Deepthroater sex geschichte bdsm

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Zärtlich, vorsichtig, aber doch kräftig bearbeitete er die Zehen, sie nach vorne und nach hinten biegend, ihre Kuppen drückend. Er griff an den oberen Saum und begann, sie abzurollen. Dabei kam seine Hand mit der seidigen Haut der Oberschenkel in Berührung, was ihm unter die Haut ging.

Und als ihn Anna bat: Anna kam ihm entgegen, indem sie etwas näher rückte. Dabei kam ihr Knie etwas höher, was Rolf eine bessere Sicht unter das Kleid bot. Rolf hätte am liebsten aufgeschrien, doch er hielt sich zurück. Rolf massierte seine Mutter mit Hingabe. Doch er zog seine Hände sofort zurück. Nach eine Weile sagte Anna: Erzähl mir lieber von deinen Phantasien. Warum erzählst du mir nicht, woran du denkst, wenn du dich befriedigst?

Und davor warst du mit ihm verheiratet. Mit was für Männern konntest du etwas gehabt haben? Aber ich habe mich mehreren Männern hingegeben, während ich mit deinem Vater zusammen war. Es geschah mit seinem Einverständnis. Auch er hatte einige Affären mit anderen Frauen!

Anna drehte sich zu ihm: Aber auch Anna war nicht aus Holz. Ihr Speichel mischte sich und sie schlürften gierig die Säfte aus dem Munde des anderen.

Er senkte seinen Kopf und nahm die bereits hervorstehende Brustspitze in seinen Mund. Seine Zunge umkreiste diese so empfindliche Zitze; er sog daran und leckte sie, vor Verlangen halb wahnsinnig.

Als Rolf den Druck der mütterlichen Hand an seinem Schwanz spürte, machte er seine Hose auf und befreite seinen bereits schmerzlich angeschwollenen Pimmel aus seinem Gefängnis, wie Anna vorher ihre Brust.

Beide waren jetzt brünstig, und sie versuchten es gar nicht zu verbergen. Während ihre Münder immer noch magnetisch aneinander klebten, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Anna bewegte die Haut auf dem harten Pimmel auf und ab, während Rolf ihr Kleid weiter nach unten schob. Rolf griff dann unter Annas Kleid. Er streichelte Annas Schenkel, besonders an den Innenseiten.

Seine Hand glitt nach oben und berührte Annas Fotze kurz durch das Höschen, doch er zog seine Hand wieder zurück und bearbeitete — jetzt noch fester zugreifend — ihre Oberschenkel. Dort, wo diese oben in die Halbkugel ihres Arsches übergingen, blieb seine Hand nicht stehen.

Er drückte und knetete Annas Arschbacken wild. Jetzt war Annas Unterleib ganz freigelegt, ihr Kleid um ihre Taille wie ein Wulst zusammengerafft, wodurch die ganze schöne Landschaft Rolfs Augen ausgeliefert war. Von Annas Lippen stieg ein lustvoller Aufschrei auf. Rolf drückte seinen Mund wieder an Annas Lippen und während ihre Zungen einen erneuten Kampf begannen, glitt Rolfs Finger zwischen Annas Schamlippen und dann tief in ihre von glitschiger Flüssigkeit überschwemmte Scheide.

Annas Schreie wurden immer lauter, während Rolfs Finger ihre Fotze betasteten, alle ihre Falten streichelten. Als dann Rolf mit einem von Fotzenschleim bedeckten Finger ihren Kitzler zu streicheln begann, bekam Anna ihren ersten Orgasmus und sie keuchte ihre Lust in den Mund ihres Sohnes. Er kniete vor seiner Mutter nieder, drückte ihren Oberkörper nach hinten und hob ihre Beine in die Höhe. So lag Anna mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Sohn, ihre Fotze ihm ausgeliefert.

Er warf sich auf die mütterliche Fotze, seine Zunge tanzte wild in den Falten der offenen Vagina. Die vor Wollust geschwollenen Schamlippen wurden ebenso geleckt wie das Innere ihrer Fotze, soweit Rolfs Zunge reichte.

Dann nahm er ihren Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran, während seine Zunge den jetzt erigierten und steif gewordenen Knopf umkreiste. In diesem Moment bekam Anna den zweiten, übermenschlichen Orgasmus. Ohne seinen Mund von ihrer Fotze zu entfernen, blieb Rolf einige Sekunden ohne Bewegung, um den Orgasmus seiner Mutter ausklingen zu lassen. Annas Hand lag auf seinem Kopf, ihre Finger wühlten in seinem Haar.

Dann sagte sie leise nur ein einziges Wort: Anna ergriff seinen Pimmel und führte ihn zu ihrem glühenden Loch. Er versank in ihr bis zum Anschlag und dachte, vor Lust die Besinnung zu verlieren. Endlich spürte er mit seinem Schwanz die seidigen Wände der so ersehnten mütterlichen Fotze. Endlich steckte sein Schwanz tief in ihr und in seinem Kopf wiederholten sich immer und immer wieder die Worte: Sein Schwanz glitt rein und raus, und er fühlte die Berührung bis tief in seinem Körper.

Auch Anna war selig. Nach so vielen Jahren wurde sie wieder gefickt, und zwar von ihrem eigenen Sohn, den sie so sehr liebte. Endlich wieder einen harten Pimmel in ihrer Scheide zu spüren, davon hatte sie so lange geträumt. Und jetzt wurde es Wirklichkeit. Und dann spürte Anna, wie der Körper ihres Sohnes zu zittern begann. In diesem Moment übermannte sie ein Orgasmus, wie sie ihn vielleicht noch nie erlebt hatte, und sie schrie laut.

Rolf war nicht ganz da. In seinem Inneren herrschte ein Glücksgefühl, wie er es noch nie erlebt hatte. Und Rolf flüsterte leise: Ihre Brüste wippten in der Luft. Ihre Arschbacken schwankten im Rhythmus ihrer Schritte. Rolf sah diese wunderbar geformten Rundungen und er konnte nicht anders: Er sprang auf, lief seiner Mutter nach, umarmte sie von hinten und drückte seinen Kopf gegen ihren Hintern.

Anna erschauderte, blieb eine Sekunde stehen, dann befreite sie sich sanft aus der Umarmung: Als sie wieder — erfrischt — herauskam, wartete Rolf an der Tür. Dann kehrte er zum Bett zurück, auf dem schon seine Mutter lag. Ich meine, in der Verführung. Mit etwas mehr Übung wirst du perfekt sein. Jetzt habe ich keine Bedenken, wenn du Ulrike ficken willst.

Ja, ich freue mich darauf. Ich werde bald eine alte Frau sein, dann wirst du mich nicht mehr begehren. Auch Ulrike wartet sehnsüchtig auf dich. Und du wirst noch mit vielen Frauen Freude haben, bis du eine findest, die du dann für immer behalten wirst. Aber mach dir keine Sorgen; wenn du mich brauchst, werde ich immer für dich da sein.

Auch in Annas Fotze lief der Saft zusammen. Mit einer Hand streichelte sie den strammen Schwanz, mit der anderen Hand packte sie den prallen Hodensack ihres Sohnes. Sie umklammerte den Sack und ihre Finger umschmeichelten die kleinen Kugeln darin. Rolf steckte seine Zunge noch tiefer in den Mund seiner Mutter.

Mit einer Hand umklammerte er die mütterliche Fotze, diesmal ohne jegliches Vorspiel. Sein Blut kochte, er hatte nur noch einen Wunsch: So tief wie möglich in Annas Körper zu dringen. Er hob sich über die Frau, setzte seinen Schwanz vor den Eingang ihrer Scheide und der stahlharte Pimmel schob sich tief in die vor Verlangen triefende Fotze. Sie begannen wild zu ficken. Sie fielen über einander her wie zwei ausgehungerte, wilde Tiere.

Der Sohn fickte die eigene Mutter. Und war ihr erster Fick völlig wortlos abgelaufen, so konnten sie diesmal nicht aufhören zu sprechen: Ich liebe dich, Mama! Ich stecke dir meinen Pimmel ganz tief rein! Sag mir, wohin steckst du ihn? Marlene - Teil 03 Ein harter versauter Maulfick fuer die Eutersau.

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Während ihre Münder immer noch magnetisch aneinander klebten, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Anna bewegte die Haut auf dem harten Pimmel auf und ab, während Rolf ihr Kleid weiter nach unten schob. Rolf griff dann unter Annas Kleid. Er streichelte Annas Schenkel, besonders an den Innenseiten.

Seine Hand glitt nach oben und berührte Annas Fotze kurz durch das Höschen, doch er zog seine Hand wieder zurück und bearbeitete — jetzt noch fester zugreifend — ihre Oberschenkel. Dort, wo diese oben in die Halbkugel ihres Arsches übergingen, blieb seine Hand nicht stehen. Er drückte und knetete Annas Arschbacken wild. Jetzt war Annas Unterleib ganz freigelegt, ihr Kleid um ihre Taille wie ein Wulst zusammengerafft, wodurch die ganze schöne Landschaft Rolfs Augen ausgeliefert war.

Von Annas Lippen stieg ein lustvoller Aufschrei auf. Rolf drückte seinen Mund wieder an Annas Lippen und während ihre Zungen einen erneuten Kampf begannen, glitt Rolfs Finger zwischen Annas Schamlippen und dann tief in ihre von glitschiger Flüssigkeit überschwemmte Scheide. Annas Schreie wurden immer lauter, während Rolfs Finger ihre Fotze betasteten, alle ihre Falten streichelten. Als dann Rolf mit einem von Fotzenschleim bedeckten Finger ihren Kitzler zu streicheln begann, bekam Anna ihren ersten Orgasmus und sie keuchte ihre Lust in den Mund ihres Sohnes.

Er kniete vor seiner Mutter nieder, drückte ihren Oberkörper nach hinten und hob ihre Beine in die Höhe. So lag Anna mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Sohn, ihre Fotze ihm ausgeliefert. Er warf sich auf die mütterliche Fotze, seine Zunge tanzte wild in den Falten der offenen Vagina. Die vor Wollust geschwollenen Schamlippen wurden ebenso geleckt wie das Innere ihrer Fotze, soweit Rolfs Zunge reichte.

Dann nahm er ihren Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran, während seine Zunge den jetzt erigierten und steif gewordenen Knopf umkreiste. In diesem Moment bekam Anna den zweiten, übermenschlichen Orgasmus. Ohne seinen Mund von ihrer Fotze zu entfernen, blieb Rolf einige Sekunden ohne Bewegung, um den Orgasmus seiner Mutter ausklingen zu lassen. Annas Hand lag auf seinem Kopf, ihre Finger wühlten in seinem Haar.

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Rolf war nicht ganz da. In seinem Inneren herrschte ein Glücksgefühl, wie er es noch nie erlebt hatte. Und Rolf flüsterte leise: Ihre Brüste wippten in der Luft. Ihre Arschbacken schwankten im Rhythmus ihrer Schritte. Rolf sah diese wunderbar geformten Rundungen und er konnte nicht anders: Er sprang auf, lief seiner Mutter nach, umarmte sie von hinten und drückte seinen Kopf gegen ihren Hintern.

Anna erschauderte, blieb eine Sekunde stehen, dann befreite sie sich sanft aus der Umarmung: Als sie wieder — erfrischt — herauskam, wartete Rolf an der Tür. Dann kehrte er zum Bett zurück, auf dem schon seine Mutter lag. Ich meine, in der Verführung. Mit etwas mehr Übung wirst du perfekt sein. Jetzt habe ich keine Bedenken, wenn du Ulrike ficken willst. Ja, ich freue mich darauf. Ich werde bald eine alte Frau sein, dann wirst du mich nicht mehr begehren.

Auch Ulrike wartet sehnsüchtig auf dich. Und du wirst noch mit vielen Frauen Freude haben, bis du eine findest, die du dann für immer behalten wirst. Aber mach dir keine Sorgen; wenn du mich brauchst, werde ich immer für dich da sein. Auch in Annas Fotze lief der Saft zusammen.

Mit einer Hand streichelte sie den strammen Schwanz, mit der anderen Hand packte sie den prallen Hodensack ihres Sohnes. Sie umklammerte den Sack und ihre Finger umschmeichelten die kleinen Kugeln darin.

Rolf steckte seine Zunge noch tiefer in den Mund seiner Mutter. Mit einer Hand umklammerte er die mütterliche Fotze, diesmal ohne jegliches Vorspiel. Sein Blut kochte, er hatte nur noch einen Wunsch: So tief wie möglich in Annas Körper zu dringen. Er hob sich über die Frau, setzte seinen Schwanz vor den Eingang ihrer Scheide und der stahlharte Pimmel schob sich tief in die vor Verlangen triefende Fotze.

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Sag es mir Liebling! Ist deine Mama jetzt deine Hure? Bin ich deine Hurenmama? Ich ficke deine Hurenfotze! Spürst du, wie ich deine Hurenfotze ficke? Fick mich, du Schwein! Steck deinen schweinischen Pimmel tief in die Fotze deiner Mutter! Ich bin nur ein Stück Dreck, in den du deinen Schwanz steckst. Ich ficke dich kaputt, du Sau, du, du Hurensau, du Fotze du!

Du meine liebe, geliebte, einzige Hurenmama du! Ich spritze deine Fotze voll! Ich spritze in deine Fotze!











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Sie begannen wild zu ficken. Sie fielen über einander her wie zwei ausgehungerte, wilde Tiere. Der Sohn fickte die eigene Mutter. Und war ihr erster Fick völlig wortlos abgelaufen, so konnten sie diesmal nicht aufhören zu sprechen: Ich liebe dich, Mama! Ich stecke dir meinen Pimmel ganz tief rein! Sag mir, wohin steckst du ihn?

Ich stecke meinen Schwanz in deine Fotze! Sag es mir Liebling! Ist deine Mama jetzt deine Hure? Bin ich deine Hurenmama? Ich ficke deine Hurenfotze! Spürst du, wie ich deine Hurenfotze ficke? Fick mich, du Schwein! Steck deinen schweinischen Pimmel tief in die Fotze deiner Mutter! Ich bin nur ein Stück Dreck, in den du deinen Schwanz steckst.

Ich ficke dich kaputt, du Sau, du, du Hurensau, du Fotze du! Du meine liebe, geliebte, einzige Hurenmama du! Ich spritze deine Fotze voll! Ich spritze in deine Fotze! Mir kommt es auch! Oh, meine Fotze explodiert! Beide waren halbtot vor Wollust. Auch nachdem die ungeheure Erregung in ihren Körpern ausgeklungen war, blieben sie noch lange in dieser Position: Der nunmehr noch halbsteife Schwanz des Jungen in der Scheide der reifen Frau, von ihren Vaginalmuskeln festgehalten, in denen sich der Krampf des Genusses noch nicht aufgelöst hatte.

Erst nach längerer Zeit rollte sich der Junge auf seinen Rücken und beide schwiegen, bis sich ihr Atem völlig beruhigt hatte. Dann fragte Rolf plötzlich: Mit ihm war es immer schön. Das macht das ganze etwas verrucht, etwas sündhaft, wodurch man besonders geil wird. Nur seit ich deinen Vater verloren hatte, war ich mit niemandem im Bett. Nur jetzt mit dir. Er fickte auch mit Frauen. Das gab unserer Ehe eine prickelnde Würze. Natürlich haben wir uns geliebt! Er war meine einzige Liebe und ich die seine.

Das andere war nur etwas Körperliches, ein wenig Abwechslung, damit unser Liebesieben nicht zu eintönig wurde. Aber mit der Liebe hat es nichts zu tun gehabt. Nicht nur die Neugierde wurde in ihm geweckt, nein, auch seine Sinne meldeten sich. Wie hat es bei euch angefangen? Bist du zuerst fremdgegangen oder Vater? Habt ihr es zuerst heimlich getan? Hat Vater dich erwischt? Oder hast du Vater mit einer anderen Frau erwischt? Es war Vaters Bruder, dein Onkel Emil. Mit ihm habe ich heimlich gefickt.

Aber Emil war in mich verliebt. Er liebte mich, noch bevor es zwischen deinem Vater und mir anfing. Aber er war schüchtern. Er hatte zwar geheiratet, aber er liebte nur mich. So gab ich ihm heimlich das, wonach er sich sehnte. Komm, gib ihn Mami. Mami braucht ihn so sehr. Komm, steck ihn mir rein. Komm, ficken wir jetzt, ich werde dir später alles erzählen. Ahhhh, ist es schööön! Sie fickten wild, bis keiner von beiden mehr die Kraft hatte, sich auch nur zu rühren.

Dieser Kosmos wird von jedem neu entdeckt und mit Vergnügen erfahren und ist von daher unendlich solange es Menschen gibt. Ein gutes auch dreckiges Gespräch, ein Lächeln usw. Es gibt natürlich so stupide Fuckmaschinen; doch bitte reduziert uns nicht Alle auf Eure schlechten oder auch guten?

Die menschliche Sexualität ist ein weites Feld und vorschnelle Urteile fehl am Platz. Erlaubt ist, was gefällt. Und wie steht es überhaupt mit den Männern hierbei?

Auf einer Postkarte, die ich in Berlin in der Hand hatte, gab es mal eine schöne Zusammenstellung von statisch interessanten Zeiten eines Lebens. Autofahren war dabei fürchterlich lang.. Monate oder gar Jahre verbringen wir damit. Welche Möglchkeiten stehen für die Verlängerung eigentlich bereit?

Ein interessantes Thema, worüber Sie, liebe Leser und Leserinnen sicherlich Vielfältiges zu berichten oder beichten hätten. Vielleicht aber machen wir das dann doch eines Tages.