Darkroom erfahrungen pornos erotik

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Neben den in schwarz gehaltenen Räumen dominierte eindeutig das Bett im Hauptraum, auf dem sich auch bereits zwei in spärliches Leder gekleidete Herren vergnügten. Wir gingen eine Treppe zur Tanzfläche hinunter. Die Bar war mit Gitterstäben versehen und an der Decke hingen Fernseher, auf denen ein Hardcoreporno lief. Mir dämmerte, dass es hier nicht zimperlich zugehen würde. Gänzlich aus der Fassung brachte mich aber der splitterfasernackte Mann, der plötzlich an der Bar erschien, jeden ein Mal von oben bis unten musterte und dann wieder verschwand, nur, um dieses Ritual ein paar Minuten später zu wiederholen.

Und damit stand für mich fest: Wenn wir schon mal hier sind, will ich das auch sehen. Leider traute sich von den anderen keiner, mitzukommen, also trat ich den Weg allein an: Vorbei am Lederbett im Erdgeschoss ging es durch einen Plastikvorhang in einen wirklich dunklen Raum mit übermannshohen Decken, die ein Labyrinth formten. Von irgendwoher stöhnte es und einige Männer standen an die Wände gelehnt herum und schienen nur auf mich gewartet zu haben.

Ich kann mir keine unangenehmere und erniedrigendere Stellung ausdenken. Im zweiten Raum erwartete mich ein Andreaskreuz , das ebenfalls für einschlägige Spielereien gedacht war. Auch hier war gerade niemand zugange. In dem Moment fiel mir ein, was ich über genau diesen Darkroom gehört hatte: Es kann sein, dass du da rein kommst und da liegt einer drin, der dich anbettelt, ihn anzupinkeln.

Teil eins der Geschichte: Niemand hat mich angetatscht und keiner befummelt. Der Abend endete in einer Disco für Lesben, in der ich vom schwulen DJ angegraben wurde, das war dann wieder recht lustig. Mein zweites Erlebnis mit einem Darkroom hatte ich in Leipzig. Da wir den ganzen Tag mit Sightseeing verbracht hatten, war ein netter Abend in einer Bar angebracht.

Dieses Mal bekam ich sogar eine Führung! Der Freund eines Freundes nahm mich an der Hand — in der anderen Hand hielten wir unsere Cocktails — und zog mich durch die teilweise stockdunklen Gänge und Räume dieses wieder wie ein Labyrinth angelegten Darkrooms, bis in die hintersten Ecken hinein.

Ich hätte ungelogen dort allein nicht auf Anhieb heraus gefunden. In Leipzig bekam ich also alles einmal zu sehen: Sechs an der Zahl, drei rechts, drei links, in der Mitte ein enger Gang. In jeder Zwischenwand befand sich eine kleine Holzwand auf Hüfthöhe, die man nach Belieben zur Seite schieben konnte.

In den jeweils in der Mitte gelegenen Räumchen waren also zwei Türchen, in jeder Wand eine. Für die Benutzung dieser Schiebeschleusen sind der Kreativität nun keine Grenzen gesetzt.

Man kann Dinge hindurch stecken, selbst hinein greifen oder nur schauen, worauf auch immer man Lust hat. Das besondere ist, dass man eben sein Gesicht nicht zeigen braucht, was also gänzliche Anonymität bringt. Zur Aufmunterung hing an der Decke eines jeden Raumes ein Fernseher, bei dem man sich unter zahllosen Pornos entscheiden konnte. Alles in allem war es eine spannende Führung, die ich so in keinem Museum je erlebt habe…. Teil zwei der Geschichte: Vielleicht liegt es daran, dass ich katholisch erzogen worden bin.

Das muss ich jetzt kompensieren. Wenn ich dann auch noch Sex habe, cool, aber das ist kein Muss. Viele Leute, die nicht auf solche Partys gehen, denken, es geht nur ums rein-raus. Meine Freundin kommt manchmal mit auf diese Partys, aber oft gehe ich alleine. Und das ist für beide okay. Auch etablierte Elektroclubs wie die Wilde Renate und das: Die Macher haben eine klare Vorstellung, was und vor allem wen sie auf ihren Partys sehen wollen. Doch nicht der abgeklärte Blick oder die passende Jacke ist am Einlass entscheidend.

Da fragen die Türsteher auch mal gezielt nach. Auch diese Partyreihe findet alle acht Wochen statt — und hat schon nach knapp einem Jahr eine treue Besucherschar gefunden, die sich bereitwillig auch an einem Donnerstag die Nacht um die Ohren schlägt. Jeder Abend hat ein Motto. Doch auch hier liegt etwas in der Luft, diese Spur mehr an Aufregung.

Alles ist ein wenig bunter und verspielter als in den dunklen Hallen der Porn-Party. Mit all den winzigen Räumen, bestückt mit Sofas, Emporen und sogar einem Beichtstuhl, ist die Location ideal, um halb versteckt, halb öffentlich Finger zwischen Beinen und Zungen in drei verschiedenen Mündern verschwinden zu lassen. Im Beichtstuhl wird lautstark gevögelt, der Vorhang wippt im Takt. Manchmal wird erst stundenlang getanzt.

Und dabei baut sich oft eine krasse Energie auf. Und diese Energie zieht viele Leute extrem an. Es klingt komisch, aber es gibt Abende, da habe ich das Gefühl, ich könnte mit jedem rummachen. Einmal habe ich mich mit einem Mädel auf ein Podest verzogen, da kamen plötzlich drei Engländerinnen und haben einfach mitgemacht.

Sie haben sich abgestimmt, wer als nächste mit mir vögeln darf. Zwischendurch konnte ich gar nicht mehr, Drogen sind nicht gerade hilfreich, wenn man performen will.

Was für eine Erfahrung. Das ist nichts, was man planen kann. Die Menschen kommen hierher, weil sie frei sein wollen. Barcelona, Amsterdam, Stockholm, sogar Istanbul. Dass sexpositive Partys aus der dunklen Nische in die etablierte Partyszene drängen, erscheint wie eine logische Konsequenz aus der Tatsache, dass Flirten, Verführen und Tanzen schon immer irgendwie zusammengehörten.

Viele Paare nutzen die Partys als willkommene Möglichkeit, um gemeinsam etwas Neues auszuprobieren — an Gleichgesinnten mangelt es hier nicht. Ein klassischer Swingerclub sei für die meisten keine Alternative, ihn selbst würde es nie dorthin ziehen. Zu starr beziehungsweise offensichtlich das Konzept, zu weit weg von dem, was für junge Berliner eine gute Party ausmacht.

Umso begeisterter wird die Idee aufgenommen, Exzess, Freizügigkeit und Lust genau dort auszuleben, wo man sich sowieso seit Jahren die Nächte um die Ohren schlägt — und wo man sich auskennt und wohlfühlt. Die Musik ist dabei mindestens so entscheidend wie sexy Performances und dunkle Ecken, denn für viele bleibt es in diesen Nächten beim Tanzen.

Flirten, nackt sein, Kontakte knüpfen, beobachten, auch das ist für viele Besucher Befriedigung, ganz ohne Penetration. Ich kann das schwer beschreiben, die Anziehungskraft ist fast greifbar. Ich komme vielen Leuten nah, manchmal nur durch Komplimente oder Blicke, mit anderen fängt man dann einfach an zu knutschen. Das mag sehr oberflächlich klingen, aber ich empfinde dann eine starke Verbundenheit mit meinem Umfeld. Und ein Gefühl von Freiheit.

Ich hatte auf diesen Partys so öffentlichen und so zügellosen Sex, dass ich im Nachhinein selbst oft staune. Aber, und das ist fast noch schöner: Ich habe auch neue Bekannte und sogar Freunde gefunden. Selbstbewusst beanspruchen schon Anfang Zwanzigjährige ihren Platz bei den sexpositiven Partys.

Adaptionen aus der Gayszene sind dabei ganz offensichtlich: Hundehalsbänder und Lederharnesse sieht man nicht nur bei der Porn-Party, sondern auch in Clubs wie dem Berghain heute genauso oft an Frauen. Auch die Idee des Darkrooms wurde selbstverständlich übernommen. Diese Freizügigkeit wurde ja lange genug unterdrückt.

Wir wollen einen sicheren Raum schaffen, für alle Gäste. Da wirst du schon schräg angeschaut, wenn du nicht total durchtrainiert bist. Das ist bei uns anders.

Den eigenen Körper und die Sexualität feiern. Gesellschaftliche Normen hinter sich lassen. Einen sicheren Raum schaffen. Wer legt die Grenzen fest? Welche Codes gelten zwischen Tanzfläche und Darkroom? Vor allem, wenn es wirklich zum Sex kommt. Es gab schon Momente, in denen ich dachte: Wo hatte der Typ seine Hände, bevor er sie in mich reingesteckt hat? Kondome haben eigentlich alle dabei und benutzen sie auch, aber Hände und Zungen sind eben trotzdem oft überall. Deswegen gehe ich nie in die kleinen Räume, in denen es ganz dunkel ist, um zumindest eine gewisse Kontrolle zu behalten.

Insbesondere Playpartys, quasi die Steigerung einer sexpositiven Party, seien per se ein unsicherer Raum.

Wichtig sei vielmehr die Fähigkeit, aufeinander einzugehen. Gleichzeitig sei nicht jeder Blick, den man selbst als übergriffig empfände, auch ein Übergriff. Vor allem Frauen haben es ihrer Meinung nach nicht so leicht, ihre persönlichen Grenzen zu verteidigen. Man könne nicht voraussetzen, dass alle Menschen alle Grenzen kennen und auch akzeptieren.

Darauf kann man sich auf dem Talk-Bett irgendwie einigen. Doch wie man es nun schaffe, den vielbeschworenen sicheren Raum für alle zu gewährleisten, darauf gibt es auch hier keine klare Antwort. Ich hab mit einem Typen rumgemacht, in einem dieser kleinen Räume. Es war ziemlich voll, aber ich habe die anderen Leute total ausgeblendet. Plötzlich merkte ich, dass nicht zwei, sondern drei Hände an meinem Körper zugange sind.

Und die Hand, die zwischen meinen Beinen war, war nicht die meines Partners. Ein Mann hinter mir hat sich einfach neben uns gestellt und mich angefasst, ohne, das wir auch nur Blickkontakt hatten.

Im Nachhinein ärgere ich mich total, dass ich nicht sofort einen Türsteher geholt habe, die hätten den Typ sofort rausgeschmissen. Von unangenehmen Situationen erzählen die wenigsten. Wer andere unerlaubt anfasst, beleidigt oder diskriminiert, den solle man sofort melden, der werde sofort der Party verwiesen, betonen alle Veranstalter.

Ende brachten sie ebenfalls ein neues Lust-Konzept nach Berlin, das sich bewusst von den Clubpartys unterscheidet. Und so kommt es, dass sich an einem Abend in einer schicken Bar in Kreuzberg rund 40 Frauen tummeln, denen Aufregung und Neugier in die hübschen Gesichter geschrieben steht.

Hübsch, gepflegt und jung, das trifft hier auf alle zu. Ein paar Kennenlernspielchen sollen die Stimmung lockern, irgendwann tanzt eine Burlesque-Tänzerin unter lautem Kreischen der Anwesenden zwischen den Tischen. An Lust und Freizügigkeit mangelt es den Anwesenden nicht. Klingt ein wenig nach Junggesellinnenabschied.


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Er stand die gesamte Zeit in der Tür und beobachtete uns und ich bemerkte, dass er bereits seine Hose ausgezogen hatte und seinen Schwanz streichelte. In diesem Moment lächelte ich ihn an und widmete mich seinem Hinterteil, welches er mir erwartungsfroh entgegenstreckte. Dieses Spiel trieben wir immer weiter und wechselten über die gesamte Nacht hin unsere Partner in diesem geilen Dark Room. Am Ende lagen und standen wir mit 10 geilen Schwänzen zusammen und erlebten die Nacht unseres Lebens.

Diesmal fängt alles mit einem Telefongespräch mit SM-Er an. Eine Woche nach dem Vierer. Es war Freitag Abend, der Sag mal was machst du denn heute abend? Ist ja schon spät. Hast du nicht Lust, mit mir in Herb's Bar zu gehen? Ist da heute was, oder fragst du einfach nur so? Und es sind nur wenige Frauen da und hauptsächlich Männer. Ich würd schon gern mal hingucken, aber allein ist blöd, weil das als Mann allein immer so viel kostet! Ich soll also deine Alibifreundin machen, damit du Kosten sparen kannst!

Aber man könnte ja gucken was da so los ist, nen Bier trinken kostet dann als "Paar" ja keinen Eintritt und dann mal abwarten. Wir kamen irgendwie vom Thema ab und quatschen noch ne Stunde so am Telefon. Es ging mir trotzdem nicht aus dem Kopf. Diese Fixe Idee geisterte da in meinem Kopf rum und kam immer wieder an die Oberfläche Was da wohl jetzt los sein mochte und wie das so aussieht, wenn da Darkroom ist?

Also meinte ich irgendwann, dass ich da jetzt doch hin will. ABER ich würde ihm nicht garantieren, dass da auch was passiert. Wenn es ok wäre, dass wir nichts machen, würde ich mitkommen. Muss man aber nicht. Man KANN auch sexy aussehen Das ist doch dieee Gelegenheit mal die Dinge anzuziehen, die man sonst im Büroalltag nicht anziehen kann.

Also zog ich mir mein Lieblingskleid mit dem riesigen Ausschnitt an. Ich liebe dieses Kleid. Aber es ist ein Accessoirekleid. Wenn man ne andere Kette und andere Schuhe anzieht, wirkt das Kleid völlig anders. Ich war zu dem Zeitpunkt ein wenig auf die 40er Jahre eingeschossen.

Passendes Make-up, Haare entsprechend gestylt Als wir ankamen war es nicht so richtig voll. Also ja, es war schummeriger als sonst und der hintere Raum war wirklich dunkel. So dunkel, dass man fast nichts sehen konnte. Ich war noch nicht so wirklich in Stimmung Also setzten wir uns erstmal an die Bar und tranken was und SM-Er fing an, sich an mich ranzusoften.

Das zeigte auch Wirkung und ich fing an mitzumachen. Wir fummelten mit einander rum. Das ist eigentlich eher ungewöhnlich. Ich genoss die Aufmerksamkeit und setze uns beide richtig in Szene. Ich zog ne richtige Show ab. SM-Er fing mein Augenzwinkern auf, ging voll in der Rolle auf und fing an mich rumzukommandieren. Ach komm lass es Ich glaube ich will das gar nicht Bitte bitte nicht schlagen In dem Darkroom stand so was wie ne Massagebank, zu der er mich führte und gegen die er mich bäuchlings schubste.

Dann drückte er meinen Kopf nach unten und gab mir den ein oder anderen Klapser auf den Po. Das Geräusch zog die Männer alle an. Ich folgte auch brav. Ich zuckte zusammen, drehte mich um und glücklicherweise fand ich den Typen sympathisch. SM-Er raunte mir zu, dass ich nichts machen muss, was ich nicht wollen würde und ich sagen könnte wenn mir was nicht passt.

Dann war es mehr als eine Hand und noch eine und noch eine. Irgendwer fing an mich zu fingern und ich kam so langsam in Extase. Nicht zu wissen, was da hinter einem los ist, scharf zu sein und einem Orgasmus nahe und von so vielen Händen Aber ich dachte nicht so viel drüber nach, ich war ja anderweitig beschäftigt.

Als irgendwer, den ich offensichtlich nicht kannte, versuchte mir sein bestes Stück reinzustecken, sagte ich klar, dass ich das nicht will - und er hielt sich dran.

Ich guckte von seinem besten Stück nach oben und schüttelte mich innerlich. Glücklicherweise hatte ich es ja schon mal, dass mich mehr als eine Hand angefasst hat, aber es ist doch was anderes, wenn man sich selbst aussucht, wer einen anfasst. Wir tranken erstmal was.

Den ganzen restlichen Abend war ich ziemlich auf provozieren ausgelegt. Also fing ich an zu tanzen. Mittlerweile lief gute Musik und ich stieg auf den runden Tisch in dem ersten Raum und räkelte mich passend zur Musik an der Gogo-Stange. Aber ich schlug mich erstaunlich tapfer.

Das muss an den Schuhen gelegen haben Niemand war überraschter, als ich selbst. Es muss wohl auch ganz gut ausgesehen haben, weil SM-Er wieder scharf wurde. Er und noch ein paar der anderen Typen in dem Schuppen. Ich provozierte sie alle. Und ich fand es toll! Mittlerweile wurde es aber auch leer. Sie zu provozieren und anzutörnen. Es erstaunte mich, dass ich es an dem Tag zugelassen habe, dass mich mehr als ein Typ, den ich nicht kenne, anfasst.

Aber ich konnte sie auch nicht sehen und SM-Er ist sofort und gleich mit mir wieder aus der Situation gegangen, als ich nicht mehr wollte - das war auch gut so. Das erste mal im Darkroom, eine reale Geschichte. Etwas lang aber es lohnt sich. Nachdem meine Pornokinobesuche immer häufiger wurden, merkte ich immer mehr das mich weniger die Filme, sondern mehr die nackten Schwänze geil machten.

Auch wurde ich immer mutiger und geiler bei meinen Besuchen. Ich sah immer wieder Leute die hinein gingen oder heraus kamen. Der Ständer in meiner Hose meldete sich, also hinein. Ganz vorsichtig an der Wand entlang in die erste Nische und abgewartet, langsam gewöhnten sich die Augen an die Dunkelheit. Aber zuerst öffnete ich mal die Hose und begann zu wichsen, das machte mich nur noch geiler und mutiger.

Langsam mit offener Hose und Ständer also hinter dem nächsten Kerl her. Ich drückte mich in eine Ecke des Raumes und wartete ab, viel war wohl nicht los nur vereinzelt ein Geräusch. Nervös, ängstlich und geil wartete ich was passiert.

Plötzlich eine Hand an meinem Schwanz. Eher zärtlich als heftig wichste er mich erst und nahm in dann in den Mund. Wenn ich richtig geil bin, werde ich willenlos und mache alles was man von mir verlangt, einfach voll devot, ganz im Gegenteil zu meinem sonstigen Leben.

Als er dann flüsterte ich soll mich nackt ausziehen, er wolle mich überall anfassen, folgte ich also sofort. Legte alle Sachen sogar Schuhe und Socken hinter mich in die Ecke und stand zum ersten mal splitternackt mit einem total steifen Schwanz in einem Pornokino und stöhnte. Plötzlich änderte sich das zärtliche Anfassen in ein heftiges Abgreifen, erst später merkte ich, dass der Typ zur Seite gezogen worden war und ein anderer seinen Platz eingenommen hatte.

Auch waren es wohl mehr Hände die mich nicht gerade zärtlich anfassten, mir den Arsch kneteten, an den Brustwarzen zogen und die Eier fest zusammen drückten. Als ich merkte das da einige geile Kerle die ich weder sehen konnte noch wusste wer sie waren um mich herum standen, wurde es mir zuviel. Doch die Ecke mit meinen Klamotten war leer. Alles weg inklusive Autoschlüssel, Papiere und Brieftasche. Ich stellte mir schon vor das ich nackt auf der Strasse rumlaufen muss und um Hilfe bitten, aber meinen Schwanz machte das nur noch steifer.

Was bin ich den für eine devote Sau ging es mir durch den Kopf. Dann sagt eine Stimme plötzlich: Ich hockte in einer Ecke um mich herum irgendwelche geilen Kerle.

Ich schätze es waren 4 oder 5. Sie müssen sich abgewechselt haben, um mich herum in der Ecke war höchstens Platz für 3. Ein paar Versuche auf zustehen waren erfolglos, ich wurde sofort nach unten gedrückt und bekam den nächsten Schwanz in den Mund. Da ich fest in die Ecke gedrückt wurde, hatte ich meine Hände frei und begann zu wichsen. Bisher hatte ich nur Schwänze geblasen, hier wurde mein Kopf gehalten und mir die Mundfotze gefickt. Ein ziemlicher Unterschied wenn andere entscheiden wie weit der Schwanz in deinen Mund geschoben wird.

Aber ich war gierig und wollte als devoter Bläser einfach nur alle und jeden befriedigen. Nach und nach entleerten sie ihre Schwänze. Erst als die letzten beiden Kerle verschwanden merkte ich, dass mein Körper, mein Gesicht, selbst die Haare völlig voller Sperma waren.

Gleichzeitig hatte ich immer noch diesen Ständer. Der Raum war wohl in der Zwischenzeit leer und ich begann meine Sachen zu suchen. In der gegenüberliegenden Ecke fand ich sie.

Anziehen war nicht, ich musste mich vorher säubern. Erst hinterher wurde mir klar, dass ich mit meinen Sachen unter dem Arm, splitternackt mit einem steifen Schwanz, quer durch das Kino gelaufen bin, vorbei an einigen grinsenden Kerlen.

Aber ich wusste, meine devote Neigung nach Schwänzen war kein Traum mehr und erst der Anfang von vielen Erlebnissen. Ich kann euch gerne mehr davon erzählen oder wir treffen uns und erleben geile Momente gemeinsam.

Es klingt komisch, aber es gibt Abende, da habe ich das Gefühl, ich könnte mit jedem rummachen. Einmal habe ich mich mit einem Mädel auf ein Podest verzogen, da kamen plötzlich drei Engländerinnen und haben einfach mitgemacht. Sie haben sich abgestimmt, wer als nächste mit mir vögeln darf. Zwischendurch konnte ich gar nicht mehr, Drogen sind nicht gerade hilfreich, wenn man performen will.

Was für eine Erfahrung. Das ist nichts, was man planen kann. Die Menschen kommen hierher, weil sie frei sein wollen. Barcelona, Amsterdam, Stockholm, sogar Istanbul.

Dass sexpositive Partys aus der dunklen Nische in die etablierte Partyszene drängen, erscheint wie eine logische Konsequenz aus der Tatsache, dass Flirten, Verführen und Tanzen schon immer irgendwie zusammengehörten. Viele Paare nutzen die Partys als willkommene Möglichkeit, um gemeinsam etwas Neues auszuprobieren — an Gleichgesinnten mangelt es hier nicht. Ein klassischer Swingerclub sei für die meisten keine Alternative, ihn selbst würde es nie dorthin ziehen. Zu starr beziehungsweise offensichtlich das Konzept, zu weit weg von dem, was für junge Berliner eine gute Party ausmacht.

Umso begeisterter wird die Idee aufgenommen, Exzess, Freizügigkeit und Lust genau dort auszuleben, wo man sich sowieso seit Jahren die Nächte um die Ohren schlägt — und wo man sich auskennt und wohlfühlt.

Die Musik ist dabei mindestens so entscheidend wie sexy Performances und dunkle Ecken, denn für viele bleibt es in diesen Nächten beim Tanzen. Flirten, nackt sein, Kontakte knüpfen, beobachten, auch das ist für viele Besucher Befriedigung, ganz ohne Penetration. Ich kann das schwer beschreiben, die Anziehungskraft ist fast greifbar. Ich komme vielen Leuten nah, manchmal nur durch Komplimente oder Blicke, mit anderen fängt man dann einfach an zu knutschen.

Das mag sehr oberflächlich klingen, aber ich empfinde dann eine starke Verbundenheit mit meinem Umfeld. Und ein Gefühl von Freiheit. Ich hatte auf diesen Partys so öffentlichen und so zügellosen Sex, dass ich im Nachhinein selbst oft staune.

Aber, und das ist fast noch schöner: Ich habe auch neue Bekannte und sogar Freunde gefunden. Selbstbewusst beanspruchen schon Anfang Zwanzigjährige ihren Platz bei den sexpositiven Partys. Adaptionen aus der Gayszene sind dabei ganz offensichtlich: Hundehalsbänder und Lederharnesse sieht man nicht nur bei der Porn-Party, sondern auch in Clubs wie dem Berghain heute genauso oft an Frauen.

Auch die Idee des Darkrooms wurde selbstverständlich übernommen. Diese Freizügigkeit wurde ja lange genug unterdrückt. Wir wollen einen sicheren Raum schaffen, für alle Gäste.

Da wirst du schon schräg angeschaut, wenn du nicht total durchtrainiert bist. Das ist bei uns anders. Den eigenen Körper und die Sexualität feiern. Gesellschaftliche Normen hinter sich lassen. Einen sicheren Raum schaffen. Wer legt die Grenzen fest? Welche Codes gelten zwischen Tanzfläche und Darkroom? Vor allem, wenn es wirklich zum Sex kommt. Es gab schon Momente, in denen ich dachte: Wo hatte der Typ seine Hände, bevor er sie in mich reingesteckt hat?

Kondome haben eigentlich alle dabei und benutzen sie auch, aber Hände und Zungen sind eben trotzdem oft überall. Deswegen gehe ich nie in die kleinen Räume, in denen es ganz dunkel ist, um zumindest eine gewisse Kontrolle zu behalten.

Insbesondere Playpartys, quasi die Steigerung einer sexpositiven Party, seien per se ein unsicherer Raum. Wichtig sei vielmehr die Fähigkeit, aufeinander einzugehen. Gleichzeitig sei nicht jeder Blick, den man selbst als übergriffig empfände, auch ein Übergriff. Vor allem Frauen haben es ihrer Meinung nach nicht so leicht, ihre persönlichen Grenzen zu verteidigen. Man könne nicht voraussetzen, dass alle Menschen alle Grenzen kennen und auch akzeptieren. Darauf kann man sich auf dem Talk-Bett irgendwie einigen.

Doch wie man es nun schaffe, den vielbeschworenen sicheren Raum für alle zu gewährleisten, darauf gibt es auch hier keine klare Antwort. Ich hab mit einem Typen rumgemacht, in einem dieser kleinen Räume. Es war ziemlich voll, aber ich habe die anderen Leute total ausgeblendet. Plötzlich merkte ich, dass nicht zwei, sondern drei Hände an meinem Körper zugange sind. Und die Hand, die zwischen meinen Beinen war, war nicht die meines Partners. Ein Mann hinter mir hat sich einfach neben uns gestellt und mich angefasst, ohne, das wir auch nur Blickkontakt hatten.

Im Nachhinein ärgere ich mich total, dass ich nicht sofort einen Türsteher geholt habe, die hätten den Typ sofort rausgeschmissen. Von unangenehmen Situationen erzählen die wenigsten. Wer andere unerlaubt anfasst, beleidigt oder diskriminiert, den solle man sofort melden, der werde sofort der Party verwiesen, betonen alle Veranstalter.

Ende brachten sie ebenfalls ein neues Lust-Konzept nach Berlin, das sich bewusst von den Clubpartys unterscheidet. Und so kommt es, dass sich an einem Abend in einer schicken Bar in Kreuzberg rund 40 Frauen tummeln, denen Aufregung und Neugier in die hübschen Gesichter geschrieben steht. Hübsch, gepflegt und jung, das trifft hier auf alle zu. Ein paar Kennenlernspielchen sollen die Stimmung lockern, irgendwann tanzt eine Burlesque-Tänzerin unter lautem Kreischen der Anwesenden zwischen den Tischen.

An Lust und Freizügigkeit mangelt es den Anwesenden nicht. Klingt ein wenig nach Junggesellinnenabschied. Doch der gewünschte Effekt, nämlich erste Annäherungen und eine erotische Grundstimmung, tritt definitiv ein. Irgendwann merkte sie aber: Eigentlich befriedigte sie dabei nur seine Bedürfnisse, auch dann, wenn sie mit anderen Frauen intim wurde. Sex ist hier ganz klar erwünscht, Musik und eine nette Location bieten lediglich den Rahmen.

Denn Intimität und der vielzitierte sichere Raum sollen hier durch Exklusivität und die strenge Auswahl der Teilnehmerinnen gewährleistet werden. Die Mitglieder entscheiden dann über die Aufnahme. Das klingt alles ziemlich elitär — nicht zuletzt, weil die Play-Partys rund 80 Euro kosten. Auch, weil sie ihre sexuellen Vorlieben nicht allzu sehr in die Öffentlichkeit zerren wollen. Die männlichen Partner, so der Tenor der Anwesenden, wüssten aber Bescheid.

Aber im Club oder bei Lesbenpartys finde ich es schwer, Frauen zu finden, die ähnlich ticken. Dass diese erste Mini-Skirt-Party in Berlin ein schönes Beispiel dafür ist, wie es manchmal nur ein leichtes Anschubsen braucht, um Dinge ins Rollen zu bringen, zeigt sich später am Abend. Einige stürzen sich förmlich aufeinander, irgendwann scheint es fast egal, wer wen küsst, leckt, fingert. Andere schauen nur etwas überrascht zu, doch alle scheinen sich wohlzufühlen. Man ist ja, irgendwie, unter sich.

Und das, obwohl der männliche Mitbewohner auch zuhause ist — und irgendwann mit zwei Frauen seine eigene kleine Party feiert. Und doch betonen auch die Macherinnen ihren Anspruch, die sexuelle Freiheit und Selbstbestimmung ganz bewusst zu fördern.

Dass einige Frauen dabei bewusst ausgeschlossen werden, gehört zum Konzept. Denn das Ziel ist hier klar definiert: Sex mit Gleichgesinnten, und zwar gleichgesinnt in allen Belangen.


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