Orgasmus mit strom reitgerte hintern

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Sie reckte ihren Po hoch in die Luft und spreizte ihre Beine, damit ich auf ihren Hintern und der Möse peitschen könne. Während ich also begann zu schlagen saugte sie ohne Unterbrechung an meinem abgespritzten Pimmel weiter herum.

Da Rosa natürlich nicht unbedingt mehr Schläge als nötig einstecken wollte, nuckelte sie wie ein junger Gott und spielte währenddessen mit meinen Murmeln herum. Dadurch bedingt dauerte es nur 10 min bis sie meinen Lümmel wieder hart hatte.

Wir standen auf und machten nun erst einmal gemütlich Frühstück, bevor ich mit meinen Spielen weitermachte. Vor dem Essen wir waren gerade aufgestanden wollte Rosa sich eine Zigarette anstecken, welches ich ihr untersagte. Sie müsse sich jede, die sie heute Rauchen wolle, genau überlegen habe ich ihr gesagt. Wobei die Zeit jeweils in zwei Abstufungen eingeteilt würde. Zigarette, kleinster Vibrator 15 min; 2.

Zigarette, kleinster mit 30 min; 3. Der Motor wäre natürlich auf höchst Stufe eingeschaltet klärte ich sie noch auf. Rosa überlegte eine Weile und meinte dann, da wir 5 Vibratoren incl. Zigarette diesen Riesen in den Möse hätte. Diese Rechnung konnte ich bestätigen, wobei ich noch dazu sagte, das der Vibro jeweils 18 cm hineingeschoben wird. Nach dem wir das Essen beendet hatten, steckte sich Rosa, ganz in Gedanken, eine an.

Damit hatte sie das nächste Spiel begonnen, was ihr erst klar wurde, als ich ihr den Vibrator, den ich schon neben mir liegen hatte, in die Pussi steckte und einschaltete. Vor Schreck hätte sie fast die Kippe sofort ausgemacht, wobei ihr aber einfiel, das es dafür jetzt eh zu spät ist, und sie weiterrauchte, bis sie die ganze Zigarette genossen hatte.

Eine Zigarette dauert etwa 5 min was bedeutet das ich sie noch 10 min mit dem Kunstschwanz ficken konnte. Dieses bereitete ihr noch einen Höhepunkt, kurz bevor die Zeit zuende war.

Da ich ihre Dose nicht den ganzen Tag nur mit irgendwelchen Vibros ficken wollte, band ich sie rücklings auf dem Terrariumsständer fest und holte das Elektroschockgerät raus. Die Pole davon kamen, als Erdung einer in den Hintern von Rosa, der andere wurde von mir auf den Schamhügel, in der Nähe ihres Kitzlers, mit Leukoplast festgeklebt.

Jetzt schaltete ich das Gerät an und drehte die Regler soweit hoch bis Rosa mir Einhalt gebot. Ich spielte noch eine Weile damit herum bis mir langweilig wurde. Ich verband Rosa die Augen, knebelte sie und setzte ihr einen Kopfhörer auf, nachdem ich ihr gesagt hatte das ich nun etwas zu essen kaufen gehen würde. Ich ging natürlich nicht los, da ich sie ja beobachten wollte.

Dann wurde sie unruhig und zuckte etwa 5 min später unter einem Orgasmus zusammen. Ich ging, noch während sie ihre Orgastischen Zuckungen hatte zu ihr hin, nahm ihr den Kopfhörer vom Kopf und den Knebel aus dem Mund.

Rosa sagte zu mir ich möchte doch bitte das Gerät sofort ausmachen, was ich auch tat. Ich band Rosa los und führte sie zum Sofa, da ihre Beine den Dienst versagten. Der Vibro wanderte natürlich in den dafür vorgesehenen Schacht und nahm dort seine Arbeit auf. Keine 10 min später war Rosa schon wieder am stöhnen und bettelte das ich aufhören möge, was ich jedoch ablehnen musste. Da habe ich allerdings Veto eingelegt. Ich knebelte sie wieder und verband ihre Augen, da folgendes Spiel mit Sicherheit ansonsten laut werden würde.

Ihre Beine spreizte ich soweit es ging, dann fesselte ich ihre Arme auf dem Rücken und zog sie an den Beinen zur Decke, bis sie frei hing. Jetzt holte ich einen Trichter und 1 Liter Wasser, der seit gestern im Kühlschrank stand.

Dieses Wasser goss ich unter zu Hilfenahme des Trichters in ihre Möse um diese zu kühlen. Rosa zappelte herum und versuchte sich zu befreien, was ihr natürlich nicht gelang. Nach einigen Minuten, Rosa verhielt sich inzwischen wieder ruhig, holte ich einige Eiswürfel um das Wasser kalt zu halten. Ich stellte Rosa auf die, immer noch weit gespreizten Beine und das Wasser lief aus ihr heraus. Ich steckte den Knebel also gleich wieder in ihren vorlauten Mund und sagte ihr, das sie mir ein Zeichen geben solle, wenn sie sich wieder beruhigt hätte.

Ich wischte das danebengegangene Wasser auf und brachte das Handtuch und das Wasser ins Badezimmer. Dann setzte ich mich auf das Sofa und sah Rosa an. Sie stand immer noch an der selben Stelle, da das Laufen mit den gespreizten Beinen unmöglich war.

Nach ein paar Minuten nickte sie mir zu, was mich dazu bewog zu ihr zu gehen und den Knebel zu entfernen. Sie bat mich darum, das sie ihre Möse mit warmen Wasser waschen dürfe, um sie wieder aufzuwärmen. Ich sagte ihr, das ich das gestatten könne und löste ihre Fesseln. Rosa kam aus dem Bad zurück und machte sich ihre 3. Nachdem Rosa fertig war mit Rauchen, hat sie sich eine Menge Babyöl in die Muschi gegossen und sich auf das Sofa gelegt, damit ich meine Arbeit beginnen könne.

Da es inzwischen Das Essen zuzubereiten und zu Vertilgen hat dann bis Es gab Bratwurst, Kartoffelpüree und Sauerkraut. Nach dem wir das essen beendet hatten, gab ich Rosa die Zigarettenschachtel rüber und nahm die Teller zum abwaschen in die Küche mit. Ich sagte Rosa das ich die Teller, Töpfe und die Pfanne abwaschen, abtrocknen und wegräumen wolle.

Als ich nach etwa min wieder in die Stube kam roch es verdächtig nach Qualm. Meiner bitte mich anzuhauchen kam sie mit Widerwillen nach. Ich sagte ihr das sie nach frischem Rauch riechen täte was sie aber abstritt. Ich sah also in die Schachtel mit den Zigaretten und sah das 4 Stück seit heute morgen fehlten. Dann erklärte ich Rosa das ich als strafe einen Vibrator überspringen würde.

Nun steckte ich je einen Pol vom Elektroschocker in ihre Möse und Hintern, nachdem ich beide Sätze Japanische Liebeskugeln in der Muschi versenkt hatte. Dann schloss das Gerät an und gab Rosa, nachdem wir uns angezogen hatten die Steuerung zur Verwahrung in die Hand. Als wir an der Stelle wo keine Häuser mehr stehen ankamen drehte ich die Spannung hoch, die zwar schon die ganze Zeit eingeschaltet war, aber nur auf kleiner stärke. Rosa zuckte unter dem Schreck zusammen und stöhnte auf.

Während wir weiterliefen drehte ich an den Reglern herum wobei Rosa, wenn ich etwas höher drehte, mehr umhertanzte als lief. Ungläubig starre ich auf die frisch in meine Haut eingravierten Buchstaben: Harold und Maude, die todessehnsüchtigen Protagonisten des Films aus den iger Jahren, das kann doch nicht wahr sein!

Ein Scherz, wieder ein Traum, ich fasse es nicht! Das plötzliche Öffnen der Türe bindet jetzt meine Aufmerksamkeit. Ich wende den Kopf zur Tür, zwei Schwestern stürmen im Laufschritt herein. Eine fasst mich an den Schultern und drückt mich ins Bett zurück, die andere hebt meine Beine in die Waagrechte und schiebt sie unter die Bettdecke.

Meine Hände werden auf die Bettdecke gelegt, Kissen und Bettzeug werden flink glatt gestrichen. Rasch werden die Blumen auf dem Tisch richtig platziert und die beiden verschwinden so schnell sie gekommen sind. Keine 30 Sekunden später betreten 2 Personen mein Krankenzimmer. Er trägt eine auffallende Sonnenbrille und seltsam spleenige Kleidung im britischen Stil. Wer trägt heute noch Hosen im Schottenkaro? Hinter den beiden haben sich auch die beiden Schwestern von vorhin wieder in Zimmer gedrückt, bleiben aber bei der Tür stehen.

Maude tritt mit einem gekünstelten Lächeln auf mein Bett zu und breitet die Arme aus. Instinktiv richte ich mich auf, sie beugt sich nieder und umarmt mich. Monate kein Wort und jetzt das. Ich bemühe mich betont mühsam aus dem Bett zu steigen und mache ein paar Schritte auf sie zu. Mit einer kreisförmigen Bewegung ihres Zeigefingers deutet sie mir an, mich um die eigene Achse zu drehen. Langsam folge ich ihren Anweisungen. Die beiden zucken mit den Schultern und blicken sich verlegen an. Sofort machen sich die Schwestern mit Scheren daran den Verband zu entfernen.

Mit einem Schnitt entfernt die Schwester das Suspensorium, das meine Hoden beim Körper hielt und sie fallen schwer nach unten. Ich spüre wie die dicken Klötze gewichtig im Sack liegen. Der Hautsack ist offenbar so ausgedehnt, dass die Hodeneier an den Samensträngen zerren, was sich als leicht schmerzhaftes Ziehen bemerkbar macht. Verstohlen versuche ich den Kopf etwas nach vorne zu beugen um einen Blick zu erhaschen.

Sofort spüre ich den Zeigefinger von Harold unter meinem Kinn der den Kopf wieder sanft nach oben drückt. Fleischig und fett hängt er nach unten. Die Vorhaut liegt wulstig und schwer über der fülligen Eichel und bedeckt diese im Gegensatz zu früher ganz. Mit schreckensgeweiteten Augen betrachte ich mein Männergehänge. Die dicken Klötze sind mindestens doppelt so dick wie vor meiner Entführung. In der gestreckten, fast transparenten Sackhaut zeichnen sich die Wülste der offensichtlich schon wieder prallvollen Nebenhoden ab.

Die vielen guten Sachen die er dir gespritzt hat, waren nicht umsonst! Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass mir die Hoden abgenommen werden mussten. Nun befühlt und begutachtet sie mein Geschlecht von allen Seiten. Nun beginnt sie blumig die Foltermethoden des Emirs zu beschreiben, der offensichtlich bei der Versteigerung um mich mitgeboten hat. Er fesselt seine Opfer wehrlos und peitscht sie mit schweren Lederpeitschen, während er sich von Lustdienern sexuell stimulieren lässt.

Der Emir gerät immer mehr in Rage und Ekstase, schlägt immer brutaler zu, weidet sich an den Schmerzen des gepeinigten, nur der Orgasmus des Emirs kann das Opfer erlösen. Als kleines Vergnügen zwischendurch peitscht er die empfindlichen Hodeneuter seiner Sklaven mit der Reitgerte und lässt die bemitleidenswerten Geschöpfe dann während seines Abendmahles mit abgebundenen Hodensäcken auf einem Balken ruhen.

Genüsslich betrachtet er beim Essen wie sich die Geschundenen auf dem Balken winden und mit ihrem eigenen Gewicht ihre Samendrüsen langsam und peinvoll zerdrücken. Besonders junge Sklaven erleben knapp vor ihrer endgültigen, schmerzhaften Kastration einen letzten, qualvollen Samenerguss.

Der Emir stürzt sich auf die Gepeinigten und saugt gierig diese letzte, herrlich würzige Delikatesse ein. Die Schilderung der grausamen Foltern verfehlt nicht ihre Wirkung. Voller Scham muss ich bemerken wie sich meine verfluchte Hunderute aufrichtet. Die zuerst lose, fleischige Vorhaut spannt sich nun über den angeschwollenen Eichelkopf.

Zu allem Überdruss und um den Verrat an mir perfekt zu machen tropft klarer Geilschleim aus dem Penisschlitz. Gut, ich bin entlarvt. Ein foltergeiles, schmerzgeiles Stück Fleisch, ein Vieh, das man ersteigert hat.

Erfreut versucht Maude die gespannte Vorhaut über den Eichelkopf zurück zu ziehen. Ich stöhne unterdrückt auf. Eine derartige Welle verbotener Lust war mir seit langer Zeit nicht mehr gegönnt. Jetzt würde eine andere, für mich erfüllender und befriedigender Abschnitt beginnen, diese Hoffnung keimte plötzlich in mir auf. Ja, Maude, ich liebe dich, ich will alles tun was du willst, nimm mich auf in deine Welt, ich gehöre dir und das ist gut so.

Ich beginne hilflos zu japsen und Maude meint, dass sie da ja noch einiges zu tun hätte. Jetzt greift Harold von hinten zwischen meine Beine und greift sich die noch wunden Samenfrüchte. Ohne ein weiteres Wort gehen sie zur Tür. Geben sie gut Acht, ich dulde keine Verschwendung meines Eigentums! Mit ungeahnter Vehemenz packen mich die beiden Schwestern und drücken mich ins Krankenbett.

Gekonnt und routiniert befestigen sie Arme und Beine an den Eckpunkten des Bettes und verlassen nach einem prüfenden Blick auf die Fesselungen den Raum.

Alles wieder beim Alten. Wenigstens kein Vakuum und keine Injektionen. Nach drei Tagen werde ich aus der Klinik entlassen. Eine dunkle, mit verspiegelten Scheiben ausgerüstete Limousine holt mich ab. Die Schwestern und ein Oberarzt übergeben mich einer Dame, die der Beifahrerseite der Limousine entsteigt. Ich werde auf den Rücksitz verfrachte, die Dame befestigt meine Arme mit Handschellen an offenbar speziell für diesen Zweck angebrachten Ösen in den C-Säulen des Fahrzeug.

Der Wagen hält auf einer Ebene nach einer steilen Auffahrt. Der letzte Abschnitt war holprig, offenbar altes Pflaster. Sie machen mich los und bringen mich ins Haus. Jetzt werden mir die Augenbinden abgenommen. Ich trete neben die Beiden. Als ich nackt vor ihnen stehe bedeutet mir Maude auf die Knie zu gehen.

Dann drückt sie meinen Oberkörper nach hinten, sodass ich auf den Fersen sitze. Wir werden eine Menge schöner Stunden haben. Ich kann es kaum erwarten. Harold, seine Schmerzen werden unsere Lust sein. Es wird vorzüglich, du wirst sehen. Maudes abartige Phantasien und Harolds Wünsche sind an mir nicht spurlos vorüber gegangen.

Ich blicke streng gerade aus, versuche an etwas anderes zu denken, fixiere das Portrait eines älteren Herren, das mit gegenüber an der Wand hängt.

Dennoch ist meine nutzlose Fickrute merklich angeschwollen und ein dünner Faden klarer Flüssigkeit drängt aus dem Pissschlitz. Nackt wie ich bin führt sie mich in mein Zimmer im ersten Stock.

Ein sauberes, helles Zimmer, auf den zweiten Blick bemerke ich, dass das Fenster schwer vergittert ist und es zudem keine Vorrichtung zum Öffnen des Fensters gib. An der Wand steht ein massives Holzbett, unübersehbar sind an den Ecken massive Stahlringe angebracht. Mit diesen Worten schiebt sie mich sanft Richtung Bett. Ich ahne, dass ich ans Bett gefesselt werden soll und stemme mich gegen ihren sanften Druck.

Ein blitzschneller, weit ausholender Handkantenschlag ihrer linken Hand landet schräg auf meinen überreifen und prallvollen Pflaumen. Noch in Schreckensstarre muss ich zusehen wie sie mit der Rechten ausholt und einen mächtigen Schwinger direkt von unten in mein Männereuter platziert. Mechtild geht einen Schritt zurück. Ich erhebe mich mühsam und lege mich gebückt auf das Bett. Sofort beginnt sie Arme und Beine weit auseinander zu spannen und an den massiven Ösen zu befestigen. In einem zweiten Durchgang zieht sie die Fesseln nochmals stramm, meine Extremitäten sind nun unangenehm, wie zu einer bevorstehenden Vierteilung gespannt.

Mechtild beugt sich nochmals über das Bett, packt meinen Schwanz mit der rechten Hand und zieht in fest nach oben. Durch den Zug wandern die gerade erst getroffenen Hodenkugeln aus ihrer geschützten Position zwischen den Beinen nach oben und liegen nun gut präsentiert da. Sie ballt die linke Hand zur Faust und schlägt ein, zwei, drei Mal wuchtig auf die hautumspannten Zitronen. Ich juble vor Begeisterung, meine Lenden zucken trotz der Fesselung heftig und unkontrolliert.

Erst jetzt jagt der volle Schmerz durch meinen Unterleib. Meine samenschwangeren Pflaumen kochen auf, ich brülle laut auf und werfe den Kopf nach hinten.

Aber es kommt nichts, kein einziger Tropfen. In Wellen ebbt der Schmerz langsam ab und ich beginne vor Verzweiflung und Frustration laut zu schluchzen. Ich hasse meine Geschlechtsteile. Sind sie nur dazu da mir Schmerzen und Frustration zu bereiten? Warum lassen sie mich nicht wie andere Männer meine Bockmilch lustvoll ausspritzen und Befriedigung erlangen? Maude tritt herein und setzt sich an mein Bett. Sie blickt tief in mein tränenverschmiertes Gesicht.

Die Antwort ist einfach. Du bist von der Natur bestimmt zu Leiden und Qualen zu ertragen. Deine Bestimmung ist nicht die kurzzeitige Lust, deine Erfüllung werden lang anhaltende Qualen und schmerzvolle Pein sein. Mit jeder Marter wird dein Trieb noch übermächtiger werden und du wirst dich selbst verfluchen, weil du trotz der unmenschlichen Qualen sexuelle Lust verspürst und diese weder vor dir noch vor den anderen verheimlichen kannst.

Das ist der Grund warum du nie den anderen die Schuld für deine Martern und Qualen geben kannst, du bist der Schuldige, der Verursacher, hier, sieh nur selbst in den Spiegel! Die Nebenhoden zeichnen sich als dicke, samenträchtige Wülste ab. Der fleischige Schwanz liegt halb erschlafft am Bauch. An seiner Spitze hat sich eine kleine Lache aus klarer, klebriger Flüssigkeit gebildet, die seitlich auf das Bettzeug läuft.

Ja, vielleicht hat Maude Recht. Nachdem sie das Zimmer verlassen hat, sinke ich in einen unruhigen Dämmerschlaf. Es ist Mechtild die mit forschen Schritten hereintritt. Sie tritt an mein Bett und streicht mir sanft über die Stirn. Sie bindet mich ruhig vom Bett los und bedeutet mir aufzustehen.

Ohne mir wenigstens die Hände am Rücken zu fixieren führt sie mich ins geräumige, angenehm warme Badezimmer. Eifrig dreht sie sofort die Brause auf, reguliert die Wassertemperatur und bugsiert mich unter den warmen Wasserstrahl. Wortlos reicht sie mir ein Stück Seife, die ich dankbar über den ganzen Körper gleiten lasse. Als ich fertig bin dreht Mechtild das Wasser ab und beginnt mich mit einem Handtuch abzutrocknen. Wie nicht anders zu erwarten, richtet sie ihr besonderes Augenmerk auf mein Geschlecht, welches sie besonders porentief einzuölen scheint.

Meine Hunderute beantwortet die Massage mit einer leichten, ein ungemein angenehmes Gefühl verbreitenden Schwellung. Mechtild merkt dies und lässt wieder von mir ab. Dann dreht sie mich plötzlich um und befestigt meine Hände flink in ein Paar Handschellen.

Zum Vorschein kommt ein wohlgeformtes, von einem dunklen Nylonstrumpf bedecktes Knie. Oh Gott, dieses wunderbare Frauenknie, ich merke wie eine mächtige Erregung in mir hochsteigt, die ich nicht mehr kontrollieren kann. Mein Samenrohr beginnt mächtig anzuschwellen und ich spüre wie sich erste Tropfen von klarer Kopulationsflüssigkeit ihren Weg an die Eichelspitze bahnen.

Als die Hunderute prall und gerade absteht, überkommt meine Hodeneier ein unbändiges Lustgefühl. Langsam, sanft, aber stetig hebt sie meinen Kopf an bis ich kerzengerade vor ihr stehe. In diesem Moment zieht Mechtild das Knie, das ich eben noch inniglich verwöhnte, in einem blitzschnellen, wuchtigen Bogen nach oben und trifft meine Lustballen gnadenlos und unbarmherzig.

Röchelnd klappe ich zusammen wie ein Taschenmesser und bleibe auf den Knien mit tief nach vor gebeugtem Oberkörper liegen. Nach der Schmerzexplosion höre ich nichts mehr, abwechselnd tanzen blaue, schwarze und rote Flecken vor meinen Augen.

Ich bin ausgelöscht, aller Schmerz der Welt sitzt in meinen Samendrüsen und tobt dort unablässig. Als sie fertig ist, greift sie wieder ganz sanft von hinten zwischen meine Beine und wiegt das schwere, schmerzgebeutelte Hodeneuter liebevoll in ihrer rechten Hand. Etwas unsicher und gebückt folge ich ihr über die breite, geschwungene Treppe in den Salon.

Harold und Maude warten schon sichtlich ungeduldig auf unser Erscheinen. Mechtild stellt mich einige Meter vor den beiden auf und tritt zur Seite. Maude sieht zuerst mich und dann Mechtild scharf an. Herrlich, ganz in unserem Sinn! Aus dem überbordenden Lüster lösen sich 2 Stahlseile mit Karabinern, die sich rasch auf mich zu bewegen.

Behende fängt mich Mechtild auf und nach kurzer Zeit schwebt mein Kopf ca. Nur keine Angst, wir verwenden keine Pfeile, wir spielen hier Ball-Darts, das wird mit Tennisbällen gespielt. Wer zuerst 20 Punkte hat gewinnt.

Mechtild ist die Punkterichterin. Nicht wahr, können wir beginnen? Dort angekommen zieht sie einen dicken Kreidestrich übers Parkett. Harold und Maude nehmen hinter der Linie Aufstellung und greifen sich je 3 Tennisbälle von einem silbernen Tablett. Das Lächeln weicht aus Maudes Gesicht und sie starrt konzentriert in meine Richtung. Sie holt weit aus und schleudert den ersten Ball in meine Richtung. Er trifft in der Mitte meines linken Oberschenkels. Der Treffer zieht ordentlich in der Muskulatur.

Der zweite Schuss trifft genau zwischen meine Oberschenkel, wenige cm von der Schrittfurche entfernt und bleibt fast zwischen den Beinen stecken. Sekunden später schlägt der dritte Wurf wuchtig und schmerzhaft am rechten Beckenknochen ein. Ich bin schockiert, Panik erfasst mich.

Ich habe nicht mit einer derartigen, gnadenlosen Wucht der Schüsse gerechnet. Da ich kopfüber hänge, baumeln meine empfindlichen und verwundbaren Geschlechtsteile schutzlos an meinem Körper nach unten. Meine Milchzitze ist nicht erigiert und lugt nur wenig unter dem mächtigen Eutersack mit den beiden Zitronenkugeln hervor.

Ein derartiger Treffer im klar definierten Zielgebiet wird mich um den Verstand und vermutlich geradewegs in eine Klinik zur Amputation meiner Samendrüsen bringen. Ich beginne zu protestieren, bitte, ja bettle um Gnade. Maude ist nicht amüsiert. Nun ist Harold an der Reihe.

Der schlaksige, hochgewachsene Mann bringt sich in Position, visiert kurz an und wirft blitzschnell. Der Treffer donnert in das schlaff hängende Hodeneuter, knapp über den beiden Samenkugeln. Eine mächtige Schockwelle breitet sich in der Harnröhre und im Schwellkörper aus. Mehr vor Schreck als vor Schmerz krümme ich mich und mein aufgehängter Körper beginnt dadurch zu pendeln.

Mit Schrecken bemerke ich, dass der Treffer an der Schwanzwurzel meine verdammte Hunderute zum Anschwellen bringt. Harolds nächster Treffer landet knapp neben meinen reifen Früchten in der Leistengehend, den letzten verschlägt er etwas unkonzentriert auf mein rechtes Knie. Nun ist wieder Maude an der Reihe und ich sehe den Ehrgeiz in ihren Augen glänzen. Sie zielt kurz und zieht rasch durch. Der Tennisball landet haarscharf auf meiner dicken Schwanzeichel, die sich nach Harolds Treffer aufgebläht und deutlich unter der Bedeckung des Hodeneuters hervorgewagt hat.

Ich juble, der unmittelbare Trefferschmerz und die nachfolgende Welle sind gewaltig. Vorerst kann ich mich nicht bewegen, eine Schmerzstarre hat mich erfasst.

Maude grinst und holt wieder aus. Der Wurf streift meinen linken Hodenballen und schlägt in die Lenden ein. Jetzt bricht der Damm. Ich schreie, stöhne, gottseidank gedämpft durch den Knebel, wilde Zuckungen durchfahren mich, ich zapple wie ein Fisch an der Leine.

Mechtild kniet hinter mir und versucht mich an den Schultern zu stabilisieren. Da kommt Maudes dritter Schuss, der wieder im Eutersack knapp über den Samenknospen einschlägt. Durch den Schleier von Tränen die mir unweigerlich aus den Augen treten sehe ich, wie sich Harold für den nächsten Durchgang aufstellt. Ein überlegenes Grinsen überzieht sein Gesicht.

Ohne lange zu zögern holt er aus und schickt den ersten Tennisball auf die Reise. Wie in Zeitlupe sehe ich den Ball näher kommen. Ich beuge meinen Kopf nach vor und kann so mit ansehen, wie der Treffer genau zwischen meinen beiden Männerdrüsen landet.

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