Erotische geschichten hören pump vagina

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Nimmt sich ein bier und seufzt. Und wo ist dein bad? Wo sind die kerzen? Baby das war doch nur so im chat. Komm mal zu mir. Sie setzt sich mit ihm auf sein sofa. Der fernseher läuft, im hintergrund läuft der pc. Er zieht ihr das t-shirt aus. Sie lässt es geschehen.

Er zieht ihr die hose aus, sie lässt es geschehen. Er riecht nach bier und sonst nach nix. Er fickt sie, sie lässt es über sich ergehen. Du hast dich im chat aber nicht so angestellt. Willste mir real keinen blasen? Im chat war ich eine illusion. Sie nimmt sich ihre kleidung, stellt das bier auf den boden und zieht die türe hinter sich zu.

Luzie Profil Beiträge anzeigen Homepage besuchen Gästebuch. Ice-t18 Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Du drückst mich fester an Dich, ich spüre jetzt deine Hitze. Du ziehst mich in eine dunkle Ecke und fährst fort mich gierig zu küssen Leute kommen vorbei und mustern diese verschlungene Form Ich fühle wie deine Hand zielstrebig meinen Rücken herunterwandert Deinen Schwanz drückst Du gegen meine Muschi Aber Du nimmst mich an der Hand.

Jeden Augenblick könnte jemand auftauchen und uns, dich in mir sehen, vielleicht erkennen und dennoch gebe ich mich hin Ich werf mich zu Boden und nehme deinen immer noch zuckenden Schwanz in den Mund.. Plötzlich ein Geräusch in der Toreinfahrt.. Ich will aufspringen und davonlaufen, doch deine Hände halten mich vor dir am Boden kniend fest, mein Kopf zwischen Deinen Schenkeln.

Du wirst jetzt noch härter - deine Eichel sucht meine Lippen und bohrt sich in meinen Mund.. Die Schritte nähern sich verhalten eine Weile, eine Ewigkeit auf unserer Höhe Was für ein Gefühl, mich beobachtet, verdammt und gleichzeitig dunkel begehrt zu fühlen.. Erotische Geschichten Ich hab mich heute extra registrieren lassen um diese zwei Geschichten rein zustellen, dieses Singapur-Abenteuer ist ein erlebter Traum von dem ich lange gezehrt hab: Wir checkten gemeinsam ein uns setzten und nebeneinander ins Flugzeug um plaudern zu können..

Ich klappte das Tischchen aus und legte eine Zeitung drauf und packte dann erst richtig zu Nach 4 Std Flug bin ich dann alleine in die Bordtoilette hab mich hockend, stehend und sitzend siebenmal hintereinander zum Orgasmus gewichst. Ich hatte mich auf den Waschbeckentisch gesetzt und meine Beine hoch oben an der gegenüberliegenden Wand abgestützt..

Die Erwartung schmerzte fast, der Unterleib pochte und die feuchten Schamlippen schmatzten bei jedem Schritt bei dem sie aneinanderrieben Das Eindringen war eher ein Zerfetzen, er fickte mich bis zum Anschlag, zwirbelte meine Brustwarzen und streichelte über mein rasiertes Dreieck. Sein Daumen glitschte über meine Klit und wir waren in ein paar Sekunden am totalen Höhepunkt unserer Geilheit aufeinander angekommen Ich schrie vor Lust- verlor die Kontrolle über mich- er schraubte sich voller Kraft mit seinem beachtlich dicken Schwanz in mich hinein und hielt sich schmerzhaft an meinen Nippeln fest.

Meine Hand suchte meine Klitti und ich machte es mir selber während ich hörte wie er wieder kam und stöhnend und zuckend über meinem Rücken zusammenfiel..

Er setze sich in die Mitte des Bettes und hob mich auf seinen unruhig wartenden Schwanz. Ich schlang meine Beine um ihn und wir schauckelten uns langsam ganz langsam in die Höhe. Starcourse Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Erotische Geschichten Der vierte Tag Ich träume, wild und durcheinander. In diesem Traum stehe ich im Regen, er peitscht mit aller Macht durch eine mir unbekannte dunkle Strasse, die ich aus welchen Gründen auch immer hinabrenne.

Plötzlich spüre ich etwas raues und feuchtes in meinem Gesicht. Aus den Tiefen des Traumes realisiere ich, dass dieses Gefühl echt ist, also mach ich die Augen auf und blicke in zwei grüne Katzenaugen. Es ist Mimou, die mir mit ihrer kleinen Zunge durch das Gesicht schleckt. Als sie merkt, dass ich wach bin hört sie sofort auf und schaut mich erwartungsvoll an. Wirklich eine sehr kommunikative Katze. Langsam realisiere ich, dass Chantals Seite des Bettes leer ist.

Von unten zieht Kaffeeduft nach oben, also denke ich, sie ist schon unten. Der Blick auf die Uhr sagt mir, dass es kurz vor vier Uhr nachmittags ist. Ich bin immer noch völlig gerädert aber der Gedanke an den Grund lässt mich leise lächeln. Plötzlich merke ich, dass das Haus völlig still ist.

Also erhebe ich mich und schleppe mich nach unten. Auch dort ist nichts von Chantal zu sehen. Also schenke ich mir etwas Kaffee ein, er ist so stark, schwarz und bitter, wie ich ihn mag und Mimou bekommt ein kleines Tellerchen mit Hüttenkäse.

Und Maman machte nicht den Eindruck, als sei sie Jeansliebhaberin. Jack hat gerade den Grill angeworfen, wie sich den wohlriechenden Düften entnehmen lässt. Sofort fragt er, ob ich mit essen will. Ich erkläre ihm also die Situation, auch das Dilemma mit der Krawatte. Jack sprintet ins Haus und kommt mit einem Kleiderbügel voll Krawatten zurück.

Nach drei Runden um den Block und einem bierschwangeren Abend haben wir eine stille Seelenverwandtschaft empfunden, die uns trotz des Altersunterschiedes zu engen Freunden hat werden lassen. Noch während ich mit Jack über mein Glück rede, kommt Chantal zurück. Sie war ganz augenscheinlich beim Friseur, die Haare sind leicht gekürzt, an den Seiten etwas hochgesteckt, hinten fallen sie in leichte Wellen herab. Das Gesicht ist jetzt dezent geschminkt, die Wangenknochen etwas betont, die Augen und Wimpern geschwärzt, was ihre bernsteinfarbenen Augen noch mehr betont.

Selbst Jack muss schlucken, die Sprachlosigkeit steht ihm ins Gesicht geschrieben. Ich mache die drei miteinander bekannt, Chantal und Natalie schnattern sofort in einem atemberaubenden Tempo los. Verstehen tun Jack und ich gar nichts, den sie reden auf bretonisch, das aus dem Keltischen stammt.

Jack tut das einzig Vernünftige und holt zwei Bier, die wir über die kleine Mauer hinweg genüsslich wegschlabbern. Klar ist auch, das Gesprächsthema zwischen Chantal und Natalie bin ich, denn Natalie schaut immer wieder zu mir rüber. Irgendwann frage ich Chantal, wann wir bei ihrer Mutter sein müssen. Ganz abgesehen davon, mich plagen seit ihrer Rückkehr ganz unanständigen Gedankengänge, die ich einfach nicht aus meinem Kopf kriege. Diese Frau macht mich wirklich süchtig.

Wir verabschieden uns also, während Jack uns noch für einen der nächsten Tage zu gemeinsamen Grillen einlädt, was wir gerne annehmen. Im Haus angekommen, sage ich zu ihr einfach: Dabei gleitet ihr Blick an mir herunter.

Chantals Lachen perlt jetzt durch den Raum, sie kriegt sich gar nicht mehr ein. Dann nimmt sie mich in den Arm und küsst mich zärtlich. Darunter befindet sich nur ein schlichter schwarzer String, den ich ebenso schnell nach unten ziehe.

Chantal gluckst zufrieden, dreht sich dann aber um und stützt sich mit den Armen auf die Sofalehne. Das schwarze Dreieck glänzt leicht vor Feuchtigkeit, ich knie mich hinter sie und schiebe mein erigiertes Glied langsam in sie hinein.

Heute ist sie wieder kühl und frisch, ich fasse immer noch nicht, wie unterschiedlich sie sich immer wieder anfühlt. Diesmal bleibt sie ganz ruhig, also wähle ich einen ganz langsamen, tiefen Rhythmus. Sie spannt bei jeder Bewegung in sie hinein immer wieder ihre Beckenmuskeln zusammen, was die Enge ihrer Scheide noch verstärkt. Wie von selbst achten wir auf die Zuckungen des anderen.

Unser Stöhnen ist heiser und tief. Beide bewegen wir uns in einem perfekten Gleichklang auf den Höhepunkt zu. Ich merke, wie ihr Körper steif wird und sich ihre Vulva zusammenzieht, mein Glied, das ich nur unter Aufbietung aller Tricks vom Kommen zurückhalten konnte, lasse ich jetzt zu seinem Recht kommen.

Mit einem letzten Aufbäumen spritze ich meinen Samen in ihren Orgasmus hinein, als ihre Hand unter mir durchgreift und meinen Hoden packt. Langsam lassen wir unsere Bewegungen ausklingen. Chantal dreht sich um und küsst mich warm, zärtlich und lange. Dann meint sie, dass wir uns jetzt fertig machen müssen, wenn wir nicht zu spät zu Maman kommen wollen.

Wir stehen beide auf und gehen nackt nach oben ins Badezimmer. Selten habe ich eine Frau derart unbefangen mit ihrem Körper umgehen sehen. Ich stelle mich unter die Dusche, während sie das Bidet zum Waschen nutzt. Über dem Bauchnabel ist eine kleine Raute, die die Haut durchschimmern lässt. Die Schultern und der Rücken sind frei, dass Kleid wird durch einen Träger um den Hals gehalten, das Dekolletee geht bis knapp zu dem Tal zwischen ihren Brüsten.

Das Kleid ist eine einzige Waffe. Sie trägt wieder ihre schwarzen Pumps und die Uhr mit dem Schlangenarmband, dazu in den Ohren zwei Kreolen aus mattiertem Platin. Wir sind im Urlaub und hier ist so was nicht nötig.

Wir gehen gemeinsam nach unten und ich mixe uns noch einen Campari-Orange, bevor wir starten. Dann ist die Zeit zum Aufbruch gekommen. Als wir zum Wagen kommen, stelle ich fest, dass Chantal ihn hat waschen lassen, er sieht aus als wäre er gerade eben neu ausgeliefert worden. Der dunkelrote Metalliclack funkelt geradezu. Sie erzählt mir, dass sich der Tankwart von dem Auto kaum hat lösen können, er hat sogar den Test mit der Münze auf dem Motor gemacht.

Dabei stellt man eine Münze hochkant auf eine ebene Fläche des Motors, der 6 Liter V12 Jaguar Motor ist so laufruhig, das die Münze auch wenn man Gas gibt, nicht umfällt. Mein Exemplar ist ein sogenannter Daimler Double Six, der einen 10 cm längeren Radstand und hinten über Einzelsitze sowie kleine Picknick-Tische verfügt. Innen gibt es eine Orgie aus Wurzelholz, alles ist mit einem hellbeigen Leder bezogen.

Ich habe ihn von einem alten Herrn gekauft, dem bei der Übergabe die Tränen über das Gesicht liefen, weil er nicht mehr fahren konnte und sich schweren Herzens trennen musste. Alle halbe Jahre besuche ich ihn, damit er sich davon überzeugen kann, dass es seinem Liebling gut geht. Ich erzähle Chantal die Geschichte dieses Autos und sie möchte den alten Mann gerne kennen lernen, wenn ich das nächste Mal zu ihm fahre. Dann starten wir Richtung Maman und ich lasse sie fahren, weil ich ihre Art zu fahren einfach mag.

Dieses liegt ganz versteckt im Landesinneren in einem kleinen schlossähnlichen Anwesen, sogar die dazu passende Kiesauffahrt ist vorhanden. Wie nicht anders zu erwarten, ist Maman dort gut bekannt, hat einen Tisch reservieren lassen, ebenso natürlich das Menü bereits im voraus festgelegt. Ein Gang jagt den nächsten, darunter natürlich auch Austern, die ich noch nie wirklich mochte. Aber ich halte die Luft an beim Schlucken und bringe das Geglibber mit viel Zitrone irgendwie herunter.

Mittlerweile ist es fast 1. Ich winde mich in meiner Verlegenheit, was Chantal offensichtlich ein wenig ausreizen will, sie hört nämlich mit dem Thema nicht auf. Also halte ich an und tue das einzig mögliche, ich küsse sie nämlich. Beide haben wir noch keine Lust, nach Hause zu fahren, also suchen wir uns eine Bar, die noch offen ist.

Dort bestellen wir uns zwei Gin-Tonic und betrachten die Menschen um uns herum. Meine Aufmerksamkeit gleitet aber immer mehr ab zu ihren Beinen, die Dank der beiden Schlitze mehr oder minder unbedeckt sind, was zwar durch den Tisch vor uns für den Rest nur wenig einsehbar ist, für mich jedoch unwiderstehlich wirkt. Also lasse ich meine Hand langsam auf ihre seidige Haut an den Oberschenkeln gleiten.

Sanft streichele ich sie in kreisenden Bewegungen, die immer höher gehen. Ihr Gesicht hat jetzt einen konzentrierten gespannten Ausdruck, ihre Nasenflügel beben leicht. Meine Finger bahnen sich den Weg zu ihrer Knospe, mit leichtem Druck massiere ich sie mit kleinen Bewegungen.

Ich steigere mein Tempo ein wenig, bis ich aus ihren Zuckungen merke, dass sie kurz davor ist, dann nehme ich es ein bischen zurück, bis sie wieder etwas abebbt, steigere es wieder, bis das Spiel von vorne beginnt.

Aus ihrem Körper kommt ein tiefes Brummen, zwischen ihren Schamlippen zuckt es wie verrückt, ihr Blick verliert sich in der Unendlichkeit und ihr Kommen scheint fast eine halbe Ewigkeit zu dauern. Dann lehnt sie sich zurück und flüstert mir leise ins Ohr: Chantal winkt dem Kellner und ordert die Rechnung. Als er sie vorlegt wirft sie ihm einen Schein hin und sagt, er könne den Rest behalten.

Endlich ist Schluss mit den langweiligen Blümchensex Geschichten. All diese Frauen und Männer wollen. Du stehst auf Fetisch Geschichten und vor allem Sklaven Geschichten und. Mein Name ist Julia, bin knapp über die 40 und arbeite in einem Büro mit. Domina SM Geschichten per anhören.

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Natürlich ist dem geneigten Leser nun klar, was der Sinn dieses unerwarteten Besuches ist, und worauf die ganze Geschichte. Ich halte ihn nicht für einen SM-Film, sondern für einen Psychothriller. Anbei eine kleine Auswahl erotischer Geschichten,.

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Ich griff zu ihr herüber und zog an ihren harten Nippeln, was sie nur noch mehr an machte. Ich setzte den Massagestab an Irenes Lustgrotte an und schob ihn ihr tief hinein, um sofort den Regler auf höchste Stufe zu stellen. Irene hob mir ihren Unterleib entgegen, stöhnte und hechelte, während der kleine Delphin über ihre angeschwollene Lustknospe jagte.

Irgendwann bettelte sie darum, dass ich aufhören solle. Erschöpft sank sie in die Kissen. Mein Schatz hatte sie zwischenzeitlich auch wunderschön aufgepumt und als sie die Saugglocke abnahm, sprang mir ihr rosa rotes Fleisch entgegen.

Mein Schatz stöhnte laut auf und bockte mir ihren Unterleib entgegen. Ihre Muschi war zum über laufen nass und immer wenn ich mich zurück zog, sah ich ihre Spuren auf meinem Ständer. Irene hatte begonnen an den Brüsten meines Schatzes zu saugen, was sie noch mehr anfeuerte.

Es dauerte nur kurz und der erste Orgasmus schüttelte sie. Ich spürte, wie der Saft in mir aufstieg und dann war es so weit. Als ich mich erschöpft zurück zog, war Irene zur Stelle und stülpte ihren Mund über die gefüllte Spalte meiner Frau und begann sie zu lecken.

Es dauerte nicht einmal eine Minute und mein Schatz baute sich auf, begann zu stöhnen und zu zucken. Ein wunderschöner Abend zu dritt und wir beschlossen auch über Nacht bei Irene zu bleiben. Wir gingen gemeinsam unter die Dusche, wo wir uns gegenseitig einseiften. Natürlich blieben auch dort die Hände und Finger nicht untätig. An dieser Stelle kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen, was und wie es dort noch abging.

Ich wurde als erster wach, denn meine Blase quälte mich und als ich ins Bett zurück schlich, meldete sich auch mein Schatz zu Wort. Auch sie ging schnell mal für kleine Mädchen und kroch dann wieder unter meine Decke, um sich an mich zu schmiegen. Sie lag mit dem Rücken zu mir und schob mir ihr Becken entgegen, während ich meinen Arm über ihr liegen hatte und an ihren, schon wieder harten Nippel spielte. Leise stöhnte sie vor sich hin, genoss das Spiel meiner Finger, die ab und zu zwischen ihre Schenkel wanderten um über die weichen Lippen zu fahren.

Ich vermied es in sie einzutauchen, denn ich kenne meinen Schatz, sie ist sofort nass und möchte mehr. Sie drehte ihren Körper etwas und schon konnten wir uns küssen, tief drangen unsere Zungen in den Mund des jeweils anderen vor. Irene bekam von all dem nichts mit und schlief tief und fest. Meine Frau hatte sich wieder auf die Seite gedreht und streckte mir so ihr Hinterteil entgegen.

Mit meinem Daumen begann ich ihre Rosette zu massieren, kreiste um sie herum, stupste sie an und immer wieder schob mir mein Schatz ihr Becken entgegen. Irgendwann glitt mein Daumen hinein und ich begann ihn immer tiefer zu schieben. Leises Stöhnen entfuhr ihr und ich wurde immer mutiger. Meine Hand lag so, dass ich begann, mit dem Zeigefinger ihre Muschi zu massieren. Wie immer war sie bereits nass und so schob ich ihn hinein. Gleichzeitig konnte ich so ihre beiden Löcher verwöhnen, was sie stöhnend genoss.

Sie wurde immer schärfer und ich flüsterte ihr ins Ohr, wie sehr ich sie lieben würde. Ich wusste, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand und bat sie, Irene zu streicheln. Meine Frau glitt mit der Hand hinüber unter ihre Decke und begann sie zu streicheln, während ich beide Löcher verwöhnte.

Es dauerte nicht lange und Irene erwachte und lächelte. Sie warf ihre Bettdecke achtlos bei Seite und da waren sie wieder, diese steil empor stehenden Warzen. An einer zog gerade mein Schatz und rieb ihn zwischen zwei Fingern. Irene rückte näher und begann nun ihrerseits meine Frau zu streicheln. Mein Schatz stöhnte bei der Behandlung durch drei Hände sehr heftig und genoss es sichtlich. Irene war nicht untätig und glitt mit der einen Hand am Körper hinunter und fand die besetzte Muschi.

Schnell hatten sich zwei Finger ihrer Hand zu meinem Finger gesellt und f An den Fingern spürten wir die Kontraktion der Muskeln und Augenblicke später war es so weit. Laut stöhnend ergoss sich ein Schwall ihres Liebessaftes über unsere Finger und Hände. Sie hörte gar nicht auf mit stöhnen, erst als wir unsere Finger entfernt hatten, kam sie langsam zur Ruhe.

Irene hatte derweil meinen steifen Speer entdeckt und sich ihn in ihre Mundhöhle gesogen. Immer tiefer schluckte sie ihn, bis zu meinen prall gefüllten Kugeln. Sie startete ein einmaliges Blaskonzert. Mein Schatz beobachtete dies und fingerte derweil an Irenes Spalte, welche bereits seidig glänzte. Aber sie bestand darauf. Weit offen lag ihre weiche rasierte Muschi vor mir, das Fleisch schimmert rosa und meine Frau war mit Irenes Brüsten zu Gange.

Fragend schaute ich Irene an, auch sie schaute fragend, bis sich meine Frau zu Worte meldete. Dann kann sie ihn auch mal spüren! Genüsslich schob ich ihr den Schwengel immer wieder langsam in ihr Lustzentrum und mein Schatz fand mit den Fingern ihre kleine Knospe, die sie nun mit der Fingerspitze umkreiste und dann wieder heftig rieb.

Irene schrie vor G.. Immer wieder feuerte sie uns an, doch zwischendurch unterbrachen wir das Spiel in dem wir Inne hielten. Nur damit sie nicht zu schnell kommt.

Sie wimmerte und bettelte, dass wir doch bitte weitermachen sollten, doch nur bedingt folgten wir ihr. Das alles schön langsam und Irene flehte uns an es ihr richtig zu besorgen und schneller zu machen. Nur geringfügig erhöhte ich den Rhythmus und meine Frau sog stärker an den langen Nippeln. Dieser Anblick reizte mich natürlich auch und beugte mich vorn über um die andere Brustwarze zu verwöhnen.

Irenes Atem ging schwer und sie stöhnte immer lauter und auch bei mir zog sich so ziemlich alles zusammen. Ich richtete mich wieder auf und verwöhnte mit der freien Hand die Liebesspalte meiner Frau, die ihrerseits anfing heftig zu atmen und zu stöhnen. Irene stand augenscheinlich kurz vor einem Orgasmus und als mein Schatz wieder begann wild Irenes Perle zu reiben, war es um sie geschehen.

Ihre Muskeln umschlossen meinen Luststab krampfartig und mit lautem Stöhnen baute sich ihr Körper auf. Melony Profil Beiträge anzeigen Homepage besuchen Gästebuch. Illusion mir wurde vor kurzem eine traurige geschichte erzählt, die mich beschäftigt hat. Was meinst du damit? Ich werde es dir zeigen. Lehn dich entspannt zurück. Was trägst du gerade? Einen rock und ein t-shirt. Puh, was du alles wissen willst. Mein slip ist rot, mein bh 75 a Na, das geht doch. Ist ja noch was dran.

Wirst du schon merken. Lass uns zusammen duschen. Ich reib dir ganz sanft über deinen körper. In meiner hand halte ich ein stück seife. Welcher duft törnt dich an? Ich reibe weiter an dir herunter. Ja so ein bisschen. Ich mach noch ein paar kerzen an. Kannst du sie sehen? Ich reibe weiter zwischen deinen schenkeln. Ich komme jetzt an deine möse. Ich steck dir die seife ganz zärtlich zwischen deine beine.

Ja das machst du gut. Zieh dich mal aus. Lass es auf dich wirken. Sanft streichle ich dich weiter. Ich kraule in deinem haar. Ich beginne dich zu streicheln.

Ja nimm ihn mal in die hand. Was würdest du mit ihm machen wollen? Magst du es wenn ich ihn in den mund nehme? Ich tu es einfach mal. Hey du machst das gut. Und du streichelst mich weiter ja? Immer fester wird mein griff. Ich massiere dir mit der seife deinen klit. Jetzt ist die seife weg. Ich mach mit den fingern weiter. Führe erst einen ein, dann zwei, mein daumen bleibt noch auf deiner klit. Wir küssen uns weiter.

Aber ich hab doch gerade deinen schwanz im mund. So jetzt kann ich dich küssen. Wow du machst das gut. Ja ich küsse gerne. Darf ich ihn jetzt wieder in den mund nehmen. Es ist so schön mit dir und ich wohne um die ecke. Ich bin schon mit drei fingern in dir drin. Mein daumen massiert deine klit. Ich steig mal aus der dusche und hole eine flasche sekt. Ich fülle dir und mir ein glas.

Ich nehme deinen schwanz aus meinem mund und nippe an dem glas. Ja und jetzt mach bitte weiter. Ich halte dich fest, knie vor dir. Hm du riechst gut. Welches parfum benutzt du? Nur das beste, baby. Wirst du schon feucht? Ja ich liebe sekt. Ich massiere dich weiter. Komm mal hoch ich möchte deine nippel in meinen mund nehmen. Presse mich an dich.

Ich nehme deine nippel in den mund. Wir tauschen immer wieder zungenküsse aus. Hm du schmeckst gut. Ich bin schon ganz scharf. Sag mal wollen wir nicht real weitermachen? Ja, gib mir mal deine adresse. Ich bin geil auf dich. Hast du ein navi? Danke für die adresse ich steh gleich vor dir an deiner tür. Ja baby beeil dich. Ich brauch es jetzt. Tausend küsse ich komme gleich.

Sie hält vor einem plattenbau, den sie noch nie gesehen hat. Sie geht die treppe hoch in einem mehrparteienhaus. Das treppenhaus ist dreckig. Sie klingelt an einer tür, vor der sie noch nie stand. Vor ihr steht ein mann. Er trägt einen schmuddeligen drei-tage-bart und eine schmuddelige graue jogginghose. In der hand hält er ein bier. Hallo Hallo Komm rein.

Wo ist der sekt? Du kannst dir ein bier nehmen. Es steht dort hinten in der küche. Sie geht in die küche. Nimmt sich ein bier und seufzt. Und wo ist dein bad? Wo sind die kerzen? Baby das war doch nur so im chat. Komm mal zu mir. Sie setzt sich mit ihm auf sein sofa. Der fernseher läuft, im hintergrund läuft der pc. Er zieht ihr das t-shirt aus. Sie lässt es geschehen. Er zieht ihr die hose aus, sie lässt es geschehen.

Er riecht nach bier und sonst nach nix. Er fickt sie, sie lässt es über sich ergehen. Du hast dich im chat aber nicht so angestellt. Willste mir real keinen blasen? Im chat war ich eine illusion. Sie nimmt sich ihre kleidung, stellt das bier auf den boden und zieht die türe hinter sich zu. Luzie Profil Beiträge anzeigen Homepage besuchen Gästebuch. Ice-t18 Profil Beiträge anzeigen Gästebuch.

Du drückst mich fester an Dich, ich spüre jetzt deine Hitze. Du ziehst mich in eine dunkle Ecke und fährst fort mich gierig zu küssen Leute kommen vorbei und mustern diese verschlungene Form Ich fühle wie deine Hand zielstrebig meinen Rücken herunterwandert Deinen Schwanz drückst Du gegen meine Muschi Aber Du nimmst mich an der Hand.

Jeden Augenblick könnte jemand auftauchen und uns, dich in mir sehen, vielleicht erkennen und dennoch gebe ich mich hin Ich werf mich zu Boden und nehme deinen immer noch zuckenden Schwanz in den Mund.. Plötzlich ein Geräusch in der Toreinfahrt.. Ich will aufspringen und davonlaufen, doch deine Hände halten mich vor dir am Boden kniend fest, mein Kopf zwischen Deinen Schenkeln. Du wirst jetzt noch härter - deine Eichel sucht meine Lippen und bohrt sich in meinen Mund..

Die Schritte nähern sich verhalten eine Weile, eine Ewigkeit auf unserer Höhe Was für ein Gefühl, mich beobachtet, verdammt und gleichzeitig dunkel begehrt zu fühlen..

Erotische Geschichten Ich hab mich heute extra registrieren lassen um diese zwei Geschichten rein zustellen, dieses Singapur-Abenteuer ist ein erlebter Traum von dem ich lange gezehrt hab: Wir checkten gemeinsam ein uns setzten und nebeneinander ins Flugzeug um plaudern zu können..

Ich klappte das Tischchen aus und legte eine Zeitung drauf und packte dann erst richtig zu Nach 4 Std Flug bin ich dann alleine in die Bordtoilette hab mich hockend, stehend und sitzend siebenmal hintereinander zum Orgasmus gewichst. Ich hatte mich auf den Waschbeckentisch gesetzt und meine Beine hoch oben an der gegenüberliegenden Wand abgestützt.. Die Erwartung schmerzte fast, der Unterleib pochte und die feuchten Schamlippen schmatzten bei jedem Schritt bei dem sie aneinanderrieben Das Eindringen war eher ein Zerfetzen, er fickte mich bis zum Anschlag, zwirbelte meine Brustwarzen und streichelte über mein rasiertes Dreieck.

Sein Daumen glitschte über meine Klit und wir waren in ein paar Sekunden am totalen Höhepunkt unserer Geilheit aufeinander angekommen Ich schrie vor Lust- verlor die Kontrolle über mich- er schraubte sich voller Kraft mit seinem beachtlich dicken Schwanz in mich hinein und hielt sich schmerzhaft an meinen Nippeln fest.

Meine Hand suchte meine Klitti und ich machte es mir selber während ich hörte wie er wieder kam und stöhnend und zuckend über meinem Rücken zusammenfiel.. Er setze sich in die Mitte des Bettes und hob mich auf seinen unruhig wartenden Schwanz. Ich schlang meine Beine um ihn und wir schauckelten uns langsam ganz langsam in die Höhe. Starcourse Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Erotische Geschichten Der vierte Tag Ich träume, wild und durcheinander. In diesem Traum stehe ich im Regen, er peitscht mit aller Macht durch eine mir unbekannte dunkle Strasse, die ich aus welchen Gründen auch immer hinabrenne.

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Es dauerte nicht einmal eine Minute und mein Schatz baute sich auf, begann zu stöhnen und zu zucken. Ein wunderschöner Abend zu dritt und wir beschlossen auch über Nacht bei Irene zu bleiben. Wir gingen gemeinsam unter die Dusche, wo wir uns gegenseitig einseiften. Natürlich blieben auch dort die Hände und Finger nicht untätig. An dieser Stelle kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen, was und wie es dort noch abging.

Ich wurde als erster wach, denn meine Blase quälte mich und als ich ins Bett zurück schlich, meldete sich auch mein Schatz zu Wort. Auch sie ging schnell mal für kleine Mädchen und kroch dann wieder unter meine Decke, um sich an mich zu schmiegen. Sie lag mit dem Rücken zu mir und schob mir ihr Becken entgegen, während ich meinen Arm über ihr liegen hatte und an ihren, schon wieder harten Nippel spielte.

Leise stöhnte sie vor sich hin, genoss das Spiel meiner Finger, die ab und zu zwischen ihre Schenkel wanderten um über die weichen Lippen zu fahren. Ich vermied es in sie einzutauchen, denn ich kenne meinen Schatz, sie ist sofort nass und möchte mehr.

Sie drehte ihren Körper etwas und schon konnten wir uns küssen, tief drangen unsere Zungen in den Mund des jeweils anderen vor. Irene bekam von all dem nichts mit und schlief tief und fest. Meine Frau hatte sich wieder auf die Seite gedreht und streckte mir so ihr Hinterteil entgegen.

Mit meinem Daumen begann ich ihre Rosette zu massieren, kreiste um sie herum, stupste sie an und immer wieder schob mir mein Schatz ihr Becken entgegen. Irgendwann glitt mein Daumen hinein und ich begann ihn immer tiefer zu schieben. Leises Stöhnen entfuhr ihr und ich wurde immer mutiger. Meine Hand lag so, dass ich begann, mit dem Zeigefinger ihre Muschi zu massieren. Wie immer war sie bereits nass und so schob ich ihn hinein. Gleichzeitig konnte ich so ihre beiden Löcher verwöhnen, was sie stöhnend genoss.

Sie wurde immer schärfer und ich flüsterte ihr ins Ohr, wie sehr ich sie lieben würde. Ich wusste, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand und bat sie, Irene zu streicheln. Meine Frau glitt mit der Hand hinüber unter ihre Decke und begann sie zu streicheln, während ich beide Löcher verwöhnte.

Es dauerte nicht lange und Irene erwachte und lächelte. Sie warf ihre Bettdecke achtlos bei Seite und da waren sie wieder, diese steil empor stehenden Warzen.

An einer zog gerade mein Schatz und rieb ihn zwischen zwei Fingern. Irene rückte näher und begann nun ihrerseits meine Frau zu streicheln. Mein Schatz stöhnte bei der Behandlung durch drei Hände sehr heftig und genoss es sichtlich. Irene war nicht untätig und glitt mit der einen Hand am Körper hinunter und fand die besetzte Muschi. Schnell hatten sich zwei Finger ihrer Hand zu meinem Finger gesellt und f An den Fingern spürten wir die Kontraktion der Muskeln und Augenblicke später war es so weit.

Laut stöhnend ergoss sich ein Schwall ihres Liebessaftes über unsere Finger und Hände. Sie hörte gar nicht auf mit stöhnen, erst als wir unsere Finger entfernt hatten, kam sie langsam zur Ruhe. Irene hatte derweil meinen steifen Speer entdeckt und sich ihn in ihre Mundhöhle gesogen. Immer tiefer schluckte sie ihn, bis zu meinen prall gefüllten Kugeln.

Sie startete ein einmaliges Blaskonzert. Mein Schatz beobachtete dies und fingerte derweil an Irenes Spalte, welche bereits seidig glänzte. Aber sie bestand darauf. Weit offen lag ihre weiche rasierte Muschi vor mir, das Fleisch schimmert rosa und meine Frau war mit Irenes Brüsten zu Gange.

Fragend schaute ich Irene an, auch sie schaute fragend, bis sich meine Frau zu Worte meldete. Dann kann sie ihn auch mal spüren! Genüsslich schob ich ihr den Schwengel immer wieder langsam in ihr Lustzentrum und mein Schatz fand mit den Fingern ihre kleine Knospe, die sie nun mit der Fingerspitze umkreiste und dann wieder heftig rieb. Irene schrie vor G.. Ja und jetzt mach bitte weiter. Ich halte dich fest, knie vor dir. Hm du riechst gut.

Welches parfum benutzt du? Nur das beste, baby. Wirst du schon feucht? Ja ich liebe sekt. Ich massiere dich weiter. Komm mal hoch ich möchte deine nippel in meinen mund nehmen.

Presse mich an dich. Ich nehme deine nippel in den mund. Wir tauschen immer wieder zungenküsse aus. Hm du schmeckst gut. Ich bin schon ganz scharf. Sag mal wollen wir nicht real weitermachen? Ja, gib mir mal deine adresse. Ich bin geil auf dich. Hast du ein navi? Danke für die adresse ich steh gleich vor dir an deiner tür. Ja baby beeil dich. Ich brauch es jetzt. Tausend küsse ich komme gleich.

Sie hält vor einem plattenbau, den sie noch nie gesehen hat. Sie geht die treppe hoch in einem mehrparteienhaus. Das treppenhaus ist dreckig. Sie klingelt an einer tür, vor der sie noch nie stand.

Vor ihr steht ein mann. Er trägt einen schmuddeligen drei-tage-bart und eine schmuddelige graue jogginghose. In der hand hält er ein bier. Hallo Hallo Komm rein. Wo ist der sekt? Du kannst dir ein bier nehmen. Es steht dort hinten in der küche. Sie geht in die küche. Nimmt sich ein bier und seufzt. Und wo ist dein bad? Wo sind die kerzen? Baby das war doch nur so im chat. Komm mal zu mir. Sie setzt sich mit ihm auf sein sofa. Der fernseher läuft, im hintergrund läuft der pc.

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Jeden Augenblick könnte jemand auftauchen und uns, dich in mir sehen, vielleicht erkennen und dennoch gebe ich mich hin Ich werf mich zu Boden und nehme deinen immer noch zuckenden Schwanz in den Mund.. Plötzlich ein Geräusch in der Toreinfahrt.. Ich will aufspringen und davonlaufen, doch deine Hände halten mich vor dir am Boden kniend fest, mein Kopf zwischen Deinen Schenkeln. Du wirst jetzt noch härter - deine Eichel sucht meine Lippen und bohrt sich in meinen Mund..

Die Schritte nähern sich verhalten eine Weile, eine Ewigkeit auf unserer Höhe Was für ein Gefühl, mich beobachtet, verdammt und gleichzeitig dunkel begehrt zu fühlen.. Erotische Geschichten Ich hab mich heute extra registrieren lassen um diese zwei Geschichten rein zustellen, dieses Singapur-Abenteuer ist ein erlebter Traum von dem ich lange gezehrt hab: Wir checkten gemeinsam ein uns setzten und nebeneinander ins Flugzeug um plaudern zu können..

Ich klappte das Tischchen aus und legte eine Zeitung drauf und packte dann erst richtig zu Nach 4 Std Flug bin ich dann alleine in die Bordtoilette hab mich hockend, stehend und sitzend siebenmal hintereinander zum Orgasmus gewichst. Ich hatte mich auf den Waschbeckentisch gesetzt und meine Beine hoch oben an der gegenüberliegenden Wand abgestützt..

Die Erwartung schmerzte fast, der Unterleib pochte und die feuchten Schamlippen schmatzten bei jedem Schritt bei dem sie aneinanderrieben Das Eindringen war eher ein Zerfetzen, er fickte mich bis zum Anschlag, zwirbelte meine Brustwarzen und streichelte über mein rasiertes Dreieck. Sein Daumen glitschte über meine Klit und wir waren in ein paar Sekunden am totalen Höhepunkt unserer Geilheit aufeinander angekommen Ich schrie vor Lust- verlor die Kontrolle über mich- er schraubte sich voller Kraft mit seinem beachtlich dicken Schwanz in mich hinein und hielt sich schmerzhaft an meinen Nippeln fest.

Meine Hand suchte meine Klitti und ich machte es mir selber während ich hörte wie er wieder kam und stöhnend und zuckend über meinem Rücken zusammenfiel.. Er setze sich in die Mitte des Bettes und hob mich auf seinen unruhig wartenden Schwanz. Ich schlang meine Beine um ihn und wir schauckelten uns langsam ganz langsam in die Höhe. Starcourse Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Erotische Geschichten Der vierte Tag Ich träume, wild und durcheinander.

In diesem Traum stehe ich im Regen, er peitscht mit aller Macht durch eine mir unbekannte dunkle Strasse, die ich aus welchen Gründen auch immer hinabrenne. Plötzlich spüre ich etwas raues und feuchtes in meinem Gesicht. Aus den Tiefen des Traumes realisiere ich, dass dieses Gefühl echt ist, also mach ich die Augen auf und blicke in zwei grüne Katzenaugen.

Es ist Mimou, die mir mit ihrer kleinen Zunge durch das Gesicht schleckt. Als sie merkt, dass ich wach bin hört sie sofort auf und schaut mich erwartungsvoll an. Wirklich eine sehr kommunikative Katze. Langsam realisiere ich, dass Chantals Seite des Bettes leer ist. Von unten zieht Kaffeeduft nach oben, also denke ich, sie ist schon unten. Der Blick auf die Uhr sagt mir, dass es kurz vor vier Uhr nachmittags ist.

Ich bin immer noch völlig gerädert aber der Gedanke an den Grund lässt mich leise lächeln. Rocks - Hier gibt es kostenlos geile Sexgeschichten, Fickgeschichten, Erotikgeschichten verschiedener Themen. Kostenlos hier pure Erotik.

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