Erotische kurzgeschichten cum shot

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Und was macht dieser Schuft: Diesem Arsch hab ich sofort den Laufpass gegeben. Danach hab ich total frustriert zu Hause gesessen. Dieser gefiel mir sofort, als er an meiner Tür klingelte. Er bat mich mit strahlendem Lächeln um Hilfe beim Umzugskisten schleppen. Nichts lieber als das, so konnte ich ihn direkt kennenlernen. Wir verstanden uns auf Anhieb, flirteten auf Teufel komm raus.

Als wir fertig waren, stand seine Wohnung voller Möbel, Kisten und Kleinkram. Komm doch zu mir rüber, schlug ich vor, da ist es gemütlicher und wir können einen Schluck auf gute Nachbarschaft trinken. Wir verbrachten den ganzen Abend zusammen, kamen uns immer näher.

Bis er mich einfach in seine Arme zog und mich küsste. Ich genoss seine Zunge, die tief in meinem Mund wirbelte. Seine Hand glitt zwischen meine leicht geöffneten Schenkel.

Seine Fingerspitzen spielten an meinem von Mösensaft feuchtem Slip. Genüsslich beschnupperte er die Finger danach erst, leckte sie dann genüsslich ab. Hm, wie gut du schmeckst, raunte er mir dabei ins Ohr. Meine Muschi brennt wie Feuer, flüsterte ich total erregt in sein Ohr. Sie sehnt sich nach einem Schwanz.

Meine Worte schienen ihn anzutörnen, denn die Beule in seiner engen Jeans wurde dicker, und seine Stimme klang kehlig. Dann lass uns schnell die Klamotten ausziehen, sonst sprengt mein Dicker noch meine Hose, grinste er und drang mit zwei Fingern in meine Möse ein, indem er den zarten Stoff meines Höschens gleich mit in meine Lusthöhle steckte. Ich bäumte ihm lüstern mein Becken entgegen, half ihm seine Sachen auszuziehen.

Er stand hinter mir, schob eine Hand in meine Poritze und massierte mit zwei seifigen Fingern meine Rosette. Du kannst es wohl nicht abwarten, rief ich ihm dabei in gespielter Entrüstung zu. Kaum waren wir aus der Dusche raus, jagte er mir seine dicke Latte von hinten im Stehen in die Fotze. Ich genoss es total, schrie vor Lust und spürte voller Wonne, wie der Ficksaft aus meiner Möse quoll und an den Innenseiten meiner Schenkel runterfloss. Ich muss gleich spritzen, stöhnte er plötzlich heiser auf.

Es war genau das, was ich jetzt wollte. Spritz mir alles in mein Fickmaul, schrie ich im totalen Lustrausch an und erschrak innerlich, denn so versaut hatte ich mich noch nie reden gehört. Aber er war begeistert. Janina fand durchaus nichts dabei, einen Mann zu massieren. Dass sie das in Unterwäsche tun sollte, war allerdings etwas merkwürdig.

Sie nahm eine Flasche mit Massageöl, spritzte es auf Harrys Rücken und begann langsam das Öl einzumassieren. Sie fing am Nacken an, massierte die Schulterblätter, dann den Rücken bis hinunter zum Po.

Das Öl duftete, die Haut und die Muskeln des fremden Mannes fühlten sich gut an. Gesprochen wurde nichts, nur hin und wieder ein wohliges Stöhnen verriet, dass Harry mit der Massage zufrieden war.

Als Janina am Po ankam dachte sie: Doch sie konzentrierte sich auf ihre Arbeit. Es kam ihr aber vor, als sei der schon leicht versteift. Sie massierte das Öl auf seiner Brust ein, nicht ohne hin und wieder nach der Beule zu sehen, die sich unter dem Badetuch immer deutlicher abzeichnete. Es kam ihr vor, als dufte ihr Parfum besonders stark, viel stärker als gewohnt. Ich sehe, dass Sie auch sehr gut massieren. Ich möchte Ihnen jetzt noch etwas zeigen.

Scheinwerfer an der hohen Decke, in der Mitte des Raumes ein samtbeschlagenes Podest, auf dem ein riesiges rundes Bett stand. An einer Wand ein Tisch mit verschiedensten Sex-Utensilien: Dildos , Vibratoren , Dessous, Kosmetika, Gleitmittel. Eine andere Wand war ganz verspiegelt. Stich führte Janina zum Tisch.

Da ist es gelegentlich nötig, dass wir dem Produzenten oder dem Regisseur demonstrieren, wie die Dinge aussehen — und wie sie funktionieren. Stellen Sie sich bitte vor: Ich bin der Kunde, Sie sind die Betreuerin.

Es geht um eine Filmszene, in der eine junge Frau sich selbst mit Vibratoren und Dildos befriedigt. Eigentlich war Janina klar: Jetzt ist Schluss, ich verlasse die Räume dieser merkwürdigen Firma. Aber statt zu gehen, trat sie an den Tisch und betrachtete die Gegenstände. Sie hatte schon immer eine Vorliebe für Sex-Toys gehabt, doch eine so reichhaltige Auswahl davon hatte sie noch nie gesehen: Daneben standen Fläschchen mit verschiedenen Flüssigkeiten, wohl Gleitmitteln und Parfums.

Manche sahen aus, wie aus dem Jahrhundert — mit vielen Rüschen und Spitzen, reich verziert. Ein Slip aus Latex fiel Janina besonders auf: In ihn war ein schwarzer Kunstschwanz eingearbeitet — innen, so dass frau ihn unauffällig unter der Kleidung in ihrer Muschi tragen konnte.

Direktor Stich bemerkte wohl Janinas Faszination. Schweigend stand er neben ihr und wartete ab, was sie tun würde. Damit ich sehe, ob Sie in der Lage sind, unsere Geschäftspartner zu überzeugen. Janina nahm einen der Kunstschwänze in die Hand.

Im Film kommt das durch die schwarze Farbe gut zur Geltung. Doch Anschauung bringt mehr als tausend Worte. Zeigen Sie doch dem Kunden, wovon Sie reden. Auf diesem Bett …? Die Toys erregten sie, sie hätte sie gern ausprobiert, aber doch nicht hier vor diesem Fremden. Wir können keine Damen gebrauchen, die prüde sind.

Sie griff sich den schwarzen Dildo und den langen schmalen Vibrator und ging zum Podium mit dem Bett. Sie schob sich ein paar Kissen in den Rücken, so dass sie bequem mit gespreizten Beinen und halb aufgerichtetem Oberkörper sitzen konnte und dennoch die Hände frei hatte.

Den schmalen Vibrator schob sie langsam in ihr Poloch. Dann schaltete sie ihn ein. Ein heftiges Kribbeln durchzog sie, das sich vom Poloch ausbreitete in Richtung Muschi. Janina begann zu vergessen, weshalb sie eigentlich hier war. Janina nahm ihn und führte die Eichel an ihren Kitzler, der bereits gut durchblutet war und langsam immer steifer wurde. Janina bewegte ihren Unterleib auf und ab, den Dildo hinein und hinaus. Sie spürte ihre Lust immer stärker werden.

Beinahe hätte sie den Direktor zu sich gerufen und verlangt: Sollte er doch zusehen, wenn es ihm gefiel! Sie dachte jetzt nur noch an ihre Lust, die stärker und stärker wurde. Die Vibratoren surrten in ihrer Möse und in ihrem Po und erfüllten ihren Unterleib mit lustvollen Vibrationen. Dann zog sie den schwarzen Dildo heraus und leckte ihren Mösensaft ab, um den Dildo dann erneut in der Muschi zu versenken.

Direktor Stich öffnete die Tür zum Flur: Sie hatte sich umgekleidet, was fast ein zu harmloser Ausdruck ist: So entkleidet stieg zu Janina aufs Bett, begann ihre Brüste zu liebkosen und sie zu küssen. Janina lag auf einem riesigen Lotterbett und wurde von einer fremden Frau gefickt.

In ihrem Arsch vibrierte ein Kunstschwanz und der Mann, bei dem sie sich um eine Stellung beworben hatte, schaute dem allem zu. Sie war nicht sicher, ob das Realität war oder Traum. Im Augenblick aber war ihr das auch egal. Sie war nur noch voll Lust. Sie wollte dieser Frau, die ihr Lust verschaffte, nun auch ihrerseits Lust bereiten. Deshalb signalisierte sie ihr, sie möge sich zu ihr nieder beugen. Janina küsste Frau Hubers Brüste, saugte an ihren Warzen, bis die steif und fest abstanden.

Beide Frauen steigerten sich immer stärker in ihre Lust hinein. Janinas Muschi war jetzt klatschnass. Die Frauen näherten sich ihrem Höhepunkt. Es kam ihr in heftigen Wellen. Und auch Frau Huber schrie ihren Orgasmus heraus. Erschöpft aber befriedigt lagen die beiden Frauen eine Weile nebeneinander. Als die Tür ins Schloss fiel war es, als sei sie niemals da gewesen. Ziehen Sie das hier an. Wieder hätte Janina am Liebsten den Raum und das Haus fluchtartig verlassen.

Aber irgend etwas hielt sie fest. Es war längst nicht mehr der Wunsch nach einem Job. Es war … eine seltsame Faszination, die sie erfüllte. Der Wunsch nach noch mehr Lust und noch mehr Abenteuer. Sie nahm die Lederriemen und zog sie an. Es handelte sich um eine Art Leder-Bikini. Allerdings um einen der besonderen Art: Die Lederriemen des Oberteils bildeten zwei Dreiecke, die ihre Brüste umfassten. Die Spitzen dieser Dreiecke waren mit einem Riemen verbunden, der um ihren Hals reichte, die Basen der Dreiecke mit einem Riemen, der unter den Schulterblättern um ihren Rücken reichte.

Um die Taille trug sie einen Riemen, der die Basis des Dreiecks bildete und an dem der hintere Riemen in der Mitte befestigt war.

Stich führte sie zurück in den Sanitätsraum. Dort lag Harry immer noch auf der Sanitätsliege — nackt auf dem Rücken. Sein Schwanz lag schlaff zwischen den Schenkeln. Er schien zu schlafen. Sie sind oft zu erschöpft, um weiter zu ficken. Die Darstellerinnen brauchen dann Ihre Hilfe. Bitte zeigen Sie mir, was sie in einem solchen Fall tun würden. Janina wollte Stich sagen: Ich bin doch kein Porno-Sternchen! Langsam bewegte sie die Hände hin und her — als würde sie ein Stück Ton oder Knete zu einer Stange formen.

Harry stöhnte lustvoll, doch seine Augen blieben geschlossen. Janina erlebte nun, woran sie vorhin nur gedacht hatte: Der Mann hätte jetzt jederzeit eine Porno-Szene drehen können. Sie wichste ihn weiter, nun mit nur einer Hand. Und beugte sich über ihn, um die kräftige Stange in den Mund zu nehmen. Die Lippen schlossen sich um seinen Eichelrand, mit der Zunge leckte sie die weiche warme Haut der Eichel. Im Mund erzeugte sie einen leichten Unterdruck, zu deutsch: Sie blies nicht, sondern saugte!

Was bei Harry wohliges Schnaufen zur Folge hatte. Und das war offensichtlich eine ganze Menge. Die Kunst der oralen Liebe beherrschte sie jedenfalls perfekt: Manchmal saugte sie heftig, dann leckte sie wieder ganz sanft. Harry wurde fast wahnsinnig vor Geilheit.

Aber als Porno-Darsteller konnte er sich natürlich beherrschen. Janina genoss sichtlich, was sie tat. Ihre Muschi war klatschnass, das konnte Direktor Stich deutlich sehen. Ihr Kitzler war geschwollen, die Schamlippen auch. Ihr Kopf bewegte sich immer heftiger auf und ab, hin und her. Der Raum roch förmlich nach Geilheit: Harrys Schwanz war zum Bersten steif und seine Hoden steinhart. Er konnte nicht länger an sich halten, das merkte Janina daran, dass einige Tropfen Sperma als Vorboten seiner Ejakulation aus der Schwanzspitze austraten.

Sie mochte den Geschmack und den Geruch nach Kastanie. Das reizte ihn so, dass er seinen Saft nicht länger zurück halten konnte. Harry lag schwer atmend auf der Massageliege. Direktor Stich trat zu Janina. Im Ernstfall hätten Sie natürlich viel früher aufhören müssen. Aber das war heute ja nicht nötig.

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Wir verstanden uns auf Anhieb, flirteten auf Teufel komm raus. Als wir fertig waren, stand seine Wohnung voller Möbel, Kisten und Kleinkram. Komm doch zu mir rüber, schlug ich vor, da ist es gemütlicher und wir können einen Schluck auf gute Nachbarschaft trinken. Wir verbrachten den ganzen Abend zusammen, kamen uns immer näher.

Bis er mich einfach in seine Arme zog und mich küsste. Ich genoss seine Zunge, die tief in meinem Mund wirbelte. Seine Hand glitt zwischen meine leicht geöffneten Schenkel. Seine Fingerspitzen spielten an meinem von Mösensaft feuchtem Slip.

Genüsslich beschnupperte er die Finger danach erst, leckte sie dann genüsslich ab. Hm, wie gut du schmeckst, raunte er mir dabei ins Ohr. Meine Muschi brennt wie Feuer, flüsterte ich total erregt in sein Ohr. Sie sehnt sich nach einem Schwanz. Meine Worte schienen ihn anzutörnen, denn die Beule in seiner engen Jeans wurde dicker, und seine Stimme klang kehlig. Dann lass uns schnell die Klamotten ausziehen, sonst sprengt mein Dicker noch meine Hose, grinste er und drang mit zwei Fingern in meine Möse ein, indem er den zarten Stoff meines Höschens gleich mit in meine Lusthöhle steckte.

Ich bäumte ihm lüstern mein Becken entgegen, half ihm seine Sachen auszuziehen. Er stand hinter mir, schob eine Hand in meine Poritze und massierte mit zwei seifigen Fingern meine Rosette.

Du kannst es wohl nicht abwarten, rief ich ihm dabei in gespielter Entrüstung zu. Kaum waren wir aus der Dusche raus, jagte er mir seine dicke Latte von hinten im Stehen in die Fotze. Ich genoss es total, schrie vor Lust und spürte voller Wonne, wie der Ficksaft aus meiner Möse quoll und an den Innenseiten meiner Schenkel runterfloss.

Ich muss gleich spritzen, stöhnte er plötzlich heiser auf. Es war genau das, was ich jetzt wollte. Spritz mir alles in mein Fickmaul, schrie ich im totalen Lustrausch an und erschrak innerlich, denn so versaut hatte ich mich noch nie reden gehört. Aber er war begeistert.

Ich wichste seinen Schwanz mit voller Kraft, lutschte zwischendurch an seiner Eichel und steckte ihm dabei meinen Zeigefinger in den Arsch. Jeeeeetzt, schrie er plötzlich auf, und sein Schwanz wurde in meiner Hand noch dicker. Seine Ladung kam wie ein Vulkanausbrach. Er hörte gar nicht mehr auf zu spritzen. Sein Samen klatschte gegen mein Gesicht, schoss in meinen offenen Mund. Es war soviel Sahne, dass ich gar nicht alles schlucken konnte.

Sie hatte zwar keinen blassen Schimmer, womit die Firma ihre Geschäfte machte, aber Hauptsache ein Job. Aber egal, sie würde schon erfahren, was das bedeutete. Der Fahrstuhl hielt in der 5. Der Direktor, ein Herr Walter Stich, wie sie auf dem Namensschild neben der Tür schnell gelesen hatte, war ein durchaus ansehnlicher Mann, auch wenn er hätte Janinas Vater sein können.

Janina schätzte ihn auf Anfang Vielen Dank, dass Sie zu diesem Gespräch gekommen sind. Möchten Sie einen Kaffee oder einen Tee? Janina bat nur um ein Mineralwasser und das Gespräch begann.

Aus ihrem Lebenslauf wusste Direktor Stich bereits, dass sie 21 Jahre alt ist, Realschule und eine kaufmännische Lehre hinter sich hat und seit einem Jahr nach Arbeit sucht. Stich betrachtete Janina genau. Was er sah gefiel ihm offensichtlich: Die Brüste, die sich unter ihrem Kleid abzeichneten, wirkten eher klein, dafür aber schön fest. So dass wir schlecht im Schaufenster dafür werben können. Wir beraten Firmen, die Filme herstellen. Ihre Aufgabe wäre es, sich um unsere Geschäftspartner zu kümmern.

Das kann bedeuten, dass sie unseren Messestand betreuen; hier im Hause Leute an der Rezeption empfangen; bei Konferenzen für Getränke und Speisen sorgen; die Handys von Konferenzteilnehmern bedienen, damit die einerseits erreichbar aber andererseits ungestört sind; Geschäftspartner am Flugplatz abholen und hierher oder zu Drehorten bringen; bei Castings die Teilnehmerinnen und Teilnehmer betreuen. Sie wissen doch, was ein Casting ist?

Da werden Leute für einen Film oder eine Show ausgesucht. Ihre Firma berät also Filmproduzenten? Wir beraten Firmen, die Filme produzieren, aber auch Menschen, die für solche Firmen arbeiten wollen, also Drehbuchschreiber, Kameraleute, Darsteller usw.

Und wir suchen für unsere Kunden Drehorte, Darsteller und Mitarbeiter. Wir sind allerdings spezialisiert auf ein ganz besonderes Genre.

Auf ihrem Konto stiegen die Zahlen, aber leider nur im Soll. Sie selbst sollte ja keine Pornos drehen! Würden Sie bitte mal aufstehen und vor dem Schreibtisch hin und her gehen. Sie wurde zwar das Gefühl nicht los, dass er sie mit seinen Blicken auszog, aber sie dachte sich: Janina ging also auf und ab, wie gewünscht. Direktor Stich lehnte sich im Schreibtischsessel zurück: Würden Sie bitte die Kostümjacke ausziehen? Also, mein Kompliment, Ihr Auftreten gefällt mir — durchaus selbstbewusst, aber dezent.

Auch die Art, wie Sie mit mir geredet haben, überzeugt mich: Höflich, sachlich, aber mit Charme. Ich würde es gern mit Ihnen probieren. Wir legen natürlich Wert auf eine erstklassige Garderobe bei unseren Betreuerinnen.

Sind Sie grundsätzlich einverstanden? Janina wusste nicht, wie ihr geschah. Das war ein tolles Angebot, das sie kaum ausschlagen konnte. Dazu zählen natürlich auch die Dessous! Ich verstehe nicht ganz! Da können unsere Kundenbetreuerinnen natürlich nicht gerade Liebestöter in Feinripp tragen. Was Sie ja auch sicher nicht tun, wie ich vermute.

Langsam wurde es Janina mulmig. Was würde der Kerl noch von ihr verlangen? Aber dürfte ich mich bitte persönlich davon überzeugen? Sie wollen doch den Job, oder nicht? Natürlich wollte sie den Job, vor allem bei der Bezahlung. Bei der ärztlichen Untersuchung vor einer Einstellung zieht frau sich ja auch aus. Janina knöpfte die Bluse auf, zog sie aus. Dann öffnete sie den Rock, legte ihn auf die Jacke. Nun stand sie in ihren Dessous vor Direktor Stich: Ein schwarzer Spitzen- BH , der ihre runden festen Brüste schön hervorhob.

Dazu ein schwarzer Tanga und ein Straps-Gürtel , an dem dünne schwarze Seidenstrümpfe befestigt waren. Janina merkte deutlich, dass Stich beeindruckt war. Der Mann wurde ihr langsam unheimlich: Sein spürbares Selbstbewusstsein und seine erotische Ausstrahlung faszinierten sie. Doch es ärgerte sie, dass er sie betrachtete wie einen wertvollen Gegenstand, den er kaufen wollte. Dennoch merkte sie, wie sie zunehmend erregter wurde.

Ihre Muschi wurde langsam feucht. Bitte kommen Sie doch jetzt mit mir nach nebenan. Was hatte der Kerl denn jetzt vor?

Der würde sie doch nicht etwa vergewaltigen? Ihr wurde immer mulmiger. Aber sie ging mit. Vor allem wohl aber, weil sie neugierig wurde — und immer schärfer! Das Zimmer nebenan war so eine Art Sanitätsraum: Allerdings lag er auf dem Bauch, über seinen Hintern war ein Badetuch gelegt. Er war wach, blickte zu Janina und Direktor Stich, blieb aber liegen.

So ein Drehtag kann sehr anstrengend sein. Wenn wir sie aber einem Produzenten oder Regisseur vorstellen wollen, dann müssen sie gut drauf sein. Ihre Aufgabe wäre es dann, durch eine Massage Harry oder einen seiner Kollegen wieder in Form zu bringen. Keine Angst, es geht nicht um eine medizinische Massage!

Es reicht, wenn Harry hinterher entspannter ist als zuvor. Auf dem Schränkchen dort finden Sie, was sie brauchen. Janina fand durchaus nichts dabei, einen Mann zu massieren. Dass sie das in Unterwäsche tun sollte, war allerdings etwas merkwürdig. Sie nahm eine Flasche mit Massageöl, spritzte es auf Harrys Rücken und begann langsam das Öl einzumassieren.

Sie fing am Nacken an, massierte die Schulterblätter, dann den Rücken bis hinunter zum Po. Das Öl duftete, die Haut und die Muskeln des fremden Mannes fühlten sich gut an. Gesprochen wurde nichts, nur hin und wieder ein wohliges Stöhnen verriet, dass Harry mit der Massage zufrieden war. Als Janina am Po ankam dachte sie: Doch sie konzentrierte sich auf ihre Arbeit.

Es kam ihr aber vor, als sei der schon leicht versteift. Sie massierte das Öl auf seiner Brust ein, nicht ohne hin und wieder nach der Beule zu sehen, die sich unter dem Badetuch immer deutlicher abzeichnete. Es kam ihr vor, als dufte ihr Parfum besonders stark, viel stärker als gewohnt.

Ich sehe, dass Sie auch sehr gut massieren. Ich möchte Ihnen jetzt noch etwas zeigen. Scheinwerfer an der hohen Decke, in der Mitte des Raumes ein samtbeschlagenes Podest, auf dem ein riesiges rundes Bett stand. An einer Wand ein Tisch mit verschiedensten Sex-Utensilien: Dildos , Vibratoren , Dessous, Kosmetika, Gleitmittel.

Eine andere Wand war ganz verspiegelt. Stich führte Janina zum Tisch. Da ist es gelegentlich nötig, dass wir dem Produzenten oder dem Regisseur demonstrieren, wie die Dinge aussehen — und wie sie funktionieren. Stellen Sie sich bitte vor: Ich bin der Kunde, Sie sind die Betreuerin.

Es geht um eine Filmszene, in der eine junge Frau sich selbst mit Vibratoren und Dildos befriedigt. Eigentlich war Janina klar: Jetzt ist Schluss, ich verlasse die Räume dieser merkwürdigen Firma. Aber statt zu gehen, trat sie an den Tisch und betrachtete die Gegenstände. Sie hatte schon immer eine Vorliebe für Sex-Toys gehabt, doch eine so reichhaltige Auswahl davon hatte sie noch nie gesehen: Daneben standen Fläschchen mit verschiedenen Flüssigkeiten, wohl Gleitmitteln und Parfums.

Manche sahen aus, wie aus dem Jahrhundert — mit vielen Rüschen und Spitzen, reich verziert. Ein Slip aus Latex fiel Janina besonders auf: In ihn war ein schwarzer Kunstschwanz eingearbeitet — innen, so dass frau ihn unauffällig unter der Kleidung in ihrer Muschi tragen konnte. Direktor Stich bemerkte wohl Janinas Faszination.

Schweigend stand er neben ihr und wartete ab, was sie tun würde. Damit ich sehe, ob Sie in der Lage sind, unsere Geschäftspartner zu überzeugen. Janina nahm einen der Kunstschwänze in die Hand.

Im Film kommt das durch die schwarze Farbe gut zur Geltung. Doch Anschauung bringt mehr als tausend Worte. Zeigen Sie doch dem Kunden, wovon Sie reden. Auf diesem Bett …? Die Toys erregten sie, sie hätte sie gern ausprobiert, aber doch nicht hier vor diesem Fremden. Wir können keine Damen gebrauchen, die prüde sind. Sie griff sich den schwarzen Dildo und den langen schmalen Vibrator und ging zum Podium mit dem Bett.

Sie schob sich ein paar Kissen in den Rücken, so dass sie bequem mit gespreizten Beinen und halb aufgerichtetem Oberkörper sitzen konnte und dennoch die Hände frei hatte. Den schmalen Vibrator schob sie langsam in ihr Poloch. Dann schaltete sie ihn ein. Ein heftiges Kribbeln durchzog sie, das sich vom Poloch ausbreitete in Richtung Muschi. Janina begann zu vergessen, weshalb sie eigentlich hier war. Janina nahm ihn und führte die Eichel an ihren Kitzler, der bereits gut durchblutet war und langsam immer steifer wurde.

Janina bewegte ihren Unterleib auf und ab, den Dildo hinein und hinaus.



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Er hörte gar nicht mehr auf zu spritzen. Sein Samen klatschte gegen mein Gesicht, schoss in meinen offenen Mund. Es war soviel Sahne, dass ich gar nicht alles schlucken konnte. Sperma lief mir aus den Mundwinkeln raus übers Kinn, tropfte dann auf meine Brüste. Mein ganzes Gesicht war voller Samen. Meine Zunge leckte jeden Tropfen seiner salzigen Flüssigkeit auf. Im selben Moment explodierte mein Unterleib im Orgasmus.

Meine Möse zog sich zusammen und spritzte einen dünnen Strahl Lustsaft auf den Boden. Ich schaute in den Spiegel in der Diele, sah mein ganzes Gesicht mit Sperma bedeckt. Sekunden später kam ich noch mal. Weil er sich hinter mich gekniet hatte, seine Hand mit seinem Sperma aus meinem Gesicht befeuchtet hatte und mich mit zwei Fingern in den Arsch fickte!

Es wurde die geilste Sexnacht unserer gesamten Beziehung. Er verströmte sein Sperma literweise, und ich hab jedes Mal alles geschluckt oder auf meinem Körper verrieben. Seitdem sind er und ich fest zusammen. Janina bewegte ihren Unterleib auf und ab, den Dildo hinein und hinaus. Sie spürte ihre Lust immer stärker werden.

Beinahe hätte sie den Direktor zu sich gerufen und verlangt: Sollte er doch zusehen, wenn es ihm gefiel! Sie dachte jetzt nur noch an ihre Lust, die stärker und stärker wurde. Die Vibratoren surrten in ihrer Möse und in ihrem Po und erfüllten ihren Unterleib mit lustvollen Vibrationen. Dann zog sie den schwarzen Dildo heraus und leckte ihren Mösensaft ab, um den Dildo dann erneut in der Muschi zu versenken.

Direktor Stich öffnete die Tür zum Flur: Sie hatte sich umgekleidet, was fast ein zu harmloser Ausdruck ist: So entkleidet stieg zu Janina aufs Bett, begann ihre Brüste zu liebkosen und sie zu küssen.

Janina lag auf einem riesigen Lotterbett und wurde von einer fremden Frau gefickt. In ihrem Arsch vibrierte ein Kunstschwanz und der Mann, bei dem sie sich um eine Stellung beworben hatte, schaute dem allem zu. Sie war nicht sicher, ob das Realität war oder Traum. Im Augenblick aber war ihr das auch egal.

Sie war nur noch voll Lust. Sie wollte dieser Frau, die ihr Lust verschaffte, nun auch ihrerseits Lust bereiten. Deshalb signalisierte sie ihr, sie möge sich zu ihr nieder beugen. Janina küsste Frau Hubers Brüste, saugte an ihren Warzen, bis die steif und fest abstanden. Beide Frauen steigerten sich immer stärker in ihre Lust hinein. Janinas Muschi war jetzt klatschnass. Die Frauen näherten sich ihrem Höhepunkt. Es kam ihr in heftigen Wellen. Und auch Frau Huber schrie ihren Orgasmus heraus.

Erschöpft aber befriedigt lagen die beiden Frauen eine Weile nebeneinander. Als die Tür ins Schloss fiel war es, als sei sie niemals da gewesen. Ziehen Sie das hier an. Wieder hätte Janina am Liebsten den Raum und das Haus fluchtartig verlassen. Aber irgend etwas hielt sie fest. Es war längst nicht mehr der Wunsch nach einem Job. Es war … eine seltsame Faszination, die sie erfüllte.

Der Wunsch nach noch mehr Lust und noch mehr Abenteuer. Sie nahm die Lederriemen und zog sie an. Es handelte sich um eine Art Leder-Bikini. Allerdings um einen der besonderen Art: Die Lederriemen des Oberteils bildeten zwei Dreiecke, die ihre Brüste umfassten.

Die Spitzen dieser Dreiecke waren mit einem Riemen verbunden, der um ihren Hals reichte, die Basen der Dreiecke mit einem Riemen, der unter den Schulterblättern um ihren Rücken reichte. Um die Taille trug sie einen Riemen, der die Basis des Dreiecks bildete und an dem der hintere Riemen in der Mitte befestigt war. Stich führte sie zurück in den Sanitätsraum. Dort lag Harry immer noch auf der Sanitätsliege — nackt auf dem Rücken. Sein Schwanz lag schlaff zwischen den Schenkeln.

Er schien zu schlafen. Sie sind oft zu erschöpft, um weiter zu ficken. Die Darstellerinnen brauchen dann Ihre Hilfe. Bitte zeigen Sie mir, was sie in einem solchen Fall tun würden. Janina wollte Stich sagen: Ich bin doch kein Porno-Sternchen! Langsam bewegte sie die Hände hin und her — als würde sie ein Stück Ton oder Knete zu einer Stange formen. Harry stöhnte lustvoll, doch seine Augen blieben geschlossen. Janina erlebte nun, woran sie vorhin nur gedacht hatte: Der Mann hätte jetzt jederzeit eine Porno-Szene drehen können.

Sie wichste ihn weiter, nun mit nur einer Hand. Und beugte sich über ihn, um die kräftige Stange in den Mund zu nehmen. Die Lippen schlossen sich um seinen Eichelrand, mit der Zunge leckte sie die weiche warme Haut der Eichel. Im Mund erzeugte sie einen leichten Unterdruck, zu deutsch: Sie blies nicht, sondern saugte! Was bei Harry wohliges Schnaufen zur Folge hatte. Und das war offensichtlich eine ganze Menge. Die Kunst der oralen Liebe beherrschte sie jedenfalls perfekt: Manchmal saugte sie heftig, dann leckte sie wieder ganz sanft.

Harry wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Aber als Porno-Darsteller konnte er sich natürlich beherrschen. Janina genoss sichtlich, was sie tat. Ihre Muschi war klatschnass, das konnte Direktor Stich deutlich sehen.

Ihr Kitzler war geschwollen, die Schamlippen auch. Ihr Kopf bewegte sich immer heftiger auf und ab, hin und her. Der Raum roch förmlich nach Geilheit: Harrys Schwanz war zum Bersten steif und seine Hoden steinhart. Er konnte nicht länger an sich halten, das merkte Janina daran, dass einige Tropfen Sperma als Vorboten seiner Ejakulation aus der Schwanzspitze austraten. Sie mochte den Geschmack und den Geruch nach Kastanie.

Das reizte ihn so, dass er seinen Saft nicht länger zurück halten konnte. Harry lag schwer atmend auf der Massageliege. Direktor Stich trat zu Janina. Im Ernstfall hätten Sie natürlich viel früher aufhören müssen. Aber das war heute ja nicht nötig. Bitte kommen Sie mit in mein Büro, damit wir Ihre Anstellung perfekt machen können! Es ist reizend, wie sie jetzt aussehen. Oder soll ich sagen: Jetzt führte er sie auch noch diesen Leuten vor. Was wollte Stich denn noch alles mit ihr anstellen?

Zugleich war sie aber auch fasziniert von der Situation: Sie war richtig süchtig nach Schwänzen. Ich lag da und musste abwarten, die Männer waren nun alle mit ihrem besten Stück beschäftigt, und ich lag völlig erschlafft in den Seilen. Ich fing an mich selbst zu reiben, ich konnte nicht einfach nur so daliegen und abwarten, das konnte ich noch nie.

Meine Muschi war weit geöffnet und feucht, kaum einer der Anwesenden hatte sich um den kleinen Kopf gekümmert, der nun vorwitzig aus seinem Reich hervorlugte. Ich befeuchtete meine Fingerspitzen und rieb die rosige Kugel, glitt in die Öffnung und nahm die Bewegung wieder auf. Auch mir fiel es schwer in dieser zweckgebundenen Atmosphäre bei meiner Lust zu bleiben und mich zu konzentrieren.

Ich konnte es den Männern nachfühlen, wie schwer es war auf Kommando zu kommen. Ich zog meine Schamlippen weit auseinander, sodass die Haut straff um meine Klit gespannt war, und rieb unablässig weiter.

Zwischendurch griff ich mit einer Hand an meinen Busen, um mich auch dort zu stimulieren. Ich lag mittlerweile auf dem Boden und hatte alle über mir, ich versank in mir selbst, spürte die Hitze der Männer, wie sie sich an mir aufgeilten, und immer wieder ergoss sich ein klebriger Strahl auf mich.

Meine Reibung wurde ekstatischer, und langsam breitete sich die Welle in mir aus. Meine Fingerspitzen vollführten ihren Tanz auf meiner Perle, immer wieder benetzte ich die Fingerkuppen damit sie leicht über die Klitoris huschen konnten, der Hunger setzte ein und die Welle brach über mich hinein, meine Möse antwortete mit einer Kontraktion, und ein gurgelnder Laut entwich meiner Kehle.

Ich spürte dem Gefühl noch eine ganze Weile nach, denn die letzten der Gemeinschaft waren immer noch nicht so weit. Müde sah ich ihnen noch zu, bis der letzte fertig war. Ich kann nur sagen, es war sehr anstrengend gewesen, und ich hatte mir mein Geld wahrlich schwer verdient, nein eigentlich wurde ich extrem unterbezahlt..

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