Escort im hotel erstes mal sex geschichten

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Pornokino worms escortservice in frankfurt

Als Escort-Dame begleitet sie Männer, meist auch ins Bett. Sie ist Gespielin und Sozialtherapeutin zugleich.

Und kann sich in ihrem Gewerbe nur eine katastrophale Situation vorstellen. Protokolliert von Carola Dorner. Eine Escort-Frau hat ihren Preis. Sie ist Anfang zwanzig, lebt in Berlin, studiert Philosophie, schreibt Kurzgeschichten und verdient zwischen und Euro pro Nacht. Erst jobbte ich als Nacktmodell an der Kunst-Akademie. Das war anstrengend, zeitraubend und schlecht bezahlt. Dafür wusste ich danach, dass mir Nacktheit kein Problem bereitet. Ich habe mir Escort-Seiten angesehen und mich bei einer Agentur beworben.

Im Bewerbungsgespräch ging es um Philosophie und Literatur. Der Chef wollte wissen, ob ich mich unterhalten kann. Weil er nicht glaubte, dass ich es auch mit dem Rest ernst meinte, verführte ich ihn.

Das war vor einem Jahr. Beim Escort gibt es klare Schweigegebote. Ich erzähle Freunden nicht von meiner Arbeit und spreche mit Kunden nicht über andere Kunden. Mein Agent hat mir geraten, meinen Namen nicht zu nennen. Eigentlich kann nicht viel passieren. Wir wissen so gut wie nichts voneinander, und ich sage meinen Namen ja nicht aus Versehen.

Als Kunden bevorzuge ich ältere Männer. Die sind gepflegt und können sich benehmen. Die meisten Kunden sind Mitte 50 bis Mitte 60, selten kommen Paare. Fast immer sind es Geschäftsreisende, manchmal Touristen, nie Berliner. Das hat auch für mich Vorteile. So ist es fast unmöglich, jemanden zu treffen, den ich kenne. Meine Kunden leben nicht hier, und die Bekannten meiner Eltern sind nicht so reich, dass sie einen Escort nehmen.

Eine Katastrophe wäre es, wenn mal ein Freund meines Vaters vor mir steht. Aber wahrscheinlich würde ich ihn einfach bitten, nichts zu sagen. Wir würden uns einigen. Es gibt Männer, die meinen Beruf vergessen und eine Phantasie leben wollen. Die fragen, ob ich sie liebe. Ich bin dann ein bisschen gemein und sage: Willst du eine ehrliche Antwort oder dass ich dir sage, was du hören möchtest? Natürlich liebst du mich nicht.

Aber magst du mich denn? Oft erzählen mir Männer ihre Lebensgeschichte. Ich biete sexuelle Dienstleistungen und bin gleichzeitig Sozialtherapeutin. Es kommt auch vor, dass Kunden weinen. Manche weinen vor lauter Aufregung, andere weinen, weil sie bei mir weinen dürfen. Oft kommen diese Männer damit hinterher nicht klar. Die werden beleidigend oder sagen bei der Agentur, dass sie mich zu dick fanden. Was ich erlebe, muss ich loswerden. Deshalb führe ich ein 'Nutten-Tagebuch' und erzähle meinem Freund von meinen Aufträgen.

Wir lachen viel darüber. Sonst überlege ich mir gut, wem ich von meinem Beruf erzähle. Ich habe Freunde deswegen verloren und neue Freunde unter den Kolleginnen gefunden. Es gibt Frauen, die eigentlich sehr sittsam sind, aber im Escort aus diesem Leben ausbrechen. Das sind Kandidatinnen für ein hartes Doppelleben. Ich lebe meine Phantasien und verdiene gut damit. Mit zwei Terminen im Monat kann ich gut leben.

Mehr als drei Termine in der Woche mache ich nicht. Escort ist physisch und psychologisch anstrengend. Einen Unterschied zwischen Prostitution und Escort sehe ich nicht. Hinterher dusche ich und nehme meinen Körper wieder mit nach Hause. Benutzt habe ich mich nie gefühlt. Ich habe die Situation unter Kontrolle. Nach dem ersten Mal habe ich mich gefragt, wie fühlt sich das jetzt an? Ich hatte erwartet, dass ich mich dreckig fühlen würde. Das Gegenteil war der Fall.

Eine junge Berlinerin jobbt seit fünf Jahren als Escort-Dame. Inzwischen managt sie auch Kolleginnen. Hier berichtet sie, wie sie sich auf ein Euro-Date vorbereitet und was passiert, wenn sie den Raum betritt. Aufgezeichnet von Carola Dorner. Jetzt habe ich meine eigene Firma gegründet. Ich kümmere mich um die Verwaltung, das Sekretariat und vermittle die Dates. Ich nehme von den anderen Frauen keine Provision. Normalerweise bekommt der Vermittler 30 bis 40 Prozent. Bei einem Date für Euro ist das eine ganze Menge Geld für drei Mails und ein bisschen telefonieren.

Die Provision ist ein Relikt aus alten Zeiten. Ich finde es moralisch bedenklich, wenn ein Dritter Geld dafür bekommt, dass zwei Menschen miteinander schlafen. Ich will meine Firma auch nur so lange betreiben, wie ich selbst aktiv als Escort arbeite. Mit meinen eigenen Dates verdiene ich genug, und wenn ich alleine arbeiten würde, hätte ich zumindest mit der Website fast den gleichen Aufwand.

Ich arbeite aber lieber im Team. Wenn wir gemeinsam gebucht werden, haben wir auch miteinander Sex. Da wäre es für mich ein Problem, mich als Chefin aufzuspielen. Zudem will ich ein Bewusstsein dafür schaffen, dass wir keine Ware sind, sondern Händlerinnen. Wir nennen uns Hetären. Das waren in der Antike die interessanten, gebildeten Frauen, die Männern auf Augenhöhe begegneten. Wir sind libertäre, bestens ausgebildete, gut aussehende Frauen.

Wir haben ein besonderes Talent dafür, einen Fremden einen Abend lang zu unterhalten und ihm das Gefühl von Nähe und Vertrautheit zu geben, bevor wir mit ihm schlafen. Der Sex ist übrigens nicht unbedingt Bestandteil des Handels. Innerhalb der ersten halben Stunde entscheiden beide, ob sie den Abend miteinander verbringen oder nicht.

Wenn die Chemie nicht stimmt, bezahlt der Kunde Euro Aufwandsentschädigung und die Frau setzt sich wieder ins Taxi. Wenn die beiden sich gefallen, bleiben sie zusammen, gehen einen Handel ein und sehen was der Abend bringt.

Dass eine von uns wieder geht, kommt selten vor. Ich habe das in fünf Jahren etwa fünf Mal gemacht. Meistens bin ich beim Kennenlernen viel zu aufgeregt und will wissen wie es weitergeht. Das geht den Männern auch so.

Sie haben eine Menge Geld in die Hand genommen. Wir nehmen Euro für vier Stunden und für zwölf Stunden. Reisen und Termine am Wochenende kosten extra. Dafür wollen die Männer das beste Date, das sie bekommen können. Wir brechen das Treffen ab, wenn ein Kunde unfreundlich wird, wenn er auf Drogen oder betrunken ist. Drogen sind ein Problem. Einmal habe ich bei einem Kunden erst spät verstanden, dass er ins Bad ging, um zu koksen. Er wurde immer aggressiver.

Heute erkenne ich, wenn jemand kokst. Kokain ist übrigens kontraproduktiv, wenn der Mann eine Erektion bekommen möchte. Da können wir dann auch nichts mehr tun. Wenn ich ein Date habe, bereite ich mich rituell vor. Ich pflege meinen Körper, schaue alte Filme, ziehe mich an, schminke und frisiere mich. Es ist wie bei einem Schauspieler, der eine Maske anlegt: Bei der Arbeit bin ich eine andere. Wenn ich ins Taxi steige und durch Berlin fahre habe ich regelrecht Lampenfieber.

Wie sieht er aus, wie wird der Abend? Wenn ich den Raum betrete, spüre ich Adrenalin pur. Der Rest ist Autopilot. Noch nie habe ich mich gefragt, was ich da eigentlich mache. Trotzdem könnte ich mich nie in einen Kunden verlieben. Das ist wie beim Pokern mit Spielgeld. Da mache ich auch keinen echten Gewinn.



escort im hotel erstes mal sex geschichten

Ich will meine Firma auch nur so lange betreiben, wie ich selbst aktiv als Escort arbeite. Mit meinen eigenen Dates verdiene ich genug, und wenn ich alleine arbeiten würde, hätte ich zumindest mit der Website fast den gleichen Aufwand.

Ich arbeite aber lieber im Team. Wenn wir gemeinsam gebucht werden, haben wir auch miteinander Sex. Da wäre es für mich ein Problem, mich als Chefin aufzuspielen. Zudem will ich ein Bewusstsein dafür schaffen, dass wir keine Ware sind, sondern Händlerinnen. Wir nennen uns Hetären. Das waren in der Antike die interessanten, gebildeten Frauen, die Männern auf Augenhöhe begegneten. Wir sind libertäre, bestens ausgebildete, gut aussehende Frauen. Wir haben ein besonderes Talent dafür, einen Fremden einen Abend lang zu unterhalten und ihm das Gefühl von Nähe und Vertrautheit zu geben, bevor wir mit ihm schlafen.

Der Sex ist übrigens nicht unbedingt Bestandteil des Handels. Innerhalb der ersten halben Stunde entscheiden beide, ob sie den Abend miteinander verbringen oder nicht. Wenn die Chemie nicht stimmt, bezahlt der Kunde Euro Aufwandsentschädigung und die Frau setzt sich wieder ins Taxi.

Wenn die beiden sich gefallen, bleiben sie zusammen, gehen einen Handel ein und sehen was der Abend bringt. Dass eine von uns wieder geht, kommt selten vor. Ich habe das in fünf Jahren etwa fünf Mal gemacht. Meistens bin ich beim Kennenlernen viel zu aufgeregt und will wissen wie es weitergeht. Das geht den Männern auch so. Sie haben eine Menge Geld in die Hand genommen. Wir nehmen Euro für vier Stunden und für zwölf Stunden.

Reisen und Termine am Wochenende kosten extra. Dafür wollen die Männer das beste Date, das sie bekommen können. Wir brechen das Treffen ab, wenn ein Kunde unfreundlich wird, wenn er auf Drogen oder betrunken ist. Drogen sind ein Problem. Einmal habe ich bei einem Kunden erst spät verstanden, dass er ins Bad ging, um zu koksen. Er wurde immer aggressiver. Heute erkenne ich, wenn jemand kokst. Kokain ist übrigens kontraproduktiv, wenn der Mann eine Erektion bekommen möchte.

Da können wir dann auch nichts mehr tun. Wenn ich ein Date habe, bereite ich mich rituell vor. Ich pflege meinen Körper, schaue alte Filme, ziehe mich an, schminke und frisiere mich. Es ist wie bei einem Schauspieler, der eine Maske anlegt: Bei der Arbeit bin ich eine andere. Wenn ich ins Taxi steige und durch Berlin fahre habe ich regelrecht Lampenfieber.

Wie sieht er aus, wie wird der Abend? Wenn ich den Raum betrete, spüre ich Adrenalin pur. Der Rest ist Autopilot. Noch nie habe ich mich gefragt, was ich da eigentlich mache.

Trotzdem könnte ich mich nie in einen Kunden verlieben. Das ist wie beim Pokern mit Spielgeld. Da mache ich auch keinen echten Gewinn. Wenn ich zwei Dates im Monat habe, ist das ideal: Davon kann ich leben und bin emotional nicht überfordert. Man darf nicht vergessen, dass Escort trotz allem nicht leicht ist. Wir haben mehr zu tun als Champagnertrinken und Geldeinstreichen. Ich lerne jemanden innerhalb von wenigen Stunden kennen, beobachte ihn und komme ihm sehr nah. Viele Menschen stellen sich den Beruf einfach vor und bewerben sich bei mir.

Wenn eine Frau mir schreibt und die Nachricht sprachlich in Ordnung ist, telefoniere ich mit ihr. Kann sie sich gut ausdrücken und macht einen gebildeten und angenehmen Eindruck, treffen wir uns.

Wichtig ist, dass sie Ausstrahlung hat und sich in ihrem Körper wohlfühlt. Trifft das alles zu, dann bekommt sie die Kontaktdaten unseres Fotografen, ich erstelle ein Portfolio und wir warten ab.

Die Frauen müssen verstehen, dass Escort eine Lebensentscheidung ist - auch wenn man das vielleicht nicht ein Leben lang macht. Das soll nicht arrogant klingen, aber ich besitze auch meine Vorzüge. Jeder kann sich nun vorstellen wie der angefangene Abend weiterging. Beide Mädels waren jetzt so scharf aufeinander, dass sie sich nur noch um ihr Wohlergehen kümmerten, wobei sie stets die morgige Prämiere vor Augen hatten.

Wenn wir dieses Programm gemeinsam mit ihm ausleben, Sweetie, mal ganz abgesehen, dass ich es mit dir supergeil finde, ich glaube wir sind dann auf Dauer saniert. Am nächsten Tag war das Wetter blendend, was natürlich auch die Laune der beiden Escortmiezen in spe hob.

Eva und Belinda, aufgebrezelt wie noch nie, nahmen sich kurz nach halb drei eine Taxe, die sie nach Nymphenburg chauffierte. Er sah gut aus, war etwa Anfang 50, überaus gepflegt und rabenschwarz. Uiuiui, dachte Eva im Stillen, so ein geiler Typ wie aus dem Porno und ihre Pussy begann sich sofort zu melden. Belinda hatt davor noch eingeprägt, möglichst auf professionell zu machen. Entsprechende Dessous, Halterlose und Pumps krönten ihr Outfit.

Tiefschläge kommen immer an Sonnentagen. Wenn sich der Himmel wie ein blaues Seidentuch spannt und die Sonne in den kleinsten Winkel scheint. Klar, das diese Tiefschläge dann besonders schmerzen.

Sich wie gierige Maden ins Gemüt fressen und nagen bis der Schmerz überhandnimmt. Und von einer Minute zur anderen wird der heitere Tag von einem grauen Schleier durchzogen. Für die weizenblonde Eva schien ein kleines Universum zusammenzubrechen. Der Grund dafür lag auf der Hand, Tim hatte sie verlassen.

Ihr Freund, mit dem sie seit zwei Jahren zusammenlebte und der unlängst noch von Hochzeit gesprochen hatte. Sicher am Anfang ist es hart, doch bald wirst du feststellen, dass sich dir neue Freiräume auftun! Nur eins fehlte ihr, ab und zu, und in letzter Zeit immer mehr. Besonders gerne machte es sich in unter der Dusche. Dafür hatte sie sich einen wasserdichten Vibrator geleistet, im höheren Preissegment, mit entsprechender Leistung. Auch heute war es mal wieder soweit, ein aufreibender Büroalltag lag hinter ihr, mit knallharten Verhandlungen und Nerven zerreibenen Diskussionen.

Imme wenn sie beruflich stark angespannt war, musste sie sich auf der Stelle sexuelle abreagieren. Doch letztendlich fehlte ihr etwas: Zarte Berührungen, Schauer, von Frauenhänden entfacht, leidenschaftliche Küsse und vor allem der Duft geballter Weiblichkeit.

In der Bank gab es schon die eine oder andere Kollegin, die sie sehr anzog, doch da herrschte absolute Tabuzone. Bandele niemals mit einer Angestellten im gleichen Haus an, das war einer ihrer Grundsätze. Zudem sollte auch niemand über ihr Intimleben Bescheid wissen, das fand Josephine, ging nur allein sie etwas an. Irgendwann sollte sie in Köln unterwegs sein, rein geschäftlich, versteht sich.

Und da kam ihr die zündende Idee. Sie würde sich einen besonderen Abend machen, mit einer Escortdame, die vor allem auf lesbische Zuwendungen spezialisiert war. Aufgeregt stöberte Josephine im Internet nach entsprechenden Agenturen.

Bald hatte sie genau das gefunden, wonach sie so zielstrebig gesucht hatte. Marisa, eine zarte junge Escortdame mit mädchenhafter Figur, langem seidigen Haar und eisblauem Blick. Die Kleine war nicht geschenkt, doch Josephine war schon jetzt so erregt, dass sie gerne diese Ausgaben ins Auge fasste und das zarte Wesen spontan buchte.

Sie traf Marisa in der Lobby ihres Hotels und war schon im ersten Augenblick vollkommen verzaubert. Das lange blonde Haar hochgesteckt und nur dezent geschminkt, gab ihr etwas puristisches ja beinahe jungfräuliches. Mal sehen was die Kleine so alles drauf hatte.

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Mein Boss war neben mir als einziger noch im Büro. Der Rest der Angestellten, es sind nur drei weitere Kollegen und Kolleginnen, waren schon in das wohlverdiente Wochenende abgezogen.

Herr Schulz, mein Chef, war Strafanwalt und ein echt harter Hund, und das meine ich im doppelten Sinne. Im Gerichtssaal machte ihm so schnell keiner etwas vor. Auch sonst hatte er eine sehr direkte, bestimmende Art, aber dazu komme ich gleich nochmal. Wenn mein Chef für längere Zeit beruflich einen Anwaltstermin in Köln hat, muss ich für ihn immer vorab den Escortservice Köln anrufen. Warum ich das machen muss? Nun, er mag meinen exklusiven Geschmack und bisher hat noch keine Dame ihn enttäuscht.

Im Rückschluss bedeutet das, ich glaube zu wissen, auf welchen Typ Frau mein Chef steht. Das soll nicht arrogant klingen, aber ich besitze auch meine Vorzüge. Jeder kann sich nun vorstellen wie der angefangene Abend weiterging. Beide Mädels waren jetzt so scharf aufeinander, dass sie sich nur noch um ihr Wohlergehen kümmerten, wobei sie stets die morgige Prämiere vor Augen hatten.

Wenn wir dieses Programm gemeinsam mit ihm ausleben, Sweetie, mal ganz abgesehen, dass ich es mit dir supergeil finde, ich glaube wir sind dann auf Dauer saniert. Am nächsten Tag war das Wetter blendend, was natürlich auch die Laune der beiden Escortmiezen in spe hob. Eva und Belinda, aufgebrezelt wie noch nie, nahmen sich kurz nach halb drei eine Taxe, die sie nach Nymphenburg chauffierte. Er sah gut aus, war etwa Anfang 50, überaus gepflegt und rabenschwarz. Uiuiui, dachte Eva im Stillen, so ein geiler Typ wie aus dem Porno und ihre Pussy begann sich sofort zu melden.

Belinda hatt davor noch eingeprägt, möglichst auf professionell zu machen. Entsprechende Dessous, Halterlose und Pumps krönten ihr Outfit. Tiefschläge kommen immer an Sonnentagen. Wenn sich der Himmel wie ein blaues Seidentuch spannt und die Sonne in den kleinsten Winkel scheint.

Klar, das diese Tiefschläge dann besonders schmerzen. Sich wie gierige Maden ins Gemüt fressen und nagen bis der Schmerz überhandnimmt. Und von einer Minute zur anderen wird der heitere Tag von einem grauen Schleier durchzogen. Für die weizenblonde Eva schien ein kleines Universum zusammenzubrechen. Der Grund dafür lag auf der Hand, Tim hatte sie verlassen. Ihr Freund, mit dem sie seit zwei Jahren zusammenlebte und der unlängst noch von Hochzeit gesprochen hatte.

Sicher am Anfang ist es hart, doch bald wirst du feststellen, dass sich dir neue Freiräume auftun! Nur eins fehlte ihr, ab und zu, und in letzter Zeit immer mehr. Besonders gerne machte es sich in unter der Dusche. Dafür hatte sie sich einen wasserdichten Vibrator geleistet, im höheren Preissegment, mit entsprechender Leistung. Auch heute war es mal wieder soweit, ein aufreibender Büroalltag lag hinter ihr, mit knallharten Verhandlungen und Nerven zerreibenen Diskussionen.

Imme wenn sie beruflich stark angespannt war, musste sie sich auf der Stelle sexuelle abreagieren. Doch letztendlich fehlte ihr etwas: Zarte Berührungen, Schauer, von Frauenhänden entfacht, leidenschaftliche Küsse und vor allem der Duft geballter Weiblichkeit.

In der Bank gab es schon die eine oder andere Kollegin, die sie sehr anzog, doch da herrschte absolute Tabuzone. Bandele niemals mit einer Angestellten im gleichen Haus an, das war einer ihrer Grundsätze. Zudem sollte auch niemand über ihr Intimleben Bescheid wissen, das fand Josephine, ging nur allein sie etwas an. Irgendwann sollte sie in Köln unterwegs sein, rein geschäftlich, versteht sich. Ich arbeite aber lieber im Team. Wenn wir gemeinsam gebucht werden, haben wir auch miteinander Sex.

Da wäre es für mich ein Problem, mich als Chefin aufzuspielen. Zudem will ich ein Bewusstsein dafür schaffen, dass wir keine Ware sind, sondern Händlerinnen. Wir nennen uns Hetären. Das waren in der Antike die interessanten, gebildeten Frauen, die Männern auf Augenhöhe begegneten. Wir sind libertäre, bestens ausgebildete, gut aussehende Frauen.

Wir haben ein besonderes Talent dafür, einen Fremden einen Abend lang zu unterhalten und ihm das Gefühl von Nähe und Vertrautheit zu geben, bevor wir mit ihm schlafen. Der Sex ist übrigens nicht unbedingt Bestandteil des Handels. Innerhalb der ersten halben Stunde entscheiden beide, ob sie den Abend miteinander verbringen oder nicht. Wenn die Chemie nicht stimmt, bezahlt der Kunde Euro Aufwandsentschädigung und die Frau setzt sich wieder ins Taxi.

Wenn die beiden sich gefallen, bleiben sie zusammen, gehen einen Handel ein und sehen was der Abend bringt. Dass eine von uns wieder geht, kommt selten vor. Ich habe das in fünf Jahren etwa fünf Mal gemacht. Meistens bin ich beim Kennenlernen viel zu aufgeregt und will wissen wie es weitergeht. Das geht den Männern auch so. Sie haben eine Menge Geld in die Hand genommen. Wir nehmen Euro für vier Stunden und für zwölf Stunden. Reisen und Termine am Wochenende kosten extra.

Dafür wollen die Männer das beste Date, das sie bekommen können. Wir brechen das Treffen ab, wenn ein Kunde unfreundlich wird, wenn er auf Drogen oder betrunken ist. Drogen sind ein Problem. Einmal habe ich bei einem Kunden erst spät verstanden, dass er ins Bad ging, um zu koksen. Er wurde immer aggressiver. Heute erkenne ich, wenn jemand kokst. Kokain ist übrigens kontraproduktiv, wenn der Mann eine Erektion bekommen möchte.

Da können wir dann auch nichts mehr tun. Wenn ich ein Date habe, bereite ich mich rituell vor. Ich pflege meinen Körper, schaue alte Filme, ziehe mich an, schminke und frisiere mich. Es ist wie bei einem Schauspieler, der eine Maske anlegt: Bei der Arbeit bin ich eine andere. Wenn ich ins Taxi steige und durch Berlin fahre habe ich regelrecht Lampenfieber.

Wie sieht er aus, wie wird der Abend? Wenn ich den Raum betrete, spüre ich Adrenalin pur. Der Rest ist Autopilot. Noch nie habe ich mich gefragt, was ich da eigentlich mache. Trotzdem könnte ich mich nie in einen Kunden verlieben. Das ist wie beim Pokern mit Spielgeld.

Da mache ich auch keinen echten Gewinn. Wenn ich zwei Dates im Monat habe, ist das ideal: Davon kann ich leben und bin emotional nicht überfordert. Man darf nicht vergessen, dass Escort trotz allem nicht leicht ist. Wir haben mehr zu tun als Champagnertrinken und Geldeinstreichen. Ich lerne jemanden innerhalb von wenigen Stunden kennen, beobachte ihn und komme ihm sehr nah.

Viele Menschen stellen sich den Beruf einfach vor und bewerben sich bei mir. Wenn eine Frau mir schreibt und die Nachricht sprachlich in Ordnung ist, telefoniere ich mit ihr. Kann sie sich gut ausdrücken und macht einen gebildeten und angenehmen Eindruck, treffen wir uns.

Wichtig ist, dass sie Ausstrahlung hat und sich in ihrem Körper wohlfühlt. Trifft das alles zu, dann bekommt sie die Kontaktdaten unseres Fotografen, ich erstelle ein Portfolio und wir warten ab.

Die Frauen müssen verstehen, dass Escort eine Lebensentscheidung ist - auch wenn man das vielleicht nicht ein Leben lang macht. Ich habe ein abgeschlossenes Studium und ein paar Ideen im Kopf. Angefangen habe ich mit Anfang zwanzig.




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Berlin sollte so vieles für mich bringen. Schnell bemerkte ich, wie teuer das Leben in der Hauptstadt sein kann. Neben dem Kosten für das Studium, war es vor allem die Miete, die mein Budget sprengte. Sollte das mein Weg werden? Ich informierte mich genau, wie das geht, was ich verdienen kann und welche Männer ich bedienen müsste.

Ich las sogar, dass es in Berlin Mädchen gab, die 6. Im Studium gab es zwar viele junge Männer, die gut aussahen, aber meistens sind sie in diesem Alter noch nicht reif. Lieber waren mir dann erfolgreiche Geschäftsmänner, die wissen, wie die Welt funktioniert und die mir auch was bieten konnten. Es dauerte nicht lange und ich fand genau den richtigen High Class Escort , der meiner Wunschvorstellung entsprach.

Die Agenturleiterin war nett und wies mich in die einzelnen Gepflogenheiten ein und machte insgesamt einen guten Eindruck. Ich fühlte mich wohl und schon bald sollte mein erster Termin im Escort Berlin stehen. Da war er nun. Nicht einmal 5 Tage waren vergangen. Ein Fotograf hatte aufreizende und dennoch sehr stilistische Bilder von mir in knapper Unterwäsche gemacht.

Ein Mann, laut Agentur um die 40 Jahre alt, hatte sich gemeldet und wünscht einen Termin mit mir. Immer mehr hellen sich die Nebel, die durch meinen Kopf wallen, auf, immer mehr werden die Bruchstücke meiner Erinnerung zu kleinen Steinchen, die sich zusammenfügen zu einem Mosaik, dem Mosaik meiner Erinnerungen, an das Hotelzimmer, an ihn, der herbe Duft seines Eau de Parfum kehrt in meine Nase zurück, seine tiefe männliche Stimme in meine Ohren. Auch mein Körper beginnt in diesem Augenblick zu beben, zumindest innerlich, ein erregtes, vorfreudiges Beben, auf den Augenblick, an dem ich das, was in diesem Augenblick noch in meinem Mund pocht und pulsiert, tief in mir spüren darf, es mich völlig ausfüllt, mir die schönsten Gefühle beschert, die eine Frau sich nur vorstellen kann.

Die Lust des Erlebten beginnt, mich zu übermannen, ergreift erneut Besitz von mir, zaubert eine Gänsehaut auf meine Arme, deren kühler Schauer, der über sie zieht im krassen Gegensatz steht zu dem lodernden Feuer, das in mir wütet. Wie von selbst gleiten meine Finger über meinen erregt zitternden Körper, streicheln meine sich leicht hebende und senkende Brüste, gleiten durch meine feuchte Spalte, dringen tief ein in meine einladende Nässe; immer mehr kehrt die Erinnerung an diesen lustvollen und hemmungslosen Abend in meinen Kopf zurück, immer mehr Bilder unserer Lust wechseln sich vor meinem geistigen Auge ab.

Immer noch glaubte ich, seine pralle Männlichkeit in mir zu spüren, seine Energie, mit der er in mich eindrang, seine Küsse und Zärtlichkeiten, mit denen er mich vorbereitete auf das furiose Finale, das uns beide hochkatapultieren sollte in ein fernes Universum, in dem nur Erotik und Lust eine Bedeutung haben. Schon drei Tage war mein Profil auf der Homepage der kleinen aber sehr exklusiven Escort-Agentur gelistet.

Endlich kam der lange ersehnte Anruf, der mir meine erste Buchung bescherte. Noch während ich den Hörer auflegte, spürte ich die leichte Nervosität, die von meinem Körper Besitz ergriff, das Bauchkribbeln, die leichte, angenehme Gänsehaut, die meinen Körper überzog.

Fast beiläufig wählte ich meine Kleider, Kopfkino setzte ein, begann, die Sekunden zu Minuten, die Minuten zu Stunden, die Stunden zu Tagen werden zu lassen. Der Uhrzeiger schien zu stehen, manchmal meinte ich fast, er bewege sich rückwärts. Immer mehr kreisten meine Gedanken, mein Kopfkino, das begann, mich verrückt zu machen, um mein erstes Date, meinen ersten Bucher.

Es wird ein Blind Date sein, wie bei den meisten Dates werde ich erst dann erfahren, wer er ist, wen wir uns gegenüber stehen. Das Kribbeln in meinem Körper verstärkte sich, je näher es an 19 Uhr ging. Sehr früh, fast zu früh begann ich, mich anzuziehen, überprüfte mehrmals den korrekten Sitz meines Kostüms, checkte fast minütlich mein Make Up.

Mein Kostüm betonte fast provozierend, aber in keiner Weise billig meine Figur, die Nylons zusammen mit den High Heels scheinen meine Beine noch länger zu machen, als sie sonst schon sind. Ich glaubte, die Blicke der Menschen, die meinen Weg kreuzten, fast körperlich auf mir zu spüren, jeder schien zu wissen, wohin ich gerade unterwegs war und aus welchem Grund.

Ich hielt die Nervosität, die von meinem ganzen Körper Besitz ergriffen hatte, fast nicht mehr aus, es war intensiver als alles, was ich bislang kennen gelernt hatte, das Kribbeln im Bauch sprach wahre Bände über meinen derzeitigen Gefühlszustand.

Die Anspannung hielt mich fest im Griff, umschlang mich wie eine Anakonda ihr wehrloses Opfer. Endlich hatte endlich hatte ich das Residenz erreicht, ein altes, aber edles Haus, in dem schon seit Jahrzehnten nur Gäste absteigen, die nicht unbedingt der Euro zweimal umdrehen müssen, ehe sie ihn ausgeben. Ich kannte das achtstöckige Haus, eigentlich nur seine anheimelnde Fassade, war schon öfter daran vorbeigelaufen, doch heute hatte es etwas Bedrohliches an sich, als wolle es mich heute verschlingen oder in sich zusammenstürzen, kaum dass ich es betreten hatte.

Täuschte ich mich, oder blickten die Beschäftigten des Empfangs genau in meine Richtung, gerade als ich das Foyer betreten hatte, tuschelten über mich hinter vorgehaltener Hand, bahnten die Hotelgäste in der Lobby fast eine Gasse für mich, um ja nicht mit mir in Berührung zu kommen? Kannte hier jeder den Grund meine Aufenthalts, war es, tief und gut lesbar in meine Stirn eingebrannt oder bildete ich mir das nur ein?

Endlich öffnete sich die Aufzugstür, wie besprochen war der Lift nicht über Keycard gesichert, gewährte mir den Zutritt in die siebte Etage ohne das Prozedere der Anmeldung beim Consierge. Es schien ewig zu dauern, bis der Lift sich in Bewegung setzte, ewig auch, bis das Durchqueren der einzelnen Etagen in roter Leuchtschrift auf dem Display des Lifts angezeigt wurde.

Eine Suite musste es sein, soviel wusste ich. Die Wände des Flurs schienen mich zu erdrücken, fast glaubte ich, jeden ihrer Schritte trotz des tiefen schallschluckenden Teppichs zu hören. Noch einmal stand ich vor der Entscheidung, zu klopfen oder zu gehen.

Fast mechanisch fuhr meine Hand nach oben, leise berührte mein Fingerknöchel die Tür, klopfte an. Das leise Geräusch schien über den ganzen Flur zu hallen, grub sich tief in mein Gehirn ein, so, als sei es für die Ewigkeit gemacht.

Mein Herz pochte rasend und ich spürte eine fast panische Nervosität in mir, als sich langsam die Tür öffnete. Endlich stand er vor mir. Er sah nicht aus wie der Typ Mann, den man sich landläufig vorstellt, dass er sich ein Mädchen aufs Zimmer bestellt.

Er musste etwa 15 Jahre älter sein als ich, sein graugewelltes Haar hatte etwas von Richard Gere. Trotz seine Alters wirkte er nicht nur überaus attraktiv, sondern geradezu anziehend auf mich. Ich folgte seiner einladenden Hand, setzte mich neben ihn auf das Sofa, sah, wie er fast beiläufig einen Umschlag auf dem Tisch deponierte. Lächelnd reichte er mir ein Glas Champagner, wieder wanderten seine Blicke über meinem Körper, lösten in mir dieses wundervolle Prickeln aus, diese erregende Anspannung, die Männer in meinem Alter fast nicht in der Lage sind, zu erwecken.

Ich spürte in diesem Augenblick, dass ich mich Klaus auch ohne Geld hingegeben hätte, dass ich bereits in einem so frühen Moment begann, Wachs in seinen Händen zu werden. Langsam näherten sich unsere Lippen, seine Zunge drang sanft in meinen Mund ein, ich genoss seinen etwas salzigen Geschmack, genoss seine sanften Lippen, die mit meinen spielten. Seine Hände streiften zärtlich den Blazer von meinen Schultern, öffneten die Bluse und streichelten meine hinter der Seide des dünnen BHs verborgenen, lustvoll erregten Brüste.