Free bdsm geschichten hard core sex film

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Ich merke, wie mein Saft an meinen Schenkeln leicht nach unten lief. Der Schlüssel wurde mir mit einem Grinsen gereicht und wieder bemerkte ich den Zug an meinen Haaren und wir gingen zum Aufzug. Dort massierte mein Mann mich weiter und fingerte meine Votze.

Ich langte dabei über seine Hose an seinen, mittlerweile harten Penis. Die Aufzugtür öffnete sich und ich wurde weiter an den Haaren zur Zimmertür gezogen. An der Tür konnte ich das Schloss nur blind ertasten und die Tür öffnen, da mein Kopf nach hinten gezogen wurde.

Hinter uns ging die Tür wieder zu, als wir im Zimmer waren. Doch dank der vielen Reisverschlüsse war es recht schnell von mir ab. Als ich auf meine rechte Pobacke schaute, sah ich den roten Handabdruck vom meinem Mann. So einen harten Schlag hatte er mir noch nie gegeben. Ich schaute ihn verstört an. Achte besser darauf, dass du meinen Anzug richtig faltest und er sauber aufgelegt wird! Oder willst du noch einen Schlag?

Ich richtete mich auf und konnte einen Atem auf meinem Gesicht spüren. Ich merkte, wie feucht ich war, und war über mich erstaunt. Es geilte mich auf. Ich zog sein Sakko von ihm ab und legte es säuberlich auf die Kommode, knöpfte sein Hemd auf, küsste seine Brust und legte auch das Hemd sauber zusammen. Kniete mich auf den Boden, zog seine Schuhe und Socken aus und streifte an seinen Oberschenkelinnenseiten über seinen Penis zum Gürtel und öffnet diesen.

Ich konnte es kaum erwarten, den harten Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Ich zog die Hose und Unterhose aus. Dabei sprang sein hartes Glied von unten nach oben und klatsche an mein Gesicht. Ich wollte den Schwanz in den Mund nehmen, als ich wieder seine linke Hand in meinem Haar spürte und mein Kopf weggezogen wurde.

Ich ging auf alle vier, kroch zu ihm rüber, langte mit meinen Händen an seine Knie und folgte den Oberschenkelinnenseiten zu seinem komplett hart erregten Penis. Ich konnte vor Geilheit nicht denken.

Ich merke nur, wie mein Saft an meinen Schenkeln nach unten lief. Ich merkte wieder, wie seine linke Hand hart in meinen Haaren lag und meinen Kopf nach unten drückte.

Die volle Länge seines Ständers ging in meine Kehle und Rachen. Meine Nasenspitze berührte seinen Bauch. Dann hob er meinen Kopf nach sec wieder hoch. Mein Speichel kam aus meinem Mund. Dann leckte ich wieder seine Eichel und nahm seinen Ständer immer wieder voll in meinen Rachen. Währenddessen massierte und fingerte ich mich selber. Seine Hand hatte nun das Tempo übernommen, mit dem meine Mundvotze seinen Ständer fickte.

Und ich wieder die immer heftiger werdenden Wogen aus meinem Bauch spürte. Ich kam und er drückte meinen Kopf hart und fest gegen seinen Schwanz. Ich würgte leicht und es überkam mich noch ein Orgasmus. Er zog meinen Kopf hoch, Speichelfäden von meinem Mund bildeten sich zu seinem Schwanz und mit einer Heftigkeit zog er mich an meinen Haaren auf die Beine und schmiss mich auf das Bett.

Er packte mich wieder mit seiner linken Hand an den Haaren und zog mein Kopf zurück, ohne dabei mich zu heben, da sein linker Ellenbogen auf meinem Kreuz lang. Meine Hände packten das Bettlacken und drückten es nach vorne, sodass es zwischen meinen Knien und Händen straff gespannt war und ich mit meinem Becken bzw. Arsch gehen sein Becken drücken konnte.

Ich begann zu zittern und spürte die starken Wogen in meinen Bauch all ich selber spritzend kam. Wieder hatte mein Herr meine rechte Arschbacke mit einem heftigen Schlag verwöhnt. Ich konnte diesmal nicht sehen, wie rot es war, da immer noch seine Hand hart meine Haare festhielt und er meinen Kopf nach hinten zog. Er löste seinen Griff zog seinen Schwanz aus mir und legte sich auf den Rücken.

Das gefiel ihm nicht! Er packte meine harre und zog meinen Kopf zu seinem Schwanz und drückte mich runter. Länger als er es auf dem Sessel getan hatte. Als er mich wieder hochzog, hustete ich. Ohne es zu wollen, war ich wieder einem Orgasmus nahe. Doch diesmal konnte ich das Tempo bestimmen. Ich führte langsam seinen Schwanz in mich hinein.

Meine Scheidenwände waren sehr end und ich konnte sehr gut seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mir spüren. Mit meiner Beckenbodenmuskulatur zusätzlich massierte ich seinen Schwanz in mir. Seine linke Hand lag auf meinem Oberschenkel wären er mit der rechten Hand meine Möse massierte. Meine Hände lagen auf seiner Brust und krallten sich regelrecht in diese ein.

Ich präsentierte ihm meine geilen Titten und beugte meinen Kopf nach hinten. Wären ich langsam seinen Schwanz reite bemerkte ich wie seine Hände mit meinen Titten spielten und er meine Brustwarzen hart drückte und zwirbelte. Schmerzlich wurde ich von ihm an meinen Brustwarzen nach unten gezogen. Ich lag jetzt auf ihm und meine Titten auf seiner Brust. Mein Kopf auf seiner rechten Seite seine Hand in meinen Haaren. Während ich mein Becken immer heftiger bewegte, massierte seine linke Hand meine Schmerzende rechte Pobacke.

Der Mix aus Geilheit, Schmerz und Lust lies mich wieder hefig kommen. Dies schien Tina sehr unangenehm zusein, da sie sich in ihren Fessel wand und laut aufstöhnte. Der Dilator fand dann seinen Weg in ihr Pissloch. In voller Länge verschwand der Eindringling in der Harnöhre, drücke gegen den Blasenmuskel und öffnete die Blase.

Die Pisse lief aus Tinas penetriertem Pissloch. Der Fang der letzten Tage! Mindestens 30 dunkle, schleimige Nacktschnecken. Petra hatte sich Einweghandschuhe übergezogen, griff sich einige der schleimigen Dinger und legte sie auf Tinas Euter. Rolf begann jetzt die ganze Tortour zu filmen. Tina verdreht hilflos ihre Augen und begann zu schreien als sie die Schnecken auf ihren Titten sah.

Die nächsten drei legete sie auf Tinas Bauch. Petra stellte an die Frage in den Raum: Wohin mit den restlichen schleimigen Schnecken? Petra sprach es auch gleich aus: Du solltest dich nicht verkrampfen, dann wirds auch einfacher für dich und vielleicht erregt es dich dann auch etwas, war die Anweisung von Petra.

Petra griff sich die erste Schnecke, legte sie in den Scheideneingang und schob sie dann mit dem Finger nach hinten bis zum Muttermund. Tina ist angewidert vor den ekeligen, schleimigen Tierchen in ihrem Intimbereich. Sie versucht sich aus der Fixierung zu lösen.

Die nächste findet in Tinas Fotze Platz, genau wie die anderen. Bis das Loch völlig mit Nacktschnecken gefüllt ist. Vorsichtig zieht Petra das immernoch gespreitzte Spekulum aus der Fotze. Eine Schnecke fällt dabei heraus, wird aber von Petra gleich wieder in die Fotze zurück geschoben. Sven hatte den ganzen Vorgang entsetzt aber auch sehr erregt verfolgt. Petras Aufgabe für Sven war: Svens Schwanz wurde an Tinas Fotzlippen angelegt, Petra wichste ihn noch ein paarmal an.

So jetzt fickst du die Schlampe nur mit der Eichel, zwanzigmal rein und ganz wieder raus. Zaghaft drückte Svens Eichel gegen Fotzlippen! Tränen ranen über Tinas Gesicht vor Schmerzen, ekel und scham. Die Eichel verschwand in der Fotze, kam aber gleich wieder raus. Wie füllen sie sich an am Schwanz? Kalt und schleimig, war Svens Antwort.

Na da hast du ja ein schönes Gleitmittel und brauchst die Stute nicht trocken ficken. So jetzt mal nicht so zögerlich, jetzt wird der Schwanz bis zur Gebärmutter reingeschoben und immer wieder vollständig raus.

Damit wir sehen können was alles schleimiges dran hängt. Wenn nicht bring ich Tinas Euter zum glühen!

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Ich merkte, wie feucht ich war, und war über mich erstaunt. Es geilte mich auf. Ich zog sein Sakko von ihm ab und legte es säuberlich auf die Kommode, knöpfte sein Hemd auf, küsste seine Brust und legte auch das Hemd sauber zusammen. Kniete mich auf den Boden, zog seine Schuhe und Socken aus und streifte an seinen Oberschenkelinnenseiten über seinen Penis zum Gürtel und öffnet diesen. Ich konnte es kaum erwarten, den harten Schwanz in meinen Mund zu nehmen.

Ich zog die Hose und Unterhose aus. Dabei sprang sein hartes Glied von unten nach oben und klatsche an mein Gesicht. Ich wollte den Schwanz in den Mund nehmen, als ich wieder seine linke Hand in meinem Haar spürte und mein Kopf weggezogen wurde. Ich ging auf alle vier, kroch zu ihm rüber, langte mit meinen Händen an seine Knie und folgte den Oberschenkelinnenseiten zu seinem komplett hart erregten Penis. Ich konnte vor Geilheit nicht denken.

Ich merke nur, wie mein Saft an meinen Schenkeln nach unten lief. Ich merkte wieder, wie seine linke Hand hart in meinen Haaren lag und meinen Kopf nach unten drückte. Die volle Länge seines Ständers ging in meine Kehle und Rachen. Meine Nasenspitze berührte seinen Bauch.

Dann hob er meinen Kopf nach sec wieder hoch. Mein Speichel kam aus meinem Mund. Dann leckte ich wieder seine Eichel und nahm seinen Ständer immer wieder voll in meinen Rachen. Währenddessen massierte und fingerte ich mich selber. Seine Hand hatte nun das Tempo übernommen, mit dem meine Mundvotze seinen Ständer fickte. Und ich wieder die immer heftiger werdenden Wogen aus meinem Bauch spürte. Ich kam und er drückte meinen Kopf hart und fest gegen seinen Schwanz.

Ich würgte leicht und es überkam mich noch ein Orgasmus. Er zog meinen Kopf hoch, Speichelfäden von meinem Mund bildeten sich zu seinem Schwanz und mit einer Heftigkeit zog er mich an meinen Haaren auf die Beine und schmiss mich auf das Bett.

Er packte mich wieder mit seiner linken Hand an den Haaren und zog mein Kopf zurück, ohne dabei mich zu heben, da sein linker Ellenbogen auf meinem Kreuz lang. Meine Hände packten das Bettlacken und drückten es nach vorne, sodass es zwischen meinen Knien und Händen straff gespannt war und ich mit meinem Becken bzw. Arsch gehen sein Becken drücken konnte. Ich begann zu zittern und spürte die starken Wogen in meinen Bauch all ich selber spritzend kam.

Wieder hatte mein Herr meine rechte Arschbacke mit einem heftigen Schlag verwöhnt. Ich konnte diesmal nicht sehen, wie rot es war, da immer noch seine Hand hart meine Haare festhielt und er meinen Kopf nach hinten zog. Er löste seinen Griff zog seinen Schwanz aus mir und legte sich auf den Rücken. Das gefiel ihm nicht! Er packte meine harre und zog meinen Kopf zu seinem Schwanz und drückte mich runter. Länger als er es auf dem Sessel getan hatte. Als er mich wieder hochzog, hustete ich.

Ohne es zu wollen, war ich wieder einem Orgasmus nahe. Doch diesmal konnte ich das Tempo bestimmen. Ich führte langsam seinen Schwanz in mich hinein. Meine Scheidenwände waren sehr end und ich konnte sehr gut seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mir spüren. Mit meiner Beckenbodenmuskulatur zusätzlich massierte ich seinen Schwanz in mir. Seine linke Hand lag auf meinem Oberschenkel wären er mit der rechten Hand meine Möse massierte. Meine Hände lagen auf seiner Brust und krallten sich regelrecht in diese ein.

Ich präsentierte ihm meine geilen Titten und beugte meinen Kopf nach hinten. Wären ich langsam seinen Schwanz reite bemerkte ich wie seine Hände mit meinen Titten spielten und er meine Brustwarzen hart drückte und zwirbelte.

Schmerzlich wurde ich von ihm an meinen Brustwarzen nach unten gezogen. Ich lag jetzt auf ihm und meine Titten auf seiner Brust. Mein Kopf auf seiner rechten Seite seine Hand in meinen Haaren.

Während ich mein Becken immer heftiger bewegte, massierte seine linke Hand meine Schmerzende rechte Pobacke. Der Mix aus Geilheit, Schmerz und Lust lies mich wieder hefig kommen. Er drang in mich. Ich spreizte meine Beine, soweit es ging, und umklammerte mit diesen seinen unteren Körper. Zuzusehen wie er mich fickte machte mich noch geiler. Dann legte sich auf mich. Ich konnte mich jetzt nicht mehr bewegen.

Mein Kopf lag zwischen seinem Kopf, seiner rechten Schulter und über seinem Unterarm. Seine linke Hand lag auf meiner schmerzenden Arschbacke, meine Beine um ihn geschlungen und ich merkte nur, wie er mich wie ein wildes Tier fickte. Ich konnte kaum atmen durch sein Gewicht. Er musste gemerkt haben, dass ich vom Orgasmus zitterte, und bewegte sich nicht.

Ich will meinen Saft in deiner Mundvotze sehen, bevor du es schluckst! Rolf begann jetzt die ganze Tortour zu filmen. Tina verdreht hilflos ihre Augen und begann zu schreien als sie die Schnecken auf ihren Titten sah. Die nächsten drei legete sie auf Tinas Bauch. Petra stellte an die Frage in den Raum: Wohin mit den restlichen schleimigen Schnecken?

Petra sprach es auch gleich aus: Du solltest dich nicht verkrampfen, dann wirds auch einfacher für dich und vielleicht erregt es dich dann auch etwas, war die Anweisung von Petra. Petra griff sich die erste Schnecke, legte sie in den Scheideneingang und schob sie dann mit dem Finger nach hinten bis zum Muttermund.

Tina ist angewidert vor den ekeligen, schleimigen Tierchen in ihrem Intimbereich. Sie versucht sich aus der Fixierung zu lösen. Die nächste findet in Tinas Fotze Platz, genau wie die anderen. Bis das Loch völlig mit Nacktschnecken gefüllt ist. Vorsichtig zieht Petra das immernoch gespreitzte Spekulum aus der Fotze.

Eine Schnecke fällt dabei heraus, wird aber von Petra gleich wieder in die Fotze zurück geschoben. Sven hatte den ganzen Vorgang entsetzt aber auch sehr erregt verfolgt. Petras Aufgabe für Sven war: Svens Schwanz wurde an Tinas Fotzlippen angelegt, Petra wichste ihn noch ein paarmal an.

So jetzt fickst du die Schlampe nur mit der Eichel, zwanzigmal rein und ganz wieder raus. Zaghaft drückte Svens Eichel gegen Fotzlippen! Tränen ranen über Tinas Gesicht vor Schmerzen, ekel und scham. Die Eichel verschwand in der Fotze, kam aber gleich wieder raus. Wie füllen sie sich an am Schwanz? Kalt und schleimig, war Svens Antwort. Na da hast du ja ein schönes Gleitmittel und brauchst die Stute nicht trocken ficken. So jetzt mal nicht so zögerlich, jetzt wird der Schwanz bis zur Gebärmutter reingeschoben und immer wieder vollständig raus.

Damit wir sehen können was alles schleimiges dran hängt. Wenn nicht bring ich Tinas Euter zum glühen!

Er beginnt jetzt hart und ohne Rücksicht auf die Schnecken Tina zu ficken. Nach zehn Minuten läuft grauer, schaumiger Schleim aus dem Fickloch und rinnt über ihr Arschloch. Petra legt nochmal neue Schnecken auf den Scheideneingang, welche von Sven mit der Eichelspitze sofort in die Fotze geschoben werden.

Nach einer halben Stunde schlammficken bekommt Sven die Erlaubnis von Petra sein Sperma noch ins Schlammloch zu spritzen. Was er mit einem gigantischen Schrei bestätigt. Your email address will not be published.

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Doch diesmal konnte ich das Tempo bestimmen. Ich führte langsam seinen Schwanz in mich hinein. Meine Scheidenwände waren sehr end und ich konnte sehr gut seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mir spüren.

Mit meiner Beckenbodenmuskulatur zusätzlich massierte ich seinen Schwanz in mir. Seine linke Hand lag auf meinem Oberschenkel wären er mit der rechten Hand meine Möse massierte. Meine Hände lagen auf seiner Brust und krallten sich regelrecht in diese ein. Ich präsentierte ihm meine geilen Titten und beugte meinen Kopf nach hinten.

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Ich lag jetzt auf ihm und meine Titten auf seiner Brust. Mein Kopf auf seiner rechten Seite seine Hand in meinen Haaren. Während ich mein Becken immer heftiger bewegte, massierte seine linke Hand meine Schmerzende rechte Pobacke. Der Mix aus Geilheit, Schmerz und Lust lies mich wieder hefig kommen. Petra stellte an die Frage in den Raum: Wohin mit den restlichen schleimigen Schnecken? Petra sprach es auch gleich aus: Du solltest dich nicht verkrampfen, dann wirds auch einfacher für dich und vielleicht erregt es dich dann auch etwas, war die Anweisung von Petra.

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Was er mit einem gigantischen Schrei bestätigt. Your email address will not be published. Email required, never shared. Nacktschnecken sehr pervers 9. Januar Keine Kommentare. Schreibe einen Kommentar Hier klicken, um das Antworten abzubrechen.