzt splitternackt auf der Badematte. Ich setzte mich auf ihn und zog mein Nachthemd über den Kopf aus, ergriff seinen Kopf und führte ihn zu meinen Brüsten und befahl ihm sie zu küssen.

Er küsste meine Brüste und saugte meine Brustwarzen sodass diese hart wurden. Zischen meinen Beinen merken ich nun das seine Manneskraft wiederkehrte. Er berührte meine Schamlippen mit seiner Eichel.

Mit meiner inzwischen feuchten Spalte suchte ich seine Eichel und senkte mich auf ihn. Mit einem Mal flutschte er in meine Vagina. Es ging nicht mehr tiefer und so rutschte ich auf ihm bis er seinen Sperma in mich hineinschoss.

Ich spürte den Saft schon in meinem Beckenboden durch sein Glied poltern und es schlug geradezu in mich ein. Schlagartig wurde es in mir warm. Ich sammelte mich noch etwas und Stieg mit den worten: So jetzt weist du wie das ist. Sein Saft floss dabei aus mir heraus als mir klar wurde das ich gerade meinen Jungen gefickt habe.

Ich lebe schon länger allein und hatte nicht einmal verhütet. Ich konnte aber nicht anders, er hat mir Leid getan und ich wollte ihm zeigen wie es mit einer Frau ist.

Der sex wird deiner pussy sicher gut getan haben. Ich hole mir imer die Slips vom meiner Mutter geht in ihr Schlaf zimer zie mir den fersauten Slip über dem Kopf damit die Haupt sache am meine Nase ist und mund dann wix ich auf ihr kopf kissen Bezug imer wider und sie Lest es so und schläft trauf solltet ihr auch machen.

Erste mal analverkehr sex in schleswig




versaute höschen eichel küssen

Wir haben die Waeschestuecke userer Muetter ausgetauscht. Dabei haben wir 3 Jungs gemeinsam onaniert. Der Futgeruch meiner Mutter kam bei den andern zwei super an. Onaniert ihr auch auch die Schuhe? Also auf die Heels euer Mütter? Oh man das war ihn doch bestimmt voll peinlich Naja wenn du eine gute Mutter wärst hättest du ihn geholfen was er grad macht.

Wie stellt ihr das an? Ok ist ja schon Jahzehnte her. Normal fällt das selten auf. Ich machte damals aber den Fehler, ich nahm in Nachts in mein Bett mit, wichste ihn voll, pennte ein, und am nächsten Tag viel mir das erst in der Schule wieder ein.

Ich hatte ihn in mein Bett vergessen, und Muttern machte mein Bett immer. Es gab nie Probleme deswegen. Na ja, Mutti hat das schon vorher gewusst! Fast alle Jungs machen das, denn in Ermangelung anderer Möglichkeiten, den Geruch einer Frau zu erfahren, liegt Mutti ja nahe, wenn nicht eine Schwester da ist.

Hab ich früher auch gemacht und dabei unterwäsche von ihr getragen und da dann rein gewichst. Ich nimm immer von meine Schwester wenn ich seh sie zieht gerade aus dann nemme ich und rich weil ganz frisch ist es sooo geil. Wie ich Geschlechtsreif wurde habe ich an Muttis Hosen gerochen und gespritzt. Ich liebe getragene strings meine arbeits Kollegin gibt mir ab und zu einen geilen versauten string zum rein wichsen. Ich nehme immer die strings meiner stiefschwester, gibt reichlich im Badezimmer davon.

Grade im Sommer stinken sie oft, ich liebe es diese auszulecken und dran zu schnuppern Würde sie gern mal ficken. Die Nylonstrumpfhosen mussten immer herhalten. Sie zog die mehrere Tage hintereinander an, rochen immer recht streng, aber geil.

Das machte ich früher oft im Teen alter Oft mums getragen Slips panties und auch Schlüpfer oft waren sie richtig nass von ihrem saft oder mit dads Sperma nach einem fick wo ich natürlich auch durchs schlüsselloch spannte. Ich nehm auch so oft es geht Unterwäsche oder nachtwäsche von meiner Mutter oder Schwester und riech und leck die fotzenstelle.

Schau auch so oft es geht beim duschen zu durchs schlüsselloch und wixxe dabei.. Hallo Wixxschwein Konntest du beim spannen durchs schlüsseloch alles genau sehen? Haste auch mal beim ficken gespannt? Ich Klär auch immer die Slip von meiner Schwester und hol mir damit immer ein runter und Rieche und lecke auch an der Stelle wo es richtig ihr Loch berührt, turnt ein richtig an, man denkt man ist in dem Moment der Besitzer ihrer Fotze. Die Slips meiner Mutter haben mich nie interessiert aber die von einer Tante und meiner Cousine habe ich gerne zu wichsen benutzt.

Es gab aber auch immer Situationen wo man an Schlüpfer kommen konnte. Ich habe mir immer das Aussehen der dazugehörigen Möse vorgestellt. Eimal hat die beste freundin meines girls bei einer Übernachtung einen slip bei uns vergessen. Er war sehr auffällig gemustert und ich hatte sie beim umziehen gesehen als sie ihn trug. Als ich ihn tage später im schrank meines girls sah wurde ich dermassen geil , zog ihn an und wichste mit hilfe eines vibroeis, wärend ich mir vorstellte die geile freundin vor ihren augen in alle löcher zu ficken.

Ratet mal wer später am tag ein frisches höschen anziehen wollte.. Das war mein erstes mal dass mich sowas aufegeilt hatte, doch nicht das letzte mal.. Fast täglich lecke und schnüffle ich an ihren duftenden mit köstlichem teenyfotzensaft getränkten höschen und besame diese megageile tochterwäsche wenn ich nach der nachtschicht im bad am wäschekorb bin. Der gedanke sie könnte es bemerken macht mich unendlich an!

Soll ich mich von ihr dabei erwischen lassen? So sehr es mich reizt, so hab ich angst vor den folgen.. Hallo gabi Wie alt seit ihr? Leckt er euch nur oder blast ihr auch sein schwanz? Das ist doch keine Strafe! Das ist ja noch ein Lob wenn man immer seine Schwester und auch noch ihre Feundin kecken muss.

Gerne würde ich es auch machen. Erzähle mal was dann passiert wenn er euch leckt? Wirst du da richtig klitschnass? Hast du seinen Schwanz schonmal gewichst und ihn bei dir reingesteckt? Mein Sohn schnuppert auch an meinen Slips und wichst sich damit einen. Ich habe ihn mal zufällig beobachtet wie er stöhnte als er in meineen Slip rotzte.

Ich rieche und lecke an den Unterhosen die immer feucht und schleimig sind. Dann wichse ich und spritze in den Steg auf den Fotzenschleim den ich mir gleichzeitig auf die Eichel schmiere.

Zuerst war ich schockiert und wollte ihn zur Rede stellen. Aber mittlerweile macht es mich sogar an, dass er geil auf seine Mutter ist und es gefällt mir. Es gibt nichts schöneres u. Auch ich befriedige mich jeden Tag mit Muttis Höschen. Ist Sie zuhause, so ficken wir mehrmals am Tag. Wir haben nämlich ein richtiggehendes Verhältnis. Mutti und ich benehmen uns auch in der Öffentlichkeit wie ein Ehepaar.

Wir gehen eingehängt und küssen einander auch in der Öffentlichkeit. Das schönste aber ist, Mammi besitzt mehrere Wäschereien und so gehen wir öfter auf Höschensuche. Dazu suchen wir uns immer eine oder mehrere Filialen auf und bleiben solange im Geschäft bis uns eines oder mehrere Höschen in die Augen stechen. Es ergibt sich immer wieder die Möglichkeit eines oder mehrere Höschen kurzfristig zu ergattern.

Ist dies der Fall, so nehme ich Mom schnell bei der Hand und wir verschwinden im Büro, was dort dann abgeht ist sagenhaft. Mutti schlüpft meist in die Rolle der Frau oder des Mädchens dem das Höschen gehört, ich nehme dabei das Höschen zur Gänze in den Mund und mein Speichel macht Höschen supergeil. Ich spritze dabei Mutti immer sowas von voll, noch bevor ich alles Sperma rausgespritzt habe und ich meinen Lustschrei angebracht habe wollt mein Saft schon aus ihrer Muschi heraus.

Bei solch einem Fick habe ch Mutti auch geschwängert. Als ich früher noch zu Hause wohnte, habe ich auch immer an den Schlüpfern meiner Mama gerochen. Die Waren geil - schön gelb - da wo die Fotze sitzt!!!! Und beim Wichsen habe ich dann immer an die geile behaarte Fotze gedacht. Das machte ich immer dann, wenn sie mit Papa bei Verwandten zu Besuch war. Aus der Waschmaschine alle dreckigen Fotzenschlüpfer - Baumwolle, Tangas, Spitze und so weiter herausgesucht und in meinem Bett verteilt.

Der Schlüpfer, der am besten stank kam auf die Nase und dann wurde gewichst. Mamas Fotze ist die Beste!!!! Ich lecke gern den Fotzenschleim aus dem Slip meiner Nichte. Danach wixe ich mir einen ab und reinige meinen Schwanz mit dem gebrauchten Slip. Wenn das Höschen noch mit Menstruationsblut von Birgit angefeuchtet ist,bin ich besonders geil beim abspritzen. Würde mich auch freuen was ihr bekommen BABY habt. Ich habe immer an dem Slip meiner Schwester in meiner Mutter gerochen bis meine Schwester es merkte und sie mich gezwungen hat ihr immer einen zu fingern wo es meine Mutter sah musste ich meiner Schwester einen fingern und meiner Mutter lecken.

Meine Schwester ist jetzt 23 und wir ficken manchmal einfach am Wochenende bei uns zuhause ich lecke auch gerne die titten von ihnen. Oh das habe ich früher oft gemacht. Habe auch in ihrer Unterhose abgespritzt. Die Wäsche lag immer offen im Wäschekorb im Bad. Ich liebe es so sehr die getragene unterwäsche von meiner Mutter zu riechen und abzulecken.

So wie auch die Tangas von meiner Cousine. Als meine Cousine merkte das ich geil auf sie war fing sie an mir einen zu blasen und ich fing an sie zu fingern sie zu lecken und ab und zu zu ficken. Habe frühr auch in die Strings einer Freundin abgespritzt das war geil mache es heute abunzu noch sie bringt mir immer welche her: Ich habe auch oft die Unterwäsche von meiner Stiefmutter und stiefschwester benutzt und ich denke das bis jetzt es keiner der beiden mitbekommen hatte.

Ich habe nicht nur meinen Sohn sondern auch meine Tochter dabei erwischt wie sie an den slips von mir gerochen und geleckt haben. Seit dem tagen lasse ich mich von Ihnen an meiner muschi lecken und von meinen Sohn ficken. War auch schon dreimal erfolgreich und hat mich geschwängert. Und seine Schwester hat er entjungfert und auch gleich beim ersten mal geschwängert und erst vor vier Monaten hat er sie zum zweiten Mal geschwängert und meine Kinder riechen nicht mehr an meinen slips sonder an der Quelle meiner muschi und an der muschi seiner Schwester.

Und zu Weihnachten lasse ich mich wieder schwängern von ihm und das wird dann unser viertes kind zusammen. Und er gestern Abend haben wir erfahren das es nicht nur ein kind bei meiner Tochter sonder Drillinge werden. Ich gehe immer wenn ich bei meiner geilen Oma 50 bin in das Badezimmer und nehme mit benutzte slips und bhs und lege mich, wenn sie nicht im Haus ist auf ihr Bett und hole mir einen runter.

Das eine mal habe ich mir einen benutzten slip über den Kopf gezogen und einen in den ich wichste und währenddessen habe ich meine oma bei der Gartenarbeit beobachtet wie sie ihr arsch in meine Richtung unbewusst streckte. Also ich habe meinen Sohn, den ich über alles liebe, im Badezimmer erwischt. Eine Sünde ist sie schon wert. Die andere Schwester rothaarig und feurig.

Während der Blutentnahme kommt es schon mal zu körperlichen Berührungen, da steigt der Schwengel. Nachdem ichbeide Schwestern gevögelt hatte, schaute mich die Doc beim letzten Besuch so komisch an. Haben die Schwestern was erzählt in der Kaffeerunde? Die Tür zur Praxis war zu, ungewöhnlich, ich klingelte und die schwarzhaarige Schwester öffnete. Sie grinste schon so komisch. Frau Doktor Herr Sch…….

Die Schwester verabschiedete sich bei mir mit viel Spass, ich gab ihr einen Kussmund und tätschelte ihre Titten und den Hintern.

Ich hätte sie sofort ficken können. Das übliche Prozedere fand statt, alles soweit in Ordnung. Wir berührten uns bei der Untersuchung immer öfters, mein Pimmel wurde steif und sie merkte es. Ein Griff von ihr und er wurde knallhart, so stand ich vor ihr, mit Latte. Es war eindeutig, sie wollte mich und ich wollte sie. Ich zog sie ran und fühlte ihren strammen Körper, ihre Titten und meine Hände waren an ihren Hintern. Ich legte sie auf die Liege, der ganze Körper lag vor mir und ich vögelte sie.

Da ging die Tür auf und die Schwester kam rein, sie war nackig und herrlich anzuschauen. So zogen wir dann einen Dreier ab, abwechselnd mal die Doc und die Schwester, dazwischen halt Doktorspiele. Diese Spielchen blieben natürlich der rothaarigen Schwester nicht verborgen, sie war ein wenig sauer. Es war auch schon etwas länger her, als ich sie in der Natur gevögelt hatte. Auch hier ergab sich die Möglichkeit, dass wir in der Praxis bleiben konnten uns uns vergnügten.

Eine Auswertung wie immer, keiner mehr da, Tür verschlossen, wir beide ganz allein und unsere Lust stieg. Ich zog sie aus, sie mich, nackig standen wir voreinander, der Pimmel wurde steif und härter. Sie wollte noch etwas Akten sortieren, was natürlich auch sein muss, wir blieben dabei nackig.

Es kam, dass sie sich bücken musste und ich ihre ganze Herrlichkeit sah, schlagartig stieg mein Johannes an und fand das Loch in ihr, sie stöhnte nur laut und ich fickte sie herrlich.

Wir hatten vergnügliche Stunden in der Praxis und mussten nicht im Gelände ficken, wobei das auch gut war. Ich sagte ja schon, dass ich die schwarzhaarige Schwester der Doc in der Natur gevögelt hatte.

Es war da sehr schön und ich habe sie von hinten und vorne gebummst. Aber immer wenn ich in der Praxis war und ich sie sah ging es mir durch und durch. Sie war auch nicht abgeneigt nochmals mit mir das Spielchen zu machen, man merkte es. Die Gespräche hatten da schon was prickelndes. Aber es war nicht so einfach das Mädel unter sich zu bekommen. Es ging nur, wenn sie alleine in der Praxis war und diese sauber machte oder Patienten abfertigte.

Zu dieser Zeit trafen wir uns, die Bude wurde dichtgemacht und wir waren allein. So richtig ging es nicht los, bis ich sagte machen wir doch das übliche spiel, wiegen usw.

Leichte Berührungen reichten aus um meinen Dionys steigen zu lassen und sie in eine Willigkeit zu bringen. Stück für Stück zog ich sie aus, den Pullover, den BH—herrliche Titten kamen zum Vorschein, ich spielte daran und sie wurden steif, weiter zog ich die Hosen aus und drückte sie langasam zur Liege, mein Pimmel stand.

Sie hatte nur noch ihre Schlüpfer an, wenig genug am Körper. Diese zog ich runter und hatte ihre Herrlichkeit vor Augen. Umlegen und das Ding reinschieben war alles eins. Sie war über jeden weiteren Fick dankbar und ich auch. Toll,was ihr alles so erlebt. Bin ich nie zu gekommen. Wahrscheinlich weil ich schon 30 Jahre nicht mehr krank war und nicht zum Arzt musste. War gestern beim Zahnarzt. Musste mich nackend ausziehen. Mir wurde dann in der Votze und im Arsch rumgsteochert.

Wie schon meine Grossmutter sagte: Wer angibt hat mehr vom Leben. Also wenn ich so die Kommentare hier lese ueber Groesse und spritzfreudigkeit der Schwaenze, muessten sie betroffenen Personen nachher ja ausgetrocknet sein oder sprechen wir hier von Rinderbullen?

Ein Rinderbulle leckt die Möse feucht, steigt hoch, steckt rein und spritz ab. Mehr ist da nicht. Immer wieder köstlich wie pubertierende Bübchen oder verklemmte Hackfressen davon träumen, mal der Schwester am Fötzchen schnuppern zu dürfen! Keine Schwester mit Stil will den mickrigen und stinkigen Schwanz eines halben Kindes!

Das meiste, das hier geschrieben wurde, ist Dünnschiss. Aber mein wahres Geschichtchen möchte ich doch erzählen. Ich wurde vor ein paar Jahren am Leistenbruch operiert, der Hausarzt musste die Fäden ziehen, seine Helferin assistierte. Ihre Blicke gingen dauernt von meinem Schwanz zu meinen Augen, sie war richtig geil.

Ich musste deswegen noch mal hin, sie strahlte und und fliertete schon, als sie mich sah. Natürlich war sie bei meiner Behandlung wieder dabei, es ergab sich sogar, dass sie mich mit ihren zarten Händchen am Penis und am Hodensack berühren konnte -obwohl die Wunde in der Leiste war. Hab sie leider seit dem nicht mehr dort gesehen. Mir hat es damals sehr gut gefallen vor der Ärtztin nackt dazuliegen. Hatte nur noch meine Unterhose an. Dann wurde ich überal befummelt bis Sie mir selber die Unterhose runterzog.

Dann wurde ich untenrum intensiv untersucht. Fand es wircklich wunderschön. Hab es dann schade gefunden wo ich mich wieder anziehen musste. Wäre gerne fürne Stunde nackt dagelegen. Ist immer sehr geil denn sie nimmt mich immer als letzte dran denn sie steht auf mich sie ist Bi. Ist immer sehr geil wenn sie mich an der fotze und am arschloch untersucht und mich leckt und fingert und wir dann hemmungslos ficken einfach nur geil!!!!

Muss mich auch immer nackt ausziehen,wenn ich bei meiner Ärztin bin und werde dann immer von der Arzthelferin gefickt bis zum abspritzen. Ich bin Arzthelferin in einer urologischen Praxis und die meisten Beiträge hier sind natürlich totaler Unsinn.

Viele Situationen meiner täglichen Arbeit sind völlig unerotisch. Das erregt mich dann schon. Und sie dann alles kontrolliert. Ich kam mal in die Praxis, da war eine Helferin. Alsich dran kam war es schon schluss. Die Ärtzten untersuchte mich ,und auf einmal rutschte der Kittel runter und ich sah das sie nichts anhatte.

Ich zog mich aus und ich hob sie hoch und legte sie auf die Liege und fikte sie durch, bis die Helferin reinkam und uns. Danach fiel auch ihr Kittel runter,danach rief sie noch 2 andere ,die auch nackt waren,dann machten wir einen floten 4er. Als wir nach fertig waren,war es schon 10 früh. Also mein letztes Erlebnis war natürlich Spitze, ich vögelte meine eigene Frau. War so richtig Spitze das Ganze, sie kam zu mir, ich sollte ihr den Rücken abseifen, mach ich doch gerne, wobei ich auch nur das nötigste an habe.

Dabei stieg der Pimmel mächtig an und fand den Weg nocht nicht in ihre Grotte. Ich spielte an ihre Titten, bis sie steif wurde und fingerte an ihrer Votze, bis diese so richtig feucht wurde. Das war das Signal für meinen Pimmel steif zu werden und ihr dunkles Loch zu suchen. Es war ein Vergnügen und wir beschlossen, das öfters zu tun. Mindestens in der Woche drei mal.

Na ja, so kann es gehen, neben der eigenen Frau kann man auch die Nachbarin oder Freundin er Frau vögeln. Alles ist möglich und soll sehr angenehm sein, man hat den Schwengel oder hat ihm nicht. Beide zugleich geht nicht mehr. Ich gehe im Moment gerne zu meinem Arzt, denn die neue Azubiene trägt unter ihrer weissen Hose immer nur einen knappen Tanga.

Und hat schöne pralle Titten. Wenn die sich mal nach vorne beugt, was ja öfter mal vorkommen kann, bekomme ich auch immer sofort einen Steifen. Die Kleine würde ich gerne mal richtig wegarbeiten. Ziehen sie sich doch mal nackt aus. Scheide betasten extralange 4. Finger oder ganze Hand rein 5. Normalerweise anziehen doch er sagte nackt bleiben 6. Dann kam der Arzt auf mich zu und lies seinen Kittel fallen. Er war nackt sein Pimmel schwoll an und er fickze mich 3.

Ist voll schön sich vor so einer Ärztin nackt auszuziehen. Ich musste damals bei einer Untersuchung sogar mal bei meiner noch jetigen Hausärztin die Unterhose bis unter die Knie ziehen und so längere Zeit vor ihr nackt liegen. Sie sah mich da zum ersten mal nackt. Und sie berührte natürlich zur Untersuchung dann noch meine Geschlechtsteile. Und beim Urologen bei einer Blasenspiegelung hat mich auch eine junge Arzthelferin längere Zeit nicht nur nackt auf der Liege gesehen, sondern sogar meinen Penis halten und meine volle Erektion nach der Spiegelung sehen können.

Erlebnisse, die peinlich, aber auch gleichzeitig erregend sind. Aber es waren auch nicht die einzigen nackterlebnisse vor fremden weiblichen Personen.

Vor kurzem musste ich mich auch vor einer ärztin ausziehen. War zum glück allein mit ihr im raum. Als sie mich abtastete beugte sie sich so das fast ihre titten rausgefallen sind…. Mein gott hatte ich fantasien… und so habe ich dann auch einen mörderständer bekommen. Sie Ging zur tür und schloss sie zu. Und kam direkt auf mich zu und lutschte. Darauf packte ich sie mir und habe ihr die kleider vom leib gerissen und ihren schwarz feuchten tanger runter gezogen… sie auf den tisch gehoben und einfach nur noch ihre feuchte fotze gefressen.

Sie war schön glattrasiert und schmeckte traumhaft. Kurz danach habe ich sie von hinten genommen …. Kurz danach hat sie mein tigerschwanz Noch ausgesaugt. Und jetzt ist sie anscheinend schwanger… da ein leichter bauch ansetzt. Also das was Rama92 schreibt ist doch gelogen und geistiger Müll. Der hat wahrscheinlich in seinem ganzen Leben noch nie eine echte Fotze gesehen.

Aber ich will mal meine Geschichte erzählen. Ich muss 4x jährlich zum Proktologen, weil ich da wegen Hämorrhiden untersucht werde. Letztes mal war es eine Ärztin, weil der alte Arzt Urlaub hatte. Man muss sich da ja auf so einen Stuhl setzen ähnlich Frauenarztstuhl und unten klappt dann eine Klappe auf, damit der Arsch freiliegt. Schon komisches Gefühl, aber naja.

Jedenfalls steckte sie mir wie üblich einen Finger in den Arsch zum abtasten was ich schonmal sehr geil fand. Danach kam der Spreizer zum Einsatz, das machen die ja um das Arschloch offen zu halten um dann mit so nem Lupengerät reinschauen zu können.

Es war schon sehr geil, so mit total offenem Arschloch vor einer fremden Frau zu sitzen. Ich habe dabei ganz leicht und leise gestöhnt, ich vermute sie hat es gehört.

Jedenfalls hat sie mir dann wieder einen Finger reingeschoben und ihn plötzlich raus und reinbewegt!!! Ich wusste erst gar nicht wie mir geschieht, ich hab sofort eine Mega-Latte bekommen. Ich stöhnte etwas lauter und sie machte weiter, immer heftiger. Da war mir malles egal — ich wichste meinen Schwanz und sagte, sie soll mich richtig mit den Fingern ficken, was sie auch tat.

Nach kurzer Zeit spritze ich mega-mässig ab. Die Ärztin zog ihre Finger mittlerweile waren es 3 aus meinem Arschloch und sagte nur noch, dass ich mich nun anziehen und gehen kann, es wäre alles ok. Sie kam noch um die Liege rum, steckte ihr Hand in ihre Hose und strich mir mit dem nassen! Danach verliess sie den Raum. Hab sie seitdem nicht mehr gesehen. Ich würde sie sofort heiraten! Bei meinem Urologen geht das auch so ab.

Ob Rektaluntersuchung der Prostata oder Blasenspiegelung, er will dabei immer eine Erektion sehen. Und dass dies reibungslos klappt, lässt er mich mit seiner Sprechstundenhilfe tolle Figur und Knackpo zunächst alleine. Dann massiert sie meinen Schwanz und holt sich dabei Gleitmittel unter ihrem Mini hervor.

Unter ihren Rock fassen und daran spielen ist erwünscht, so geht es schneller. Und wenn ich mir dann meine Finger ablecke, steht mein Schwanz und tropft Gleitschleim aus, welches sie mir zärtlich über der Eichel verreibt und dann kurz am Schwanz lutscht. So nach Min. Dann drückt der mir immer im Po die Prostatadrüse, bis ich Sperma ausspritze. Sie fängt es auf, leckt daran, und gibt es ins Labor. Ist er mit Untersuchung fertig, gibt es zur Belohnung eine Restentsamung, wobei sie nur lutscht saugt und schluckt.

Das wars dann und ich gehe gerne zu dieser Praxis. Die Schlampe von Arzthelferin wollte immer fühlen ob die Spritze etwas gebracht hat. Dabei hat Sie so lang dran rumgefummelt bis ich Ihr mitten ins Gesicht gespritzt habe. Bei meinem urologen ist das auch so dass er einen dauerständer von mir haben will wenn er meine Prostata untersuchen möchte. Erst ziehe ich mich aus… und wenn ich so weit bin ruft der herr doktor 2 seiner Assistentinen. Sie kommen dann rein und sie wissen sofort was zu tuen ist.

Sie gehen direkt auf die knie und fangen an zu lutschen. Während der artzt dann sein finger in meinen arsch steckt knutschen die beiden damen mit einander rumm und lecken sich gegenseitig um mich noch geiler zu machen. Wenn der alte dann endlich fertig ist darf ich dann endlich beide girls ficken und deren fotzen fressen.

Das mit den Hoden kenne ich auch. Bei mir waren sie bis ich 20 war viel zu hoch, fast als ganz drin. Da wurde ich auch mit Spritzen in den Hoden behandelt, wodurch sie richtig dick wurden. Dann kamen zwei Arzthelferinnen. Die eine wichste mich hart bis zum Abschuss, während die andere als die Eier schaukelte, um sie zum Hängen zu bringen.

Das lief ganz toll ab und ich hatte gespritzt. Doch nach der 10ten Behandlung wurde selbst der Arzt misstrauisch und brach die Behandlung sofort ab. Sie kann die Menge nicht in sich behalten. Bei meiner Musterung musste ich mich auch vor einer Assistentin ausziehen. Zuerst anmelden…dann in ein Wartezimmer, wobei ich mich schon dort bis zur Unterwäsche und Strümpfe ausziehen sollte. Dann kam ich in ein Zimmer, in dem eine junge Assistentin mich gewogen und gemessen hat. Danach sollte ich auf der Toilette eine Urinprobe abgeben.

Dann ging es ins Untersuchungszimmer, in der eine etwas ältere Ärztin um die 40 und etwas streng und eine nettere Schreibkraft w,ca. Dort musste ich gleich mein T-Shirt ablegen. Danach musste ich mich auf eine Liege legen, die fast mittig im Raum stand und die Ärztin bat ihre Assistentin zu sich.

Sie begann am oberen Bauch zu drücken und tastete sich langsam bis unter den Bauchnabel durch. Dann befahl sie mir die Shorts runter zu ziehen.

Als 18 jähriger Jüngling erschrack über den Befehlston ich und zögerte noch ein wenig, als sie plötzlich meine Shorts packte und diese mir dann etwas schneller bis zu den Knöchel auszog.

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Ich habe mir immer das Aussehen der dazugehörigen Möse vorgestellt. Eimal hat die beste freundin meines girls bei einer Übernachtung einen slip bei uns vergessen. Er war sehr auffällig gemustert und ich hatte sie beim umziehen gesehen als sie ihn trug. Als ich ihn tage später im schrank meines girls sah wurde ich dermassen geil , zog ihn an und wichste mit hilfe eines vibroeis, wärend ich mir vorstellte die geile freundin vor ihren augen in alle löcher zu ficken.

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Wirst du da richtig klitschnass? Hast du seinen Schwanz schonmal gewichst und ihn bei dir reingesteckt? Mein Sohn schnuppert auch an meinen Slips und wichst sich damit einen. Ich habe ihn mal zufällig beobachtet wie er stöhnte als er in meineen Slip rotzte. Ich rieche und lecke an den Unterhosen die immer feucht und schleimig sind.

Dann wichse ich und spritze in den Steg auf den Fotzenschleim den ich mir gleichzeitig auf die Eichel schmiere. Zuerst war ich schockiert und wollte ihn zur Rede stellen. Aber mittlerweile macht es mich sogar an, dass er geil auf seine Mutter ist und es gefällt mir. Es gibt nichts schöneres u. Auch ich befriedige mich jeden Tag mit Muttis Höschen. Ist Sie zuhause, so ficken wir mehrmals am Tag. Wir haben nämlich ein richtiggehendes Verhältnis.

Mutti und ich benehmen uns auch in der Öffentlichkeit wie ein Ehepaar. Wir gehen eingehängt und küssen einander auch in der Öffentlichkeit. Das schönste aber ist, Mammi besitzt mehrere Wäschereien und so gehen wir öfter auf Höschensuche. Dazu suchen wir uns immer eine oder mehrere Filialen auf und bleiben solange im Geschäft bis uns eines oder mehrere Höschen in die Augen stechen.

Es ergibt sich immer wieder die Möglichkeit eines oder mehrere Höschen kurzfristig zu ergattern. Ist dies der Fall, so nehme ich Mom schnell bei der Hand und wir verschwinden im Büro, was dort dann abgeht ist sagenhaft. Mutti schlüpft meist in die Rolle der Frau oder des Mädchens dem das Höschen gehört, ich nehme dabei das Höschen zur Gänze in den Mund und mein Speichel macht Höschen supergeil.

Ich spritze dabei Mutti immer sowas von voll, noch bevor ich alles Sperma rausgespritzt habe und ich meinen Lustschrei angebracht habe wollt mein Saft schon aus ihrer Muschi heraus. Bei solch einem Fick habe ch Mutti auch geschwängert. Als ich früher noch zu Hause wohnte, habe ich auch immer an den Schlüpfern meiner Mama gerochen. Die Waren geil - schön gelb - da wo die Fotze sitzt!!!!

Und beim Wichsen habe ich dann immer an die geile behaarte Fotze gedacht. Das machte ich immer dann, wenn sie mit Papa bei Verwandten zu Besuch war. Aus der Waschmaschine alle dreckigen Fotzenschlüpfer - Baumwolle, Tangas, Spitze und so weiter herausgesucht und in meinem Bett verteilt. Der Schlüpfer, der am besten stank kam auf die Nase und dann wurde gewichst.

Mamas Fotze ist die Beste!!!! Ich lecke gern den Fotzenschleim aus dem Slip meiner Nichte. Danach wixe ich mir einen ab und reinige meinen Schwanz mit dem gebrauchten Slip. Wenn das Höschen noch mit Menstruationsblut von Birgit angefeuchtet ist,bin ich besonders geil beim abspritzen. Würde mich auch freuen was ihr bekommen BABY habt. Ich habe immer an dem Slip meiner Schwester in meiner Mutter gerochen bis meine Schwester es merkte und sie mich gezwungen hat ihr immer einen zu fingern wo es meine Mutter sah musste ich meiner Schwester einen fingern und meiner Mutter lecken.

Meine Schwester ist jetzt 23 und wir ficken manchmal einfach am Wochenende bei uns zuhause ich lecke auch gerne die titten von ihnen. Oh das habe ich früher oft gemacht. Habe auch in ihrer Unterhose abgespritzt. Die Wäsche lag immer offen im Wäschekorb im Bad. Ich liebe es so sehr die getragene unterwäsche von meiner Mutter zu riechen und abzulecken.

So wie auch die Tangas von meiner Cousine. Als meine Cousine merkte das ich geil auf sie war fing sie an mir einen zu blasen und ich fing an sie zu fingern sie zu lecken und ab und zu zu ficken. Habe frühr auch in die Strings einer Freundin abgespritzt das war geil mache es heute abunzu noch sie bringt mir immer welche her: Ich habe auch oft die Unterwäsche von meiner Stiefmutter und stiefschwester benutzt und ich denke das bis jetzt es keiner der beiden mitbekommen hatte. Ich habe nicht nur meinen Sohn sondern auch meine Tochter dabei erwischt wie sie an den slips von mir gerochen und geleckt haben.

Seit dem tagen lasse ich mich von Ihnen an meiner muschi lecken und von meinen Sohn ficken. War auch schon dreimal erfolgreich und hat mich geschwängert. Und seine Schwester hat er entjungfert und auch gleich beim ersten mal geschwängert und erst vor vier Monaten hat er sie zum zweiten Mal geschwängert und meine Kinder riechen nicht mehr an meinen slips sonder an der Quelle meiner muschi und an der muschi seiner Schwester.

Und zu Weihnachten lasse ich mich wieder schwängern von ihm und das wird dann unser viertes kind zusammen. Und er gestern Abend haben wir erfahren das es nicht nur ein kind bei meiner Tochter sonder Drillinge werden. Ich gehe immer wenn ich bei meiner geilen Oma 50 bin in das Badezimmer und nehme mit benutzte slips und bhs und lege mich, wenn sie nicht im Haus ist auf ihr Bett und hole mir einen runter.

Das eine mal habe ich mir einen benutzten slip über den Kopf gezogen und einen in den ich wichste und währenddessen habe ich meine oma bei der Gartenarbeit beobachtet wie sie ihr arsch in meine Richtung unbewusst streckte. Also ich habe meinen Sohn, den ich über alles liebe, im Badezimmer erwischt. Es hat sich so ergeben als ich Resturlaub abfeierte und einfach zu hause die Tage nutzen wollte. Ich habe lang geschlafen und bin dann irgendwann zum Bad. Mein Sohn musste erst zur zweiten Stunde und fühlte sich wohl allein zu Hause.

Durch die angelehnte Tür hörte ich ihn schwer atmen und öffnet die Tür langsam um dem auf den Grund zu gehen. Er hatte meine Slips aus der Wäschetonne genommen und vergnügte sich nun damit. Einen hielt er sich vor die Nase und zog meinen Geruch tief in die Nase.

Der Duft betörte ihn sichtlich. Den Kopf in den Nacken gelegt inhalierte er immer aufs neue meinen Geruch. In der anderen Hand hatte er einen weiteren Slip von mir und hielt ihn an sein steifes Glied.

Beim genaueren hinsehen habe ich bemerkt das er sein Glied von hinten unter das Futter des Zwickel geschoben hatte. So inhalierte er und wichste mit meinem Slip.