Femdomgeschichten tipps fürs wichsen

femdomgeschichten tipps fürs wichsen

Jetzt hab ich dir grad erst das Wichsen beigebracht und schon spritzt du wie das geilste Luder. Ein intensiver neuer Geruch umgab mich. Ich schnupperte, weil ich nicht wusste, woher das kam. Franziska klärte mich auf: Ich hab deinen getrunken, soviel hast du produziert. Ich hoffe, dass du beim nächsten mal genau so viel spritzt. Ich mag das gern. Bis zum nächsten Sommer hatte ich sehr intensiv gewichst, zumindest jeden Tag einmal, meistens aber öfter.

Es fing schon in der Dusche in der Früh an, manchmal auch auf dem Schulklo und abends im Bett. Manchmal auch noch zusätzlich, wenn mich die Lust überkam. Bettys Tante hätte sicher ihre Freude mit mir gehabt, dass ich ihre Ratschläge so brav befolgte. Aber vor den Ferien ging meine Mutter mit mir zum zweiten mal zum Frauenarzt und der hatte sich offenbar Notizen in die Kartei gemacht, denn er sagte: Jetzt bist du eine richtige Frau, ich wünsche dir viel Vergnügen mit deinem Körper. Du wirst mit einem Mann nur richtig glücklich werden, wenn Du mit Deinem Körper zufrieden bist.

Ich bekam einen roten Kopf und sagte, dass ich das ohnehin schon lange mache. Leider fuhren wir in diesem Sommer nicht mehr zu Franziska auf den Bauernhof, zwar wieder aufs Land, aber mehr in die Berge. Wir waren in einer Pension. Es gab ein Schwimmbad, einen Abenteuerspielplatz und sogar eine Pferdekoppel, wo man pro Woche 2mal reiten durfte. Auch ein Ballspielplatz war da und in meinem Alter waren wir 8, 5 Mädchen und drei Buben.

Zuerst musste sie natürlich erklären, wie das Spiel überhaupt funktionieren sollte. Wir würden uns in zwei Gruppen teilen, verstecken, gegenseitig anschleichen und Gefangene machen.

Jeder Spieler bekam eine Feder auf den Kopf gebunden und der dem jeweils zuerst die Feder geraubt werden konnte, war gefangen und wurde im Lager angebunden. Verloren hatte die Mannschaft, von der zuerst alle gefangen waren. Ich als die zweitälteste durfte zuerst wählen und nahm den kräftigsten Buben, der allerdings jünger und kleiner war als ich.

Michelle wählte zwei Mädchen und ich merkte erst später, dass sich die drei schon von früher kannten und mit dem Spiel vertraut waren. Ihre anfängliche Ablehnung war nur ein Trick, um uns andere abzulenken. Ich wählte die andern zwei Buben und glaubte noch, dass wir eine starke Truppe sein würden, denn das dritte Mädchen war sehr zart und klein, allerdings genau so alt wie ich.

Schon nach kurzer Zeit erspähte Alex die kleine Marlene, ich nahm ihr die Feder ab und wir brachten sie in unser Lager, wo ich sie an einen Baum fesselte. Dann gingen wir wieder auf Pirsch. Plötzlich stürzten sich die drei Mädchen auf Alex, nahmen ihm die Feder ab und fesselten ihm die Beine, bevor ich ihn erreicht hatte. Da waren sie auch schon zu dritt über mir. Ich hatte keine Chance, wurde gefesselt und zusammen mit Alex abgeführt. Im Lager der andern sahen wir dann, dass Adrian und Tobias bereits dort waren.

Sie waren jeder an einen Baum gefesselt, geknebelt und nackt! Ich protestierte, aber im Nu war auch ich geknebelt und wurde trotz heftiger Gegenwehr meiner Short und des T-shirt beraubt.

Dann wurden Alex und ich auch an einen Baum gebunden. Wenn ihr uns sagt, wo Marlene ist, gibt es einen Strafnachlass. Wusste sie etwas, war ich irgendwo unvorsichtig?

Ich war in der Sauna allein und habe dort gewichst. Hat sie mich dabei gesehen? Egal, jetzt kann ichs nicht mehr ändern. Ich schaute zu den Buben und sah, dass sie nicht mehr an den Bäumen waren. Zwischen zwei Bäumen war ein Seil ungefähr in Höhe meines Kopfes gespannt, an dieses Seil wurden ihnen die Unterarme hochgebunden, die Beine waren gespreizt.

Eines der Mädchen schlug gerade Pflöcke ein, an die die Beine gebunden wurden. Nun geschah mit mir das gleiche. Da das Seil schräg gespannt war, waren auch bei mir die Hände höher als der Kopf, auch deshalb weil die Beine extrem gespreizt wurden, sodass ich mit dem Körper tiefer war. Nachdem ich fertig fixiert war, ging Michelle zu den drei andern Mädchen und gab ihnen Tips für die Behandlung ihrer Opfer.

Also schnappt ihn euch. Tastet ihn ab, knetet ihn durch" Ich konnte mich ein wenig zu den Buben hinüberdrehen. Hatte Michelle absichtlich die Pflöcke etwas schräg eingeschlagen, sodass ich nicht mit ihnen in einer Reihe sondern zu ihnen hinübergedreht stand?

Ich registrierte, dass alle drei bereits einen steil aufragenden Ständer hatten, bei Tobias war er auch schon beachtlich lang und dick. Ich hatte damals ja auch noch überhaupt keine Erfahrung mit Buben, der Anblick erregte mich sehr. Michelle kam kurz zu mir her und fuhr mit dem Finger durch meine Spalte.

Dann wandte sie sich wieder an ihre Schützlinge. Jetzt könnt ihr ihnen zuerst einmal was gutes tun. Packt den Schwanz vorn bei der Vorhaut und schiebt sie hin und her.

Das nennt man wichsen. Ich hörte Tobias stöhnen, der kennt das also schon, hat offenbar schon oft gewichst. Ich fand das sehr interessant. Jetzt wusste ich also, wie Sperma aussieht und was "spritzen" oder ejaculieren bedeutet. Nun kam Michelle zu mir her. In der Hand hatte sie eine dünne Haselnussgerte, die sie sich vermutlich frisch geschnitten hatte.

Es brannte wie die Hölle. Und sie schlug fest. Da schlug sie wieder, und noch einmal und wieder. Es tat fürchterlich weh und nur wegen des Knebels kammen nur gepresste Laute aus meinem Mund.

Eigenartigerweise schienen aber die Schmerzen nachzulassen, je mehr Schläge ich bekam. Michelle schlug nun nicht sehr fest und ich hatte den Eindruck, ich könnte kommen, wen sie so weiter macht. Aber das tat sie nicht und ich war mir nicht klar, ob ich froh sein sollte, dass der Schmerz endlich aufhört oder ob ich mich ärgern soll, weil ein sich anbahnender Orgasmus abgebrochen wurde. Michelle hatte sich wieder den andern zugewendet und tuschelte mit den Mädchen.

Die liefen daraufhin zum Waldrand und kamen mit grünen Büscheln zurück, was es war, konnte ich nicht erkennen. Ich sah auch, dass sie jetzt Handschuhe trugen. Sie legten die Büschel am Boden ab und behielten nur eine Pflanze in der Hand. Ich richtete meinen Blick vor allem auf Tobias, der mir am nächsten stand. Tobias stimmte ein ohrenbetäubendes Gebrüll an und fast gleichzeitig mit ihm brüllten auch die andern zwei.

Jetzt war es klar, die drei hatten Brennnesseln geholt, um ihre Opfer damit zu quälen. Michelle kam wieder zu mir, ebenfalls mit einem Büschel ausgestattet. Ich stand immer noch so breitbeinig, wie sie mich ursprünglich gefesselt hatten. Michelle hielt je einen kräftigen, dunkelgrünen Brennnesselstamm in jeder Hand und bestrich mir damit zuerst die Innenseite der Oberschenkel, wobei sie allmählich immer höher wanderte.

Kurz bevor sie meine Schamlippen erreichte, schlug sie beide Pflanzen kräftig waagrecht zwischen den Oberschenkeln hin und her. Es brannte höllisch und ich sah auch schon Quaddeln entstehen. Sie legte die zwei Pflanzen weg und nahm neue. Da gab es kurze Blitze in meinem Geschlecht aber es war weniger schlimm, als ich befürchtet hatte. Doch dann glaubte ich, sie hätte Schwefelsäure in meine Fotze geschüttet, so grässlich war der Schmerz. Sie hatte gleichzeitig beide Nesseln gegen meine Fotze gepeitscht.

Aber es gab keine echte Verschnaufpause. Sie hatte eine neue Pflanze genommen, eine besonders kräftige, mit einer Hand unten und mit der andern an der Spitze, vorher hatte sie sie zwischen den Beinen durchgeführt.

Mit einem Ruck zog sie den Nesselstamm hoch in die Spalte und dann unter kräftigem Druck nach oben mehrmals vor und zurück. Mir wurde schwarz vor den Augen. Ich fand mich noch immer am Seil hängend, Michelle hatte mir Wasser ins Gesicht geschüttet.

Schau dir deine Schenkel an". Tatsächlich, da rann der Saft hinunter. Michelle streifte mit einer Hand den Saft vom Oberschenkel und schmierte ihn mir unter die Nase. Eigentlich ein betörender Duft, ich liebe meinen Nektar, aber jetzt passte er mir nicht recht. Hochempfindlich, so glaubte ich, aber erstaunlicherweise spürte ich von der jetzt erfolgten Massage nur wenig. Das Nesselgift schien eine Gefühllosigkeit zu bewirken. Die Massage war geradezu angenehm und ich bekam einen dritten Orgasmus.

Blitzartig hörte Michelle auf zu massieren und ein heftiger Schmerz schoss in meine Möse. Ich bettelte dass sie weitermachen solle und kaum drückte sie auf meinen Kitzler, war es wieder angenehm. Michelle wiederholte das Spiel mit massieren und wiederaufhören ein paar mal und weidete sich jedes Mal wieder an meinem Gejammer, aber sie verschaffte mir so noch einen vierten Orgasmus. Danach hing ich ganz erschöpft im Seil.

Michelle band mich los und ich sank zuerst einmal auf den Boden. Gerade bei Hochhäusern und Brücken greifen Ordnungskräfte sofort ein. Daher empfehlen wir ganz ausdrücklich Hochhäuser und Brücken nicht zum onanieren zu nutzen! Wer nun aber nicht so hoch hinaus möchte, kann auch Orte am Boden wählen.

Wenn man beim Onanieren einen besonderen Kick braucht, bieten sich Orte an, an denen sich viele Menschen aufhalten. Meistens findet man hier gutaussehende Frauen in sexy Kleidung, was beim Onanieren natürlich hilfreich ist. So empfiehlt Daniel 35 aus Duisburg: Ob andere Passanten etwas davon merken sollen, könnt ihr ja selbst beeinflussen, je nachdem, ob ihr als Wichser bemerkt werden möchtet oder nicht. Das rhythmische Hüpfen und Wippen kann den Höhepunkt sogar noch verstärken.

Besonders raffiniert kann man in Restaurants onanieren. Man kann sich natürlich unter dem Tisch jederzeit alleine einen keulen, aber mit einer Frau zusammen gibt es eine viel schönere Methode. Es ist aber gar nicht nötig immer aus dem Haus zu gehen, denn auch der eigene Haushalt hat viele Utensilien zu bieten, mit denen man sich das Onanieren besonders prickelnd machen kann. Eine Möglichkeit bietet ein sehr leckeres Obst: Hugo 45 aus München schwört beim Wichsen auf die gelbe Frucht: Die angenehm warme Bananenschale könnt ihr euch dann über den Schwanz legen und ihn so lange massieren, bis ihr kommt.

Wie bei der Banane auch empfehlen wir euch hinterher die Nudel zu waschen, damit ihr euch keine Bakterien einhandelt und um den Geruch wieder loszuwerden. Wer es beim Onanieren richtig extrem mag, sollte sich unbedingt einmal mit dem folgenden Trick beschäftigen, den uns Andre 39 aus Halle verraten hat: Ja, ihr habt richtig gelesen.

Strom kann euch auch zum Orgasmus bringen. Hierbei kommt natürlich kein Strom mit Volt aus der Steckdose zur Anwendung, das wäre lebensgefährlich. Die Stromspannung, die so ein Trafo aussendet, kann zwischen vier und sechzehn Volt eingestellt werden, was gesundheitlich völlig unbedenklich ist.

Verbindet dann den Trafo mit ein paar Drähten oder anderen leitenden Materialien, die man wie Drähte bewegen kann, und bindet sie um eure Eichel oder wickelt sie euch anderweitig um den Schwanz oder den Sack.

Dann kann das Onanieren mit Strom beginnen. Rubbelt euren Schwanz, wie ihr es sonst auch tut und stellt den Trafo so ein, wie ihr es braucht. Das gibt ein unvergleichliches Kribbeln am Sack oder am Schwanz. Ihr könnt die Stromspannung mit der Zeit immer weiter erhöhen und euch so eine noch stärkere Erregung verschaffen. So hat man ein im wahrsten Sinne des Wortes elektrisierendes Gefühl beim Onanieren. Ihr seht, die Möglichkeiten zu onanieren sind scheinbar endlos.

Immer wieder tauchen neue Ideen auf, wie man seinen Samenstau loswerden kann, ohne dabei die immer gleiche Methode der Handarbeit anwenden zu müssen. Schärft euren Blick für die Sicherheit!

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Selbstbefriedigung an ungewoehnlichen Orten. Ein geschlossenes Zimmer eignet sich eigentlich immer zum Onanieren. Zuerst musste sie natürlich erklären, wie das Spiel überhaupt funktionieren sollte. Wir würden uns in zwei Gruppen teilen, verstecken, gegenseitig anschleichen und Gefangene machen.

Jeder Spieler bekam eine Feder auf den Kopf gebunden und der dem jeweils zuerst die Feder geraubt werden konnte, war gefangen und wurde im Lager angebunden. Verloren hatte die Mannschaft, von der zuerst alle gefangen waren. Ich als die zweitälteste durfte zuerst wählen und nahm den kräftigsten Buben, der allerdings jünger und kleiner war als ich.

Michelle wählte zwei Mädchen und ich merkte erst später, dass sich die drei schon von früher kannten und mit dem Spiel vertraut waren. Ihre anfängliche Ablehnung war nur ein Trick, um uns andere abzulenken. Ich wählte die andern zwei Buben und glaubte noch, dass wir eine starke Truppe sein würden, denn das dritte Mädchen war sehr zart und klein, allerdings genau so alt wie ich. Schon nach kurzer Zeit erspähte Alex die kleine Marlene, ich nahm ihr die Feder ab und wir brachten sie in unser Lager, wo ich sie an einen Baum fesselte.

Dann gingen wir wieder auf Pirsch. Plötzlich stürzten sich die drei Mädchen auf Alex, nahmen ihm die Feder ab und fesselten ihm die Beine, bevor ich ihn erreicht hatte. Da waren sie auch schon zu dritt über mir. Ich hatte keine Chance, wurde gefesselt und zusammen mit Alex abgeführt.

Im Lager der andern sahen wir dann, dass Adrian und Tobias bereits dort waren. Sie waren jeder an einen Baum gefesselt, geknebelt und nackt! Ich protestierte, aber im Nu war auch ich geknebelt und wurde trotz heftiger Gegenwehr meiner Short und des T-shirt beraubt. Dann wurden Alex und ich auch an einen Baum gebunden. Wenn ihr uns sagt, wo Marlene ist, gibt es einen Strafnachlass. Wusste sie etwas, war ich irgendwo unvorsichtig?

Ich war in der Sauna allein und habe dort gewichst. Hat sie mich dabei gesehen? Egal, jetzt kann ichs nicht mehr ändern. Ich schaute zu den Buben und sah, dass sie nicht mehr an den Bäumen waren. Zwischen zwei Bäumen war ein Seil ungefähr in Höhe meines Kopfes gespannt, an dieses Seil wurden ihnen die Unterarme hochgebunden, die Beine waren gespreizt.

Eines der Mädchen schlug gerade Pflöcke ein, an die die Beine gebunden wurden. Nun geschah mit mir das gleiche. Da das Seil schräg gespannt war, waren auch bei mir die Hände höher als der Kopf, auch deshalb weil die Beine extrem gespreizt wurden, sodass ich mit dem Körper tiefer war.

Nachdem ich fertig fixiert war, ging Michelle zu den drei andern Mädchen und gab ihnen Tips für die Behandlung ihrer Opfer. Also schnappt ihn euch. Tastet ihn ab, knetet ihn durch" Ich konnte mich ein wenig zu den Buben hinüberdrehen. Hatte Michelle absichtlich die Pflöcke etwas schräg eingeschlagen, sodass ich nicht mit ihnen in einer Reihe sondern zu ihnen hinübergedreht stand? Ich registrierte, dass alle drei bereits einen steil aufragenden Ständer hatten, bei Tobias war er auch schon beachtlich lang und dick.

Ich hatte damals ja auch noch überhaupt keine Erfahrung mit Buben, der Anblick erregte mich sehr. Michelle kam kurz zu mir her und fuhr mit dem Finger durch meine Spalte. Dann wandte sie sich wieder an ihre Schützlinge. Jetzt könnt ihr ihnen zuerst einmal was gutes tun. Packt den Schwanz vorn bei der Vorhaut und schiebt sie hin und her.

Das nennt man wichsen. Ich hörte Tobias stöhnen, der kennt das also schon, hat offenbar schon oft gewichst. Ich fand das sehr interessant. Jetzt wusste ich also, wie Sperma aussieht und was "spritzen" oder ejaculieren bedeutet. Nun kam Michelle zu mir her. In der Hand hatte sie eine dünne Haselnussgerte, die sie sich vermutlich frisch geschnitten hatte. Es brannte wie die Hölle. Und sie schlug fest. Da schlug sie wieder, und noch einmal und wieder. Es tat fürchterlich weh und nur wegen des Knebels kammen nur gepresste Laute aus meinem Mund.

Eigenartigerweise schienen aber die Schmerzen nachzulassen, je mehr Schläge ich bekam. Michelle schlug nun nicht sehr fest und ich hatte den Eindruck, ich könnte kommen, wen sie so weiter macht. Aber das tat sie nicht und ich war mir nicht klar, ob ich froh sein sollte, dass der Schmerz endlich aufhört oder ob ich mich ärgern soll, weil ein sich anbahnender Orgasmus abgebrochen wurde. Michelle hatte sich wieder den andern zugewendet und tuschelte mit den Mädchen.

Die liefen daraufhin zum Waldrand und kamen mit grünen Büscheln zurück, was es war, konnte ich nicht erkennen. Ich sah auch, dass sie jetzt Handschuhe trugen. Sie legten die Büschel am Boden ab und behielten nur eine Pflanze in der Hand.

Ich richtete meinen Blick vor allem auf Tobias, der mir am nächsten stand. Tobias stimmte ein ohrenbetäubendes Gebrüll an und fast gleichzeitig mit ihm brüllten auch die andern zwei. Jetzt war es klar, die drei hatten Brennnesseln geholt, um ihre Opfer damit zu quälen. Michelle kam wieder zu mir, ebenfalls mit einem Büschel ausgestattet.

Ich stand immer noch so breitbeinig, wie sie mich ursprünglich gefesselt hatten. Michelle hielt je einen kräftigen, dunkelgrünen Brennnesselstamm in jeder Hand und bestrich mir damit zuerst die Innenseite der Oberschenkel, wobei sie allmählich immer höher wanderte.

Kurz bevor sie meine Schamlippen erreichte, schlug sie beide Pflanzen kräftig waagrecht zwischen den Oberschenkeln hin und her. Es brannte höllisch und ich sah auch schon Quaddeln entstehen. Sie legte die zwei Pflanzen weg und nahm neue. Da gab es kurze Blitze in meinem Geschlecht aber es war weniger schlimm, als ich befürchtet hatte. Doch dann glaubte ich, sie hätte Schwefelsäure in meine Fotze geschüttet, so grässlich war der Schmerz.

Sie hatte gleichzeitig beide Nesseln gegen meine Fotze gepeitscht. Aber es gab keine echte Verschnaufpause. Sie hatte eine neue Pflanze genommen, eine besonders kräftige, mit einer Hand unten und mit der andern an der Spitze, vorher hatte sie sie zwischen den Beinen durchgeführt. Mit einem Ruck zog sie den Nesselstamm hoch in die Spalte und dann unter kräftigem Druck nach oben mehrmals vor und zurück. Mir wurde schwarz vor den Augen.

Ich fand mich noch immer am Seil hängend, Michelle hatte mir Wasser ins Gesicht geschüttet. Schau dir deine Schenkel an". Tatsächlich, da rann der Saft hinunter. Michelle streifte mit einer Hand den Saft vom Oberschenkel und schmierte ihn mir unter die Nase. Eigentlich ein betörender Duft, ich liebe meinen Nektar, aber jetzt passte er mir nicht recht.

Hochempfindlich, so glaubte ich, aber erstaunlicherweise spürte ich von der jetzt erfolgten Massage nur wenig. Das Nesselgift schien eine Gefühllosigkeit zu bewirken. Die Massage war geradezu angenehm und ich bekam einen dritten Orgasmus.

Blitzartig hörte Michelle auf zu massieren und ein heftiger Schmerz schoss in meine Möse. Ich bettelte dass sie weitermachen solle und kaum drückte sie auf meinen Kitzler, war es wieder angenehm. Michelle wiederholte das Spiel mit massieren und wiederaufhören ein paar mal und weidete sich jedes Mal wieder an meinem Gejammer, aber sie verschaffte mir so noch einen vierten Orgasmus.

Danach hing ich ganz erschöpft im Seil. Michelle band mich los und ich sank zuerst einmal auf den Boden. Michelle hockte sich neben mich und sagte: Du bist ganz toll gekommen.

Ich mach mirs ziemlich oft. So alle drei Wochen. Und natürlich nur im Sommer. Im Frühjahr war ich ganz kribbelig, ob schon die ersten Brennnesseln kommen.

Ich mach mirs ja meistens selber, aber heute möchte ich, dass du mirs machst. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog die Knie mit den Händen hoch, griff dann unten durch und zog die Schamlippen auseinander. So präsentierte sie mir ihre Fotze. Ich zögerte noch aber sie ermunterte mich. Der erste Laut war ein lustvolles Stöhnen nach ca 30 Schlägen. Da es ihr zu gefallen schien, waren nur die ersten Schläge leicht, dann aber hieb ich drauf so fest es nur ging und bei 50 schrie sie "Hör bitte nicht auf, mir kommts gleich.

Ein Indianerspiel kam nicht mehr zustande, aber ich ging noch zweimal mit Michelle allein in den Wald. Auf Brennnesseln mussten wir aber verzichten, weil wir beide eine kräftige Scheidenentzündung hatten. So konnten wir uns nur gegenseitig kräftig einkremen, aber das führte auch zum Ziel. Seit diesem Urlaub habe ich mir unzählige Male mit Brennnesseln einen tollen Orgasmus verschafft, denn meine Fotze ist richtig süchtig danach.

Ein Entzündung krieg ich kaum mehr, nur wenn ich nicht genug kriegen kann und immer wieder frische Blätter in meinen Kitzler reibe. Wer das noch nicht probiert hat, sollte es unbedingt versuchen. Es ist wirklich toll.

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