Sex in ballerinas sadomaso geschichten

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Doch nur allein Sir Vincent bestimmt, wann ich Lust haben darf und wann nicht. Für zwei Semester war ich in London für ein Aufbaustudium und mit meinen Finanzen sah es lausig aus. Teuer und aufreibend war das Leben in der Metropole, es lohnte sich. Gestern hatte ich den Aushang gelesen: Ein bibliophiler Gentleman suchte für seine umfangreiche Bibliothek eine Aushilfe. Zudem wollte ich aus dem Studientrott heraus und der Job versprach Abwechslung. Er kehrte immer wieder.

Manchmal vergingen Monate, dann wiederholte sich der Traum in wenigen Tagen. Diese Phase bestimmte jetzt meinen Alltag. Wertete ihn auf, verlieh ihm einen goldenen Schimmer und mir nahezu Flügel. Ein unbestimmtes Glücksgefühl nahm überhand, bemächtigte sich meiner und verlieh mir neue unbekannte Energien. Laken und Bezug waren von der opaken Flüssigkeit besudelt, es roch nach frischen Walnüssen.

Ehrlich gesagt, ich wunderte mich, dass meine Frau nichts bemerkte oder zumindest so tat, als habe sie keine Ahnung. Katrin war sehr diskret und liebevoll, aber genau das Gegenteil von jenem Wesen, das meine Träume bestimmte. Mich mit Haut und Haaren vereinnahmte, mich zu ihrem demütigsten Untertan und absolut abhängig machte. Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten.

Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde. Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu.

Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag. Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird. Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt.

Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich. Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann.

Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben. Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm. Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute. Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh.

Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche.

Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr. Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau. Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten. Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen.

Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war. Frisch geduscht zeigte mir Anna Ihr Schlafzimmer, darin befand sich ein erotisches Fesselkreuz aus Eichenholz , das Bett war mit Lila Bettwäsche überzogen. Ohne die Antwort abzuwarten, lag ich auch schon auf dem Bett und hatte meine Hände am Bettgestell festgebunden erhalten. Da ich diese Art von Erotik noch nie erlebt habe, liess ich mit mir geschehen.

Nach wenigen Sekunden hielt ich es kaum mehr aus, mein Stöhnen hielt Sie aber nicht davon ab, im Gegenteil mit den Händen fing Sie nun an gleichzeitig meinen Anus zu massieren.

Sie wies mich mit unmissverständlicher Tonlage an mein Hinterteil zu heben und es solle mir ja nicht in den Sinn kommen vorzeitig einen Erguss zu bekommen. Dies würde von Ihr bestraft, schliesslich wolle Sie auch noch was vom Tag haben. Aber es gelang mir nicht, kurz darauf kam die volle Ladung mit lautem Gestöhne aus mir heraus, ich konnte mich nicht mehr zurück halten.

Anna lachte und meinte verschmitzt: Strafe muss sein, es wird nicht Dein letzter Schuss sein für heute. Sie kratzte mich leicht, so dass es mich fror. Schon umschliessen ihre zarten Lippen meine Eichel, sanft leckt ihre Zunge an der genau richtigen stelle. Langsam lässt sie mein Glied in ihren Mund gleiten, immer tiefer. Sie schafft es, meinen 20cm Schwanz ganz in sich aufzunehmen.

Wie ich so ganz in ihr drin stecke beginnt sie mit dem ganzen Kopf kleine Auf- und Abbewegungen zu machen. Meine Eichel steckt in ihrem Rachen, sie fühlt sich wie eine sanfte Muschi an. Ihre Bewegungen werden schneller und intensiver. Genüsslich und mit intensivem Saugen lässt sie meine Latte aus sich herausgleiten, lächelt mich an und sagt. Und schon saugt sie ihn wieder tief in sich hinein.

Wieder nimmt sie ihn bis zum Anschlag und beginnt erneut mit diesen feinen Fickbewegungen. Mein Atem geht schnell, ich stöhne. Dies scheint sie für noch mehr zu motivieren. Sie fasst zart meine Eier und massiert während sie mich extrem tief mit dem Mund fickt. Gleich werde ich soweit sein, ich kann nicht mehr still halten. In dem Moment explodiere ich. Ich spüre meinen Saft in grossen Stössen rausspritzen, zwei, drei vier Mal und es will nicht aufhören.

Ich sehe wie sie schluckt, immer wieder. Sie hat wieder damit begonnen meinen Schwanz rausgleiten zu lassen und ihn wieder einzusaugen. Eine Ladung lässt sie sich auf Ihre Lippen spritzen und schon nimmt sie ihn wieder in sich auf.

So was göttliches habe ich noch nie erlebt. Während ich mich langsam erhole leckt sie alles blitzsauber, immer wieder, sie drück die letzten Tropen heraus und nimmt sie genüsslich auf ihre Zunge. Sie steht auf, greift nach meiner Hand und führt sie unter ihren kurzen Rock. Die Göre hat doch tatsächlich keinen Slip an und ihre Fotze ist pitschnass! Ich drehe Sie um ihre eigene Achse, stütze ihre Hände auf den Tisch, schiebe ihren kurzen rock über ihre prallen Arschbaken und setzte die Eichel meines immer noch harten Schwanzes an ihre tropfenden Lippen.

Beim ersten Stoss gleite ich ganz in sie hinein. In schnellen Stössen ficke ich Sie und massiere dazu Ihre steifen Nippel. Schon nach Sekunden schüttelt Sie ein gigantischer Orgasmus. Was gibt es geileres als mitzuerleben wie eine Frau kommt. Ich setzte meine Eichel an ihre Rosette und beginne vorsichtig Druck aufzubauen. Gleichzeitig massiere ich ihre überflutete und steinharte Perle zwischen Ihren Lippen.

So gut wie ich in sie eindringen kann denke ich, dass dies keine Premiere für sie ist. Ihr Arsch ist noch enger wie ihre geile Muschi und ich ficke mit sanften Bewegungen. Mein Schwanz hält das nicht lange aus, ich merke dass sich eine neue Entladung aufbaut. Ihrem Keuchen nach ist aber auch sie schon wieder auf bestem Wege. Ihr Arsch unterstützt mit wippenden Bewegungen mein intensives Ficken. Wir beide keuchen und stöhnen, und in einem gemeinsamen Wonneschauer entladen wir uns beide.

Während wir uns langsam erholen, unser Puls sich beruhigt und unser Atem wieder auf Normalbetrieb zurückkommt gleite ich aus Ihr raus.







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