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Hotel fun and joy arsch riechen

Aber schon beim zweiten Mal künstlicher Oralsex war mir dieser Silikonmund viel zu langweilig. Der war auf jeden Fall keine Lösung. Zwischenzeitlich hatte ich dann auch mal eine Freundin, die war tatsächlich ganz scharf aufs Schwanz blasen. Leider war sie verheiratet, wir konnten uns also nur selten und nur heimlich sehen. Aber wenn, dann konnte ich mich immer darauf verlassen, dass sie mich oral befriedigen würde. Das schien ihr sogar noch lieber zu sein als das Vögeln.

Ihr Mann war krank und ständig zu Hause, und wir hatten uns eine Weile lang nicht gesehen. Die einzige Chance auf ein Date bestand, wenn sie sowieso einkaufen gehen musste; nur hatte sie dann natürlich nicht allzu viel Zeit.

Wir waren an einer bestimmten Bank im Park verabredet. Als sie kam, gab sie mir gerade nur einen Kuss, sagte kein Wort, zog mich hoch, mit sich, den Weg entlang, und dann auf einmal zwischen zwei Sträuchern regelrecht in die Büsche. Ich war so überrascht, dass ich einfach mitkam. Dort zwischen den Büschen kniete sie sich auf den Boden, machte mir die Hose auf, nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn, bis ich kam.

Danach sprang sie auf, gab mir wieder einen Kuss — und eilte davon mit ihrer Einkaufstasche, die sie während des Blowjobs auf den Boden gelegt hatte. Das ganze dauerte nur ein paar Minuten, und wir hatten während der ganzen Zeit kein einziges Wort miteinander gewechselt. Okay, es war ein geiles Sexabenteuer, aber so ganz das Wahre ist das ja nun auch nicht.

Es mag zwar ungewöhnlich sein für einen Mann, aber ich suche keineswegs nur meine eigene sexuelle Befriedigung bei einem Date. Genau das hat mir dann aber auch die Idee gegeben, wie ich es schaffen kann, einer Frau sozusagen den Befehl zum Blowjob zu geben, und zwar so, dass sie willig mitmacht. Und ich meine damit nicht, dass sie vor mir kniet, mein Schwanz in ihrem Mund steckt und ich mit den Händen ihren Kopf festhalte, so dass ich sie richtig oral vögeln kann.

Ich meine damit auch nicht, dass ich in der Vögelstellung über ihr hänge, ein bisschen hoch rutsche und ihr erst einmal meinen Schwanz zu kosten gebe, bevor ich den in ihrer Muschi versenke. Nein, das, was ich jetzt meine, das geht ganz anders. Soll ich euch mal erzählen, wie das funktioniert hat? Ich hatte zuerst nur so eine vage Idee, dass es klappen könnte, und dann ergab sich schon wenige Tage später ganz zufällig eine Situation, wo ich es ausprobieren konnte.

Mit meiner reichlich Oralsex feindlichen derzeitigen Freundin. Und was soll ich sagen — es hat geklappt. Aber hört euch das einfach mal genau in allen Einzelheiten an. Also, meine dem Blowjob so abgeneigte Freundin und ich, wir hatten für das Wochenende einen Kurztrip nach München geplant. Obwohl wir gar nicht mal so weit weg wohnen von München, nur so etwa Kilometer, war ich noch niemals dort gewesen, während meine Freundin dort studiert hatte.

Jetzt wollte sie mir endlich mal München zeigen. Dank ihrer Ortskenntnisse schaffte sie es sogar, uns ein ganz billiges Hotel zu besorgen, wo wir ein Doppelzimmer nahmen. Wir kamen am Freitagabend an, und nach einer ganzen Woche Arbeit und der unter diesen Umständen doch nicht so ganz unanstrengenden Fahrt war ich an diesem Abend zuerst einmal völlig erledigt. Zwar war ich kein Spielverderber; ich machte den Kneipenbummel mit, den sie für den ersten Abend geplant hatte, und wir waren sogar essen in ihrem Lieblingsrestaurant — von dem sie allerdings sagte, es habe sich massiv verschlechtert -, und wir nahmen sogar noch einen Spätfilm mit, der in einem der Kinos dort Deutschlandpremiere hatte und den meine Freundin unbedingt sehen wollte.

Ich schaffte es gerade noch so, mir meine Klamotten auszuziehen, mir die Zähne zu putzen — in umgekehrter Reihenfolge natürlich -, und schon sank ich aufs schmale Bett und schnarchte. Tief und traumlos schlief ich bis zum nächsten Morgen durch.

Und erwachte — wie könnte es anders sein — mit einer Morgenprachtlatte. Meine Freundin schlief noch, und so begann ich, ganz vorsichtig ein bisschen an dem Ding herumzuspielen; in der Hoffnung, schnell noch einmal abspritzen zu können, bevor wir mit unserem übervollen Tagesprogramm für den Samstag begannen.

Allerdings wachte sie sehr bald auf. Einen Augenblick lang bedauerte ich es, nicht ins Bad gegangen zu sein, da hätte ich nämlich in Ruhe wichsen können. Irgendwie war es aber auch ganz erregend, wie sie sich reckte und streckte und ihren schlanken, noch schlafwarmen Körper gegen mich presste.

Interessanterweise schien sie auch ebenfalls in erotisch aufgeheizter Stimmung zu sein, denn es dauerte nicht lange, bis sie nach meinem Schwanz tastete, ihn fand und feststellte, dass ich wohl ziemlich geil wäre. Mit einem Ruck schlug sie die Bettdecke zurück.

Kurz überlegte ich, einfach mal genauso direkt und unverblümt abzulehnen, wie sie es immer ablehnte, meinen Schwanz zu lutschen, aber dann hätte ich bestimmt den ganzen Tag ihre schlechte Laune ertragen müssen. Diese Aussicht war nicht unbedingt erfreulich. Also beschloss ich, ihr den Gefallen zu tun. Dabei stellte sich jedoch recht schnell ein praktisches Problem heraus.

Als sie fertig war kam sie ins Zimmer, machte das Licht aus, legt sich neben mich und sagte gute Nacht. Ich kuschelte mich in die Decke und schlief langsam ein. Mitten in der Nacht wachte ich auf und hörte mir meine Tante leise stöhnte. Ich blieb ganz still liegen und hörte zu, da es mich sehr geil machte und ich bekam sofort einen Ständer. Ich versuchte meine Hand leise in die Hose zu schieben ohne dass meine Tante etwas merkte, aber sie war ja eh damit beschäftigt ihre Finger in ihre klatschnasse Fotze zu schieben.

Ich begann damit mein Schwanz langsam zu wichsen. Es war sehr geil zu wichsen während sich meine Tante neben mir selbst befriedigte. Plötzlich hörte sie auf und sagt: Mir war das so peinlich, dass ich garnichts sagte. Sie fasste ihn an und flüsterte: Ohne etwas zu sagen kniete sie sich über mich über mich und steckte meinen Schwanz in ihren Mund.

S ie fing an mir einen zu Blasen und mein Schwanz verschwand ganz in ihrem Mund. Es war sehr geil sie beim Blasen zu beobachten. Während sie meinen Schwanz lutscht massierte sie meine Eier mit ihrer linken Hand,mit der rechten umklammerte Sie meine linke Arschbacke. Plötzlich hörte sie auf mit dem Blasen und sagte: Ihre Titten hingen zwar ein bisschen waren aber trotzdem noch riesig und geil.

Ich war schon richtig geil auf sie. Sie setze mit sich auf meinen Schwanz , fing an mich zu reiten und begann zu stöhnen. Dann flüsterte sie mir in mein Ohr:



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Die warme Nachtluft tat richtig gut und vertrieb meinen Frust nach wenigen Schritten. Ich hatte es nicht eilig zu den anderen zurueckzukehren. Meine Suche nach einem Lichtschalter im Tonnenhaeuschen gab ich nach wenigen Versuchen erfolglos auf und benutzte dann mein Feuerzeug, um den Restmuellcontainer zu finden. Ich leerte den Abfall aus und wollte mich gerade auf den Rueckweg machen, als ein Schatten mit Regenschirm in der Tuer des Haeuschens erschien.

Spuerst du das nicht? Mein Herz begann zu rasen. Irmi drueckte sich eng an mich und ich fuehlte ihren heissen Atem auf meinem Gesicht.

Mit zitternden Haende umschloss ich ihre schlanke Taille unter ihrem Mantel. Mein Pint stand aufrecht wie ein Gardesoldat. Unsere Zungen treffen sich und in meinem Kopf wird ein Feuerwerk gezuendet. Irmi zittert am ganzen Koerper.

Ihr Kuss ist leidenschaftlich, gierig, so sinnlich, dass ich beinahe den Verstand verliehre. Diese anstaendige saubere Ehefrau strahlt ploetzlich eine animalische Geilheit aus, der ich mich beinahe nicht gewachsen fuehle. Ich beruehre ihre Nylons, ihre straffen Schenkel, ihren Ruecken durch die Seidenbluse. Das Geraeusch des Regens wird von Irmis heiserem Stoehnen uebertoent, der Faeulnisgeruch der Muelltonnen von dem schweren Duft ihres Parfums verdraengt, waehrend wir unserer Lust freien Lauf lassen.

Ihren Hintern unter dem hochgeschobenen Rock, ihre Brueste auf die sich mein Gesicht presst, die zarte Haut ihres Halses und den Widerstand ihrer Strumphose. Ihr Busch ist klitschnass, ihre Spalte heiss und weich. Irmis Backen beben unter meinen schnellen harten Stoessen. Mein Daumen gleitet ihre Spalte entlang und bohrt sich tief in Irmis Anus. Ich greife brutal nach ihren Titten und druecke meine Naegel tief in die weiche Haut. Ihr unterdrueckter Schmerzensschrei macht mich hemmungslos geil.

Meine Eier klatschen gegen ihre Clit, Irmis Votze schmatzt laut bei jedem Stoss, ihre oebszoenen Worte machen mich aggressiv, geil und immer gewalttaetiger. Ein zweiter, ein dritter Finger bohren sich in ihren Hintern, Irmis Beine zittern, sie wimmert und windet sich und kommt mit einem heiseren Schrei. Ich pumpe ihre Moese mit meinem Saft voll und zerkratze die Haut ihres Arsches, als ich ueber ihr zusammenklappe.

Die Leuchtziffern meiner Armbanduhr zeigten mir, dass die ganze Sache nicht mehr als drei Minuten dauerte. Die vermissen uns sowieso nicht. Ich zog mein Feuerzeug aus der Manteltasche und betrachtet die Spuren unserer Geilheit auf ihrer Haut. Irmi blutete leicht aus mehrern Kratzern, die ich ihr beigebracht hatte. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie unter ihrer Strumphose keinen Slip trug. Das Nylon war ueber ihrem ganzen Hintern voellig zerfetzt.

Von den Haaren zwischen ihren Beinen tropfte mein dicker Saft auf den Betonboden. Da ich das Feuerzeug bereits in der Hand hatte, kramte ich meine Zigaretten aus der Tasche, steckte eine an und wollte sie Irmi reichen. Ihre Zunge leckte mich fordernd langsam sauber. Irmi stand auf und brachte ihre Kleidung in Ordnung.

Dann spannte sie den Regenschirm auf und trat aus dem Tonnenhaeuschen. Wir machten uns freundschaftlich untergehakt auf den Rueckweg zum Haus. In der Diele schluepften wir aus unseren Maenteln, und obwohl uns beiden klar war, wie riskant wir handelten, kuessten wir uns noch einmal leidenschaftlich geil.

Ich streichelte ihren festen schweren Busen und Irmi laechelte mich auffordernd frech fuer eine Frau in den Fuenfzigern an. Ihre Augen blitzten und funkelten. Dann liess sie mich stehen und verschwand im Wohnzimmer. Wie kommst du darauf, stichelte ich Suzi. Deine Augen funkeln immer nur nach einem guten Fick so wie heute Abend. Ich kannte Suzis Spiel. Sie wuerde nicht locker lassen, bis sie die ganze Wahrheit erfahren haette.

Wir hatten das Spiel schon oefters ausgereizt. Wir starrten uns einen Moment lang an. Gott sei Dank verlief die Landstrasse schnurgerade, sonst waeren wir im Graben gelandet. Ich konnt nicht glauben, was Suzi mir gerade gestanden hatte. Ich holte tief Luft, und dann lachten wir beide schallend los. Ich war neugierig geworden, wie das mit Suzi und Irmis Mann Klaus gelaufen war und fragte sie danach. Also, du kennst die Regel, wie du mir, so ich dir. Eifersucht kannten wir beide so gut wie nicht und unsere Bezeihung blieb dadurch immer aufregend und lustvoll.

Ich nickte, obwohl ich von meinem Erlebnis mit Irmi beeinflusst vom Rest des Abends nicht wirklich etwas mitbekommen hatte. Er murmelte etwas von der hilfsbereiten netten Jugend dabei. Hast du gesehen, wie mir seine Blicke in den Ausschnitt gekrochen sind, wann immer ich mich ueber den Tisch zum Aschenbecher gebeugt habe? Wahrscheinlich hatten sich seine Augen auch nicht mehr an Suzis prallen Baellen festgesaugt, als meine an den Beinen seiner Frau. Und zu sehen gab es bei meiner Kleinen wirklich mehr als genug.

Ihr schulterfreies Top schloss von Achsel zu Achsel mit einem schweren breiten Kragen ab. Lehnte sie sich auch nur ein wenig nach vorn, hatte man freie Sicht bis zum Bauchnabel. Das war durchaus von ihr beabsichtigt und sie genoss es jedesmal wieder, wenn sich einer von uns Maennern hinter ihren Stuhl stellte und von oben herab ihre Moepse bewunderte. Waere sie nicht die suesse Schlampe, die sie ist, ich haette sie nicht geheiratet.

Du weisst, ich sass eine Weile neben ihm auf der Eckbank. Da lallt er mir doch ploetzlich ins Ohr, dass ich so geil aussehe und seine Alte ihn nicht mehr ran laesst. Er wuesste sich nicht anders zu helfen und fragt mich dann direkt und ohne Umschweife, ob ich es mit ihm treiben will.

Ich denke erst, dass er einfach nur betrunken ist und deshalb soviel Mist redet, da schiebt er seine Hand unter meinen Hintern und ich spuere, wie seine Finger gegen meine Pussy druecken.

Das musst du dir mal vorstellen. Vor den Augen seiner Frau und allen anderen will der mich durch den Rock fingern. Ich erinnere mich, dass Suzi eine Zeit lang ziemlich nervoes auf ihrem Platz hin und herrutschte und mich genervt ansah. Ich dachte schon sie haette mitbekommen, dass meine Hand genau in diesem Moment die Innenseite von Irmis Schenkeln unter dem Tisch streichelte. Unser frisch verlobtes Paerchen war viel zu sehr damit beschaeftigt uns ihre Hochzeitsplaene zu erzaehlen, als dass sie irgend etwas ausser sich selbst wahrgenommen haetten.

Also bin ich bis zur Kante der Eckbank vorgerutscht und praesentierte Klaus meinen Hintern in all seiner Pracht. Suzi grinste mich frech an und schob ihren Mantel von den Beinen. Dann stellte sie die Lehne des Beifahrersitzes ein wenig flacher, um es bequemer zu haben. Anschliessend oeffnete sie den Sicherheitsgurt und schob ihr Becken langsam nach vorne zum Sitzende. Suzi streifte ihren Mantel ganz ab und stuetzte sich mit den Ellenbogen am Armaturenbrett ab.

Ich sah zu meiner Frau hinueber. Ihr Rock hatte sich fast bis ueber den Hintern zurueckgeschoben. Suzis Schenkel waren bis auf die halterlosen Struempfe nackt. Sie sah zum Anbeissen lecker aus. Als sie den Rocksaum ein wenig hoeher ueber ihren knackigen Po streifte, erkannte ich, dass mein kleines Luder keinen Slip trug.

Meine Hose wurde allmaehlich enger. Gelobt sei der Erfinder des Automatikgetriebes. Und dann hat er mich die naechste Viertelstunde gefingert, ohne dass ihr es bemerkt habt. Ich zog meine Hand wieder zurueck und Suzi liess sich gegen die Lehne fallen. Ihre leicht gespreizten Schenkel und die suesse feuchte Muschi direkt neben mir, machten es schwer mich auf die Strasse zu konzentrieren.

Es regnete noch immer wie verrueckt, aber gluecklicherweise war nicht allzuviel Verkehr um diese Zeit. Ich ueberlegte angestrengt wann Klaus und Suzi die Gelegenheit hatten sich ungestoert naeher zu kommen. Der einzige Zeitpunkt, zu dem beide nicht mit uns im Wohnzimmer waren? Aber mein Schwager hatte Klaus doch begleitet? Was war ich doch manchmal fuer ein blinder Esel.

Wenn Suzi auf den Topf verschwand, dauerte das meistens eine Ewigkeit, daran war ich gewoehnt und deshalb machte ich mir auch weiter keine Gedanken, als sie erst nach zwanzig Minuten ins Wohnzimmer zurueckkam.

Etwas spaeter gesellten sich auch Klaus und mein Schwager wieder zu uns. Klaus musste ihn am Eingang abgepasst haben. Niemand schoepfte Verdacht, am allerwenigsten ich selbst. Nachdem mich Klaus eine Weile gefingert hatte, war es ihm anscheined langweilig geworden und er hoerte damit auf.

Gerade als ich so richtig geil geworden war. Ehrlich gesagt, ich war ziemlich frustriert, als ihm die Diskussion, wer denn nun Zigaretten holen faehrt, wichtiger wurde, als meine Befriedigung. Dabei war mein kleines Tierchen so richtig in Stimmung fuer die Fuetterung. Sie sagte das mit ihrem unwiderstehlichen Augenaufschlag und griff sich dabei zwischen die Beine. Ihre Hand blieb auf ihrer Pussy liegen.

Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie Suzi begann sanft ihre Clit neben mir zu reiben. Allmaehlich naeherten wir uns den Vororten der Stadt.

Ich hatte einen Hammer in der Hose. Sobald wir zu Hause waeren, wuerde ich meine Kleine bis zur Bewusstlosigkeit durchvoegeln. Das einzig brauchbare Teil ist ein Deoroller, zwar ein wenig klein, aber egal. Ich hocke mich auf die Schuessel und druecke ihn langsam, bis ich ihn kaum noch greifen kann, in meine Pussy.

Da geht ploetzlich die Tuer auf und Klaus steht vor mir. Er hat den Riegel mit einer Muenze geoeffnet und grinst mich gierig an. Konntest es nicht mehr erwarten, du kleine Votze, meint er, und schliesst hinter sich ab.

Er glaubt, dass er mich damit aus der Fassung bringt, aber du kennst mich, solche Sprueche fordern mich eher heraus. Du kleines Luder, stammelt er und sieht dabei zu, wie ich mein Kleid langsam ueber meinen Kopf ziehe. Weil ich jetzt bis auf Struempfe und Pumps nackt vor ihm auf dem Klo sitze, glaubt er mich sofort nehmen zu koennen und macht einen Schritt auf mich zu. Du haettest sein Gesicht sehen sollen, als ich ihn anfauche, dass er es nicht wagen soll mich anzufassen.

Ich pack die Domina aus und schrei ihn an. Knie dich hin, du Schwein, zwischen meine Beine. Er kuckt zwar verwirrt, aber er tut, was ich verlange. Pack deinen Schwanz aus und wichs dich, herrsche ich ihn an und er fummelt nervoes an seiner Hose herum.

Ich lehne mich gegen den Spuelkasten, spreize meine Beine und befehle ihm naeher zu kommen. Noch naeher, bis an den Rand der Schuessel. Schau meine Votze genau an und hol dir einen runter. Suzis strenger Ton uebertrug sich augenblicklich auf mich und mein zweiundzwanzig Zentimeter Geraet war kurz davor meine Hose zu sprengen.

Er hat keine Zeit zu protestieren, bevor ich ihm mit vollem Druck ins Gesicht pisse. Mach den Mund auf du Schwein und trink. Er schluckt und gluckst und hustet. Er schaut mich total verzweifelt an, aber er wichst sich weiter. Meine Pisse laeuft ihm aus dem Mund und als ich fertig bin, merke ich, dass er aufstehen will. Ich halte ihn an den Haaren fest und sage, wir sind noch nicht fertig. Er wimmert und bettelt, ich soll ihn gehen lassen.

Ich zerre ihn brutal an den Haaren in die Mitte des Badezimmers und gehe vor ihm in die Hocke. Jetzt sehe ich seinen mickrigen Schwanz zum ersten Mal, den er verzweifelt versucht steif zu wichsen.

Und dann kack ich ihm auf seine tollen Marmorfliesen aus Carara. Soweit sind wir beide noch nie gegangen, aber das ist noch nicht alles. Ich sah Suzi etwas unglaeubig an. Sicher, wir hatten schon ziemliche Sauereien miteinander veranstaltet, aber das? Trotzdem wollte ich mir ihre Geschichte weiter anhoeren, denn inzwischen hatte sich meine Kleine vor Geilheit beinahe die halbe Hand in der Muschi versenkt und es schien sie ueberhaupt nicht zu stoeren, dass wir eine hell beleuchteten Strasse entlang fuhren.

Ich wollte ja zuerst, dass er das mit der Zunge macht, aber weil der arme Tropf mich so veraengstigt ansah, durfte er Papier dazu benutzen. Ich bin dann in mein Kleid gestiegen und hab ihn in dem ganzen Dreck einfach stehen lassen. Suzi sah mich neugierig an. Wir fuhren Mitten durch die Innenstadt und sie sass mit blanker Pussy neben mir.

Ich schuettelte fassungslos den Kopf. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel und ich spuerte, wie sich Suzis Zaehne sanft in mein Fleisch gruben. Mit einer Hand versuchte ich den Wagen zu lenken, mit der anderen streichelte ich die weiche warme Haut ihres nackten Rueckens. Ich hab mir wirklich Muehe gegeben, aber geruehrt hat sich nichts bei ihm. Ganz im Gegensatz zu dir, Schatz. Schon war mein Pruegel wieder in ihrem Mund verschwunden. Ich zuendete mir eine Zigarette an und genoss es von meiner Frau verwoehnt zu werden.

Sie bliess mich angenehm langsam, sie wusste, dass ich es so ewig aushalten konnte. Es hatte aufgehoert zu regnen. Die Waerme der Sommernacht liess Dunstschwaden ueber dem Asphalt schweben. Oder schaemst du dich vielleicht mit einer knackig geilen Exhibitionistin verheiratet zu sein, die zu jedem Spass bereit ist?

An der naechsten roten Ampel liess ich das Verdeck in den Staukasten zurueckfahren. Der Trucker neben uns traute seinen Augen nicht. Sein anerkenned nach oben gestreckter Daumen entschaedigte mich fuer die Peinlichkeit des Moments. Als es nach einer Weile wieder anfing zu troepfeln, hatte ich bereits beschlossen Suzi nicht erst zu Hause zu nehmen. Ich bog von der Hauptsrasse in ein Parkhaus ab, schloss das Verdeck und fuhr in die oberste Etage.

Ich kannte die Garage und wusste, dass die Stellplaetze dort nicht ueberdacht waren. Um zwei Uhr Morgens wuerde uns niemand stoeren.

Ich hielt den Wagen auf dem leeren Parkdeck an und war in Rekordzeit aus meinen Klamotten. Splitternackt, mit einem riesen Rohr fuehrte ich Suzi im Licht der Autoscheinwerfer an die Bruestung. Der warme Regen fuehlte sich verdammt gut an. Pudelnass stand Suzi mit gespreizten Beinen vor mir und ich bumste sie in aller Ruhe von hinten, waehrend ich den Ausblick ueber die Daecher der Innenstadt genoss und ihre goettlichen Titten knetete.

Als es Suzi ein wenig froestelte, legte ich sie auf die angenehm warme Motorhaube meines Wagens, wo es uns beiden nach einer Viertelstunde voller Lust und herrlicher Gefuehle, gleichzeitig kam. Suzi hatte mir auf ihre ganz besondere Art und Weise wieder einmal klar gemacht, dass ich sie und nur sie wirklich liebe. Alle anderen waren nur Ficks und Schwaermereien. Und auch die geile Irmi konnte nicht mit meiner kleinen Superschlampe konkurrieren, obwohl sie sich spaeter noch ein paar Mal wirklich grosse Muehe gab.

In ein paar Tagen sollte es losgehen: Zuhause standen schon die gepackten Koffer mit dem ueblichen Urlaubskram: Dazu — Wichtig, wichtig! Jetzt aber war ich erst nochmal mit dem Wagen unterwegs. Ich wollte nach Hause. Kaum Verkehr auf der Strasse, und ich fuhr mit Bleifuss. Schaffte es sogar, an einem dicken Schlitten vorbeizuziehen. Irgendwelche Warnlaempchen spielten verrueckt, und das Thermometer stieg auf Kochen.

Also, nichts wie anhalten und nachschauen. Der Keilriemen war hinueber. Da rauschte der dicke Schlitten von hinten heran. Darin ein Fahrer so elegant, wie sein Wagen. Er bot seine Hilfe an. Abschleppen oder mich irgendwo hinfahren ging nicht. Da fiel ihm das altbewaehrte Hilfsmittel Damenstrumpf ein. Zum Glueck hatte ich eine Strumpfhose an. Und die musste runter. Mein Retter in der Not war ein geschickter Herr. Im Handumdrehen hatte er das duenne Gewebe um irgendwelche Raeder geschlungen.

Er sei Techniker, erklaerte er, und habe jetzt ein stattliches Unternehmen. Der Name war mir bekannt. Familie habe er keine, sagte er und knallte die Motorhaube zu. Mit dem Strumpf muesste ich bis nach Hause kommen. Meine Frage, wie ich mich erkenntlich zeigen koennte, wischte er beiseite. Er sei schliesslich ein Gentleman. Dann ging es weiter. Fuer alle Faelle fuhr er erst mal langsam hinter mir her. Der Anblick seines Wagens im Rueckspiegel war unheimlich beruhigend. Wie nackt ich unter dem Rock war, kam mir erst jetzt richtig zum Bewusstsein.

Erregte Gedanken schossen mir durch den Kopf, durch den ganzen Koerper. Die Brustwarzen wollten sich durch den Stoff hindurchpressen, und im Schritt spuerte ich zunehmend eine feuchte Waerme. Ich bin ihm doch noch einen Dank schuldig, dachte ich benommen, und wie von alleine bog mein Wagen in einen Parkplatz ein.

Der Jaguar folgte nach. Ohne viele Worte machte ich seine hintere Wagentuer auf und streckte mich auf dem Ruecksitz aus. Das war voellig eindeutig. Der Rock rutschte mir hoch. Wo vorhin noch die Strumpfhose gesessen hatte war jetzt alles unbedeckt. Er war wirklich ein Gentleman. Er stuerzte sich nicht gleich ueber mich. Vielmehr ging er vor mir in die Knie und fing an, seiner Zunge freien Lauf zu lassen. Ich schrie foermlich als ich zum Orgasmus kam. Dann befreite ich ihn von seiner Hose, nahm sein Ding in den Mund und saugte und kaute daran mit energischer Gier.

Ich brauchte nur wenige Sekunden. Mein Mund fuellte sich mit seinem lauwarmen Saft. Ich trank ihn in langen Zuegen. Dann drueckte er mir die Schenkel hoch, faltete mich geradezu in der Mitte, und fuellte mich aus, soweit es nur ging. Und als ich merkte, wie er mich von innen her ueberschwemmte, krallte ich mich in seinen Hinterbacken fest und zog ihn mit aller Kraft an mich. Fast keuchte ich dieses Wort hervor.

Meinen herrlichen Urlaub verbrachte ich, beinahe, in aller Keuschheit. Danach begegneten wir uns wieder und hingen bald fest aneinander.

Inzwischen sind wir verheiratet — miteinander. Und das wird sie wohl auch noch eine Weile bleiben. Da ich ein leidenschaftlicher Damenwaeschetraeger bin ,hauptsaechlichin meiner Freizeit ,trage ich wie selbstversaendlich unter meiner normalen Strassenkleidung einige tolle Kleidungsstuecke.

Das besteht meistens aus Strapsen, schwarzen Nahtstruempfen, einer stramm sitzenden Buestenhebe und einem schoenen Slip. Je nach Laune sind diese Sachen, bis auf die Struempfe, aus weichem Leder. Danach wird richtig geduscht,und mit Koerpercreme gearbeitet. Nach einer kleinen Pause wird die Waesche ausgesucht,meist alles in schwarz,Satin oder aus schwarzen Transparenten Kunstfasern, eventuell auch aus Leder.

Leder liegt besser auf der Haut, laesst aber leider keine Einblicke zu. Darueber kommt dann die normale Kleidung, man muss es ja nicht uebertreiben. Am Samstag also wollte ich mir ein paar neue Strapse und einen neuen Ledermini kaufen… Die Verkaeuferin gab mir die Sachen aus einer verschlossenen Glasvitrine zum anprobieren in der Umkleidekabine.

Es stoert mich uebrigens wenig das fast immer zur gleichen Zeit andere Leute im Geschaeft sind…vorwiegend meist Maenner. Manche Leute bekommen einen richtigen geilen Blick…andere blicken zur Seite. Ich ging mit den Sachen in die Umkleidekabine und schloss den duennen Vorhang.

Fast im gleichen Moment blickte Ihr eine Kundin ueber die Schulter. Sie muss wohl den Laden betreten haben als ich schon in der Kabine war. Die Verkaeuferin begann zu grinsen und bekam eine leichte Gesichtsroetung …ich denke das es Ihr viel Spass machte? Nachdem ich auch noch die neuen Strapse probiert hatte, zog ich schnell meine Sachen wieder an und ging in den Verkaufsraum zurueck. Ich nahm beide Sachen und ging zur Kasse um sie zu bezahlen, die Kundin war auch noch im Laden.

Ich bemerkte wie Sie mich ansah. Sicherlich hat Sie ueberlegt wie das sein kann!? Nach diesem Einkauf verlies ich den Laden, um dann nach Frankfurt in ein bestimmtes Kino zu fahren. Dort angekommen entschied ich mich fuer einen Extrem-Film, bei denen verschiedene Maenner und Frauen in Strapsen sich gegenseitig zu befriedigen suchten.

Als ich das Kino betrat war es ca Ich setzte mich in eine der hinteren Reihen, etwa drei Sitze links von mir war ein Platz von einem stark wichsenden Mann besetzt, er hatte einen schoenen Schwanz.

Noch zwei Sitze weiter, ein weiterer Mann, der allerdings nur leicht mit seiner Schwanzspitze spielte. Auf der Leinwand entliess das Maedchen gerade einen gewaltigen Spritzer… es war bestimmt erloesend. Ich stand auf um meine Hose nach unten zu ziehen, ich wollte das tun damit man auf mich aufmerksam wurde und meine bestrumpften Beine zu sehen sind. Es ergab eine prima Reaktion, die beiden Maenner schauten fast nicht mehr zur Leinwand, ich setzte mich hin und oeffnete mein Hemd, damit ich mir noch etwas an meinen Brustwarzen spielen konnte.

Als meine Brueste aus der Hebe schauten, war es ganz aus. Einer der beiden kam sofort neben mich gerutscht, die eine Hand an meinen Strapsen, die andere Hand und die Zunge an meinen Brustwarzen. Das war total geil! Das ging eine Weile so ganz gut, dann kam der zweite Mann auch noch angerutscht.

Jetzt wurde es Zeit fuer einen Dreier. Gesagt getan, aus der Tasche drei Gummis rausgeholt und jeden Schwanz verpackt. Ich fluesterte dem einen zu, dass er sich lang auf seinem Sitz ausstrecken sollte, was auch schnell getan war. Natuerlich zog das noch ein paar Zuschauer an, aber man soll sich ja nicht stoeren lassen.

Der Schwanz in meinem Arsch blaehte sich auf und jagte seine heisse Ladung in mich rein, man konnte es durch den Gummi spueren! Als er aus mir herauskam glaubte ich mein Loch sei geplatzt. Er wollte dann gehen. Als wir dann nur noch zu zweit waren, fragte mich der zweite Mann ploetzlich, ob ich das oefter machen wuerde, ich sagte, sicher!

Fast im gleichen Atemzug fragte er dann ob ich mit Ihm seine Frau ficken wolle, sie haette noch nie einen Transvestit gesehen. Sowas ist natuerlich die Spitze eines Glueckstages….!

Wir fuhren mit seinem Wagen in seine Frankfurter Wohnung, dort sagte er ich solle in der Diele warten. Wir begannen ueber ein paar belanglose Dinge zu sprechen. Nach etwa 15 Min.

Die Frau Claudia war vollstaendig in geile, schwarze Waesche gekleidet, ihre Brueste draengten aus einer sagenhaften Corsage. Sie kam auf mich zu und half mir beim Ausziehen, als ich dann ebenfalls in geiler Waesche vor ihr stand, begann sie sofort meine geilen Nippel zu streicheln. Alleine das bringt mich manchmal schon zum Orgasmus! Nach einem Moment bekam ich dann auch noch meinen Schwanz bis zum Abspritzen gelutscht, mal von ihr und mal von ihm.

Das ist das groesste seit Erfindung der nahtlosen Bratwurst! Entweder geht niemand an das Telefon oder es ist besetzt!!! Thomas schluckte und sah seine Frau an. Er wusste nicht weiter. Dann wieder ein angenehmes Lachen. War das Deine Frau vorhin? Aergerlich, denn seine Partnerin konnte das nat. Er erntete dafuer einen Knuff in die Seite. Anja blitzte ihn gespielt zornig an. Und wieder das angenehme Lachen am Telefon. Thomas tauschte noch mit der unbekannten ein paar Dinge aus und wurde dann nach einen Treffpunkt gefragt.

Er entschuldigte sich fuer ein paar Sekunden und hielt den Hoerer dann mit der Hand zu. Die Biss sich auf die Unterlippe. Diesmal war sie es, die zoegerte. Ihr Laecheln wirkte unsicher. Thomas nahm die Hand von der Muschel und wollte gerade anfangen zu sprechen, als Anjas Hand warm auf seinen Arm landete.

Sie schuettelte den Kopf und er sah seine Frau ueberrascht an. Denn hier hin kamen sie ab und an um Kaffe zu trinken, Feiern mit Freunden zu feiern oder einfach um an einen Sonntagnachmittag auszuspannen.

Doch nun sassen sie beide wohl etwas zu nervoes an dem kleinen Ecktisch in der Ecke und warteten auf Sabine. Keiner von beiden wusste mehr als den Namen ueber die Frau aus der Annonce. Es war ueberhaupt ein kleines Wunder, das sie gekommen waren. Noch lange nach dem Telefonat und Tage spaeter hatten sie sich verwundert angesehen. Es hatte sich einfach so entwickelt und beide spielten mit.

Lange hatten sie einfach von so etwas gesprochen aber bisher nie daran gedacht. Und nun sassen sie hier und sahen sich an. Aber die erste Nacht nach dem Telefonat war intensiv gewesen wie schon lange nicht mehr. Der Gedanke faszinierte beide und das hatten sie sich auch gestanden. Und ansehen, wer kam konnten sie immer noch. Denn unsicher waren sie beide.

Doch der kleine Tisch von Anja und Thomas war immer noch leer. Rings um sie herum fuellten sich die Tische und zahlreiche Leute allen Alters kamen um zu essen, zu trinken oder Freunde zu treffen. Anja stiess Thomas an. Der nickte und hob den Finger. Es wurde Zeit zu zahlen und zu gehen. Er nahm die Lokalzeitung des Tages mit der Anzeige vom Tisch und rollte sie zusammen.

Sie war das Erkennungszeichen gewesen. Um Acht Uhr und nicht zwanzig vor Neun. Die Bedienung kam und brachte den Beleg. Thomas gab gerade grosszuegiges Trinkgeld als Anja ihn anstiess. Er sah ihr Nicken, folgte der Bewegung, laechelte der Bedienung noch einmal zu und sah, was seine Frau meinte: Sie sah auch in ihre Richtung, stutzte kurz und ging dann zur Bar.

Ihr hueftlanges Haar glaenze im daemmrigen Licht der Beleuchtung. Er grinste Anja an und hob die Schulter. Also standen beide auf und draengten sich aus der kleinen Ecke. Sie gingen zur Bar und gruessten die Bedienung, die sie gut kannten. Thomas liess Anja vorgehen und zusammen kamen sie an der blonden Frau vorbei. Die sass an der Bar, die Beine uebereinandergeschlagen und das Haar auf einer Seite ueber den weissen Pullover geworfen. Thomas ging an ihr vorbei und sie sah ihn kurz interessiert an, blickte dann aber wieder zur Seite.

Neben der Bar nahm er die zusammengerollte Zeitung und warf sie in den Papierkorb. Dann half er Anja in den Mantel und griff nach seinem Jackett. Irgend jemand tippte ihm von hinten an die Schulter.

Ueberrascht sah er sich um und in das Laecheln der blonden Frau von der Bar. Anja draengte sich gegen Thomas, zeigte das sie dazugehoerte. Doch das Laecheln der Frau blieb. Es war angenehm und wirkte echt. Beide sahen sich ueberrascht an, dann wieder auf ihr Gegenueber. Thomas nickte stellvertretend fuer beide.

Sie war schmal und hatte pink gefaerbte, lange Fingernaegel. Ihr Lachen war angenehm und das gleiche wie am Telefon. Thomas stand unschluessig herum, Anja ebenso. Sabine sah die beiden an. Augenblicke spaeter sassen sie dieses Mal zu dritt am Tisch. Sie sahen sich an, keiner der beiden wusste, wie er beginnen sollte. Thomas stellte nur fest, das ihr gegenueber aeusserst attraktiv war. Die Bedienung kam, sie bestellten. Bis Sabine die Haende zusammenschlug.

Ihr Mund war rot geschminkt. Er war breit und wirkte sinnlich. Und irgendwie kamen sie alles ins Gespraech. Zuerst verhalten, dann immer offener.

Bis sie ueber die Anzeige und Sabines Angebot sprachen. Thomas und Anja erfuhren, das Sabine nur eine feste Beziehung suchte. Aber auch Spass und mehr. Doch nur mit einem Paar, dem sie vertrauen sollte. Sie war jetzt ein Jahr mit einem Ehepaar aus einer Nachbarstadt zusammen.

Doch die waeren ihr zu extrem geworden, wenn auch nach einer langen Zeit des Verstehens. Und nun suchte sie eine neue Bindung. Sabine lachte wieder ihr angenehmes Lachen. Anja zeigte auf sich. Anjas sah zu ihren Mann. Es war nur so eine Idee von uns. Sie wurde noch roter. Sabine nickte und stuetze ihren Kopf auf. Anja sah zu Boden, dann wieder ihren Mann an. Thomas sah interessiert zu seiner Frau. Die wand sich und sah wieder zu ihm.

Dabei zeigte sich, das Anja 21 war und studierte. Und sie hatte eine Vorliebe fuer beiderlei Geschlechter. Sehr zur Freude von Thomas, der sich bei dem Gedanken ertappte, wie sie sich anfuehlen wuerde. Und zusehends wurde die Stimmung knisternder. Sie lachten viel und ehe sich Thomas und Anja versahen sprachen sie ueber das eine oder andere im Bereich Sexualitaet. Erleichtert nahmen beide auf, das Sabine so etwas auch nicht lange tat.

Das andere Paar war ihr erstes gewesen. Und es hatte ihr gefallen. Deswegen suchte sie diese Moeglichkeit erneut. Auch waren sie von den Grenzen angetan, die Sabine aufzeigte: Sie wollte zu keiner Konkurrenz werden sondern nur ergaenzen.

Dabei strich sie ueber die Haende des Paares. Sabine war nicht nur attraktiv, sie war regelrecht schoen. Und hatte eine enorme Ausstrahlung. Sogar Anja schien sie zu moegen. Immer oefter lachten die beiden zusammen ueber kleine Scherze und Kommentare. Dabei warf Sabine immer wieder ihr herrliches Haar zurueck. Immer dann straffte sich der duenne Rollkragenpullover und zeigte zwei ansehnliche Rundungen. Thomas schluckte und konzentrierte sich auf seine Frau.

Er fragte sich, wie weit sie noch gehen wuerden…. Inzwischen verstanden sie sich sehr gut, doch der Stein des Anstosses war noch nicht gefallen. Die Situation war gespannt und erotisch geladen. Aber weder Anja noch Thomas wussten, wie sie weitergehen konnten. Und ob sie es ueberhaupt wollten. Also ergriff Sabine die Initiative. Sie verabschiedete sich von Thomas mit einem Kuss auf die Wange. Kurz spuerte er dabei das Kitzeln ihrer Haare und ihren weichen Koerper.

Sabine laechelte ihm so zu, das ihm die Beine schwach wurden. Dann wandte sie sich zu Anja, gab ihr die Hand. Anja schlug ein und war ueberrascht als Sabine sie an sich zog. Sekundenlang sahen sich die beiden Frauen an. Bis Sabine sich vorbeugte und Anja auf den Mund kuesste.

Die war viel zu ueberrascht um zu reagieren. Und Thomas stand nur daneben und staunte. Es war faszinierend und seltsam erregend zugleich Anja mit einer andere Frau zu sehen. Anja, dessen Lippen nur er bisher gekannt und erlebt hatte kuesste eine Frau, die sie gerade ein paar Stunden kannten.

Er schluckte, als er sah, wie Anja versteifte und sie sperrte. Doch Sabine liess nicht locker. Sie hob die Haende, legte sie auf Anjas Wangen und hielt sie in der Position. Und sie kuessten sich weiter. Bis Anja nachgab, den Kuss sogar erwiderte. Erst da liess Sabine von ihr ab. Anja schwankte, sah auf die andere Frau und hatte Muehe auf den Beinen zu bleiben. Unglaeubig sah sie auf das Laecheln der anderen und erinnerte sich an das seltsame Gefuehl.

Es war anders gewesen als mit ihrem Mann. Vor allem, als sie nach Sekunden realisierte, was passierte. Aber da loeste Sabine den Kuss auch schon wieder. Und fuer Sekunden wollte Anja nachhaken.

Gestern gerade gegenueber ganz grosses Gartenfest gewesen, Gastgeber grosszuegiges Gelage gegeben, geschmackvolle Girlanden gezogen, ganz galante, gesellschaftsfaehige Gaeste geladen: Geigen gespielt, gefuehlvoll getanzt, geraucht, gemaessigt getrunken, geistvolle Gespraeche gefuehrt, gut gelaunt, ganz grossartiges Gefuehl gehabt, gegen Gestirnsuntergang gegessen, gab gutes Gericht: Guten Gin getrunken, gut gelagerten Genever gesoffen, geduldig Geklatsche gehoert, Gemeines geredet, geaergert.

Garten gegangen, Gartenbank gesetzt, gerade gegenueber grazioeses gering gekleidetes Girl gesehen, gut gebaut, grossartig gewachsen, giftgruenes Gewand: Wir kamen am Freitagabend an, und nach einer ganzen Woche Arbeit und der unter diesen Umständen doch nicht so ganz unanstrengenden Fahrt war ich an diesem Abend zuerst einmal völlig erledigt. Zwar war ich kein Spielverderber; ich machte den Kneipenbummel mit, den sie für den ersten Abend geplant hatte, und wir waren sogar essen in ihrem Lieblingsrestaurant — von dem sie allerdings sagte, es habe sich massiv verschlechtert -, und wir nahmen sogar noch einen Spätfilm mit, der in einem der Kinos dort Deutschlandpremiere hatte und den meine Freundin unbedingt sehen wollte.

Ich schaffte es gerade noch so, mir meine Klamotten auszuziehen, mir die Zähne zu putzen — in umgekehrter Reihenfolge natürlich -, und schon sank ich aufs schmale Bett und schnarchte. Tief und traumlos schlief ich bis zum nächsten Morgen durch. Und erwachte — wie könnte es anders sein — mit einer Morgenprachtlatte. Meine Freundin schlief noch, und so begann ich, ganz vorsichtig ein bisschen an dem Ding herumzuspielen; in der Hoffnung, schnell noch einmal abspritzen zu können, bevor wir mit unserem übervollen Tagesprogramm für den Samstag begannen.

Allerdings wachte sie sehr bald auf. Einen Augenblick lang bedauerte ich es, nicht ins Bad gegangen zu sein, da hätte ich nämlich in Ruhe wichsen können. Irgendwie war es aber auch ganz erregend, wie sie sich reckte und streckte und ihren schlanken, noch schlafwarmen Körper gegen mich presste. Interessanterweise schien sie auch ebenfalls in erotisch aufgeheizter Stimmung zu sein, denn es dauerte nicht lange, bis sie nach meinem Schwanz tastete, ihn fand und feststellte, dass ich wohl ziemlich geil wäre.

Mit einem Ruck schlug sie die Bettdecke zurück. Kurz überlegte ich, einfach mal genauso direkt und unverblümt abzulehnen, wie sie es immer ablehnte, meinen Schwanz zu lutschen, aber dann hätte ich bestimmt den ganzen Tag ihre schlechte Laune ertragen müssen.

Diese Aussicht war nicht unbedingt erfreulich. Also beschloss ich, ihr den Gefallen zu tun. Dabei stellte sich jedoch recht schnell ein praktisches Problem heraus. Zu Hause in unserer Wohnung haben wir einen Futon. Sollte der Matratzenplatz einmal doch nicht ausreichen, dann hat man auch um den Futon herum noch reichlich Platz.

In der normalerweise von mir bevorzugten Stellung — meine Freundin liegt mit gespreizten Beinen da, ich knie halb vor dem Bett und liege mit dem Kopf zwischen ihren Beinen — konnte ich ihr also nicht die Muschi lecken. Das ging nicht einmal seitlich, denn da standen unsere Reisetaschen, ein Stuhl, der Nachttisch, und dann kam auch schon gleich der Kleiderschrank; das Zimmer war sehr günstig, aber auch winzig.

Hilflos sah ich meine Freundin und das kleine Bett an. Mir war ehrlich im ersten Augenblick nicht klar, wie ich das jetzt mit dem Oralsex geben anstellen sollte. An Oralsex empfangen dachte ich ja schon gar nicht … Endlich verstand sie. Ich meine, devote Masochisten stehen darauf ja vielleicht, aber andere Männer ganz bestimmt nicht! Jedenfalls — mir war meine Lust so ziemlich vergangen. Das war aber auch ganz praktisch so; dann musste ich mich wenigstens über die Einseitigkeit des Oralsex nicht weiter ärgern, und das mit dem Muschilecken wollte ich auch nur deshalb trotzdem noch machen, weil ich keine Lust hatte, mir den ganzen Tag das Gemaule anzuhören, wenn ich es nicht tat.

Okay — meine Freundin wollte die 69er Stellung haben, also bekam sie die 69er Stellung. Zuerst streifte dabei mein Schwanz leicht ihr Gesicht. Das passte ihr gar nicht; sie drehte den Kopf und sorgte dafür, dass er irgendwo seitlich landete. Ich stützte mich mit den Ellbogen ab, spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen und tauchte mit dem Kopf dazwischen ab.

Irgendwie war ich an diesem Morgen richtig gut; sie begann sofort zu maunzen und stöhnen vor Lust, presste sich ganz fest gegen meinen Mund und bewegte das Becken, um sich in die richtige Position zu bringen. Ich schleckte ihr ein bisschen die Muschi aus, widmete mich dann ihrem Kitzler, und ihre Erregung brachte die meine schnell wieder in Gang. Was hätte ich darum gegeben, wenn wir in diesem Augenblick tatsächlich 69er Sex gemacht hätten! So blieb mir nur, meinen Schwanz ein bisschen halb am Kissen, halb an ihrer Schulter zu reiben, indem ich mein Becken bewegte.

Sonderlich befriedigend war das natürlich nicht. Sie hingegen wurde immer aufgeregter, sie japste schon nach Lust, und mir war klar, da bereitete sich gerade ein Orgasmus vor. Auf einmal packte mich die Wut. Weshalb musste eigentlich ich sie mit der Zunge befriedigen, und sie machte gar nichts? Sofort hörte ich auf, an ihrem Kitzler herumzulutschen.

Es geschah, was ich nie zu hoffen gewagt hätte — sie öffnete den Mund, und mein Schwanz glitt hinein. Noch ein wenig lustlos, begann sie, mir einen zu blasen. Ich belohnte sie prompt mit ein paar schnellen Zungenschlägen. Ihr Blasen wurde begeisterter.

Und so machte ich das weiter; wenn sie meinen Schwanz so behandelte, wie er das gerne hatte, leckte ich sie gut; tat sie es nicht, leckte ich sie schlecht oder gar nicht. Schon eine geniale Sexstellung, die 69er!

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Der Traumtyp, der jede haben konnte! Er zog mich mit sich, hinter das Kiegerdenkmal, und küsste mich sofort wild! Seine Hände waren überall….. Und ich wollte es so, ich wollte ihn überall spüren! Als er unter meinen Slip fuhr, hielt ich es fast nicht mehr aus! Ich wollte ihn aber auch spüren, und so schob ich meine Hand zwischen seine Beine.

Ich hatte zwar schon einige Male mit Jungs aus der Klasse rumgemacht, aber so einen Schwanz habe ich noch nie in der Hand gehabt. Ich öffnete den Reisverschluss, und holte seinen Schwanz heraus. Einige Pornos hatte ich schon im Internet gesehen, und ahnte, wie blasen geht. So kniete ich mich vor ihn, und nahm den Schwanz in den Mund. Ich saugte seinen Schwanz und spürte das zucken. Plötzlich schoss sein Sperma in meinen Mund! Um mich nicht voll zu kleckern schluckte ich alles hinunter.

Es schmeckte etwas salzig, aber nicht übel! Wir liefen schnell zurück, und schlichen uns nach oben, in mein Zimmer. Ich war so geil, er hätte jetzt alles mit mir tun können. Ich zog schnell mein T-Shirt aus, meine Brustwarzen waren hart und standen. Schnell noch den Slip aus…… zum Rock ausziehen kam ich schon nicht mehr! Ich bückte mich nur zu gerne für meinen liebsten Cousin! Meine Möse war nass! Ich wollte gefickt werden!

Ich kniete mich aufs Bett, schob meinen Rock über meinen Arsch und schon spürte ich seinen Schwanz an meiner Möse, seine Hände an meinen kleinen Titten. Ich spürte, wie er langsam in mich drang, immer etwas vor, und ein Stück zurück, weiter vor, wieder zurück, weiter vor…….

Jetzt glitt er in mich…. Aaahhh …war das herrlich! Ich drückte meinen Arsch gegen ihn. Ich wollte ihn so tief wie nur möglich in mir haben, wollte nur noch gefickt werden!

Immer schneller fickte er mich, knetete meine Titten, fingerte meine Clit. Ich hielt mit meinem Arsch dagegen, dass er schön tief in meine nun nicht mehr jungfräuliche Möse dringen konnte. Meine Knie zitterten, ich keuchte….. Ganz in meinem Innersten spürte ich es, wie ein Vakuum, ich wollte seinen Schwanz mit meiner Möse tief in mich saugen, ihn nie mehr rauslassen.

Ich wollte vollkommen von ihm ausgefüllt sein. Und immer schneller fickte er mich, ich hielt es kaum noch aus. Ich zitterte am ganzen Körper, und konnte nicht anders: Und dann breitete sich eine wohlige, geile Wärme in mir aus. Gleichzeitig spürte ich wie Tom in mich spritzte, wie sein Sperma mich füllte.

Mein Arsch reckte sich noch in die Höhe und musste einen schönen Anblick bieten. Ich spürte, wie Toms Sperma meine Beine runterlief. Ich keuchte immer noch, war unfähig, mich zu bewegen, als ich merkte, wie er mit der Hand über meine Fotze fuhr, und sein Sperma über meinen Arsch verrieb.

Das brachte mich sofort wieder in Stimmung…… Ja, ich wollte gleich noch mal gefickt werden! Noch einmal holte Tom etwas Sperma aus meiner Möse, und verrieb es über meinen Arsch. Dabei drang sein Finger etwas in meinen Po. Das war nicht unangenehm…. Er fingerte meinen Arsch! Und mit der anderen Hand massierte er meine Fotze, schön kräftig, aber nicht zu doll. Ich spürte es, er fingerte meinen Arsch mit 2 Fingern…..

Stellte ich fest, fingert dabei meine Möse. Erst fand ich es etwas unangenehm….. Aber je tiefer er in mich drang, desto geiler wurde ich wieder. Kennt ihr das auch, dass die meisten Frauen einfach was gegen das Schwanz blasen haben? Dass das nicht gerade fair ist, darüber müssen wir uns gar nicht streiten; das liegt auf der Hand.

Die Frage ist nur, was man als Mann dagegen machen kann. Am liebsten würde man den Weibern ja einfach den Befehl zum Blasen erteilen; aber an dem Blowjob hat man dann nicht sehr viel Freude. Da muss man sich dann ein angeekeltes Gesicht antun oder man wird in eine ernsthafte Diskussion über sexuelle Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und so weiter verstrickt. Dann lieber auf den Blowjob verzichten … Solange es halt geht. Aber ab und zu geht es dann doch mit einem durch, und man möchte so unheimlich gerne feuchte Lippen auf der feuchten Spitze seines Schwanzes spüren, man möchte mit seinem harten Organ ganz tief in eine Mundhöhle eindringen, die Partnerin in den Mund vögeln, und in ihrem Mund kommen.

Einmal habe ich es in so einer Situation sogar mit einem Sexspielzeug versucht. Es gibt ja da solche Silikon-Manschetten, die ein wenig so aussehen wie ein geöffneter Mund. Manche von denen versuchen es sogar, ganz realistisch zu sein, mit einer Nase darüber, roten Lippen und so weiter.

Jedenfalls, das Spielzeug, was ich für diesen Blowjob ausprobiert habe, das hatte zwei Funktionen, die ich mithilfe einer Fernbedienung regeln konnte. Einmal hat das Teil rotiert, wenn ich es wollte, und dann gab es noch eine eingebaute Vibration.

Also von den Empfindungen her war das am Anfang sogar besser als jedes Schwanz lutschen. Weil eben viele Frauen gar nicht wissen, wie sie das anstellen müssen, damit es auch richtig Lust bereitet. Aber schon beim zweiten Mal künstlicher Oralsex war mir dieser Silikonmund viel zu langweilig.

Der war auf jeden Fall keine Lösung. Zwischenzeitlich hatte ich dann auch mal eine Freundin, die war tatsächlich ganz scharf aufs Schwanz blasen. Leider war sie verheiratet, wir konnten uns also nur selten und nur heimlich sehen.

Aber wenn, dann konnte ich mich immer darauf verlassen, dass sie mich oral befriedigen würde. Das schien ihr sogar noch lieber zu sein als das Vögeln. Ihr Mann war krank und ständig zu Hause, und wir hatten uns eine Weile lang nicht gesehen. Die einzige Chance auf ein Date bestand, wenn sie sowieso einkaufen gehen musste; nur hatte sie dann natürlich nicht allzu viel Zeit.

Wir waren an einer bestimmten Bank im Park verabredet. Als sie kam, gab sie mir gerade nur einen Kuss, sagte kein Wort, zog mich hoch, mit sich, den Weg entlang, und dann auf einmal zwischen zwei Sträuchern regelrecht in die Büsche. Ich war so überrascht, dass ich einfach mitkam. Dort zwischen den Büschen kniete sie sich auf den Boden, machte mir die Hose auf, nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn, bis ich kam.

Danach sprang sie auf, gab mir wieder einen Kuss — und eilte davon mit ihrer Einkaufstasche, die sie während des Blowjobs auf den Boden gelegt hatte. Das ganze dauerte nur ein paar Minuten, und wir hatten während der ganzen Zeit kein einziges Wort miteinander gewechselt. Okay, es war ein geiles Sexabenteuer, aber so ganz das Wahre ist das ja nun auch nicht. Aaaah … ist das gut! Wie — … weich … deine Lippen sind! Meine Mutter ächzte dumpf.

Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte: Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab. Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack. Ich richtete mich ein wenig auf. Und dann kam es mir.

Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit. Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen. Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Jetzt war ich allein! Jetzt war ich ungestört! Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte. Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte. Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.

Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich. Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht. Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze!

Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.

Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.

Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein. Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund. Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet.

Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch. Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her.

Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …. Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.

Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen. Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt.

Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.

Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.

Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung. Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft.

Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer.

Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen.

Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz!

Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.

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