Trocken wichsen gratis sexgeschichten

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Mich erregten ihre roten, vollen Lippen, ihre dunkel glitzernden Mandelaugen. Sie war etwas kleiner als ich, hatte einen perfekt geformten Koerper, der sich unter ihren engen Kleidern abzeichnete, kleine, feste Tittchen, einen wundervoll knackigen Arsch. Ich atmete ihr suesses, sinnliches Parfum, als ich neben ihr in den Wagen stieg. Sie nannte mir ihre Adresse, und wir fuhren los. Sie wohnte nicht weit, etwas am Rande der Stadt.

Sie zeigte mir, wo ich parken konnte. Ihre Wohnung war huebsch eingerichtet, kuehl und angenehm. Ich nahm Platz auf einer weissen Couch und wartete, bis sie mit ein paar Drinks wiederkam. Shana kam naeher an mich heran. Nahe neben mir nahm sie einen Schluck, sah ich ihre sinnlichen Lippen den Glasrand beruehren, dann stellte sie das Glas auf das Tablett. Ich fasste ihr Kinn und begann sie zu kuessen, sie liess mich an ihrer feuchten und langen Zunge lecken, stiess sie mir gierig zwischen die Zaehne.

Unter dem Stoff spuerte ich ihre festen jungen Titten, mein Schwanz zuckte und unsere Zungen tanzten miteinander. Ich kuesste sie weiter, massierte ihre Tittchen und liess mir von ihr langsam die Hose oeffnen. Sie massierte meinen Sack und fing an, meine Eichel zu lecken, stuelpte dann ihre vollen Lippen ueber meinen ganzen Pimmel und blies ihn mir hoch. Saug an meinen Nippeln, kuess sie mir, zieh sie mir lang! Ich spuerte ihre harte Beule zwischen den Beinen, das war es also, die Kleine hatte einen Schwanz.

Ihr Hoeschen beulte sich aus, und ich zog es ihr ebenfalls runter, betrachtete ihren halbsteifen Pimmel, der sich mir entgegenreckte. Sie hatte einen schoenen, schlanken und steifen Pint, den ich nun zu streicheln begann. Aus seiner Rille waren schon Troepfchen gekommen, Shana gab sich ein paar Wichsstriche, zog sich die Vorhaut nach hinten. Ich grinste nur und beugte mich nach vorne, leckte ihr zuerst die Troepfchen ab und blies ihr dann den Schwengel.

Ihr Schwanz schmeckte salzig und gut, wurde zwischen meinen Lippen immer haerter. Ich schuettelte den Kopf und leckte ihre troepfelnde Eichel weiter. Ihr Pimmel begann wild zu zucken, Shanas Stoehnen wurde laut. Oh, warte, zieh dich ganz aus, ich will deinen Pimmel jetzt auch lecken! Wir leckten uns gegenseitig die Pimmel, ich massierte den festen Sack von ihr und liess meine Finger auch zwischen ihre kleinen drallen Arschbacken wandern.

Als ich ihr enges Arschloechlein fand, stiess ich ihr gleich meinen Finger als Vorbote meines dicken Schwanzes rein. In diesem Moment zuckte ihr Schwanz, und sie stiess tief in meinen Mund damit.

Shana stoehnte auf, als ich ihr meinen Finger immer tiefer in ihr Arschloch schob, denn woanders sollte ich sie ficken als in ihren geilen Arsch? Sie drehte sich um, bueckte sich, spreizte ihre Arschbacken, wartete, dass ich ihr die Vaseline aufs Arschloch schmierte. Sie war wirklich eng. Ich hatte bei ihr ein weites, schon oft durchgeficktes Arschloch erwartet, aber sie hatte das Arschloch eines jungen Maedchens, das alles einmal ausprobieren wollte, auch das Hinterladen.

Ich stiess meinen dicken Pimmel langsam tiefer in ihr Arschloch, Shana stoehnte auf, ich krallte mich an ihren drallen Arschbacken fest. Endlich konnte ich sie in ihren drallen Hintern zu ficken beginnen. So liebe ich das, mach hart und schnell, fick mich tief!

Es war geil, wie mein Sack gegen den Ihren klatschte, waehrend ich sie immer schneller ins Arschloch stiess. Ich stiess Shana von hinten im schnellen Tempo weiter und es ging nicht lange, dann kam sie, ging ihr vom Arschficken einer ab, ohne dass sie abspritzte, ihr Schwanz stand immer noch hart und steif, und dann wollte sie mich ficken.

Ohne dass es mir gekommen war zog ich meinen Pint aus ihrem Arsch. Ich legte mich auf den Boden und hob meinen Hintern etwas. Shana kroch hinter mich, griff zwischen meine Arschbacken, leckte mir das Arschloch und strich es auch mit Vaseline ein.

Ich klemmte meine Arschbacken zusammen, als sie mir ihrerseits einen Finger reinsteckte und darin herumzubohren begann. Mein williges Arschloch nahm ihren Pimmel in die Mangel, als sie auf mir lag, ihre Latte mir ins Arschloch drueckte und mich zu voegeln begann.

Als sie ihren Pimmel rauszog, legte sie sich auf den Ruecken. Ihre Zunge lutschte gierig ihren eigenen Saft weg, sie spielte noch ein bisschen mit dem Finger in meinem Arsch, bis auch ich abspritzen wollte.

Ich hockte ueber ihr, meine Arschbacken rieben ueber ihre Tittchen und fickte sie tief in ihren Mund, manchmal sprang mein Pimmel heraus und rieb ueber ihr Gesicht, dann war auch ich an der Reihe mit Abspritzen, versaute ihr das Gesicht, spritzte bis in ihre Haare und in ihren gierigen Mund.

Wir setzten uns und lutschten uns die Muender aus, kuessten uns gierig, bis sie neue Drinks holte. Shana sass neben mir, wir streichelten uns gegenseitig die erschlafften Pimmel langsam wieder hoch und steckten uns gegenseitig die Finger in unsere Rosetten.

Schon als Junge sah ich den Maennern immer zwischen die Beine und stellte mir ihre steifen Schwaenze vor, an denen ich wie an einer Zuckerstange lutschen konnte und die sie mir dann in mein enges Arschloechlein schieben durften.

Ich war einmal eine Zeitlang bei den Pfadfindern, und wir hatten ein Wochenendlager. Wir lagen zu zweit in einem Zimmer, ein huebscher aelterer Junge teilte es mit mir.

Ich hatte ihn oft gesehen, aber da wir nicht in der gleichen Gruppe waren, hatte ich keinen Kontakt zu ihm. Er war stark und wunderbar gebaut, von der Sonne tief gebraeunt.

Wir wollten zur gleichen Zeit schlafengehen und entkleideten uns im hellen Zimmer. Bald konnte ich sehen, dass er ueberall gleichmaessig braun war, das machte mich scharf.

Ich hatte damals ja immer noch den Koerper eines Jungen. Sein Brustkorb war gerade richtig behaart, nicht zuviel und nicht zuwenig. Er zog Schuhe und Socken aus, dann griff er an seinen Hosenbund, er liess sich verdammt viel Zeit damit. Ich war halb verrueckt, versuchte jedoch, es ihn nicht merken zu lassen.

Langsam zog er dann die Hose ueber die schoenen Beine herunter, er trug sehr knapp sitzende Dreieckhoeschen, die prall und voll waren. Ich war fast nackt, und er konnte natuerlich meine Unterhose sehen, die spitz nach vorn ragte, mir stand er stocksteif. Er hatte einfach ein kleines Laecheln fuer mich uebrig. Allerdings erschien mir sein Dreieckhoeschen etwas voller als vorher, so als haette ihm sein Schwanz ein paarmal gezuckt.

Ploetzlich drehte er sich von mir weg, gerade als die letzte Huelle fallen sollte. Dann zog er die Unterhoeschen von einem mir zugekehrten huebschen, runden Hintern. Ganz langsam zog er sie runter und entbloesste immer mehr. Oh Mann, was fuer einen geilen Arsch er hatte!

Perfekt in der Form und ganz glatt. Auch sein Hintern war sonnenbraun wie sein uebriger Koerper. Einfach toll, und zwischen seinen Beinen hing ein runder, fester Sack! Ich haette ihm am liebsten gleich seine glatten Arschbacken gespreizt und ihm sein Arschloch gekuesst. Als er sich nach vorne bueckte, oeffnete sich sein Hintern. Er hatte fast keine Haare in der Arschfalte, und ich konnte seine kleine hellbraune Rosette deutlich sehen.

Mein Pint war so dick und steif, wie er nur werden konnte, ich zog mir die Unterhose runter und begann meinen Schwanz zu wichsen, waehrend ich seinen Arsch betrachtete. Als er sich dann umdrehte, sah ich seinen prallen Schwengel, er stand ihm ab wie eine Fahnenstange. Dann fragte er mich, ob ich auch immer nackt schlafe und dann kam er mit seinem Staender auf mich zu, packte und umarmte mich.

Wir liebkosten uns eine lange Zeit. Ich spuerte seinen riesigen, warmen Pint neben meinem. Er setzte sich hin und machte mir neben sich Platz, dort fing ich an, seinen steifen Schwanz zu streicheln und zu reiben, ich beugte meinen Kopf in seinen Schoss und leckte und lutschte an ihm.

Das gefiel ihm, er streichelte mich lange Zeit, revanchierte sich bei mir und leckte mich auch ueberall, meinen Jungenpint kuesste er feucht, und das machte mich immer wilder. Schliesslich lutschte er an mir. Dabei fuhr er an meinem Pint auf und ab. Seine Zunge umspielte mit schnellen Bewegungen meine Eichel. Da liess ich mich gehen. Ich kam und verspritzte mehr Saft als jemals zuvor, den er bis auf den letzten Tropfen schluckte. Ich blieb ein paar Minuten erschoepft liegen, bis ich sah, dass er immer noch so steif war wie vorher.

Er begann an mir zu riechen und fing dann an, meine Rosette nasszulecken, bis er sich nicht mehr halten konnte und ich spuerte, wie er mir seinen Pint hineindrueckte. Das fuehlte sich grossartig an, und mir stand er gleich wieder, als er mich mit tiefen Stoessen ins Arschloch zu ficken begann. Das hielt er etwa zehn Minuten durch, ohne abzuspritzen. Dann zog er ihn heraus und liess mich bei sich in der Hundestellung das gleiche tun.

Wie ich das genoss, meinen harten Pimmel in seinem braunen Arsch zu stossen, in sein wunderbar enges Hinterloch! Auch ich fickte ihn eine lange Zeit so. Ich zog danach meinen Pint heraus und lutschte seinen, bis er in meinem Mund kam und kam. Ich fickte ihn dann noch einmal zwischen die Hinterbacken, bis ich wieder kam, und ihm diesmal alles gleich in sein Arschloch spritzte. Sein riesiger Schwanz stand auch ihm wieder, und er legte mich auf den Ruecken und hob meine Beine an.

Sein Staender verschwand dicht unterhalb meiner Eier in mein heisses Arschloch, und er sagte mir, ich solle die Beine fest zusammenpressen.

Er bewegte sich hin und her. Dabei rieb er meine Eier, seine Stoesse wurden staerker und schneller. Ich war wild vor Geilheit. Er stiess heftiger und schneller, bis ich auch ihn in meinen Arsch spritzen spuerte! Wir lagen noch ein paar Minuten beieinander und gaben uns tiefe Zungenkuesse, streichelten uns gegenseitig die verschmierten Schwaenze und gingen dann zu Bett. Ich zog Shana zu mir. Ihre Nippel waren herrlich steif. Ich nahm ihren Pimmel zuerst in die Hand, streichelte ihn mit meiner Handflaeche.

Ich grinste und nahm ihren Schwengel dann zwischen die Lippen, ihren warmen, pochenden Schwanz, leckte mit der Zungenspitze an ihrem Pimmelloch herum, strich unter ihre Vorhaut und massierte ihr waehrenddem immer den Sack. Dann wichste ich sie so lange, bis er ihr wieder zwischen den Beinen stand und bereit war. Ich legte mich auf die Couch und zog meine Beine an, damit sich meine Arschbacken schoen spreizten, und sie mir ins Gesicht sehen konnte, waehrend sie mein Arschloch durchzog.

Sie stieg ueber mich, ich griff an ihre festen Tittchen, und Shana stiess mir ihren Schwanz in den Arsch und fing sofort mit dem Stossen an. Ihr Mund presste sich auf meinem, ihr flacher Bauch rieb mir den Pimmel, der mir auch durch die Reiberei gleich wieder zu stehen begann. Ich zog meinen Schliessmuskel um ihren Pint zusammen und liess sie aufstoehnen.

Ihr flacher Bauch rieb ueber meine harte Latte, ich knetete ihre jungen festen Tittchen und liess mir nach einigen Stoessen von ihr ins Arschloch spritzen. Sie stiess mich noch waehrend dem Spritzen, so lange, bis ihr Pimmel zu schlaff war, um noch einmal reinzustossen. Ich hatte das Geruest heute an unserer Kathedrale gesehen und sofort fing meine Fantasie an zu schweifen.

Ich wusste wenn ich diesen Gedanken nicht ausleben wurde dann wurde ich wieder ein paar Wochen frustriert sein. Also rief ich sie an. Ich sagte ihr natuerlich nicht worum es ging, ich sagte ihr nur wie ich sie brauchte. Sie war sofort einverstanden. Sie sollte gegen Mitternacht am Hauptbahnhof auf mich warten, in einem Catsuit der im Schritt offen war und ihrem Trenchcoat. Sie war natuerlich puenktlich, ich ging auf sie zu und gab ihr einen Begruessungs Kuss.

Bei dem Kuss griff ich unter den Trenchcoat und fand alles so vor wie ich es gewuenscht hatte, als ich ihr mit den Fingern ueber die Scham strich stoehnte sie leicht auf und an meinen Fingern blieb ein feuchter Film haften. Ohne ein Wort gingen wir rueber zur Kathedrale, es war etwas frisch aber noch nicht zu kalt fuer mein vorhaben. Heute gab es eine Mitternachtsmesse und so war sie noch offen.

Als wir in das Gotteshaus gingen, wurde sie blass und wollte etwas sagen, aber es reichte aus ihr einen Finger auf den Mund zu legen um sie beim schweigen zu belassen. Wir gingen direkt zu der Tuer wo die Treppen in den Turm waren, natuerlich waren sie verschlossen aber sie waren kein Hindernis fuer mich. Sie schaute mich erschrocken an, aber bevor sie reagieren konnte hatte ich sie schon auf den Treppenansatz gezogen und die Tuere wieder geschlossen.

Nach fuenfzig Stufen hielt ich an und liess mir ihren Trenchcoat geben. Gut sah sie aus. Ihre Brueste wuerden jetzt von Brustwarzen gekroent mit denen man wohl Glas schneiden koennte, ihre rasierte Scham lag offen vom dem schwarzen durchschimmerden Material des Catsuits umrahmt. Wieder umarmte ich sie und kuesste sie, wobei ich ihr ungeniert an ihren Kitzler fasste und ihn zaertlich drueckte.

Sie reagierte augenblicklich darauf, sie entspannte ein wenig und nach einer knappen Minute stoehnte sie mir in meinen Mund. Noch war es aber noch nicht so weit, ich wollte sie nehmen, ich wollte sie oben auf dem Geruest hoch ueber der Stadt nehmen. Also liess ich von ihr ab und liess mir ihre Arme geben die ich ihr auf den Ruecken band.

So liess ich sie vor mir her gehen, durch die ohne Absetzte wurde ihr Gang noch provokanter und ihr ohne hin erregender Po wurde fuer mich zu einem einzigsten Aphrotisiakum. Kurz bevor wir oben waren stoppte ich sie wieder, diesmal kuesste ich sie nicht sondern griff nur nach ihrem Zuckerdoesschen, was sie mir willig und lustvoll darbot.

Mit den drei mittleren Finger meiner rechten Hand drang ich in sie ein und liebkoste ein wenig ihren G-Punkt. Sie genoss die Situation und wenn ich ihr vorher gesagt haette was ich mit ihr vorhatte haette sie sich geweigert. Kurz bevor sie kam hoerte ich mit der Reizung auf und verband ihr jetzt die Augen.

Vorsichtig fuehrte ich sie jetzt die letzten Stufen hinauf dort angelangt liess ich sie einfach stehen, sie wie war konnte sie ja keinerlei Eigeninistative ergreifen. Es war alles perfekt, ich konnte sie einfach nehmen und dann auf das Geruest tragen, die aussicht auf die Stadt war einfach grandios, eine Grossstadt bei Nacht ist doch immer wieder faszinierend.

Wieder erwarten war es hier oben Windstill sonst waere fuer die geplante Aktion doch ein wenig zu kalt geworden. Ich holte die fuenf von mir mitgebrachten Ledermanschetten aus meiner Tasche, vier kleine fuer ihre Arme und Beine und eine grosse fuer ihre Huefte. Zuerst brachte ich die Manschetten an den Beinen an dann an der Huefte.

Jetzt befahl ich ihr sich auf den Bauch zulegen, damit ihr auf dem Holzboden nicht zu kalt wurde hatte ich vorher ihren Trenchcoat vor sie gelegt. Jetzt loeste ich ihre Armfessel und brachte auch an ihren Armen Manschetten an.

Durch die Ringe an den Manschetten zog ich jetzt Schnuere die ich oben durch das Geruest zog. Dann begann eine schweisstreibende Arbeit fuer mich, ich zog sie mit hilfe der Schnuere in Position, genau in die richtige Hoehe und die Arme und Beine schoen gespreizt. Nach dem ich mit dieser Arbeit fertig war, machte ich ein paar wundervolle Aufnahmen von diesem Kunstwerk.

Jetzt konnte der Spass richtig losgehen, ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo es ihm schon seit laengerem zu eng geworden war und ohne weitere Verzoegerung drang ich in sie ein. Als sie nach ein paar Stoessen fast schon soweit war entfernte ich ihre Augenbinde und sie konnte sehen wo sie und wie sie war. Und ich hatte richtig vermutet, praktisch im selben Moment kam es ihr, ohne Gnade stiess ich weiter da ich jetzt auch kommen wollte.

Sie Stoehnte ziemlich Laut und ich hoffte das man das unten nicht mehr hoeren koennte sonst wurde dieser Spass sicherlich noch recht teuer werden, aber im Grunde war mir das jetzt egal, ich wollte nur noch jetzt und hier kommen. Nach dem ich sie wieder befreit hatte gab ich ihr den Trenchcoat zurueck und ohne ein Wort verliessen wir diesen erregenen Ort. In der Nacht erlebte ich dieses Abenteuer in meinem Traum wieder und wieder. Sitz mit deinem Partner Ruecken an Ruecken. Bleibe eine Weile ganz ruhig und fuehle den Druck seines Rueckens gegen den deinen.

Fuehle den Atem des Partners und die Bewegung, die es in seinem Koerper erzeugt. Lege die Haende auf deine Genitalien und streichel sie bis du erregt bist. Mache es langsam und ruhig.

Lasse die Haende, sobald du dich sexuell erregt fuehlst, dort liegen und fuehle die Energie. Versuche dir vorzustellen, dass du diese Energie von den Genitalien aufwaerts sendest, das Rueckgrat entlang bis zum Scheitel. Wenn du das spueren kannst,, ist es gut. Wenn nicht, stelle dir einfach vor, dass es geschieht. Nachdem du dich ein paar Sekunden darauf konzentriert hast, mach dir bewusst, dass auch dein Partner versucht, Energie durch seinen Koerper bis zum Scheitel zu senden. Erlebt gemeinsam, was diese Erfahrung euch gibt.

Diese Stellung,maithuna genannt, ist die im Tantra-Ritual gebraeuchlichste. Mann und Frau liegen dabei 32 Minuten lang voellig unbeweglich, waehrend der Penis in der Vagina ruht. Das Paar sollte den Austausch sexueller Energie vor sich sehen, insbesondere an den Beruehrungspunkten der Geschlechtsteile. Erfolgt das in einem absolut entspannten Zustand, so findet nach etwa 32 Minuten eine unwillkuerlich heftige Koerperkontraktion statt.

Sie ist nicht notwendigerweise ein Orgasmus, aber auf ihre Art befriedigend, weil sie ein grossartiges Gefuehl der Einheit hervorruft. Du kannst das versuchen oder diese Stellung nur als hoechst bequem und entspannend fuer die sexuelle Vereinigung benutzen. Der Mann liegt auf seiner linken Seite der Frau gegenueber Tanta-Anweisungen schreiben diese seitlichen Lagen vor, weil sie einen gewissen Energiefluss bewirken, aber du kannst auch die Seiten umkehren, wenn du willst.

Der Mann schiebt seinen Unterleib unter ihre Beine, waehrend sich sein Oberkoerper von ihr fortbewegt; der Penis beruehrt die Vagina. Sie senkt die Beine, und er legt sein rechtes Bein zwischen ihre Beine. Jetzt werden die Geschlechtsorgane langsam in enge Beruehrung gebracht. Der Mann oeffnet behutsam die Schamlippen der Frau und fuehrt den Penis ein. Das ist eine der bequemsten Stellungen, die ein Fortdauern der Vereinigung auch dann noch erlaubt, wenn die Erektion des Mannes nachlaesst.

Das ist eine der Stellungen, in denen man besonders intensiv empfinden kann. Zusammen-sitzen-und-lieben-Stellung nehmen Mann und Frau die gleiche Position ein. Die Stellung ist ueberaus bequem und kann lange Zeit aufrecht erhalten werden, auch wenn die Erektion verschwindet. Der Mann fuehrt den Penis von hinten in die Vagina ein, waehrend beide Partner auf der Seite liegen und in dieselbe Richtung schauen. In dieser Stellung koennen beide Partner mit dem Becken weiche, fliessende Bewegungen vollfuehren.

Der Mann kann die Klitoris oder die Brueste der Frau streicheln oder sie einfach zaertlich beruehren. Sie kann nach rueckwaerts langen und jeden Koerperteil des Mannes streicheln, den sie erreicht. Auch das ist eine beliebte Stellung in den meditativen Sexualpraktiken des Ostens, weil sie bequem ist und Mann und Frau sich in einem harmonischen Gleichgewicht befinden. Ihre Knie sind leicht angezogen, so dass sie sich angenehm und frei von jeder Anspannung fuehlt.

Man kann diese Stellung auf eine huebsche Art beginnen, indem man zuerst etwas entfernt voneinander sitzt und sich dann allmaehlich naehert, waehrend man sich streichelt, umarmt, erregt und verbindet.

Je besser die vaginalen Muskeln der Frau entwickelt sind, desto lustvoller wird diese Stellung, denn sie erlaubt nur wenig Bewegung zwischen den Partnern. Stoesse und Bewegungen sind sehr sanft. Diese Stellung ist fuer beide Partner besonders angenehm; es erfordert jedoch ein wenig Uebung, die beste Gewichtsverteilung zwischen Mann und Frau zu finden.

Der Mann liegt auf dem Ruecken, die Frau sitzt rittlings auf ihm. Ihre Knie sind abgewinkelt. Diese Stellung gibt der Frau mehr Bewegungsmoeglichkeiten als jede andere und ermoeglicht es vielleicht auch, dass der Penis tiefer in sie eindringt. Die Frau kann die Haende hinter sich aufstuetzen und sich zuruecklehen waehrend der Mann die Klitoris sehen und streicheln kann oder sie kann sich nach vorne gegen die Brust des Mannes hin bewegen.

Versucht beide bei den vorher geschilderten und bei deinen eigenen bevorzugten Stellungen neue Variationen des Liebesspiels. Hoert zu irgendeinem Zeitpunkt des Geschlechtsaktes, bevor einer von euch einen Orgasmus erreicht hat, gaenzlich auf, euch zu bewegen, waehrend die Verbindung beibehalten wird. Richtet eure Aufmerksamkeit auf die Energie in euren Genitalien. Jeder Partner soll sich seiner Gefuehle in den Geschlechtsorganen bewusst werden. Versucht euch vorzustellen, wie die Energie durch eure Koerper fliesst, wie eine heisse Welle der Lust.

Nach ein paar Minuten der Bewegungslosigkeit beginnt einander wieder zu streicheln; allmaehlich bewegen sich eure Becken wieder zueinander, aber im Zeitlupentempo. Zu diesem Zeitpunkt werdet ihr bereits ungemein empfindsam und sensibilisiert sein, so dass eure Koerper vielleicht durch die aufgestaute Energie zu zittern beginnen.

Geniesst, was immer geschieht. Vielleicht willst du es versuchen — als ein neues und befriedigendes Erlebnis. Es geht am leichtesten in der Tantra-Grundstellung oder in der Zusammenliegen-und-lieben-Stellung, denn ihr sollt beide die ganze Nacht ueber die liebende Vereinigung aufrechterhalten. Du kannst dich eine Weile bewegen und Energie aufbauen, dann aber bleib ruhig wie in der vorangegangenen Uebung.

Es ist vermutlich in beiden Stellungen moeglich, die Verbindung auch dann beizubehalten, wenn die Erregung nachlaesst. Ein wenig Bewegung, und er wird wieder steif. Vielleicht ist dieses Erlebnis am schoensten, wenn man sich zusammen im sexuellen Rhythmus bewegt, sich entspannt und ein wenig doest. Wacht ein Partner auf, so streichelt er den anderen, weckt ihn behutsam, und die Beckenbewegungen beginnen von neuem. Kommt es zu einem Orgasmus, so lass es geschehen, aber ziel nicht darauf ab.

Nach dem Orgasmus wollt ihr euch vielleicht trennen, aber ihr koennt ebensogut zusammenbleiben. Nimm dir nicht fest vor, dass ihr die ganze Nacht vereint bleiben muesst. Stelle dich lieber drauf ein, dass ihr zusammenbleibt, solange ihr es beide geniesst. Nun breche ich wieder auf, in meine indische Heimat zu reisen, wo meine geliebte Yoni auf mich wartet. Mensch war das ein Tag. Erst ging ja noch alles glatt, aber nach dem Mittagessen passiert es.

Ich fuhr ins Zentrum, um mir ein paar Klamotten zu kaufen. Gerade also ich mit den ausgesuchten Kleidungstuecken in eine Kabine treten wollte, um sie an zu probieren, draengelte mich ein grosser kraeftiger Mann einfach beiseite und verschwand in der Kabine. Da auch sonst keine weiter frei war, packte mich die Wut, und ich riss den Vorhang beiseite und fauchte den unverschaemten Kerl an:.

Langsam drehte er sich um und schaute mich abschaetzend an. Aber wenn du nicht warten kannst, dann komm doch mit rein, und wir ziehen uns gegenseitig aus. Frech grinste er mich bei diesen Worten an. Ich fuehlte wie ich dunkelrot wurde. Schnell drehte ich mich von ihm ab, liess die Sachen fallen und rannte davon. Sein gehaessiges Lachen verfolgte mich noch bis auf die Strasse. Da stand ich nun, mit hochrotem Kopf und leicht ausser Atem. Ich fragte mich, warum ich bloss so feige war und einfach weggelaufen bin.

Unschluessig stand ich immer noch an der selben Stelle, als mich jemand mit tiefer Stimme ansprach. Aber ich hatte die Nase schon voll von dem ewigen warten, bis mal eine Kabine frei wurde, und als die dann frei wurde, kamen sie. Waehrend seiner Worte drehte ich mich um und erkannte den arroganten Kerl, der mir die Kabine weg geschnappt hatte.

Wieder fuehlte ich das Blut mir ins Gesicht steigen. Wie kann ich das denn wieder aendern? Langsam ging ich auf den Eingang zu und oeffnete die Tuer. Im innersten hoffte ich ja, das er mir nachkommen wuerde, aber welcher Mann, noch dazu solch ein gutaussehendes Exemplar, wuerde mir schon nachlaufen? Ich ging also wieder zurueck, suchte mir die selben Sachen nochmals raus und lief zu den Kabinen, die jetzt leer waren.

Ich trat in eine Kabine, schloss den Vorhang und zog das erste Teil an. Also ich fand es nicht schlecht. Andere wuerden vielleicht sagen, das es aussah, als wenn ich in einem Sack stecken wuerde, aber da ich nun mal ziemlich pummelig war, zog ich solche Sachen lieber an. Da es in der Kabine nur einen Spiegel gab der bis zur Tailie ging, trat ich vor die Kabine, wo ein Lebensgrosser Spiegel hing.

Du siehst schrecklich in dem Zeug aus! Erschrocken drehte ich mich um. Da stand schon wieder dieser Mann. Und auch dieses Mal fuehlte ich wie ich rot wurde. Aber irgendwie wollte ich mich doch noch bei dir entschuldigen. Ausserdem wollte ich dir noch sagen, das dir grau nicht so steht, du solltest mal was freundlicheres anziehen. Irgendwie verschlug mir seine redensart die Sprache.

Vorsichtig musterte ich ihn erst einmal. Schnell senkte ich wieder meinen Blick. Ich wuerde mal tippen, du hast 44 oder 46, richtig? Eigentlich wollte ich es ihm ja gar nicht sagen, aber irgend etwas an ihm brachte mich einfach dazu. Schon verschwand er in Richtung der Kleiderstaender.

Schnell zog ich den Vorhang wieder zu und zog den grauen Sack wieder aus. Ich ueberlegte gerade noch, ob ich mich nicht wieder anziehen und schnell von hier verschwinden sollte, als er wieder auftauchte. Er steckte seine rechte Hand mit einigen Kleidungsstuecken in die Kabine. Ich bin mir sicher, das Dir das viel besser stehen wird, als der graue Sack.

Unschluessig betrachtete ich die Kleidungsstuecke die er mir gereicht hatte. Es war ein mintgruenes Minikleid, eine schwarze Leggins, ein flauschiger pastelfarbender Pulli, der fast bis zu den Knien reichte und eine bunt schillernde riesen Bluse, die weit und lang am Koerper herab hing.

Bluse, Pulli und Leggins waren schnell anprobiert. Jedesmal wenn ich aus der Kabine trat pfiff er anerkennend und klatschte in die Haende. Als nun das Minikleid dran war verliess mich mein Mut, ich traute mich nicht vor die Kabine zu gehen um es ihm zu zeigen. Ich schaute an mir herab und stellte fest, das es furchtbar aussehen muss.

Es betonte so stark meine stark ausgepraegten Kurven an Busen und Hintern, das ich es unmoeglich fand. Ploetzlich wurde der Vorhang beiseite geschoben und er starrte mich mit grossen Augen an. Und solch eine tolle Figur versteckst du sonst immer hinter diesen Saecken? Maedchen, schau in den Spiegel und urteile selbst! Zoegernd trat ich vor den Spiegel und musterte mich eingehend, waehrend ich ihn im Augenwinkel weiter beobachtete.

Scheinbar meinte er es ernst, was er gesagt hatte, den sein Gesichtsausdruck verriet unverhohlene Anerkennung. Langsam gewoehnte auch ich mich an den ungewohnten Anblick. So schlimm sah es gar nicht aus. Meine mittellangen braunen Haare umrahmten ein ovales Gesicht, wo lebhafte braune Augen mir entgegen sahen. Meine vollen Brueste und die Hueften standen hervor. Meine Beine sahen ohne Struempfe etwas seltsam aus, aber so schlimm war es gar nicht.

Alles in allem sah ich mit meinen cm und den 90kg gar nicht so uebel aus. Du hast doch ne tolle Figur, ich weiss gar nicht was du hast. Sieh doch selber, findest du dich denn so haesslich? Mit einer Hand deutete er auf mein Spiegelbild. Ich schaute nochmals hinein und unsere Blicke trafen sich im Spiegel. Ich weiss, du kennst mich ja kaum, aber die Situation ist schon seltsam genug, da koennen wir auch etwas seltsames tun!

Natuerlich nur wenn es dir recht ist! Ich drueckte ihm meine Sachen in die Hand, oeffnete meine Tasche und holte Kugelschreiber und einen Zettel heraus.

Schnell schrieb ich meinen Namen und meine Adresse auf den Zettel und gab ihn ihm. Er schaute auf den Zettel. In dem Moment, als ich ihn aus den Augen verloren hatte fiel mir ein, das ich seinen Namen gar nicht wusste.

Na egal, ich konnte ihn ja am Abend fragen. Ich drehte mich um. Lief noch mal zurueck an den Staender mit den Minikleidern, zog ein feuerrotes heraus.

Dann ging ich noch in die Waescheabteilung holte mir einen schwarzen, aus fast keinem Stoff bestehend, Body, einen schwarzen Strumpfhalter und schwarze Netzstruempfe. Damit ging ich nun zur Kasse zurueck, bezahlte alles und fuhr auf dem schnellsten Weg nach Hause.

Dort angekommen stellte ich fest, dass ich kein Parfuem hatte. Also machte ich mich nochmals auf den Weg und besorgte mir noch eine Flasche Parfuem. Bevor ich wieder ging, erstand ich noch ein paar Schminksachen und Nagellack. Als ich endlich wieder zu Hause war, bemerkte ich, das es nur noch zwei Stunden hin waren, bis ER mich abholte. Ich stieg also schnell aus meinen Klamotten, stellte mich unter die Dusche und wusch mir die Haare.

Nach dem Duschen foente ich mir die Haare, lackierte mir die Naegel mit einem grellroten Lack, betonte etwas die Augen und meine vollen Lippen auch in rot und tupfte mir etwas Parfuem auf den Hals und die Handgelenke. Als der Nagellack trocken war, zog ich mir den Body an, legte den Strumpfhalter an und zog die Struempfe vorsichtig ueber meine Beine und befestigte sie an den Haltern.

Dann stieg ich in das Kleid und zum Schluss kaemmte ich mir nochmals die Haare. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das er bald kommen musste. Rastlos wanderte ich durch die Wohnung und immer wenn ich an einem Spiegel vorbei kam, betrachtete ich mich von mal zu mal skeptischer darin. Gerade, als ich es mir nochmals ueberlegen wollte, ob ich mir nicht doch etwas von meinen alten Sachen anziehen sollte klingelte es.

Vor mir stand er. Wenn ich nicht mit Ihm verabredet gewesen waere, haette ich ihn wohl nicht erkannt. Er hatte eine schwarze Hose an, ein hellblaues Hemd und einen blauen Pulli darueber. Er streckte mir einen wunderschoenen Blumenstrauss entgegen. Ich ergriff die Blumen, bat ihn in meine Wohnung und liess ihn einen Moment alleine um eine Vase aus der Kueche zu holen. Nachdem ich die Blumen versorgt hatte kam ich wieder ins Wohnzimmer.

Er stand mit dem Ruecken zur Tuer und musste mich nicht gehoert haben, denn als ich ihn ansprach drehte er sich erschrocken um. Wenn du mir jetzt auch noch deinen Namen verraetst, dann koennen wir los gehen.

Aber du kannst doch nicht wirklich Jo heissen! Das ist doch ein Name fuer einen Jungen. Da nenne ich mich lieber Jo! Der Name klingt in der Tat etwas seltsam. Ich finde das nur lustig, da ich mich auch Jo nenne. Richtig heisse ich Josef, aber diesen Namen kann ich nicht leiden. Wieder lachten wir uns an. Der Bann war gebrochen und wir machten uns auf den Weg um einen schoenen Abend zu erleben.

Ich schnappte mir meine Handtasche und wir verliessen die Wohnung. Er schloss die Wohnungstuer ab und reichte mir dann den Schluessel. Ich liess ihn in der Tasche verschwinden und wir gingen die Treppe runter und traten vor die Tuer.

Er fuehrte mich zu seinem Auto, schloss die Beifahrertuer auf, liess mich einsteigen und schloss die Tuer hinter mir. Er ging um das Auto herum und stieg selbst ein. Eine Weile fuhren wir schweigend in Richtung Innenstadt. Doch als wir auf die Autobahn fuhren, wurde es mir doch etwas unheimlich zu mute. Ich dachte wir wuerden was in der Innenstadt unternehmen! Lass dich doch einfach mal ueberraschen. Ich mache auch wirklich nichts schlimmes mit dir!

Ich spuerte wie mir das Blut ins Gesicht stieg, blieb aber ruhig und versuchte die Fahrt zu geniessen. Nach zirka einer halben Stunde Fahrt, verliessen wir die Autobahn und bogen auf eine Landstrasse ein. Ich bekam doch wieder ein bisschen Angst. Ich kannte diesen Mann doch gar nicht weiter. Der koennte doch sonst was mit mir machen. Ich malte mir schon die schlimmsten Dinge aus, die mit mir passieren wuerden, als wir vor einen hellerleuchteten Haus anhielten.

Das Haus vor uns sah aus wie ein kleiner Palast. Eine grosse breite Treppe fuehrte zu einer kunstvoll geschwungenen Eingangstuer. Vor der Treppe standen mehrere teuer aussehende Autos. Als wir auf die Treppe zugingen kam uns ein Herr in einer Uniform entgegen, die ich sonst nur aus Filmen von frueher her kannte.

Jo drueckte ihm seine Autoschluessel in die Hand. Etwas aengstlich klang meine Stimme, aber das war ja auch kein Wunder, den ich war einem Ort den ich nicht kannte und das mit einem Mann, den ich erst seit Heute kannte.

Es wird dir hier keiner etwas gegen deinen Willen tun! Er laechelte mich an und es ging mir gleich viel besser.

Wir gingen die restlichen Stufen nach oben und traten durch die offene Tuer ein. Hinter der Tuer stand ein Diener in der gleichen Uniform wie der unten an der Treppe. Dieser war nur schon etwas aelter. Jo reicht dem Herren einen Umschlag. Er begleitete uns bis zu einer grossen Vorhalle und bat uns dort auf ihn zu warten. Neugierig sah ich mich um. Die halle war riesig. An der Decke waren drei grosse Kronleuchter befestigt.

Zwei grosse Freitreppen beherrschten die Halle. Die Treppe rechts schwang in einem Linksbogen, die Treppe links in einem Rechtsbogen nach oben, wo sie sich in der Mitte trafen.

Da wo die Treppen an jeder Seite begannen waren je eine Tuer, die geschlossen waren. Und gerade zu unter der Treppe war auch eine Tuer, durch die der Diener verschwunden war. Links und rechts von dieser Tuer standen je ein Zweisitzer und zwei Sessel, die je mit dem gleichen Stoff bezogen waren. Darueber hing an jeder Treppe ein Bild, welche Frauen in Kleidung zeigten, die ich noch nie gesehen habe. Du darfst keine Angst haben, dir passiert hier nichts!

Erschrocken drehte ich mich so, das ich die Treppe hinauf schauen konnte. Da oben stand der Diener und erwartete uns. Jo nahm meinen Arm und fuehrte mich die Stufen nach oben. Etwas mulmig war mir doch zumute. Wir gingen die Treppe rauf und folgten dann dem Diener einen langen Flur entlang.

An einer der vielen Tueren blieb der Diener stehen, klopfte an, wartete einen Moment und oeffnete die Tuer. Jo schob mich durch die Tuer. Jetzt standen wir in einem Raum, der so gross wie einen Turnhalle war. Das erste was mir auffiel war, das dieser Raum keine Fenster hatte. Ich schaute mich neugierig weiter um. In bestimmten Abstaenden standen Tische mit je sechs Stuehlen darum.

Zwischen je vier Tischen war ein Podest aufgebaut mit zwei Stufen davor. Ich bin auch zum ersten mal dabei. Aber Madame Ivonne kenne ich schon eine Weile. Sie hat oefters spontane Ideen, die sie auch in die Tat umsetzt. Bis jetzt war ich schon drei mal hier, und es hat allen die hier waren unheimlich viel Spass gemacht. Das was sie bei solchen Veranstaltungen einnimmt, spendet sie an ein Kinderheim. Ploetzlich wurde das Licht gedaempft und ein Spott wurde auf eine Tuer gerichtet, die ich vorher nicht bemerkt habe.

Als die Tuer aufging stand eine atemberaubende Frau in der Tuer. Das war also Madame Ivonne, wie mir Jo zufluesterte. Ich habe sie mir die ganze Zeit wesentlich aelter vorgestellt. Doch sie war hoechstens 25 Jahre alt. Ich bemerkte, das alle im Saal klatschten. Als sie ihren rechten Arm hob wurde es schlagartig ruhig in dem Saal.

Ich danke euch fuer euer zahlreiches Erscheinen. Wie ihr wisst, ist auch diese Veranstaltung fuer einen guten Zweck gedacht. Also bitte ich um eine grosse Beteiligung. Als erstes moechte ich euch erklaeren, wie es dieses mal gedacht ist! Erst einmal moechte ich alle Frauen bitten mitzumachen. Wie ihr alle seht sind zwischen allen Tischen Podeste aufgebaut. Pro Tisch gibt es eine Frau. Die Frau, die spaeter an dem Tisch sitzt, dessen Nummer aufgerufen wird, bitte ich auf das ihr am naechsten gelegene Podest.

Dort wird diese dann ihre Sachen zur Versteigerung zur Verfuegung stellen. Natuerlich nur so weit, wie es jede einzelne moechte. Ihr hoert also, so schlimm ist es gar nicht! Na gut, wenn dann alles klar ist, dann sollten wir anfangen! Spaeter wird dann natuerlich noch ein Diner serviert. Ich wuensche Euch allen viel Spass und dem Kinderheim viel Geld. Das ist doch wirklich nicht so schlimm, wenn du deine Schuhe versteigerst, dann reicht das doch schon.

Waehrend ich mir das ganze noch ueberlegte wurde ich von Jo an einen Tisch gefuehrt, welcher die Nummer 6 trug.

Mit uns am Tisch sassen vier Maenner, die alle so im Schnitt um die 30 sein mussten. Einer von Ihnen zog mich schon jetzt fast mit den Blicken aus. Da wurde unsere Aufmerksamkeit auf einen Mann gerichtet, der wohl die Versteigerung leiten sollte.

Madame Ivonne sass an einem der Nebentische. Jetzt wurde von einem Diener ein Tisch herein gerollt auf dem ein grosses Glas stand, in dem viele Kugeln lagen. Er griff in das Glas, holte die erste Kugel heraus und rief die Nummer 13 auf. Weiter hinten erhob sich eine Frau, die nicht viel aelter sein konnte als ich. Sie ging auf das Podest zu was ihr am naechsten war und stieg darauf. Das Licht im Saal wurde komplett geloescht, erotische Musik erklang und ein Spott wurde auf die Frau gerichtet.

Der Sprecher stellte sie als Maja vor. Maja zog im Rhythmus der Musik einen ihrer Schuhe aus und hielt ihn in die Hoehe. Dann begann die Versteigerung. Fasziniert schauten alle gebannt zu. Als der Sprecher die Versteigerung von Majas Sachen beendete, hatte sie nur noch ihre spitzenbesetzte Unterwaesche an. Man reichte ihr einen Morgenrock, den Sie nur locker um ihre Schultern legte.

Sie wurde von dem Diener, der ihr den Morgenrock gereicht hatte, an ihren Tisch zurueck gefuehrt. Dann wurde auch schon die naechste Nummer gezogen. So ging es noch eine Weile weiter.

Alle Frauen zogen sich bis auf die Unterwaesche aus und man reichte ihnen anschliessend immer einen Morgenrock. Dann wurde die Nummer von Madame Ivonne gezogen. Sie stand auf, ging zu dem Podest direckt vor uns und stieg drauf. Die Musik wurde etwas lauter und sie zeigte uns einen verfuehrerischen Strip. Als sie nur noch ihre Waesche anhatte dachte ich ja, das es das jetzt gewesen waere, doch ich hatte mich getaeuscht. Dann legte sie sich auf das Podest und masturbiert. Aufreizend langsam faehrt sie sich mit dem Finger ueber ihr Gesicht.

Zeichnet mit ihrem Zeigefinger die Konturen der Nase und des Mundes nach. Sie laesst ihre Haende ueber ihren vollen festen Koerper wandern und erreicht mit den Haenden ihre Schamhaare.

Leicht wuehlt sie sich durch ihre Schamhaare. Dann zieht sie mit beiden Haenden ihre Schamlippen auseinander und laesst einen ihrer Finger ueber ihren Kitzler gleiten.

Sie windet sich unter ihren eigenen Beruehrungen und stoehnt leise. Mir wird ganz heiss und ich merke, wie auch meine Scheide sich feucht anfuehlt. Dann bemerke ich wie Jo mich beobachtet.

Er laechelt mich an und ich laechle zurueck, ohne das ich rot werde. Nachdem Ivonne von einen Orgasmus geschuettelt wurde, der sich lautstark ankuendigte, stand sie auf und bat um ruhe.

Hiermit versteigere ich meinen Koerper fuer den wohltaetigen Zweck. Der, der mich ersteigert, dem muss ich fuer 24 Stunden dienen. Er kann von mir und meinem Koerper verlangen was er will. Im Raum herschte eine rege Beteiligung. Alle Maenner und auch ein paar Frauen beteiligten sich an der Versteigerung.

Der Preis war schon in einer unvorstellbaren Hoehe. Er stand auf, ging zu dem Podest und legte Madame eine Kette um den Hals. Er fuehrte Madame aus dem Raum. Einer von Madames Dienern machte mit der Ziehung der Nummern weiter. Ploetzlich, ich dachte gerade darueber nach, was der Kerl wohl mit Madame machen wird, wurde meine Nummer aufgerufen.

Jo zwinkerte mir noch mal zu und ich ging zu dem Podest in der Naehe unseres Tisches. Als ich hinaufgeklettert war begann leise Musik. Ich dachte noch ebi mir, das ich diese Art von Musik noch nie gehoert hatte, als ich in eine Art von Trance fiel. Mein Koerper tanzte von ganz alleine. Langsam und als wenn ich es gelernt haette, legte ich einen Stripp hin vom feinsten.

Im Raum war es muksmaeuschen still. Nur die Musik erfuehlte den Raum. Als ich nix mehr an hatte begann ich mit den Haenden meinen Koerper zu streicheln. Ich ging leicht in die Knie und kniete mich dann ganz hin. Langsam lehnte ich meinen Oberkoerper so weit nach hinten, das meine Schultern den Boden beruehrten. Dann nahm ich meine Haende und strich an den Innenseiten meiner Oberschenkel bis zu meinen Schamlippen hinauf und zog sie leicht auseinander.

Dann steckte ich meine Zeigefinger in meine Vagina und begann mich mit der Fingern zu ficken. Dabei massierte ich mit den Daumen meinen Kitzler. Mein Stoehnen wurde immer lauter, bis ich, von einem Orgasmus geschuettelt, laut aufschrie.

Da brach einen ohrenbetaeubender Applaus los. Ich erhob mich und erklaerte das auch ich mich zur Verfuegung stellen wuerde. Aus den Augenwinkel sah ich Jo erstauntes Gesicht, doch ich achtete nicht weiter drauf.

Nun wurde um mein Koerper gefeilscht. Ich war sehr erstaunt, das auch fuer mich so viel Geld geboten wurde. Den Zuschlag bekam erstaunlicher Weise Jo.

Er erhob sich und holte mich von dem Podest herunter. Wir verliessen den grossen Raum. Jo sagte nichts und ich traute mich auch nichts zu sagen. Wir gingen einen langen Flur entlang. Vor einer grossen Tuer blieb Jo stehen. Und du wirst jetzt machen was ich von Dir will.

Erstaunt sah ich Jo an. Ich wusste nicht so genau was ich darauf antworten sollte. Da bekam ich eine schallende Ohrfeige. Ich griff mir an die linke Wange, die wie Feuer brannte. Lerne das schnell, ansonsten wird es dir noch leid tun. Immer noch rieb ich mir meinen Wange.

Wollte eigentlich auch etwas erwidern, traute mich aber nicht so richtig, denn die Ohrfeige tat doch recht weh. Er oeffnete die Tuer und wir traten in einen grossen warmen Raum.

Er war gemuetlich eingerichtet und ueberall lagen weiche Kissen herum. Jo fuehrte mich zu einem grossen Bett und legte mich darauf. Dann nahm er meine Arme und legte sie nach oben und befestigte sie an zwei an den Seiten angebrachte Schellen. Das gleiche machte er mit meinen Fuessen. Natuerlich am Fussende des Bettes. Danach begann er sich auszuziehen. Dann ging er aus meinem Blickfeld. Als er zurueck kam, war er nackt und hatte eine Tasche bei sich, die er neben das Bett stellte.

Er griff in die Tasche und befoerderte einen ovalen Vibrator heraus. Den steckte er mir in meine noch ganz feuchte Moese. Dann griff er wieder in die Tasche und holte einen langen fingerdicken Vibrator und eine Flasche mit Cocosoel heraus.

Dann steckte er ihn in mein Arschloch. Jetzt waren von beiden Vibratoren nur noch zwei Schnuere zu sehen. Die befestigte er an einem kleinen Metallkasten, den er zwischen meine stark gespreizten Beine stellte. Irgendwie war mir etwas Mulmig zu Mute.

Aber auf der anderen Seite war ich stark erregt. Ploetzlich schaltete Jo die Vibratoren ein. Ich musste mich zusammen reissen, das ich nicht lauf aufbruellte. So wurde es nur ein unterdruecktes Stoehnen.

Nach kurzer Zeit ging das Gefuehl vom unangenehmen zum wahnsinnig erregenden Gefuehl ueber. Nach kurzer Zeit ueberkam mich der erste Orgasmus und meine Fluessigkeit lief aus allen Loechern. Kaum war der erste Orgasmus abgeklungen erreichte mich ein zweiter und dann konnte ich mich nicht mehr halten.

Ich warf meinen Koerper, so gut es im gefesselten Zustand ging, von einer Seite zur Anderen. Ich schrie mir die Kehle aus dem Leib. Ganz ploetzlich war es vorbei. Ich wurde noch ein bisschen durchgeschuettelt, dann war es vorbei. Ich stoehnte erleichtert auf. Jo hatte die Vibratoren ausgeschaltet. Die Masturbieren Geschichten sind einfach der Hammer. Die Lust mit sich selbst wird hier nicht nur von den willigen Frauen beschrieben sondern auch Männer geben in den Masturbieren Stories tiefe Einblicke in ihre Solosex Nummern.

Bei diesen dauergeilen Damen bleibt das Höschen einfach nicht trocken. Mal sind es die flinken Finger, mal wird einfach ein dicker Gummischwanz zur Hand genommen. Die Solosex Nummer ist hier eben im Ranking ganz oben. Ich war 20 Jahre alt.

Bei der Arbeitsstelle hatte ich eine Kollegin, die Anfang 40 war, mit der ich mich aber gut verstand. Wir unterhielten uns über das anstehende Wochenende. Wer sich wie verkleiden würde. Ich hatte noch keine Idee. Ich fragte sie um Rat. Scherzhaft sagte sie zu mir. Die blonde YouTuberin zeigt sich live und öffentlich beim Dildosex. Ja Du hast richtig gelesen, die Geilheit hat mal[ Eines Tages war ich endlich einmal zu Hause geblieben, um eigentlich die im Laufe der Zeit liegen gebliebene Hausarbeit zu erledigen.

Die Kinder waren in der Schule und mein Mann auf der Arbeit. Meine mir vorgenommene Arbeit hatte ich erledigt. So hatte ich etwas Zeit für mich bis die Kinder aus der Schule kamen und war nun am Überlegen, was[ Shipps 0Neulich bin ich mal wieder mit meinem Mountenbike in die umliegenden Wälder gefahren.

Zum einen, um mich fit zu halten, zum anderen nutze ich die Gelegenheit meistens um mich selbst zu befriedigen. Ich finde es ziemlich geil, mich irgendwo im Wald ganz nackt auszuziehen und mir dann einen zu wixen.

Meistens fahre ich eine Strecke, die nahe an[ Ihr ruhiger Atem streichelt sanft die Luft. Unter dem weiten, schwarzen Kleid knurrt ihr schweres Parfüm schon ungeduldig und erwartungsvoll.

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Aber am Mittwoch fiel es mir dann schwer, mich auf das Gespräch zu konzentrieren, da sie in kurzer, sehr enger Laufhose und einem engen, fast bauchfreien Laufshirt neben oder vor mir lief. Deutlich konnte man den Sport-BH durchschimmern sehen und ihren Slip. Und natürlich die Bewegung ihres Pos in der engen Hose. Sie ist kein spindeldürrer Typ, sondern eine richtige Frau: Am Nacken lugt ein Tattoo aus, die Unterarme und Schienbeine ebenfalls tätowiert.

Nun war es an diesem Morgen richtig warm und wir waren nach kürzester Zeit nassgeschwitzt. So hatte ich starke Schwierigkeiten, mich überhaupt auf ein Gespräch zu konzentrieren, jedenfalls immer dann, wenn ich an engen Stellen hinter ihr herlaufen musste.

Klar musste sie das gemerkt oder gespürt haben. Jedenfalls kann ich auch eine halbe Erektion in den engen Laufhosen nicht wirklich verstecken. Jedenfalls war der Rest der Strecke eine richtige Qual für mich, klatschnass und irgendwann auch richtig spitz. Normalerweise trinken wir danach noch einen schnellen Kaffee oder Wasser, aber heute wäre ich fast dankbar gewesen, sie nur vor der Haustür abzuliefern und dann schnell nach Hause unter die Dusche.

So kam es aber nicht, wie immer schloss sie auf und winkte mich rein. Wir zogen die Laufschuhe aus, sahen uns dann an, sie grinste, ich grinste, weil wir beide so nass waren. Sie meinte, sie kann mir gerne trockene Klamotten von ihrem Mann leihen, damit wir nicht die Couch nass machen. Wo das Badezimmer war, wusste ich und so verzog ich mich mit den Shorts und T-Shirt, die sie mir rausgesucht hatte.

Sie rief mir noch nach: Geh ruhig unter die Dusche. Da stand ich nun im Bad, die Dusche ebenerdig, mit Glaswänden an den Seiten. Meine nassen Laufklamotten machten schon beim Ausziehen Schwierigkeiten, so klebte alles.

Aber irgendwann hatte ich es geschafft, stand vor dem Spiegel und sah meinen halbsteifen Penis. Ich entschloss mich, schnell zu duschen und selbst für Abhilfe zu sorgen. Also stieg ich in die Dusche, drehte das Wasser auf und nahm vom Duschgel von Miriams Mann, seifte mich ein und fing dann an, zu wichsen. Nach ein paar Sekunden hatte ich eine Idee: Wilde Phantasien entwickelten sich in meinem Kopfkino und meine Geilheit stieg immer stärker an. Kurz bevor ich abspritzen konnte, ging die Tür auf und im gleichen Augenblick schossen mir zwei Gedanken durch den Kopf: Hast Du Idiot nicht abgeschlossen?

Da stand Miriam in der Tür, in ein Handtuch eingewickelt und schaute an mir runter. Dann grinste sie und fing an zu lachen. Nach dem Mittag klingelte es und unsere Tochter kam aus der Schule.

Ich konnte gar nicht schnell genug nach unten kommen. Diesmal war sie alleine. Im Keller war es meistens ruhig und keiner störte. Wie sollte ich meine Tochter nur dazu bekommen, mir wieder an mein Ding zu fassen? Ich konnte sie ja nicht einfach so darauf ansprechen! Ich fing also an, sie zu ärgern und zu necken. Irgendwann hatte sie davon genug, und stand auf. Ich erwischte sie von hinten, hielt sie fest und drängte mich der Länge nach an sie. Dadurch konnte sie mir nicht entkommen.

Dabei erwischte sie unter der Jeans nur die Spitze von meinem Glied, drückte kurz zu und nahm dann die Hand wieder weg. So konnte ich sie also dazu bekommen! Und solange sie dachte, dass mir das unangenehm wäre, würde sie sich wohl weiter auf diese Weise zu wehren versuchen! Dieses Gefühl, wenn meine Tochter mein Glied zufällig richtig erwischte und zudrückte…!!!

Ich versuchte, möglichst cool zu wirken und keine Reaktion zu zeigen,. Das muss sie wohl als Zeichen gedeutet haben, denn sie grinste mich an und fragte: Ich streckte ihr meinen Unterleib richtig entgegen, jetzt erst recht, und sie grapschte immer weiter.

Nun hatte sie meine Eier ganz in ihrer Hand, und jetzt drückte sie mir wieder genau meine Eichel! Mhh, das hätte ewig so weitergehen können! Ich schraubte wieder an meinem Fahrrad, jetzt allerdings mit einem Steifen in meiner Hose. Wo kann ich hier…? Nimm die, dann ist wenigstens nicht alles auf dem Boden und der Rest trocknet schneller!

Und wo kann ich…? Ich hörte, wie sie sich ihre Jeans auszog und kurz danach hörte ich den Strahl auf der Plastikscheibe… jetzt konnte sie nicht so einfach weg…! Ich schlich um die Ecke und konnte gerade noch sehen, wie sie sich ihren Schlüpfer hochzog. Dann stürmte sie auf mich zu und fing wieder an sich mit mir zu raufen.

Und wieder hatte sie ihre Finger an meiner Hose. So glaubte sie mir, dass ich mich nicht gegen ihre Grapscherei wehren konnte, obwohl ich ihr körperlich überlegen war. Jetzt wurde ich mutiger. Ich drängte mich an ihren Rücken, klemmte damit ihre Hand zwischen meinem Unterkörper und ihrem Hintern ein und fasste meiner kleinen Tochter mit meiner rechten Hand von hinten an ihre kleine Brust.

Ich fühlte ihre kleine, runde Brust, umfasste sie mit meiner Hand und fand ihre kleine, feste Brustwarze. In dieser Lage konnte sie sich nicht dagegen wehren, aber es schien sie auch nicht weiter zu stören, da sie mir ja als Ausgleich immer weiter an die Hose grapschte. Es war einfach ein geiles Gefühl! Ich wollte ihr jetzt ebenfalls zwischen ihre Beine fassen, aber sie kreuzte sie.

Ich versuchte, mit meinem Finger zwischen ihre Beine zu kommen, hatte aber keine Chance. Sonst hört man uns noch! Plötzlich eröffnet sie mir ganz nebenbei: Wir haben durch Deinen Briefschlitz geguckt, als Du im Flur warst! Ich staunte und wir sahen uns ein paar Bilder an. Ich bekam sofort wieder einen Steifen. Heute hatte ich eine Stoffhose an, damit ich sie besser spüren konnte als in der Jeans, falls sie mir wieder an die Hose grapschen würde.

Sie sah die deutliche Beule und fragte mich neugierig: Wie lang ist denn Deiner wenn er steif ist? Völlig ungeniert kam ihre linke Hand und versuchte, mein Ding unter der Hose zu ertasten.

Du hast jetzt einen Steifen, Papa? Andererseits wäre es schon schön gewesen, wenn sie ihn auch mal ohne Hose anfassen würde… Sie knautschte und drückte mit ihren Fingern immer weiter bei mir unten herum, ertastete die Spitze meiner prallen Eichel und die Länge bis zu meinen Eiern runter, bis sie mir mit Daumen und Zeigefinger die erfühlte Länge zeigte.

Daraufhin begann sie noch einmal von vorne, und wenn sie auch nur einen kleinen Moment weiter gemacht hätte, wäre ich glatt dadurch gekommen. So gut waren ihre Tastbewegungen für mich!!! Dann blätterte sie wieder interessiert weiter in dem Pornoheft. Meine Tochter fasste mir an meinen Hintern, als sie von hinten an meine Eier kam. Sie stellte sich vor mich: Sie stellte sich vor mich hin und versuchte, mir die Hose herunterzuziehen.

Um sie etwas länger hinzuhalten nutzte ich eine Gelegenheit in der sie breitbeinig dastand, und war mit meiner Hand in ihrem Schritt. Ich hatte meine Hand inzwischen fest zwischen ihren Beinen und versuchte, durch ihre Jeans mehr zu ertasten.

Jetzt zog sie mir die Hose herunter und ich stand in Unterhosen vor der kleinen Vierzehnjährigen, die anscheinend vor nichts Hemmungen zu haben schien. Sie fasste mir an die Unterhose, zog sie nach vorne und sah mir hinein. Ohne zu zögern ging die Hand durch meine Schamhaare und griff sofort mein steifes Ding. Hoffentlich lässt sie nicht gleich wieder….

Und dick ist der auch ganz schön! Ungeschickt versuchte sie, das kleine Monster wieder in die Hose zu bekommen, und ich wartete wieder auf jede einzelne Berührung ihrer Hände. Jetzt kam es sowieso nicht mehr darauf an, so weit wie sie mich schon gesehen und angefasst hatte… Unter ihrer genauen Beobachtung nahm ich mein Ding in die Hand, zog mir die halb zurück gerutschte Vorhaut ganz langsam komplett zurück, hielt ihr kurz meinen nackten, steifen Schwanz mit der dunkelroten, freien Eichel wie zufällig vor ihre Augen ich hätte mich auch auch umdrehen können… damit sie sich alles ganz genau ansehen konnte und schob dann wieder die Vorhaut nach vorne.

Ich stellte mich hinter sie, und ich war kaum an ihrer Hose, als sie schon wieder ihre Hand bei mir hatte. Rhythmisch drückte sie, und wenn sie so weiter gemacht hätte….

Jetzt hatte ich die Jeans endlich offen und konnte sie etwas herunterziehen. Sie hatte noch eine Strumpfhose drunter! Jetzt, nachdem ich Deinen Pimmel gesehen und angefasst habe, bin ich auch neugierig, und will mal was ausprobieren, was in dem Pornoheft drin war! Um gegenüber ihrer Freundin anzugeben erzählte und zeigte meine Tochter ganz stolz: Und da stand ich wieder mit meinem roten Kopf, denn mit so etwas hatte ich nun auch nicht gerechnet!

Dann spuckte sie sich wieder auf ihre Hand und hielt sie mir hin. Da mich die Situation aber schon wieder erregte, nahm ich ihre kleine Hand und leckte ihr vor Jennys Augen ihre Spucke ab.

Aber das traut der sich ja sowieso nicht! Ich hatte ihre kleinen Schamlippchen direkt vor mir. Komm, wir gehen wieder runter in den Keller, da sind wir ungestört! Und Du darfst Dich nicht dagegen wehren! Ich zog mir die Hose aus und wurde von den beiden vierzehnjährigen Mädchen begutachtet. Sie hielt ihn vorsichtig zwischen zwei Fingern und bestaunte ihn ganz genau. Beide Mädchen kicherten und spielten dabei an mir. Ein geiles Gefühl war das…! Jenny hob ihren Rock hoch, zog ihren Schlüpfer aus und stellte sich breitbeinig vor mich.

Da stand sie, die Kleine!



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Jedenfalls kann ich auch eine halbe Erektion in den engen Laufhosen nicht wirklich verstecken. Jedenfalls war der Rest der Strecke eine richtige Qual für mich, klatschnass und irgendwann auch richtig spitz. Normalerweise trinken wir danach noch einen schnellen Kaffee oder Wasser, aber heute wäre ich fast dankbar gewesen, sie nur vor der Haustür abzuliefern und dann schnell nach Hause unter die Dusche.

So kam es aber nicht, wie immer schloss sie auf und winkte mich rein. Wir zogen die Laufschuhe aus, sahen uns dann an, sie grinste, ich grinste, weil wir beide so nass waren.

Sie meinte, sie kann mir gerne trockene Klamotten von ihrem Mann leihen, damit wir nicht die Couch nass machen. Wo das Badezimmer war, wusste ich und so verzog ich mich mit den Shorts und T-Shirt, die sie mir rausgesucht hatte. Sie rief mir noch nach: Geh ruhig unter die Dusche. Da stand ich nun im Bad, die Dusche ebenerdig, mit Glaswänden an den Seiten.

Meine nassen Laufklamotten machten schon beim Ausziehen Schwierigkeiten, so klebte alles. Aber irgendwann hatte ich es geschafft, stand vor dem Spiegel und sah meinen halbsteifen Penis. Ich entschloss mich, schnell zu duschen und selbst für Abhilfe zu sorgen. Also stieg ich in die Dusche, drehte das Wasser auf und nahm vom Duschgel von Miriams Mann, seifte mich ein und fing dann an, zu wichsen.

Nach ein paar Sekunden hatte ich eine Idee: Wilde Phantasien entwickelten sich in meinem Kopfkino und meine Geilheit stieg immer stärker an. Kurz bevor ich abspritzen konnte, ging die Tür auf und im gleichen Augenblick schossen mir zwei Gedanken durch den Kopf: Hast Du Idiot nicht abgeschlossen?

Da stand Miriam in der Tür, in ein Handtuch eingewickelt und schaute an mir runter. Dann grinste sie und fing an zu lachen. Der Ton aber war durchaus nett, nicht gemein. Wenn ich nicht reingekommen wäre, hätte ich es auch nicht gemerkt. Deine Freundin, meine Frau! Dann schob sie sich ihr Handtuch unter die Brüste und fragte: Sie kicherte und packte ihre Brüste wieder ein. Innen lief das Sperma am Glas runter, mein Schwanz zuckte immer noch, schoss noch einen kleineren Schwall auf den Boden der Dusche und dann wichste ich den Rest in dicken Tropfen heraus.

Miriam war schon wieder verschwunden und ich säuberte die Dusche, zog die Klamotten ihres Mannes an und folgte ihr in die Küche.

Über den Rest kann ich nur sagen, dass wir im Tageslicht der Küche doch sehr verschämt und diskret reagierten und es nicht mehr ansprachen. Shipps 0Neulich bin ich mal wieder mit meinem Mountenbike in die umliegenden Wälder gefahren. Zum einen, um mich fit zu halten, zum anderen nutze ich die Gelegenheit meistens um mich selbst zu befriedigen. Ich finde es ziemlich geil, mich irgendwo im Wald ganz nackt auszuziehen und mir dann einen zu wixen.

Meistens fahre ich eine Strecke, die nahe an[ Ihr ruhiger Atem streichelt sanft die Luft. Unter dem weiten, schwarzen Kleid knurrt ihr schweres Parfüm schon ungeduldig und erwartungsvoll. Ihm alles geben, aber dafür auch alles nehmen. Noch schweben ihre Gedanken lautlos umher, verästeln sich in Banalitäten. Nur der Lippenstift geht seinen Weg, zeichnet exakt die Spitze ihrer[ Vor einigen Wochen war ich endlich in meine erste eigene Wohnung gezogen.

Neben einigen lockeren Bekanntschaften in der Arbeit, habe ich bisher kaum Zeit gehabt, mich um weiter[ Mit diesen Worten schlug sie die Decke zurück. Die weite Unterhose und die liegende Position sorgten dafür, dass ER gar nicht so gut zu sehen war.

Deshalb stupste sie plötzlich mit einem Finger zwischen meine Beine, um meine Erektion zu ertasten, bzw. Er ist tatsächlich schon wieder hart. Ich bin auf den Weg nach Hause. Sie sind gefährlich und bringen keinen Zeitvorteil, da der Verkehr auf allen Spuren gleich schnell läuft. Abstand halten und mit den Anderen im gleichen Trott fahren. Ich habe eine Freundin, sie heisst Silvia. Momentan habe ich zwar keinen festen Partner, aber sie hat einen, der heisst Fernando. Wir sind zwar beide nicht lesbisch, aber doch irgendwie neugierig, wie wohl der Sex zwischen zwei Frauen ist.

Silvia macht ja nichts, ohne Fernando um Erlaubnis zu fragen, so auch neulich, ob er wohl damit einverstanden wäre, wenn sie[ Irgendwann gehen eben jedem Mal die Ideen für eine extreme Lust Steigerung aus und genau dann braucht jedes Paar Hilfe.

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